Wird verarbeitet …
Erledigt! Sie sind auf der Liste.

Ich oute mich mal hier und gestehe frei, ich bin verrückt danach, es mir selbst zu machen. Ich besorge es mir gerne, so wie ich es gerade benötige und manchmal sogar öfter am Tag, wenn die Sehnsüchte und Lüste in meinem Kopf sehr präsent sind und die Situation es ermöglicht. Oft passiert dies, wenn ich an meinen Geschichten schreibe und Erinnerungen, kurze Sequenzen und Eindrücke des Erlebten sich festsetzen und eine derart starke Erinnerung in meinen Kopf zaubern, dass ich kaum noch weiterschreiben kann, ohne mich von diesem Verlangen freizustreicheln. Der ein oder andere hat mich bereits dabei ertappt, wenn diese Lust besonders groß in mir ist und ich geniesse es dann auch dies auszuleben.
Was, wie oft und vor allem warum ich es so sehr liebe es mir selbst zu machen und warum es besonders reizvoll ist, es sich mit jemandem gemeinsam zu besorgen und weshalb man damit ein etwas eingeschlafenes Liebesleben in einer Partnerschaft ungeahnt aufmöbeln kann, erzähle ich in dieser Geschichte.

Viel Spaß – und selbst Hand dabei anzulegen ist nicht nur gestattet, sondern ausdrücklich erwünscht.

Es war einer dieser Abende, die völlig verloren erschienen und einfach für die Katz waren.Zu jener Zeit, lebte Kim noch in der Nähe von Frankfurt am Main und hatte sich eigentlich auf ein lustvolles Date gefreut. Der Mann, der sie dann aber erwartet hat, war völlig anders als beschrieben, verfügte über wenig Phantasie und das Gespräch mit ihm war von Beginn an sehr eindimensional. Eigentlich suchte er nur etwas zu ficken, war darüber hinaus ziemlich überdreht und von den schönen Worten, die er im Vorfeld fand, war nicht viel übrig. Dabei war Kim durchaus bereit, über einiges hinwegzusehen, einfach, weil sie es selbst an diesem Tag so dringend gebraucht hätte und es sich schon den ganzen Tag über vorgestellt hatte, wie der Abend wohl wild in einem zerknüllten Hotelbett enden würde. Dass der Mann, den sie dann getroffen hatte, völlig anders aussah als beschrieben und die Fotos, die er mit ihr ausgetauscht hatte, ihn bestenfalls, mit einigem Wohlwollen, in anderer Verfassung vor etwa 20 Jahren zeigten. Doch darüber hätte sie noch hinwegsehen können, das Körperliche ist nicht so ausschlaggebend für Kims Erotik. Abber dass er dann keinen vernünftigen Satz artikulieren konnte, war dann schon ein K.-o.-Kriterium. Zumindest wahrte sie noch die Freundlichkeit und sie genossen gemeinsam das Dinner, verabschiedeten sich dann freundschaftlich und sie versuchte noch ihren Zug zu erwischen, um endlich wieder zu Hause zu sein.

Schade, dachte sich Kim, als sie ohne Orgasmus wieder im Zug saß und ihre Tasche neben ihr verstaute, wo sie ihre wichtigsten „über-Nacht-im-Hotel“-Utensilien drin hatte. Dabei hatte sie sich für den Abend richtig Mühe gegeben, die schöne neue Spitzencorsage mit den Strapsen angezogen, die nun im Zug gehörig kniff. Eigentlich war geplant, dass sie sich um diese Zeit, längst in einem Bett lustvoll rekeln würde, aber manchmal kommt es eben anders.
Zu allem Überfluss trug sie auch noch ihre Bett-HighHeels, die zwar traumhaft aussahen, wenn sie an ihren Füßen in Strapsen über die Schultern eines Mannes abgelegt waren, aber nicht für einen längeren Marsch durch die Innenstadt gedacht waren. Sie versuchte, als der Zug anfuhr, noch ihre Beine entsprechend übereinanderschlagen, um wenigstens halbwegs bequem mit Strapsen und Corsage sitzen zu können. Während sie noch versuchte eine angenehme Sitzposition für die Fahrt einzunehmen, bemerkte sie in dem ansonsten leeren Abteil schräg vorne, einen Mann mittleren Alters, der zu ihr freundlich hinüberschaute und wohl ihr Unbehagen registriert hatte. Schnell zog sie ihren Rock gerade, denn sie trug, wie so häufig bei solchen Dates, keinen Slip und wenn man da nicht aufpasste waren angesichts des knappen Rocks sofort alle Einblicke möglich. Sie grinste freundlich zurück und nickte sanft, um sich dann schnell kontrollierend zu betrachten, ob alle Schlitze auch geschlossen waren.
Der Mann las etwas in einem Buch, gelegentlich hob er kaum erkennbar den Kopf und blickte zu ihr rüber. Er saß so, dass er sie zwar nicht ganz sehen konnte, aber durch den Gang ihre Beine betrachtete und wohl von den hohen Absätzen ihrer Heels angetan war. Plötzlich meldete sich dieses Kribbeln in Kims Körper, diese Lust, die sie heute eigentlich ausleben wollte, die aber unbefriedigt in ihr vor sich hin loderte.

Kim dachte sich, weil der Abend so anders verlief, vielleicht ergibt sich ja hier eine Chance auf ein erotisches Spiel. Sie schaute genauer zu dem Mann auf der anderen Seite des Zugabteils und musterte ihn. Dann, als er seinen Blick wieder hob, sah sie es in seinen Augen. Es ist mit Worten kaum zu beschreiben, es ist eine Mischung aus Lächeln und „Rrrrrrr“. Als wolle er sagen, ich weiß was du tust, zeig mir bitte mehr. Hätte sie diesen Blick nicht empfangen, hätte Kim nicht weiter gespielt. Es ist nicht ihre Art andere mit ihrer Lust zu behelligen, die das nicht selbst wollen und wünschen, das wäre langweilig und billig.
Sie schlug ihre Beine auseinander und öffnete sie dabei kaum merklich. Dabei beobachtete sie genau den Mann, der wieder las und so tat, als wäre er in seinem Buch vertieft. Kim konnte aber sehen, dass sich seine Augen nicht bewegten und dann, plötzlich sah er wieder zu ihr rüber. Ohne den Blick von ihm zu nehmen, schob sie ganz langsam, aber umso genüsslicher, sanft ihren Rock hoch, sodass kurz die Spitze ihrer Strapse aufblitzte. Er senkte seinen Blick wieder, als wolle er signalisieren, sie nicht stören zu wollen bei ihrem Spiel. Doch er schaute insgeheim und Kim wusste, sie hatte ihn am Haken. Sie rutschte etwas tiefer in den Sitz, sodass sie ihre Beine weiter öffnen konnte und sich dabei etwas hinüber drehte in Richtung Gang, damit er sie genauer beobachten und geniessen konnte. Kim war nun wuschig und langsam wanderten ihre Hände auf ihre Oberschenkel. Sie hob ihre Beine, um mit ihrer Hand an der Innenseite ihrer Schenkel entlang zu streicheln. Als sie dann ihre Füße wieder etwas breitbeiniger auf den Boden stellte, verursachten die Absätze ihrer Pumps das typische und unverkennbare „klack-klack“.
In der Sekunde als er das unverwechselbare Klacken ihrer Absätze vernahm, blickte er wie elektrisiert auf und schaute zu ihr rüber. Die Blicke trafen sich und Kim schaute ihm tief in die Augen, während sie mit ihrer Hand begann, ganz sanft ihre Pussy zu streicheln. Sie war heiss und bereit. Mit Zeige- und Mittelfinger fuhr sie sanft durch die Spalte zwischen ihren inneren Schamlippen.
Während sie das tat, schaute sie ununterbrochen ihrem Beobachter in die Augen. Der schluckte erst mal leicht und sein Blich wanderte langsam von Kims Augen hinunter zwischen ihre Beine.
Sie konnte nun seine Blicke regelrecht spüren, zwischen ihren Beinen. Wie er versuchte, einen immer tieferen Einblick zu erhaschen. Er rutschte auf den freien Nebenplatz am Gang, um noch besser sehen zu können. Kim wusste sofort, welch ein Typ Mann war. Ein Beobachter, kein Mitmacher. Ein Mann, dem es genügte, den Augenblick zu geniessen und das, was Kim ihm in ihrer Show schenkte. Wieder hob er seinen Blick und schaute Kim in die Augen. Die hob ihr linkes Bein, um es auf ihrem Nebensitzplatz abzustellen. Dabei rutschte ihr Rock ganz hoch und gab den Blick auf ihre glänzende Möse frei, die sie währenddessen sanft und behutsam rieb.Sie biss sich dabei sanft auf ihre Unterlippe als würde sie sagen wollen „Ups“ und legte ihren Kopf zurück und schloss die Augen um nur noch zu geniessen. Sie spürte dabei die Blicke des Mannes, die immer tiefer in sie eindrangen und sie konnte ihn fast fühlen als würde er vor ihr stehen und seine Finger in sie schieben.Sie genoss es so sehr einfach ihre Augen geschlossen zu halten, mit sich zu spielen und dabei so genau beobachtet zu werden. Es war so ein schönes Gefühl, dass sie tief einatmen und dann sanft stöhnen musste. Sie öffnete kurz wieder ihre Augen und sah rüber zu dem Mann, der sich inzwischen noch weiter in den Gang gelehnt hatte und nur noch ihre Möse beobachtete. Ihre Schamhaare bildeten einen schmalen Streifen, durch die sie abwechselnd streichelte. Sie beobachtete ihn jetzt genau und konnte die Beule in seiner Hose deutlich sehen. Sie lächelte, insgeheim wünschte sie sich, dass er seinen steifen Schwanz hervorholt und mit ihr diese Selbstbefriedigung geniesst. Auf der anderen Seite ahnte sie, das ist nicht ein solcher Typ, der will nur geniessen und diesen besonderenAugenblick ganz tief in sich aufnehmen. Kim spreizte ihre Beine weiter und hielt mit ihren Fingern ihre nassen Schamlippen auseinander, um seinen Blick immer tiefer in ihre schmatzende Möse zu ziehen und sie genoss es so sehr. Sie weiß nicht, wie lange sie so mit sich spielte und immer weitere Wallungen der Freude über sie kamen. Sie hätte es sich ganz sicher in aller Ausgiebigkeit selbst machen können, doch leider erreichte der Zug ihren Zielbahnhof.
In diesem Moment war sie sofort wieder aufgeräumt. Schloss ihre Beine, stand auf, griff nach ihrer Tasche und zog ihren Rock feinsäuberlich herunter. Auf dem Weg nach draussen, schritt sie demonstrativ langsam an dem Herrn vorbei, der noch immer diese Beule in der Hose hatte und wohl zu perplex war, um sprechen zu können. Kim sagte beim vorbei gehen: „Ich wünsche noch einen schönen Abend“, stieg aus und verschwand im Dunkeln der Gleise.

Zu Hause angekommen, waren diese Wallungen der Lust noch in ihr drin. Diese schöne angefangene Selbstbefriedigung, mit der sie sich immer mehr Lust in den Körper streicheln kann, bis man es nicht mehr aushält.
Kim liebt es, es sich selbst zu machen, gerne auch öfter am Tag, weil die Lust so groß in ihr ist. Es ist für sie auch kein reiner Ersatz für den Sex mit einer anderen Person, es ist für sie mehr eine Spielart. Es geht auch nicht immer um einen Orgasmus, oder unbedingt zu kommen. Manchmal streichelt sie einfach die Lust in sich hinein, die dann immer stärker und wilder in ihr wird, um sich dann später in einem finalen Akt wie ein Sturm entlädt.
Sie hat Techniken, die sie liebt, die ganz sicher viele Frauen haben. Ihr Dusch-Massagekopf den sie „Hans“ genannt hat. Manchmal zieht sie sich in die Wanne zurück, nicht um zu duschen oder zu waschen, sondern nur um ihren Hans zu geniessen. Der ihre Pussy lustvoll umspielt. Sie stellt das Wasser an, den Massagestrahl so ein, dass er durch ihre Pussy gleitet, sie ausspült und dann über ihren Kitzler streift. Mit dem warmen Strahl fühlt es sich an, als würde man ihren Kitzler sehr intensiv lecken und lutschen. Sie kommt dann meistens rasch.

Doch heute, nach diesem Erlebnis und weil sie schon den ganzen Tag diese Lust in sich hinein gestreichelt hat, will sie es plakativer. Sie zieht sich aus, behält nur ihre Strapse und die Schuhe an, legt sich auf ihr abgedecktes Bett. Vor ihr am Sideboard steht eine Webcam, mit deren Hilfe sie gelegentlich ihren Freund zusehen lässt, wenn sie es sich macht, oder einen heimlichen Beobachter, den sie nicht kennt, so wie eben der Mann im Zug. Sie geniesst es, die Strümpfe an ihren Beinen zu fühlen, sie gleitet mit ihren Händen zärtlich über das Nylon. Sie spreizt ihre Beine dann besonders weit so weit, dass sich ihre Strumpfhalter spannen. Sie mag dieses Gefühl, weil sie ihre freigelegte Möse umranden wie ein Bühnenvorhang die Bühne. Dann braucht sie keinen Porno oder andere Stimulation. Sie lässt sich einfach in die Situation fallen, die sie zuvor so geil gemacht hat. Wenn sie dann ihre Augen schließt, ist alles wieder präsent. Das Drumrum, das Gefühl in ihren Schamlippen und ihrem Kitzler. Sie fühlt sich genau wie vorhin im Zug und spielt nun wilder und heftiger mit sich. Wichst sich einfach immer heftiger bis zum Höhepunkt. Hebt ihre Beine und spreizt sie, so weit sie kann. Die Webcam ist ihr stummer Beobachter, der genau auf ihre Möse starrt und sie es sich so genüsslich macht. Irgendwann zuckt sie, ihr ganzer Körper bäumt sich auf und es kommt ihr. Es ist so ein befreiendes Gefühl und es hält so lange, bis die Lust in ihr langsam wieder anwächst.

Selbstbefriedigung ist für Kim inzwischen viel mehr als eine Stimulation. Es ist eine Form ihre Lust auszuleben, doch damit es richtig geil wird, braucht sie die Interaktion mit einem Partner. Es sich nur selbst zu besorgen, genügt nicht immer. Es sich gleichzeitig selbst zu machen, mit einem Partner, das ist ein besonderer Kick.
Früher in ihrer Jugend war Selbstbefriedigung noch etwas Verpöntes, etwas dass man heimlich allein, unbeobachtet unter der Decke tut und sich peinlich ertappt fühlt, wenn jemand plötzlich unerwartet in den Raum kommt. Heute ist es ein fester Bestandteil ihrer Sexualität. Das hat sie für sich entdeckt, als ihr Partner im Berufsleben etwas Stress hatte und die Lust auf gemeinschaftlichen Sex abnahm. Sie musste etwas tun, denn sie benötigte seine Lust. Ihre eigene Lust wächst mit dem Augenblick, wenn sie spürt, dass der Partner, mit dem sie Sex hat, von sich aus diese Gier auf sie entwickelt, dass er sie nur noch will. Egal wie, nur tief und intensiv.
Also musste sie diese Stimulation sein. Eines Abends als ihr Freund wieder mit allerhand Zeug aus dem Büro heim kam. Zog sie ihn ins Schlafzimmer. Setze ihn auf einen Stuhl vor ihrem Bett und befahl ihm dort einfach nur sitzenzubleiben und nichts zu tun. Er solle sie nur beobachten. Sie legte sich aufs Bett, öffnete ihre Beine und begann sich zu fingern. Sie betonte es sehr intensiv, denn sie wollte seine Stimulation sein, sein privater Porno. Sie spielte mit ihren Brüsten und verlor sich immer mehr in ihrer Lust, sodass sie sich immer mehr in dieses Wohlbehagen ihrer Berührungen fallen liess. Irgendwann registrierte sie, dass es ihm nicht mehr auf dem Stuhl hielt, dass er es kaum noch aushalten konnte vor Lust auf sie. Dann befahl sie ihm: „Nein, du darfst nicht aufstehen. Ich will, dass du deinen Schwanz auspackst und es dir selbst machst, während du mich beobachtest. Hol dir einen runter, jetzt für mich. Los!“Er folgte stumm ihrer Anweisung, öffnete seine Hose und holte seinen inzwischen harten Schwanz hervor, den er zunächst ganz langsam wichste. Er zog die Vorhaut ganz zurück, sodass sie seine lustvoll glitzernde Eichel sehen konnte und er war so hart und stramm wie schon lange nicht mehr. Das machte Kim nur noch geiler und leidenschaftlicher. Die Vorstellung sein Porno zu sein, seine Wichsvorlage machte sie wahnsinnig an.
Sie wollte aber unter keinen Umständen, dass er zu ihr kommt. Er sollte sie beobachten, wie sie es sich immer intensiver machte, ihre Fotze für ihn weit aufhielt, damit er tief in sie blicken konnte. Seine Blicke waren gefangen zwischen ihren Schenkeln und er wichste seinen harten Schwanz immer schneller und wilder. Sie sah und spürte, dass er bald kommen würde. Bevor es so weit war, befahl sie ihm: „Ich möchte, dass du, wenn es dir kommt, deinen Saft auf meine gierige Fotze spritzt. Ich will es da spüren. Los gib mir deinen Saft, spritz mich voll.“ Er schaffte es gerade noch vom Stuhl aufzustehen und vor sie zu treten. Als sie den Satz gerade ausgesprochen hatte, spritzte er auf sie ab. Mächtig angeturnt von ihrem Dirtytalk, konnte er es nicht mehr halten und das Sperma spritzte herrlich in pulsierenden Stößen aus ihm heraus, klatschte schön sämig auf ihre offene Fotze. Sie spürte wie es cremig zwischen ihre Beine lief, nahm es zwischen ihren Fingern auf und verrieb es um ihren Kitzler und schob es in sich hinein. Sie wichste sich dann weiter, alles war so herrlich glitschig von seinem Sperma und fast allein diese Vorstellung brachte sie zum Orgasmus. Von diesem Tag an haben sie dieses Spiel wiederholt und immer weiter ausgebaut. Einmal hat sie ihn auf den Stuhl gefesselt. Arme und Beine an Lehne und Stuhlbein gebunden und es sich vor ihm gemacht. Sie hat sich auf das Bett gelegt oder so gekniet, dass sie ihm ihren Arsch entgegenstrecken konnte und es sich mit einem Glasdildo gefickt hat. Er dabei genau sehen konnte, wie sich ihre Schamlippen um den Dildo legten und langsam auf und ab glitten, während sie ihn immer ausführlicher in ihre Möse schob. Das brachte ihn fast an den Rand des Wahnsinns, denn so ein Spiel konnte auch über mehrere Stunden gehen.

Besonders intensiv sind diese Erfahrung natürlich mit einer anderen Frau. Man kann hier stundenlang nebeneinander liegen und den gesamten Körper bespielen. Sich gemeinsam immer wieder in wilde Wallungen der Lust streicheln, an den Brüsten saugen und spielen ohne den Antrieb auf den Höhepunkt fixiert zu sein. Einfach nur um einander Welle für Welle der Lust und des Verlangens in den Körper hinein zu streicheln. Besonders intensiv war hier ein Erlebnis mit einer Frau, mit der sich Kim zur gemeinschaftlichen Selbstbefriedigung verabredet hatte. Manche Frauen gehen in Zumba-Kurse, Kim und diese Frau trafen sich eben regelmäßig zum gemeinsamen Massieren und zum „in die Lust streicheln“, wie sie es nannten.
Sie lagen meist völlig nackt im Bett nebeneinander und streichelten sich, erkundeten sich mit Fingern und Zunge. Bis ihre Körper heiss waren und nur noch zuckten. Eines Tages kam aber ein neues Erlebnis hinzu, dass für Kim das Erlebnis noch um einiges intensiver machte. Sie lagen sich rücklings im Bett gegenüber. Hatten ihre Beine weit gespreizt ineinander verschlungen über die Beine der anderen gelegt. Ihre Pobacken berührten dabei den heissen Arsch der anderen und wenn sie den Kopf hoben, konnten sie genau die heiss gestreichelte Pussy der jeweils anderen geniessen und betrachten. Sich dabei beobachten, wie ihre Finger jeweils in das eigene Loch eindrangen und dann benetzt waren vom lustvollen Satz. Wie sie sich ihren Kitzler streichelten, jede mit ihrer Technik und dann fast automatisch jeweils den Rhythmus der anderen übernahmen.
Plötzlich, als es besonders geil wurde, sich ihre beiden knackigen Ärsche immer heftiger aneinander rieben und sie sich so intensiv fühlen konnten, passierte es. Die Partnerin, ihr Name war Nadine, kam so heftig, dass sie dabei squirten musste. Es schoss in einem heftigen Strahl aus ihr heraus. Kim hatte gerade die Augen geschlossen, spürte es, diesen warmen Strahl der Lust, der über ihren Bauch bis hinauf zu ihren Brüsten und Hals spritzte. Und obwohl Nadine gerade gekommen war und sie fast etwas erschrocken ihre Hand schützend vor ihre spritzende Möse hielt, schoss es immer noch aus ihr heraus und ihr warmer Saft benetzte Kims Lustgrotte. Der Saft umschlang sie und lief an ihr herunter und in sie hinein. Dieses Gefühl war unbeschreiblich. Die Lust der anderen so intensiv und heiss zu spüren auf ihrem nackten Körper. Kim kam es dabei sofort selbst und auch sie spritzte daraufhin heftig, konnte es nicht beeinflussen. Es passierte fast automatisch, ohne dass sie es gewollt oder hätte verhindern können.
Beide Frauen kamen in ihren Orgasmus und waren dabei völlig benetzt und verschmiert vom Saft der anderen. Sie nahmen sich in den Arm, ihre nassen Körper rieben aneinander und sie lagen lange einfach so da, fest umschlungen und genossen es. Ein Erlebnis, das Kims Phantasie nicht mehr losliess. Was sie immer wieder so oder so ähnlich erleben wollte, wenn sie ganz besonders tief in diese Lust eintauchen wollte. Dieses Gefühl, es sich gemeinsam selbst zu machen ist ein wichtiger Teil von Kims Sexualität und Lustgewinn, den sie nur noch mit der Vorstellung steigern kann, auch angespritzt zu werden.

Doch die Spielarten, es sich gemeinsam selbst zu machen, sind grenzenlos.
Manchmal ist Kim danach, es sich einfach neben ihrem Partner selbst zu besorgen. Wenn das Spiel dann bei beiden beginnt, unter der Decke, man das intensiver werdende Atmen seines Partners wahrnimmt, das zarte, fast hingehauchte Stöhnen hinzukommt, das macht sie an. Wenn sie sich dann vorstellt, wie er gerade seinen Schwanz wichst, während sie ihre Möse lustvoll streichelt. In den meisten Fällen deckt sie dann aber die Decke ihres Partners auf, einfach weil sie sehen will, wie er seinen Schwanz bearbeitet, sich einen runterholt. In gewissem Sinne ist er dann ihre Wichsvorlage, die diese Lust in weitere Höhen treibt.
Manchmal will sie es aber einfach nur geniessen, beobachtet zu werden. Ohne Berührung einer anderen Hand, ausser der ihren. Ihre Finger, die so genau wissen, welche Stellen berührt und gestreichelt werden wollen.

Erst neulich, als Kim eine Geschichte für ihren Blog schrieb, war sie danach so erregt, dass sie es brauchte. Als ihr Partner heim kam, gerade die Tür öffnete, hatte sie sich entkleidet und erwartete ihn bereits völlig nackt hinter der Tür. Sie schloss die Tür hinter ihm, griff in seine Hose und fühlte seinen noch schlaffen Schwanz, den sie dann zärtlich massierte.
Ganz langsam, behutsam und dann vorsichtig immer fester griff. In der engen Hose war nicht viel Spielraum für starke Handbewegungen. Als er dann langsam steifer wurde, fingerte sie ihn heraus. Kims Blick wanderte aber nicht hinunter, sondern war ununterbrochen auf ihn gerichtet. Sie sah ihm dabei tief in die Augen, mit diesem frivolen Blick, dieser Killerblick. Der halb Freude und halb „jetzt gehörst du mir“ ausdrückt. Sie wichste seinen Schwanz dabei unaufhörlich weiter, der immer härter und praller wurde. Leckte dabei mit ihrer Zunge anheizend über ihren Lippen. Als er dann endlich ins Stöhnen und schneller atmen verfiel, umschloss sie seinen Schwanz mit ihrer Hand fester und immer fester.
Wichste ihn schneller und sah ihm weiterhin ohne Unterbrechung in die Augen. Ihr Blick ernster und immer wilder, entschlossen ihn nicht mehr loszulassen.
Kim weiß inzwischen, dass ihr Partner es liebt, wenn sie dann noch lustvoll und frivol zu ihm spricht, ihm sagt, was sie will: „Jetzt gehörst du mir, dein Saft! Jetzt mache ich dich leer.“ Sie spürt das sanfte zucken in ihrer Hand und auch die ersten Lusttropfen von ihm. Ab jetzt braucht es nur noch wenig. Während er genussvoll an ihren Brüsten saugt, beugt sie sich zu ihm und flüstert ihm zu: „Du brauchst es doch, wenn ich dich leer melke, komm gib mir deinen Saft, spritzt mich voll, ich will es jetzt.“
Sein Körper zuckt und in diesem Moment nur noch und Kim weiß ganz genau, dass sie ihn völlig im Griff hat, in ihrer Hand. Den ganzen Mann, der nur noch an ihren Brüsten nuckelt und abspritzen will.
Sie geniesst das so sehr. Diese Macht über und gleichzeitig seine Willenlosigkeit.
Dann kam es ihm auch schnell und er spritze wie gewünscht und Kim nahm sein noch warmes Sperma mit ihrer Hand auf. Verrieb und verteilte es auf ihrer erwartungsvollen Möse. Rieb sie damit ein, die Schamlippen, den Kitzler, bis alles glitschig bedeckt war mit seinem Saft. Dann zog sie ihn hinter sich ins Schlafzimmer, legt sich aufs Bett und machte es sich und er durfte ihr zusehen, bis es ihr kam.

Manchmal aber geht Kims Verlangen, über das nur zusehen und geniessen wollen hinaus. Diese Sessions werden dann meist ausschweifender, aber im Prinzip geht es nach wie vor um Selbstbefriedigung nur eben durch die Hand eines anderen.

Sie hat dafür drei Lieblingsspielzeuge für sich die sie gerne mit in dieses Spiel einbaut. Ihre beiden Dildos die sie „Max“ und „Moritz“ nennt und einen schmalen Analplug der gerade so breit die Finger eines Partners in ihrem Po simuliert. Während Moritz in Form und Gefühl ziemlich exakt der eines normalen Penis gleicht, ist „Max“ ein überdimensionaler Monster-Dildo, mit dem man richtig arbeiten muss, um ihn einzuführen. Dies kann dauern und benötigt einige Vorbereitungen und Unmengen an Gleitcreme oder Massageöl. Dieses Spiel aber, dieses in die Fotze hineinarbeiten, macht genau den Reiz aus. Wie er mit immer stärkeren Druck sich allmählich in ihre weite Fotze arbeitet. Immer ein Stückchen weiter. Sie darunter keucht, sich windet gleichzeitig getrieben vor immer stärker werdender Geilheit und dem sanften Schmerz der Überdehnung. Wenn der Partner das gut macht und dieses Spiel geniesst, ist es ein Höhepunkt.

Während Kim mit diesem Monster-Dildo in ihrem Loch kämpft, geniesst sie es, wenn er es sich dabei vor ihr kniend selber macht. Wenn es perfekt sein soll, spritzt er dann auf ihre Fotze ab, in der noch dieser fette Schafft steckt.
Manchmal will sie aber einfach nur wie er mit „Moritz“ in ihrer Möse spielt, ihn immer intensiver reinschiebt und rauszieht und er neben ihr kniet und sie ihm einfach einen bläst.Es ist dann dieses Gefühl zwei Schwänze gleichzeitig zu bedienen und in sich zu haben, was einen unglaublichen Reiz auf Kim ausstrahlt.
Egal, wie schnell die Partner dann in ihrem Mund kommen, „Moritz“ hält immer so lange durch, bis auch sie ihren Orgasmus hat.


Doch auch andersherum liebt sie es. Wenn sie es ihrem Partner richtig besorgen kann. Sie mag es dann, wenn er etwas devoter auf dem Bett kniet, vornüber gebeugt und ihr seinen Po entgegenstreckt und er dabei seinen Schwanz weiter bearbeitet. Sie fährt ihm genüsslich mit ihrer Hand über seine Arschbacken, geniesst es fest in sie hineinzugreifen oder kneifen und umspielt mit einem Finger sein Poloch. Wenn die Lust sie dann überkommt, greift sie nach seinem Schwanz, der schön prall angewichst nach unten steht und den sie dann weiter mit ihrer Hand umgreift. Sie mag es dann besonders, wenn er seine Hände ganz wegnimmt, sie nach vorn legt und sie einfach machen lässt. Dieses Gefühl, ihn völlig im Griff zu haben. Ihn jetzt genüsslich und mit allem Spieltrieb nach unten leer zu melken. Sie spielt mit seinen Eiern, lutscht und saugt daran, um sie zuvor richtig prall zu füllen vor Geilheit und dann einfach langsam beginnend, mit immer intensiver werdenden Melkbewegungen nach unten abzuwichsen. Diese Macht verschafft ihr einen unglaublichen Genuss. Dieses Gefühl jetzt alles machen zu können und er ist ihrer Technik hoffnungslos ausgeliefert. Dieses Spiel mit Lust und diese auftürmen bis zur Besinnungslosigkeit und dann bis zur totalen Befriedigung bringen. Die Erlösung des pochenden Schwanzes, endlich gemolken zu werden und dann abspritzen zu dürfen.
Diese Ekstase und Entladung ist das Gefühl, was sie auskosten möchte.

Dieser Wunsch oder besser gesagt, diese Sehnsucht, die Wichsvorlage eine Person zu sein, die Vorstellung, dass sich die ganze Lust auf die Sehnsucht nach ihr konzentriert, ist ein so mächtiger und wertvoller Bestandteil ihrer Leidenschaft geworden. Diese möchte Kim, sooft es möglich ist, auch ausleben. Natürlich kann sie nicht jedesmal ihren Freund für ihre Lust missbrauchen und ihn an einen Stuhl fesseln oder ihm auftragen, sie zu beobachten. Darum sucht sich Kim auch gerne Wichspartner aus, um es sich selbst zu machen. Gemeinsam diese Lust zu leben.
Sie findet diese Spielpartner über ihren Blog. Meist sind es Männer oder Frauen, mit denen sie sich seit geraumer Zeit schon per Mail ausgetauscht hat. Ein gewisses Vertrauen ist gewachsen und sie weiß auch in etwa, wie jemand tickt. Wer mehr auf Härte steht, wer verführen will oder geführt werden möchte. Es hilft ihr diese Lust, diese Vorlieben zu kennen, um dann schnell mit den richtigen Phantasien auf den Punkt zu kommen.

Jedesmal, wenn sie eine Geschichte schreibt, versetzt sie sich so sehr in diese Situation, dass sie es genau wieder erfühlt. Jeden Moment, der abgespeichert ist in ihrem Kopf. Es sind Sequenzen, die sie erlebt hat und noch immer diese Gefühle in ihr wecken, die sie damals in dem Moment auch empfand. Das ist auch dringend nötig, um möglichst authentisch Lust oder ein Geschehnis aus der Erinnerung zu beschreiben.
Doch diese Lust pocht dann in ihren Adern und sie muss sie abbauen. Oft eben durch Selbstbefriedigung, sonst bekommt sie den Kopf nicht frei und kann nicht weiterschreiben. Sie geht dann auf die Suche nach einem passenden Partner, oder wie sie es nennt „Beobachter“, mit dem sie sich hochschaukeln und es sich dann gemeinsam mit ihm oder ihr selbst machen zu können. Das sollte im Idealfall eine Frau oder Mann sein, die Fantasie haben und mehr formulieren können als „ich will ficken“. Es sollten Menschen sein, die Anstand besitzen, ein solches gemeinsames Erlebnis als Geschenk nehmen und es geniessen, so wie es ist ohne Verpflichtungen.

Viele meinen, sich selbst empfehlen zu können, wenn sie über ihren Schwanz prahlen. Damit angeben wie riesig, groß und dick er ist. Wahrscheinlich weil sie das aus zahlreichen Pornofilmen so gelernt haben, wenn die Frau dann verzückt ruft „Hui das ist aber ein riesiges Gerät, den will ich sofort…“ naja man kennt das ja.
Tatsächlich in der Realität ist es aber völlig anders. Kim mag eher die normale Penisgröße, einfach weil man viel besser mit ihnen spielen kann. Viele Dinge, die für ihre Lust so wichtig sind, sind mit einem Monster-Penis garnicht praktikabel. Kim bläst sehr gerne und ausgiebig. Das bei einem besonders dicken und überdimensionalen Schwanz rasch zu einer echten Maulsperre führt und dann keine Lust mehr bereitet. Auch kann sie ihn nicht so tief und intensiv mit Mund bis Hals aufnehmen, langsam und weiter in ihre Kehle wandern lassen. Das führt dann dazu, dass man das nicht so intensiv ausleben will und kann. Auch andere Dinge sind nur mit viel Vorbereitung und Ausdauer möglich. Das ist Kim meist zu kompliziert, weshalb sie Riesenschwänze nur ungern und eher selten um sich hat. Die Männer, die damit prahlen und womöglich in Wirklichkeit keine Monster-Schwänze besitzen, haben dann natürlich doppelt Pech und haben sich selbst gefickt.
Aber was will man schon von einem Typ erwarten, der sich einzig über seinen Penis definiert. Der hat ganz sicher kein Talent oder Vorstellung es einer Frau phantasievoll und somit geil zu besorgen.

Kim muss aber ganz ehrlich zugeben, dass die Frauen, Männer und auch Paare, die sich dann mit ihr per Mail austauschen und über Lust unterhalten, sehr anständige, wundervolle Menschen sind, die sie nicht missen will. Die sich wertschätzen und ihre Lust ausleben. Dadurch baut sich mehr und mehr Vertrauen auf. Manche lieben diesen frivolen Mailaustausch mit Kim und andere, gehen dann auch den nächsten Schritt und tauschen sich mit Kim in einem Chat aus.
Hier geht es dann meist darum, umausgelebte Phantasien zu beschreiben und gemeinsam auszuleben. Sich heiss zu machen und natürlich, es sich dann auch selbst zu machen, dabei aber eben gemeinsam. Kim liebt diese Form der Selbstbefriedigung, hier kann sie ihre Neigung ausleben, ihren „Beobachter“ richtig heiss und geil zu machen und ja sogar auch seine oder ihre Wichsvorlage zu sein, was für Kim nichts Negatives hat; ganz im Gegenteil.
Meistens geschieht das Ausleben der Lust bis zum Orgasmus durch Worte, durch Beschreibungen, dass man sich schildert, was man gerade tut. Kim lebt das dann regelrecht, um sich in ihren Höhepunkt in genau dieser Vorstellung fallen zu lassen.
Bei manchen Menschen geht es aber auch über einen lustvollen Chat hinaus. Man hat Telefonsex oder über einen Videochat beobachtet man die Lust des anderen.
Manchmal wünscht man sich auch einfach nur Fotos und Bilder von Kim, wie sie es sich gerade macht, wie der Dildo in ihr steckt oder sie einfach ihre Möse oder Arsch spritzbereit in die Kamera hält. Das alles bereitet Kim Lust und aus beiläufigen Bekanntschaften für diese schnelle Art des Instant-Sex, wie sie es bezeichnet, ergeben sich meist interessante Bekanntschaften und auch Freundschaften, die selbst über das Ausleben der puren Lust hinaus gehen. Andere machen Kim aber so neugierig, dass es zu einem Treffen kommen muss, um einfach die Lust dann auch real auszuleben. Wie Kim es in einer ihrer Geschichte „Die Spritztour“ beschreibt.


Sie liebt diesen Austausch der lustvollen Phantasie. In diesen geilen Nachrichten und Chats mag sie es besonders, wenn ihr Partner in der Lage ist, möglichst im Detail zu beschreiben, was er oder sie sich vorstellt. Was sie sich nun wünschen und was Kim in deren Vorstellung tun soll. Diese Lustphantasien zu bedienen macht Kim vornehmlich selbst so heiss, dass sie selbst zum Höhepunkt kommen möchte. Sie will dann vom Gegenüber genau beschrieben haben, wie er es sich gerade macht. Diese Beschreibung, was man jetzt gerade tut, wie man es sich macht und sich vorstellt, was der andere dabei macht, ist der Schlüssel zum Orgasmus. Sie stellt sich dann vor, wie der andere es sich macht, während sie oder er oder sich vorstellen, wie sich ihre Brüste wohl anfühlen oder das Gefühl, wenn sie langsam eintauchen in ihre warme, weiche, enge Pussy. Wie sie immer weiter getrieben werden in ihrer Lust und Vorstellung und dann irgendwann, irgendwo in Deutschland kommen und ihre Lust herausspritzen. Diese Vorstellung macht Kim wahnsinnig heiss, weil sie sich sagt, ich habe diese Lust, dieses Verlangen ausgelöst und es ist der totale Ausdruck von Lust auf mich.

Ich will nur spielen…

Manchmal, wenn sie einen besonders schönen Orgasmus mit einem Fremden hatte und der ihr dann erzählt, wie verrückt er auf das Ausleben der Lust mit ihr ist, lächelt sie zufrieden. Wenn er dann weiter berichtet, dass er diese Lust leider nicht mit seiner Frau oder seiner Partnerin so frei ausleben kann, wie mit ihr, kommt sie dann doch ins grübeln. Sie fragt sich dann, wie viel lustvoller und reicher das Leben wohl wäre, wenn er sich nun umdrehen könnte, um eine ähnlich intensive, sexuelle Erfahrung mit seiner Partnerin wiederholen zu können. Um ihre Lust gemeinsam jeden Tag so oft sie mögen zu erleben.
Diese Gedanken machen Kim dann nachdenklich, sie geht dann in das andere Zimmer, wo ihr Freund gerade ist, lächelt und schmiegt sich an ihn. Denn sie kann es noch einmal erleben, mit ihm, jederzeit.

Aber was weiß sie schon, sie ist ja bloß ein lustvoll, verdorbenes Stück.

Von Kim L.

Sex ist nur schmutzig, wenn man's richtig macht

2 Gedanken zu „Selbstbefriedigung gemeinsam“
  1. Liebende Kim
    mit meiner letzten Geliebten haben wir uns auch neben dem finalen Ficken
    gemeinsam selbstbefriedigend in höchste Wonnen aufgegailt
    Sind doch dabei Voyeur und Exhibitionist vollumfänglich bedient
    Als Vorspiel waren auch die das Treffen planenden Telefonate sehr
    stimmulierend ….
    Danke für Deine miterlebten Wonnen Dein Vertrauen
    Joaquim

    1. Alle Lust beginnt und endet eben immer im Kopf.
      Das Spiel mit den Reizen ist dabei besonders hilfreich, mit oder ohne Beobachter.
      Ich weiss aber sehr genau was Du meinst, denn ich teile diese Lust.

      Bitte schön, sehr gerne.

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