Wird verarbeitet …
Erledigt! Sie sind auf der Liste.

Die Idee dieses Erlebnis zu erzählen ist mir gekommen, als ich jüngst eine nette Anfrage erhielt, ob ich mich auch real treffe. Ich hoffe, diese Geschichte beantwortet die Frage. Aber viel wichtiger soll sie zeigen, dass nicht jedes Treffen nach Plan verläuft. Man nimmt sich womöglich viel vor, malt sich viel aus, hat gar Erwartungen und sucht nach Befriedigung. Plötzlich verläuft alles anders. Man erlebt eben nicht den wilden, ausschweifenden Sex, sondern sitzt sich gegenüber, plaudert über Football, Bielefeld, Omas Käsekuchen und lacht und kichert.Was dann vielleicht wie ein großes Desaster erscheint, ist aber keine Tragödie. Man ist sich begegnet und hat vielleicht so unendlich viel über den anderen erfahren und für sich selbst mitgenommen. Was ich damit sagen will, dass es keinen Druck geben muss und jede Begegnung, egal wie sie verläuft, etwas Wunderschönes in sich trägt.
Diese Geschichte wird vielleicht etwas länger, aber ich beschreibe darin sehr genau, was mich antreibt und dass es manchmal läuft, wie es eben läuft.

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Sie lag noch einige Zeit im Bett, an diesem Morgen, weil es wieder einer dieser Tage ist, an dem sie wuschig ist. „Wuschig“ so nannte Kim es, wenn dieses Verlangen, diese Sucht nach Leidenschaft in ihr so stark und dominant war. Sie hat längst aufgehört zu erkunden, wodurch dieses Gefühl über sie kam. Ob es die nächtliche Arbeit an erotischen Geschichten war, oder weil sie mal wieder überflüssige Stimulation vom Anschauen zu vieler Pornos in sich trug. Sie wusste nur, dass sie diese Wuschigkeit nicht aus sich heraus massieren konnte.
Normalerweise war sonst ihr Freund da, zu dem sie sich lasziv im Bett rüber drehen konnte und wenn sie Glück hatte, fühlte sie direkt seine Morgenlatte und konnte dann genüsslich lutschen und so einen kurzen aber heftigen Morgenfick anblasen. Doch der Freund war nicht da. Geschäftsreise, wie so oft in letzter Zeit. Sie streichelte darum noch einige Zeit ihre Pussy doch auch das schien keine Befriedigung zu verschaffen heute. Wenn diese Wuschigkeit in ihr erwacht, hilft meist nur eine Eroberung, eine neue fremde Hand, die ihr diese quälende Lust vertreibt.
Naja dachte sich Kim, mal sehen, was der Tag so bringt. Natürlich hatte sie schon eine grobe Idee. In ihrem Kopf schwirrt dieser nette Mann herum, der ihr in der letzten Zeit so nett geschrieben hatte und mit dem sie schon einige sehr geile und erotische Chats hatte. Er hatte ihr geschrieben auf ihrer Website und ihr gesagt, dass er sie toll findet, dass sie ihn anmacht. Kim hat diese Worte sehr genossen, denn er war ein freundlicher und geistreicher Mann, mit dem es Spaß machte, zu kommunizieren.

Dies kommt leider viel zu selten vor. Viele Männer schreiben unflätiges Zeug, oder einfach nur: „Ich will dich so gerne ficken.“ Ja ich will auch so einiges, dachte sich dann Kim immer. Ein schönes Haus am Strand in der Karibik z.B., aber das bekommt sie auch nicht, nur weil sie es in eine eMail hämmert und irgendwohin schickt. Also löscht sie diese geistlosen Mails meist kommentarlos.Manche Männer verzichten ganz auf Worte, vielleicht weil sie nicht schreiben können oder was auch immer. Die schicken einfach ein Schwanzbild mit Maßangaben. Kim kann die Schwanzbilder, die ihr im Laufe des Lebens zugeschickt wurden, kaum noch zählen. Was für ein einfallsloser, plumper Trottel, denkt sie sich dann. Wahrscheinlich ist sein Schwanz in Nahaufnahme das einzige, was er aufgrund seines körperlichen Verfalls überhaupt noch zeigen kann. Das ist tatsächlich so.
Kim hatte schon Nahaufnahme vom Penis eines 78-Jährigen, komplett übergewichtigen Mannes gesehen, dessen Macro-Nahaufnahme vom Penis durchaus als das eines 20-Jährigen hätte durchgehen können. Folglich ist das Schwanzbild, das letzte, nachdem sich irgendeine Frau richtet, zumal es keinerlei Aussage über den Träger tätigt.
Komisch, Frauen die Kontakt zu ihr suchen, sind nie so platt. Auch Paare schreiben vernünftig über ihre Vorstellungen, falls sie mal um ein Treffen bitten. Nur Männer scheinen da völlig aus dem Ruder zu laufen, wenn der Hafer sie sticht.

Aber ebendieser Kerl, mit dem sie bereits seit einigen Wochen regen Kontakt hat, ist anders. Er schreibt nett, kann sich ausdrücken und hat Verstand. Das mag Kim an einem Mann. Er ist höflich und immer voller Bewunderung. Sein Name ist Holger.
Auf seine erste Mail hatte sie auch gleich freundlich geantwortet. Daraus hat sich dann ein regelmäßiger Gedankenaustausch ergeben. Mal ging es um lustige Sache, mal um alltägliches und natürlich auch oft um Lust und Sex. Das ist kein Problem für Kim, im Gegenteil. So kann sie eine Verbindung aufbauen zu einem Menschen. Im Austausch der Gedanken und Sehnsüchte kann man sich von der anderen Person viel besser ein Bild machen und baut sich ein Vertrauen auf. Ein Vertrauen, was sie für ihre Lust, dringend benötigt. Sie geniesst es wenn ihr Gegenüber seine Sehnsüchte beschreibt, seine Phantasien und Vorlieben. Sie sich austauschen darüber und gemeinsam eintauchen. Sie will dann garkein Bild sehen vom Gegenüber, weil das sonst nur ihre Lust und ihre Vorstellung zerstört. Dabei geht es nicht um Schönheit oder Ästhetik, es ist mehr dieses Telefonstimmen-Phänomen. Eine Person die man oft spricht, nur vom Telefon kennt und sich mehr und mehr in diese Stimme verliert. Dann, irgendwann sieht man diese Person dann, auf einem Bild oder beim Bäcker und sie entspricht nie dem was man sich vorgestellt hat.

Von Holger konnte sie sich bald ein Bild machen, wie er tickt, worauf er steht, was für ein Mensch er ist. Nach der Mail Schreiberei, die auch manchmal spät nachts kamen, haben sie sich in Kims Chat getroffen und intensiver ausgetauscht. Es ging um Live-Chat-Sex und natürlich Austausch vieler Lüste, Wünsche und Gedanken. Ein aufregendes Spiel entwickelte sich. Holger erzählte Kim was er sich wünschte, Kim machte ein entsprechendes Bild oder Selfie und Holger antwortete mit einem Bild wie er auf Kims Foto abspritzte. Das machte Kim sogar richtig heiss. Beim richtigen Mann und gewolltem Anlass natürlich. Manchmal geniesst sie es sogar, einfach eine Wichsvorlage zu sein. Für manche Frauen mag diese Vorstellung erniedrigend klingen, Kim aber hat das nie so empfunden. Sie genoss es einfach über sexuelle Vorlieben zu sprechen, einzutauchen in eine Fantasie, dabei geil zu werden und es sich dann gemeinsam selbst zu besorgen. Für sie war es eher eine Bestätigung. Es ging in den Chats jedoch nicht immer nur ums Ficken. Sie tauschten sich auch aus, wenn sie mal quatschen wollten. Holger sprach dann über seine Frau und seine Familie und die Unzulänglichkeiten, die er beim Sex mit seiner Frau verspürte. Kim versuchte immer hilfreiche Tips zu geben und manchmal klappte das auch.
Wahrscheinlich hat Kim, Holgers Frau einige Orgasmen geschenkt, ohne dass sie es wissen durfte, dachte sich Kim und musste lächeln. Sie meint das aber nicht abfällig, nein, ganz im Gegenteil. Eigentlich waren ihr verheiratete oder fest gebundene Männer am liebsten. Für ein kurzes Abenteuer oder eine schnellen und intensiven Fick gibt es nichts Unkomplizierteres. Geniessen das Geschenk eines erotischen Abenteuers und quengeln nicht rum, wie kleine Jungs, die sich sofort in allen und jeden verlieben, sobald sie mal einen nackten Busen sehen. Womöglich am nächsten Tag vor der Haustür stehen und heulen wie Wölfe, weil sie nicht verstehen können, dass sie ihre Zeit hatten. Männer in festen Verbindungen, haben einen Lebensmittelpunkt und wissen, ein kurzes Abenteuer entsprechend einzuordnen. Es gibt sogar Männer, mit denen Kim über Monate und Jahre, selbst bis heute, einen guten Kontakt pflegt.

Nun war sie aber neugierig auf diesen Holger. Sie wusste, dass er verheiratet ist, schreiben kann, also Phantasie besitzt, was enorm wichtig ist und dass er in etwas Entfernung lebt. Der letzte Punkt ist relativ wichtig, da man es vermeiden sollte, tagtäglich Abenteuern beim Bäcker über den Weg zu laufen. Je nachdem, wie das Zusammentreffen verlief, kann das manchmal unangenehm sein.
Kim holte also ihr Handy raus, öffnete den Chat mit Holger und tippte mit etwas Vorfreude ins Display: „Heute schon was vor? Hätte Lust auf ein spontanes Treffen. xxx“
Sofort zuckte es in ihren Lenden und in ihren Nippeln, die immer ein ganz sicherer Indikator für ihre Lust sind. Sie legte das Handy weg, mit dem Vorsatz, nicht alle 5 Minuten zu schauen, ob eine Antwort kam. Tat es dann aber trotzdem. Tatsächlich, nach ca. 30 Minuten kam die Antwort. „Oh jaaaa! Ich hätte auch wahnsinnig große Lust. Wann?“
Kim antwortete: „Sofort, sobald du dir freischaufeln kannst. Eine Frau mit Lust sollte man nicht warten lassen.“
Es dauerte etwas, dann kam Holgers Antwort „Ab 16 Uhr bin ich frei. Kann sein, wo du willst.“
Kim überlegte etwas, heute war ihr mehr nach so einer spontanen Nummer. Etwas im Freien ohne großes Hotel oder Aufwand. Ein schneller erster Kennenlern-Fick, einfach wegen des Kicks und weil sie neugierig war, wie er wohl riecht und sich anfühlt. Außerdem war Sommer und der Tag heute warm und sonnig. Sie verabredeten sich bei einer Autobahnraststätte mit einem Schnellrestaurant. welches auch Holger kannte. Für Kim waren das 20 Minuten Fahrt und für Holger etwa dieselbe Entfernung.
Noch etwa zwei Stunden Zeit und das Kribbeln in Kim wurde schon intensiver. Hach sie liebte diesen Reiz des Neuen. Diese Eroberung und dann begehrt zu werden und die Lust aufeinander gemeinsam loszuwerden.

Entsprechend kompliziert ist die Frage, was zieht man an? Es soll erotisch und aufreizend sein, weil man schon das Maximum herausholen und nachhaltig in Erinnerung bleiben möchte. Anderseits soll es aber auch nicht zu gewollt aussehen. Wenn es dann nichts wird oder peinlich ist, will man nicht dastehen, wie eine Straßennutte zu Pfingsten. Overdressed und aufgestrapst mit HighHeels im Hochsommer ist natürlich auch Quatsch. Also erst mal in die Dusche, alles rasieren und mit Bodymilk weich machen. Danach fällt sicher schon was ein. Am Ende fiel die Wahl auf eine hauchdünne Sommer-Bluse, die aus so dünner und durchsichtiger weisser Spitze bestand, dass man sie keinesfalls ohne etwas darunter tragen konnte. Kim entschied sich für ihren Lieblingsbikini, den man so frech unter die Brüste abstreifen konnte, ohne ihn auszuziehen und der dann ihre Brüste nochmal so verführerisch stützte und hob und noch größer erschienen ließ, als sie ohnehin schon waren.
Ein kurzer Sommerrock, der aber nicht zu eng sitzt, um ihn schnell hochschieben zu können. Ein Slip braucht es nicht, der kostet nur Zeit.
Kims dicke lange Haare sind im Sommer meist Blond gefärbt und zusammen mit der weissen Bluse würde sie sicherlich strahlen und auffallen. So teilte sie das Holger zwecks Erkennung gleich mit. Holger antwortete, dass er mit einem schwarzen BMW X5, dunkler Jeans und weißem Kurzarmhemd erscheint. Mit entsprechender Vorfreude machte sich Kim auf den Weg zur Raststätte.

Die Fahrt ging gut, wenig Stau und sie erreichte das Ziel halbwegs pünktlich. Bei Kim bedeutet halbwegs, ca. 15 Minuten Verspätung.
Sie sah den schwarzen BMW X5, mit dem Kennzeichen, welches Holger ihr genannt hatte, direkt am Eingang des Schnellrestaurants stehen. Holger saß drin und blickte suchend aus dem Fenster. Kim stieg aus ihrem Auto und schreitet rüber auf die Beifahrerseite, öffnet diese frech, beugt sich etwas vor, steckt ihren blonden Kopf hinein und sagt mit freudiger Stimme: „Hallo, ich bin Kim und du musst Holger sein.“
Für einen Augenblick hatte Holger das Gefühl, vom Blitz getroffen zu sein. Er starrte Kim an. Einmal von oben nach unten und dann wieder von unten nach oben. Irgendwie hatte es ihm die Stimme verschlagen und er musste erst mal schlucken.
Kim liebte diesen Moment, wenn der Mund halb offen steht und keine sichtbare Reaktion kommt, man aber deutlich spürt, dass man alle Erwartungen übertroffen hat.
Holger wollte nicht wie ein Trottel erscheinen, der mit sabberndem Mund da sitzt und kein Wort mehr hervorbringt. Schnell presste er ein„Hoy – ich bin Holger hervor.“ Musste dabei lachen, weil er offensichtlich „Hallo“, sagen wollte und, „Hi“ gedacht hatte, was dann ein „Hoy“ ergab. Aber diese Frau, die da neben seinem Wagen stand in voller Pracht, achwas Frau, dieses mega Weib mit all ihrer Weiblichkeit ist in Natura schon ein anderes Kaliber als in aller Sicherheit fernab hinter dem Handy oder Computerbildschirm.
„Wow, du siehst atemberaubend aus“, schob Holger hinterher, um wieder etwas Fassung zu gewinnen. Diese Frau war so unglaublich faszinierend, so groß, unglaublich lange Beine, die mit Öl eingesprüht leicht glitzerten. Dazu eine Bluse, die alle Knöpfe voll damit zu tun hatte, ihre großen Brüste im Zaum zu halten. Er musste ununterbrochen auf Kims Dekolleté starren, dass umso massiver erschien, weil sich Kim so herrlich ins Fenster vorbeugte. Dazu diese blonde, unbändige Mähne. Er konnte garnicht glauben, dass eine solche Frau plötzlich hier steht, live mit ihm. Ihm wurde plötzlich klar, dass es wirklich etwas völlig anderes ist, ob man sich nur schreibt, was man alles tun möchte, wie man heftig drauflos ficken könnte, oder ob dieses Weib mit ihren Rundungen zum Anfassen tatsächlich vor einem steht.
Er war etwas irritiert, weil Bilder zeigen nicht halbwegs diese ganze Ausstrahlung, den Geruch, das Auftreten und die Erscheinung.
Kim bemerkte diese lange Ruhepause und wie es ratterte in Holgers Kopf. Nutze diese Pause, um sich einfach in sein Auto zu schwingen und die Tür zu schließen.
In seinem Auto ist alles aufgeräumt. Ganz anders, als in ihrem Auto, wo allerhand Utensilien überall kreuz und quer herumliegen. Holgers BMW hatte schwarze Ledersitze und sie musste ihren Sitz zunächst gehörig zurückstellen. Offensichtlich hat Holgers Frau, deren Name Kim nicht einmal kannte, kürzere Beine. Dass sie aber mit diesem Auto mitfährt, konnte Kim an der Türablage sehen, wo ein Päckchen Taschentücher, ein Parfümzerstäuber und ein Mascara lag.
Holgers Blick lag noch immer abwechselnd auf Kims langen Beinen und auf ihren Brüsten. Im Auto roch es gut. Ein Mix aus Leder und Deodorant oder Rasierwasser. Ansonsten war Holger genauso wie ihn Kim im Kopf und es auf Bildern grob sehen konnte, die sie im Laufe der Zeit ausgetauscht hatten. So Typ Bankangestellter oder Steuerberater. Er hat nur ein kleines Bäuchlein, dass er auf den älteren Bildern nicht hatte oder gut verbergen konnte. Am Hinterkopf zeichnete sich eine kleine Halbklatze ab. Das alles störte sie aber nicht, im Gegenteil, das machte ihn etwas bäriger.
Sie würde ihn auf Ende 40, Anfang 50 schätzen. Also 10 bis 15 Jahre alter als sie. Holger hatte wunderschöne Hände. Schöne Hände sind ein Attribut, bei dem Kim sofort schwach wird.
„Und was machen wir nun? Wie läuft das für gewöhnlich ab, so ein Treffen?“, fragte Holger vorsichtig. „Ich habe mit einem Treffen solcher Art keinerlei Erfahrung“, schob er nach, beugte sich leicht rüber und blickte Kim tief in die grünen Augen.
„Keine Sorge, wir bekommen das hin. Du fährst jetzt erst mal los, raus aufs platte Land, wo wenig Häuser sind, viel Wald und Wiese. Da finden wir sicher ein ungestörtes Plätzchen für uns, für was auch immer wir möchten.“, antwortet Kim und legt dabei ihre Hand auf Holgers Bein. Diese Berührung, diese Hand, die ganze Frau. Jetzt wurde ihm bewusst, dass es ernst wird. Dachte er noch keine 5 Minuten zuvor, na wahrscheinlich kommt ohnehin niemand und alles war ein schöner Traum. Nun diese Hand auf seinem Oberschenkel. Sie trug geflochtene Lederbändchen am Handgelenk und eine Lederriehmen um den Hals. Sein Blick wanderte abwärts, die tollen Hüften und der Rock, aus dem sie ihre langen, übereinander geschlagenen Beine streckte. Sie trug rote Pumps und um den Knöchel des rechten Beines, glitzerte frech ein feines Silberkettchen.
Diese atemberaubende Frau, werde ich gleich ganz für mich haben, geniessen und mit ihr spielen. Dabei musste er grinsen, startete den Wagen und sie fuhren los.

„Ist Kim eigentlich dein richtiger Name?“, fragte Holger während der Fahrt, wahrscheinlich um Kommunikation zu betreiben und seine Unsicherheit zu vertreiben. „Ja, Kim ist mein richtiger Name. Mein Vater war großer Kim Wilde Fan und meine Mutter sah damals Kim Wilde wohl sehr ähnlich. In der Zeit kam ich dann auch zur Welt und voilla haben sie mich Kim genannt.“
Kim spürte, dass Holger nervös war und nicht so recht wusste, was er tun sollte, darf oder müsste. Das hat sie schon öfter erlebt und hatte ein Rezept um das zu unterdrücken. Sie streichelte wieder etwas über seinen Oberschenkel, streifte langsam höher, bis kurz unter die Stelle, wo seine empfindlichste Stelle ist. Dort ließ sie ihre Hand liegen, schlug die Beine auseinander und rutschte etwas näher an ihn heran, als wolle sie ihm etwas ins Ohr flüstern. Holger stockte der Atem und er hielt die Luft an, wünschte sich so sehr, ja ja bitte fahr mit deiner Hand noch einen Zentimeter höher, bitte! Doch er sagte vorerst nichts, konzentrierte sich auf die Straße, um endlich ein Ziel zu finden. Es ist unglaublich, was draußen auf dem platten Land so los ist an einem beschissenen Nachmittag. Entweder da ist nichts, nicht einmal eine Parkmöglichkeit oder da ist ein Bauernhof um den zig Leute turnen inkl. Kinder und Kühe. Man kann sich das nicht vorstellen, dass man keinen abgelegenen, ungestörten Ort findet, wenn man verflixt dringend einen sucht.

Dann einige Seitenstraßen weiter eine verlassene Scheune oder Stall. Niemand weit und breit und parken kann man auch. Holger stellt das Auto ab und blickt Kim fragend an. Genau in diesem Moment meldet sich das Kribbeln in Kims Lenden wieder zurück. Das ziepen in den Nippeln und all die Wuschigkeit, die sie seit dem Morgen in sich hatte. Plötzlich wurde ihr bewusst, weshalb sie eigentlich seit einer gefühlten Ewigkeit durch die Pampa gondelt. Sie will jetzt fühlen, spüren, begehrt und genommen werden. Keine Zeit mir für albernes Vorgeplänkel. Sie ist neugierig, wie dieser Holger sich wohl anfühlt, wie er riecht, wie er schmeckt und wie er ihre erotischen Stellen umspielen und befingern und hoffentlich finden kann.
Mit einem lasziven Blick schaut Kim tief in Holgers Augen. Ein Blick der keinen Zweifel lässt, wer hier das Wild und wer die Beute ist und der Holger signalisiert, jetzt gehts ans Eingemachte, keine Chance mehr für Blabla. Aus Erfahrung weiß Kim, Männer dieser Art müssen an diesem Punkt einfach ausknipst und auf Autopilot gestellt werden. Sonst wird das nichts.
Kim lehnt sich zurück in den Ledersitz, das Ledertypische knarzen, ist zu hören, während sie Knöpfe ihrer Bluse öffnet. Mit der anderen Hand gekonnt ihren Bikini unter ihre Brüste streift, sodass sie prall und fest heraus stehen. Gleichzeitig öffnet sie ihre Schenkel rutsch tiefer in den Sitz und streift so ihren Rock hoch. Sie fährt mit ihrer Zunge über ihre vollen Lippen und atmet tief ein. Greift nach Holgers Hand, die auf dem Ganghebel liegt und schiebt ihn zwischen ihre Schenkel und schließt ihre Augen. Jetzt wird sich zeigen, was Holger kann. In diesem Stadion will Kim den Kerl nur noch spüren, wie er ihre Brüste bespielt, ihre Nippel bearbeitet und seine Hand in ihre feuchte Möse schiebt und sie entsprechend, hoffentlich gut, bearbeitet. Natürlich auch, ob er küssen kann, das verleiht noch mal einen besonderen Kick.
Holger ist wie hypnotisiert von dieser Pracht neben ihm. Diese ganze Schönheit, die auf ihn wirkt, wie der Süßigkeitenladen auf einen kleinen Jungen, an dem er sich nun frei bedienen und austoben kann. Hoffentlich wird alles zuverlässig funktionieren und er sich nicht blamieren. Er atmet schneller und flach, beugt sich hinüber und fühlt die stehenden Nippel an seinem Mund, schleckt darüber und fängt sofort an zu nuckeln, wie er es sich immer wünschte. Drückt sein Gesicht fest in diese großen, weiche und pralle Brüste, bekommt nicht genug davon. Seine Hand fährt dabei zwischen ihre Schenkel. Sie spreizt ihre Beine weiter, für ihn das Signal, dass sie ihn fühlen will, in ihr drin. Seine Hand zittert etwas und dann spürt er mit seinem Zeigefinger wie feucht sie ist und schiebt den Finger langsam bewegend in ihre Möse. In diesem Moment stöhnt sie tief auf, legt ihren Kopf weiter zurück. Er nimmt den Mittelfinger noch hinzu, den er auch in sie schiebt und dort sanft bewegt. Es ist, als würde sie ihn ansaugen und dabei immer nasser werden. Er will mehr fühlen, doch diese verfluchte Mittelkonsole wird ihn fast die Rippen brechen, je weiter er sich rüberbeugt um in Kim tiefer und tiefer zu versinken. Doch es ist ihm egal er spürt kaum etwas anderes, als die Möse dieser Frau und ihre Brüste in seinem Mund, an denen er wie von Sinnen saugt und lutscht.
Hmm, er duftet gut, denkt sich Kim und sie kann die Situation noch immer gut kontrollieren, das mag sie. Außerdem ist sie jetzt neugierig auf seinen Schwanz. Sie hat ihn zwar mal gesehen auf dem, Bild wo er auf ihr Foto abspritzt, aber das Gefühl von so einem fremden, neuen Schwanz in der Hand, ist schon etwas ganz anderes. Während er seinen Kopf immer fordernder zwischen ihre Titten presst, richtet sie sich etwas auf, um über seine Hose zu fingern. Dort zeichnet sich schon eine deutliche Beule ab. Offensichtliche Linksträger der Holger und jetzt werde ich ihn richtig fertig und leer machen, dass er mich nicht mehr vergessen wird, wenn er zukünftig an etwas geiles denkt. Kim spürt, dass sie nicht so einfach durch rüberbeugen über diese verfluchte Mittelkonsole kommt. Also beginnt sie mit einer Hand seine Hose zu öffnen. Zuerst den Gürtel, der unter dem Bäuchlein recht stramm sitzt. Sie bemerkt, wie Holger seine Finger aus ihrer Fotze zieht, um selbst an seiner Hose herumzufummeln. Kim flüstert ihm ins Ohr: „Keine Sorge, ich weiß schon wie ich eine Hose aufbekomme, ist nicht meine erste Hose. Lass deine Finger in mir und wichs mich weiter.“ Kim arbeitet weiter an der Hose. Sie kniet sich dafür auf den Beifahrersitz, anders ist kein Beikommen. Beugt sich aufreizend nach vorne sodass ihre Brüste auf der Mittelkonsole aufliegen und ihr Po hinten in die Höhe ragt. Holger streichelt über ihre Brüste und greift an ihren Arsch. Vorsichtig streichelt er über ihre Arschbacken um dann wieder Richtung Möse vorzugleiten. Endlich hat Kim den Reissverschluss bezwungen und öffnet die Hose, während Holger sein Becken etwas hochdrückt, damit sie sich besser bedienen kann. Kim hatte zwar schon Männer in viel kleineren Autos vernascht, aber diese Mittelkonsole ist der Horror. Mit ihren Fingern streichelt sie über seinen stramm stehenden Schwanz, der noch in der Unterhose steckt. Die streift sie schnell nach unten. Sie will sehen, wie Holgers Schwanz ihr freudig entgegenspringt, wie er sich anfühlt, wenn sie ihn reibt, langsam mit ihm spielt.
Im nächsten Augenblick hüpft er schon aus der Hose. Es ist ein hübscher Schwanz, nicht zu klein und nicht zu groß. Schön geformt und gerade. Genauso wie sie es mag. Sie beugt sich weiter und näher darüber, dass ihre Lippen fast die Spitze berühren und sie registriert, wie Holger kurzfristig aufhört zu atmen. Auch seine Finger in ihrer Muschi bewegen sich kaum noch. Sie weiß, wie sehr er nun auf den Moment hofft, dass sich ihre Lippen sanft um seine Spitze schließen. Sie sammelt stattdessen etwas Speichel im Mund und lässt es vorsichtig aus ihrem Mund über die Spitze des Schwanzes rinnen. Er ist steif und pulsiert in ihrer Hand. Die Vorhaut ist leicht zurück, liegt aber noch halb über der Eichel.
Ihre Spucke rinnt über die Spitze am Schwanz herunter und sammelt sich zwischen Vorhaut und ihren Fingern. Sie streift die Haut sanft zurück sodass sie die Eichel freilegt. Sie ist perfekt geformt. Also ein richtig schöner Schwanz. Langsam reibt sie den immer härter und praller werdenden Schwanz, schiebt die Vorhaut ganz runter und dann wieder hoch. Mit ihrem kleinen Finger streift sie zart über seine Eier und bringt dadurch den ganzen Schwanz zum Zucken. Sie liebt dieses Spiel und achtet auf jedes Detail, auf jedes Äderchen, denn sie liebt und genießt das Spiel mit so einem prallen Schwanz. Dieses intime kennenlernen eines neuen Schwanzes, weil jeder Schwanz anders reagiert, zuckt und unterschiedliche sensible Stellen hat. Sie umfasst ihn fester und wichst ihn etwas härter. Holger fängt an zu stöhnen und in diesem Moment senkt sie ihren Kopf etwas.
Die Eichel berührt sanft ihre Lippen und Holger drückt seinen ganzen Körper ihr entgegen. Sie öffnet ihren Mund nur ganz leicht, sodass sich der Schwanz mit kaum spürbaren Druck zwischen ihre Lippen schiebt. Nicht tief, nur so weit, dass sie mit ihrer Zunge die Eichel umschlecken und erkunden kann. Sie leckt mit ihrer Zunge über die Eichel in ihrem Mund wie einen Lolly. Ihre Hand, die den Schaft umgriffen hält, wandert etwas tiefer Richtung Eier. Sie will fühlen, wie prall und voller Lust sie sind. Es ihre Lust, sie gehört ihr, jeder Tropfen in diesen Eiern. Sie streichelt sie sanft und dann umfasst sie sie fester, um sie zu halten und stösst dabei den Schaft tiefer in ihren Mund.
Sie bewegt ihren Kopf extra auffällig und lasziv auf und ab, damit er auch sieht, wie intensiv sie seinen Schwanz bläst. Das macht sie meistens noch geiler und wilder.
Dann spürt sie seine Hand auf ihrem Hinterkopf wie er sie sanft aber nachhaltig hinunter auf seinen Schwanz drücken will. Wie die Lust in ihm explodiert und er immer tiefer in Kims Mund ficken möchte. Diese Gier, dieses Verlangen und dieser Geschmack, diesen Schwanz zu blasen. Kim wird wohl nie genug davon bekommen. Sie liebt und geniesst es so unbeschreiblich. Sie öffnet den Mund weiter, Speichel läuft aus ihrem Mund, rinnt am Schaft herunter, läuft über ihre Finger bis zu den Eiern, die nass und heiss und offensichtlich mit viel Saft gefüllt sind.
Sie mag es, wenn sie die Eichel immer tiefer im Mund spürt, wie sie ihren Rachen berührt und sie versucht dann ihn noch tiefer in ihren Hals zu bekommen. Sodass ihre Kehle die Spitze ganz eng umschliesst und wenn sie sich dabei verschluckt, der Schwanz durch die Kontraktion noch enger in ihrer Kehle steckt.
Gerade als sie ihren Kopf abermals weiter gegen seinen Schoß drückt, um den Schwanz noch tiefer im Hals zu haben, fängt Holger an unkontrolliert zu zucken.
Im nächsten Moment spürt sie, wie sein heisser Saft pulsierend in ihren Hals spritzt. Sie hebt den Kopf, um sich nicht völlig an seinem Saft zu verschlucken, als es immer wieder pulsierend aus diesem Schwanz warm in ihren Mund spritzt. Es fühlt sich sämig und warm an. Er hat eine mächtige Ladung in ihren Mund gespritzt. Kim mag diesen Geschmack von Sperma. Sie ist verrückt nach Sperma kann nicht genug davon bekommen. Sie konnte auch nie richtig verstehen, warum manche Frauen einen Ekel vor Sperma haben. Sie mag es, wenn ein Mann richtig heftig abspritzen kann. Es pulsierend und dickflüssig aus dem Schwanz spritzt. Sie mag Sperma überall. Den etwas klebrig warmen Geschmack im Mund, im Gesicht, oder wenn es über ihre Brüste und über ihren Arsch läuft. Sie lässt es dann meist auf sich, bis es leicht antrocknet. Sie ist einfach verrückt und auch etwas süchtig nach Sperma.
Aber Holger hatte offensichtlich mächtig Druck. Und sein Sperma schmeckte gut.
Langsam richtet sie sich auf. Hebt ihren Kopf und lässt sich wieder in den Beifahrersitz gleiten. Das Leder quietscht wegen ihres nackten Arsches. Sie schaut Holger an, der noch immer zuckend in seinem Sitz fast unters Lenkrad gerutscht, neben ihr sitzt und heftig atmet. Sein Blick starr nach oben sammelt er Luft. Seine Hose offen, in der sein Schwanz noch immer zuckt und langsam wieder schlaffer wird. Er ist ganz nass und verschleimt. Ein glänzendes Gemisch bestehend aus Kims Deepthroat-Speichel und Holgers Sperma. Das war eine ganze Menge herrlicher Schleim, was da am Schwanz herunter in Holgers Hose sickert. Kim geniesst diesen Anblick, denn es ist mehr oder weniger ihr Werk. In diesem Moment ihr Schwanz, den sie so herrlich gelutscht und geblasen hat, völlig egal mit wem Holger zusammen oder verheiratet ist. Jetzt, in diesem Moment, ist es ihr Schwanz mit ihrer Spucke dran.

Kim lächelt zu Holger rüber, legt ihre Hand auf seine Brust und sagt: „Da hat sich aber schön was angesammelt bei dir und hattest es bitter nötig.“
Als er wieder etwas zu Atem kommt, schaut er langsam zu Kim rüber, versucht dabei seinen inzwischen erschlafften, nassen Schwanz in seine Hose zu stopfen und entgegnet: „Du bist unbeschreiblich. Das habe ich so noch nicht erlebt. Danke.“ Kim muss lächeln, ein Danke hört man doch eher selten nach einem Blowjob. Sie hat fast etwas Mitleid mit Holger, denn der hatte ziemlich Druck und womöglich wenig Gelegenheit, dies in der Vergangenheit abzubauen. Sie streichelt ihm durch die Haare. „Bitte entschuldige, dass ich so schnell gekommen bin, ich konnte es nicht mehr bremsen. Normalerweise schaffe ich länger durchzuhalten.“ Kim legt ihren Finger auf Holgers Mund und antwortet: „Psssst – kein Grund für Entschuldigungen. Das ist wirklich kein Problem und abgesehen davon zeigt es mir doch nur wie gierig Du auf mich bist. Das ist ein Kompliment und kein Grund für Entschuldigung.“ Holger lächelt nun auch wieder, beugt sich rüber, um Kim zu küssen, die sich noch schnell einige Sperma-Spritzer vom Mund und den Lippen wischt und diese demonstrativ in ihren Mund schiebt und abschleckt. Dann küssen sie sich, intensiv, leidenschaftlich. Holger hat ein gutes Zungenspiel und geniesst es. Er ist ein guter Küsser. „Ein freundlicher Mann mit schönem Schwanz der küssen kann, was will man mehr.“, sagt Kim, um die Situation zu lockern. Beide lachen und er streichelt dabei weiter über Kims Brüste.

„Lass uns ein Stück spazieren gehen, dann können wir etwas durchatmen und du wieder aufladen.“, sagt Kim, während sie sich aufrafft und mit einem Schwung aus dem Wagen steigt. Draussen zieht sie ihren Rock runter, stopft ihre Brüste wieder in den Bikini und knöpft die Bluse zu. Fast als wäre nichts passiert.
Holger steigt auch aus dem Wagen und sagt übers Dach „Ich hoffe, dass ich so schnell wieder auflade mit meinen wackeligen Knien und ich deinen Erwartungen entspreche.“ „Ach keine Sorge, wir bekommen das gemeinsam schon hin. Ich habe da noch einige Tricks auf Lager, wirst sehen, ich kann zaubern.“
Vor ihnen liegt ein kleiner Feldweg, der sich zu einem Wädchen weiter hinten schlängelt. Holger nimmt Kim in den Arm, die froh ist sich etwas anlehnen, zu können wegen ihrer hohen Pumps und dem unwegsamen Feldweg. Sie ist aber eine geübte Läuferin auf hohen Absätzen, darum ist das kein Problem. Holger ist neben ihr einen ganzen Kopf kleiner, dies stört Kim aber nicht. Sie laufen ein ganzes Stück und reden über Familie, Job und alles Mögliche, worüber man so quatscht. Kim fragt viel nach Holgers Frau und warum er nicht mit ihr diesen wilden Ritt erleben will oder kann. Die Antworten sind immer die gleichen, die Kim schon öfters, bei ähnlichen Gesprächen gehört hat. Es ist traurig, aber sollte in einer anderen Geschichte erzählt werden.
Irgendwann, so nach einer halben Stunde langsamen Fußmarsch, erreichen sie eine kleine Kapelle am Waldrand, neben der eine Bank steht. Die Sonne scheint und beide setzen sich und blicken in die Ferne. Eine schöne Gegend, doch Holger hat keinen Sinn für die Landschaft. Streichelt lieber über Kims Beine und Brüste, will sie immer wieder Küssen und beide geniessen es einfach.

Als sie gerade ins Plappern abgleiten, ergreift Kim wieder Holgers Hand und legt sie auf ihren Oberschenkel. Öffnet mit der anderen Hand 2 Knöpfe ihrer Bluse und befreit eine Brust aus ihrem Bikinioberteil. Die Brust springt Holger wippend, freudig entgegen und die Nippel stehen und verraten Kims Lust. Hoffentlich wird der Schwanz dem Beispiel folgen, denkt sich Holger noch. Als Kim ihren Arm um seinen Hals legt und ihn an seine Brust drückt und ihn zum Saugen und nuckeln animiert. Diesmal geübt fingert sie über seine Hose und öffnet sie ohne viele Worte und zieht seinen Schwanz hervor. Noch während sie ihn in der Hand hält und leicht reibt und wichst, erwacht er und wird langsam wieder steif. „Jetzt will ich, dass du mich fickst, in meine Fotze oder meinen Arsch, egal. Nur fick mich jetzt hart und tief.“ Flüstert sie ihm zu und sie weiß genau, wie irre sie mit ihrem Dirtytalk den Mann macht. Seinen Schwanz noch immer fest im Griff, steht sie auf und zieht ihn sanft hinter sich her. „Und wie, wo? Jetzt hier auf der Bank?“, fragt Holger noch mit etwas unsicherer Stimme. Kim beugt sich über die Bank und stützt sich an der Sitzfläche ab. Zieht Holger hinter sich und schiebt dabei ihren Rock wieder hoch, der nun um ihre Hüften hängt und ihre Kurven nochmal mehr betont.
Dadurch dass sie vorne über gebeugt steht und wegen der hohen Pumps ist ihr prächtiger draller Arsch so perfekt in die Höhe gestreckt. Sie genießt, es, sich plakativ aufzustellen, so sehr nach vorn gebeugt und ins Hohlkreuz zu gehen, um ihren Arsch so weit wie möglich durchzudrücken. In diesem Moment, in dieser Situation, gefällt ihr die Vorstellung, sein Fickstück zu sein. Ihm ihre Löcher bereitwillig und fickbereit zu präsentieren. Bereit und willig richtig durchgefickt zu werden. Diese Vorstellung, die Phantasie hat sie heute den ganzen Tag in ihre Wuschigkeit getrieben. Die Tatsache dass Holger gerade im Vergleich zu ihr kleiner ist, macht sie umso mehr geil. Die Vorstellung wie er sie bespringt und sie dann mit seinem harten Schwanz einfach nimmt. Holger steht hinter ihr, sein Blick verliert sich in diesem Anblick der prallen Arschbacken, den herrlich langen Beinen. Den wohl definierten Waden die durch die Highheels noch mehr gestreckt sind.Kim lässt ihren Arsch auch noch verlockend kreisen, während ihre Titten wippen, die vorne aus der Bluse hängen.
Der Gedanke für den Mann ein fleischgewordenes Traum-Fickstück zu sein, macht sie wahnsinnig geil. Dass er sie anblickt und nur noch den einen Gedanken hat, nämlich in sie rein zu ficken, wie von Sinnen, animalisch, fest hart und tief. Mit einer Hand fährt sie von unten zwischen ihre Beine durch ihre Schamlippen. Ihre Möse schmatzt wohlig dabei. Dann nimmt sie beide Hände und legt sie auf ihre prallen Arschbacken, um sie auseinanderzuziehen und weit zu spreitzen. Sodass Holger einen freien Blick auf ihre offene Fotze und ihren Arsch hat und er sich garnicht entscheiden kann, wo er nun seinen Schwanz zuerst hineinstecken will. Genau so muss es sein. Holger tritt näher an sie, so von Sinnen vor Geilheit, dass er befürchtet, auf den traumhaften Arsch abzuspritzen, bevor er seinen Schwanz in diese Frau hinein schiebt.
Kurz bevor er ihn reinstecken kann, dreht sich Kim um und fragt verwundert: „Hast Du kein Kondom dabei? Ich habe nur die eine Regel, kein Fick beim ersten Date ohne Gummi bis ich mehr Verbindung zu dir habe.“ Oh nein, Holger hatte tatsächlich kein Gummi dabei, das hat er völlig vergessen bei all der Aufregung und Vorfreude. Er hätte heulen können und wäre jetzt am liebsten in Ohnmacht gefallen. Jetzt ist er hier, mit dieser traumhaften Frau, fickbereit und sie will und braucht es genau wie er und dann das. Kim bemerkt die Verzweiflung, aber möchte auch nicht von ihrem Grundsatz abweichen, Anfängerfehler eben.
Holger wirkte so, als würde er gleich losheulen wollen vor Verzweiflung. Kim schiebt ihn behutsam wieder auf die Bank. Sein Schwanz steht noch stramm in freudiger Erwartung. Die Hose um seine Knöchel, wirkt er fast etwas bemitleidenswert und wie ein Kind, dass kein Weihnachtsgeschenk bekommen hat.
„Jetzt sei nicht so traurig, das kann jeder mal vergessen. Ich habe zwar welche in meinem Auto, aber auch vergessen mitzunehmen und nicht hier dabei. Mach dir nichts draus, ist sicher nicht unser letztes Treffen. Du gefällst mir, bist unkompliziert, gepflegt und hast nen leckeren und tollen Schwanz. Weisst du was, zum Trost blase ich Dir jetzt noch schön einen und es wird Dir genauso gefallen wie mir.“ Kim, die immer noch vor ihm steht, beugt sich weit nach vorn. Ihre Brüste umspielen dabei seinen harten Schwanz und sie küsst ihn auf den Mund. Achtet darauf, dass sich ihre Brüste um den Schwanz legen, lässt wieder etwas Spucke aus dem Mund zwischen ihre Brüste und den Schwanz laufen. Sie mag es einfach feucht, nass und glitschig. Wenn alles so ineinander flutscht und gleitet. Mit ihren Händen drückt sie ihre Brüste etwas zusammen und massiert den prallen Schwanz dazwischen. Blickt Holger dabei direkt in die Augen und sieht, wie sehr er es genießt und es liebt. Wie sie ihn von absoluter Enttäuschung in den totalen Himmel treiben kann. In diesem Moment, als sich Kim gerade noch etwas weiter nach vorn beugen will und dabei mit einer Hand durch ihre Möse streift, hören sie aus der Ferne einen Pfiff und ein Rufen. Holger zuckt verschüchtert zusammen und legt sofort seine Hände über seinen aufrecht stehenden Penis. In etwas Entfernung sehen sie einen Spaziergänger mit seinem Hund den Feldweg herauf kommen. „Oh nein, auch das noch“, ruft Holger verzweifelt und möchte gerade seine Hose hochziehen und seinen Schwanz einpacken. „Keine Panik“, versucht Kim ihn noch zu beruhigen. „Meine Güte, das ist ein Erwachsener Mann mit Hund und ich blas Dir einen, was soll schon passieren? Er kann wegsehen und vorbeigehen, oder fluchend weiter ziehen oder er guckt einfach zu. Ist doch egal, was solls, der kennt weder Dich noch mich.“ Diese Worte scheinen Holger nicht zu beruhigen. Er packt weiter alles ein und antwortet „Nein, da kann ich nicht entspannen und mich konzentrieren, das geht nicht. Bitte zieht Dich an, lass uns zum Wagen gehen. Bitte.“ Kim spürte, wie unangenehm es Holger war, dass er da auf ner Parkbank sitzt und sich einen blasen lässt. Also zog sie sich wieder an, ohne Weiteres aufsehen. Nicht jeder ist für Sex in der Öffentlichkeit zu haben. Holger schon mal nicht. Sie zogen sich an und gingen, als wäre nichts gewesen, Richtung Wagen am Spaziergänger vorbei. Grüßten freundlich und lächelten. Das wars.

Am Auto angekommen stöhnt Holger abermals auf. „Mist es ist nach sechs. Ich muss ganz dringend los, meine Frau erwartet mich eigentlich um sechs. Wenn die etwas erahnt, sind unsere Treffen für immer gestorben, das kann ich nicht riskieren. Das wäre echt eine Katastrophe.“ Kim verstand das, es war nicht der erste Mann, der so reagiert und sie wollte ja etwas Schönes mit ihm erleben, an das er sich gerne erinnert und ihn nicht in Teufelsküche bringen. Er ist ein netter Kerl und wenn ihm so viel am Familienfrieden liegt, ist da nichts zu beanstanden. Schade nur, sie hätte ihn garantiert richtig leer und fertrig machen können, da ist sie sich sicher. So fertig, dass er es nicht hätte vergessen können und immer wenn er es sich mal wieder selbst macht an sie gedacht hätte. Das war eigentlich ihr Ziel, aber in diesem Fall auch kein allzu schweres Ziel.
Ok, kein Problem dachte sie sich, dann gehts halt heim. Holger fuhr los.
Sie redeten und Kim erklärte, ja beschwört ihn, dass sie wirklich Verständnis hat und es wirklich kein Problem ist. Ihr Blick fiel dabei, auf Holgers Hose, auf der ein großer Fleck zu sehen ist, von Kims Speichel und dem ganzen Blowjob-Schleim. Der Fleck ist Teller groß und gut sichtbar vorn wie auch hinten am Arsch, wo es vorhin im Sitz heruntergelaufen war. Deepthroats sind nun mal nass, auch wenn sie nur kurz sind.
Auf der Rückfahrt gab sie Holger dazu einen Hinweis, dass er die Hose wechseln solle oder am besten Duschen, bevor er vor seine Frau tritt. „Glaub mir, Frauen fällt so was auf, die riechen das sogar, wenn eine andere Frau am Schwanz ihres Mannes war. Du solltest das wirklich ausgiebig waschen und den Sitz und das Auto, wo ich gesessen habe am besten auch. Es könnte schon sein, dass da was aufs Leder getropft ist, weil Du mich so schön gefingert hast. Frauen riechen auch das.“
Holger sah Kim verdutzt an, blickte auf seine Hose mit dem riesigen nassen Fleck. Blickte dann wieder in Kims Augen, dann wieder auf seine Hose und er musste lachen. So herrlich laut und befreiend lachen, dass Kim automatisch mitlachen musste. „Oh ja, gut, dass Du es sagst“, lachte er „ist mir garnicht aufgefallen, so wie Du mich ausgeschaltet hast mit deinen Blowjob-Künsten vorhin. Ich schleiche mich von hinten durch die Garage, da habe ich noch eine Hose. Das schaffe ich. Aber diese Hose bewahre ich als unser schmutziges Geheimnis so, wie sie ist, als Andenken an dieses ganz besondere Abenteuer mit Dir, einer Traumfrau.“ Genau dafür mag sie diesen Kerl, dieser herzliche Humor war ihr von Anfang an sehr sympathisch. Eigentlich wollte sie ihn jetzt auch nicht so gehen lassen, mit seinen vollen Eiern in Sorge, ob seine Frau ihn nun ertappt wegen eines Blowjobs. Abgesehen davon, gehörte der Saft, der sich da gerade noch in seinen Eiern angesammelt hat, ohnehin ihr. So sah Kim das einfach. Sie hat ihn angeleckt und angewichst, also ist es ihr Sperma und sie will es auch haben.

Während sie fahren, fingert sie wieder über Holgers Hose. Inzwischen hat sie den Dreh mit dem störrischen Gürtel raus. Mit einem Griff zieht sie den Schwanz hervor, den sie sich erneut ausgiebig betrachtet, als wolle sie ihn sich einprägen wie eine Jagdtrophäe. Sanft fängt sie an, ihn zu wichsen und ihm einen runterzuholen. Wieder schält sich die Eichel aus der Vorhaut und schimmert noch nass vor Lust. Kim reibt und wichst weiter. Mit ihrer anderen Hand umgreift sie seine Eier, weil ihm das sehr kickt, wie sie bereits bemerkt hat. Wieder drückt sich Holger ihr entgegen, hebt seinen Po während des Fahrens. Gerne hätte sie ihn geblasen, aber das war nicht möglich. Diese verfluchte Mittelkonsole und Holger saß auch sehr nah am Lenkrad. Dann muss es so gehen dachte sich Kim und sie wäre nicht Kim, wenn sie nicht noch einige Tricks auf Lager hätte. Ihr Griff um den Schafft, wird fester, nach oben hin etwas pulsierender Druck als wolle sie ihn melken. Das gefiel Holger, sie spürte, wie er immer tiefer in seinen Sitz rutschte und nur noch stöhnte, während er starr auf die Fahrbahn blickte. Sie wichste fester und intensiver. Spuckte in ihre andere Hand damit es wieder schön nass und glitschig wird und wichst mit der Hand weiter. Immer etwas fester und schneller im Wechsel. Dabei nahm sie wieder die andere Hand zur Hilfe, die sie unter seine Eier schob, immer tiefer nach hinten zwischen Arsch und Sitz, bis sie mit einem Finger vorsichtig sein Poloch spürte. Sie umspielte zwischen Zeigefinger und Ringfinger seine Eier zog sie sanft. Er hatte sich zuvor offensichtlich komplett frisch rasiert, das war ihr zuvor garnicht richtig aufgefallen. Es fühlte sich alles glatt wie ein Babypopo an. In der Hose war noch so viel Spucke- und Spermaschleim, dass sie ihren Mittelfinger damit benetzen konnte und seine Rosette umspielte, um ihn dann mit sanften aber fordernden Druck in seinen Arsch zu schieben. Ganz langsam immer etwas tiefer und dabei wichste sie immer heftiger seinen Schwanz. Der fühlte sich hart und prall an und sie liebte dieses Gefühl einen kompletten Mann so im Griff zu haben dass er fast willenlos ist. Mit den Fingern über seine Eichel zu gleiten und ihn einfach zu melken. Sie schaute auf Holger, der sein Gesicht vor Lust und Geilheit getrieben, verzog und dabei nur noch laut und heftig aufstöhnte. Noch einmal bohrte sie ihren Mittelfinger etwas tiefer in seinen Arsch bis genau zu der Stelle, die Männer zum ausflippen bringt um dort ihren Finger gekonnt zu krümmen und seiner Prostata den Rest zu geben. Holger kannte diese Stelle offensichtlich noch nicht. Noch einmal rieb sie seinen Schwanz kräftig, dann spritzte er mit noch lauterem Stöhnen ab. Zwar nicht die Menge wie vorhin, aber immerhin hat er in der Stunde einiges nachproduziert. Sie rieb den Schwanz weiter nach dem ersten Spritzer und er zuckte heftig und abermals spritze er einen herrlich fetten Strahl, der diesmal Kims Gesicht und Haare traf. Das Sperma tropft über ihre Hände und etwas davon ist wohl auch bis an Frontscheibe gespritzt. Ja Holger ist ein toller Spritzer und Kim sieht es so gerne, wenn es frisch und heftig aus dem Schwanz spritzt und alles nur noch zuckt.
Holger hatte sogar diesmal seine Umwelt vergessen, obwohl sie zwischenzeitlich auf der Autobahn waren und mehrere Fahrzeuge passierten. Er gluckste nur noch zufrieden, als sie vorsichtig ihren Finger aus seinem Po zog. Er war rundum selig und Kim auch, denn sie hatte ihre zweite Ladung Sperma abbekommen.

Als Sie auf dem Rastplatz ankamen, hing Holgers erschlaffter Schwanz immer noch aus der Hose. Er bemühte sich, ihn wieder halbwegs ordentlich einzupacken, wohlwissentlich, dass er dennoch eine neue Hose benötigt.
Sie verabschiedeten sich und lachten beide. Er entschuldigte sich nochmals für dieses etwas ungewöhnlich verlaufene erste Fickdate. Kim winkte ab und sagte: „Ich habe heute so viel gelernt über Deine Druckpunkte und Deine Lust, wenn wir uns das nächste Mal treffen und Du Dich dann um meine kümmerst, sind wir quitt und glücklich.“
Kim stieg aus und als sie schon Richtung ihres Autos schlenderte, rief er ihr nach: „Kim Du bist eine unglaubliche Frau – Du bist genau der Traum, den ich hatte und den ich brauchte.“

Diesen tollen Satz nahm Kim beschwingt mit nach Hause. Zu Hause angekommen blickte Kim in den Spiegel und sah, dass noch etwas Holger-Sperma in ihren Haaren hing und kleine angetrocknete Tröpfchen auf ihrer Stirn. Sie musste lächeln, zog sich aus, ging ins Bett und machte es sich selbst. Plötzlich war ihre Wuschigkeit auch endlich befriedigt. Es hat funktioniert. Schnell nahm sie ihr Handy und tippe es in Holgers-Chatfenster, dass sie es sich gerade so herrlich selbst besorgt, dabei an ihn dachte und alles gut ist.
Holger antwortete; „ Bin frisch geduscht, mit neuer Hose. Frau hat nichts gemerkt.“ Dazu ein Zwinkersmiley. Kim musste lächeln und dachte sich, wenn Du Dich mal nicht täuscht mein Lieber. Frauen können Sex mit anderen Frauen riechen, auch nach einer Dusche.

Zur Vollständigkeit sei hier erwähnt, dass Kim und Holger sich danach noch einige Male getroffen haben. Dann hat es auch für beide herrlich geklappt bei einem ausgiebigen Fick. Holger hatte dann auch vorsorglich immer Wechselklamotten dabei. Aber das soll eine andere Geschichte erzählen…

Nicht dass jetzt am Ende meiner Geschichte das irrige Missverständnis entsteht, ich bräuchte es ständig von jedem X-beliebigen Typen in jedem Wäldchen. Dem ist nicht so. Holger und ich hatten uns davor länger ausgetauscht und wir kannten unsere Phantasien und Vorstellungen sehr gut. Er war nicht einfach da, sondern ich hatte ihn ausgesucht. Das ist ein wesentlicher Unterschied.

Holger hat tatsächlich einen anderen Namen – aber ich weiß, dass er weiß um wen es geht und er kann inzwischen auch darüber lachen.

Kim

Von Kim L.

Sex ist nur schmutzig, wenn man's richtig macht

3 Gedanken zu „Die Spritztour“

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