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Sexbilder, Erektionsprobleme und die faszinierende Lust von Vakuum-Sex, Pussylicking und Facesitting



Ich hatte einen wundervollen Urlaub und die Pause von allem, hat mir wirklich richtig gutgetan.
Nichts zu posten, oder nur sporadisch, nichts schreiben und sich nur treiben lassen.
Plötzlich, ganz langsam, kribbelt es wieder in einem. Wie in einer Sprudelwasserflasche, die man leicht geschüttelt hat, und du spürst, verdammt, ich werde wieder geil und wuschig.
Nun sollte man diesem ersten Impuls aber nicht so einfach nachgeben. Es sich selber machen, jemanden zum Ficken suchen oder gar Pornos schauen.
Nein, Du solltest dieses Gefühl in Dir heranzüchten und es dann zu einem Monster werden lassen, dass Dich und alle um Dich herum verschlingt. Das ist mein Plan.

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn nach so einer Sexpause diese Geilheit in dir aufschäumt und sich von deiner Lust ernährt. Es ist so, wie als wächst ein Tigerbaby allmählich zu einem ausgewachsenen Raubtier heran. In dieser Phase bin ich gerade und ich dachte mir, oh herrje, der oder die Arme, die mein nächstes Opfer werden, wenn ich wieder echten Sex habe, die können sich schon auf etwas gefasst machen. Offen gesagt, in deren Haut möchte ich nicht stecken.

Also züchte ich diese Wollust in mir, gebe ihr reichlich Futter und behüte und umsorge sie fürsorglich.
Reichlich zu fressen, bedeutet in meinem Fall zeichnen, viele Bilder, die momentan wie kleine Explosionen in meinem Kopf erscheinen. Mangels ausleben, muss ich es eben malen, aber das tut mir verdammt gut.

Gelegentlich ertappe ich mich allerdings, wie ich morgens nach dem Aufstehen, noch nackt oder leicht bekleidet, an meinen Laptop schleiche, um nur kurz mein E-Mails und Nachrichten zu prüfen. Ich weiß, ich hatte mir fest vorgenommen, das nicht zu tun, aber ich bin nun mal ein verdammt neugieriges Mädchen. Kaum überfliege ich die ersten Zeilen einiger Mails, merke ich, wie es zuckt in meinem Unterleib. Ich geniesse das so. Im nächsten Moment wandert, fast wie von selbst, meine Hand zwischen meine Schenkel und ich erschrecke fast davon, wie feucht ich bin.
„Du musst das lassen!“, sagt dann eine Stimme in meinem Kopf und zack, klappe ich den Laptop zu.

Ich zelebriere meine Sexbilder

Ich konzentrierte mich also uneingeschränkt auf meine Bilder und habe endlich auch hier meinen Blog entsprechend überarbeitet. Vor allem möchte ich auch meine Zeichnungen zeigen.
Ich bekomme dazu wirklich häufig Anfragen. Darum habe ich zunächst meine Galerie -hier- auf Vordermann gebracht. Das wird aber sicher in der nächsten Zeit noch mehr, weil ich wegen all der Geilheit in mir, zeichne wie eine Irre. Abgesehen davon ist Zeichnen für mich eine Art Therapie, und zwar für mich, die zeichnet, als auch für den der gezeichnet wird.
Sich so nackt zu zeigen und gezeichnet werden, zu wissen, es geht um Lust und Leidenschaft und man ist gefangen darin, dass man da steht. Es ist eine Art Bondage, nur ohne Seil und Fesseln.

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Weil ich das in nächster Zeit wieder etwas stärker ausleben möchte, diesen Kick zu zeichnen, habe ich nun auch einen Bereich auf meinem Blog geschaffen, wo man sich Bilder von mir wünschen kann. Da geht es mir darum, dass ich neuen Input bekomme, aber es geht aber auch um diesen Reiz, diesen Kick jemanden oder ein Paar beim Sex zu zeichnen.

Vor allem für Männer ist das nicht einfach, wenn sie da mit ihrem harten Schwanz stehen, bis ich die Proportionen richtig skizziert habe. Meistens erfolgt das zwar mittels Fotos, die man mir schickt, aber das macht keinen Unterschied an dem Kribbeln, was sie in diesem Moment verspüren. Sie wissen genau, dass ich mich intensiv mit ihrem Schwanz beschäftige, ihn genau inspiziere und das gibt diesen besonderen Kick des begutachtet werden. Schwer zu beschreiben ist das, man muss das erlebt haben, dazustehen, ausgeliefert und nackt. Also, wer Lust hat das mal zu erleben und sich ein Bild wünscht, kann sich gerne bewerben bei mir. Momentan habe ich Lust und Zeit dafür.

Hier findest Du mehr Infos zu dem Thema ein Bild von mir zu wünschen

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In diesem Zusammenhang möchte ich eine kleine Geschichte erzählen, die sich zwar vor geraumer Zeit zugetragen hat, aber in der es um genau dieses Thema geht.



Sexbilder für Kay und seine Freundin


Ein sehr enger, guter Freund von mir, nennen wir ihn Kay, war damals zu meinem Lust-Zeichen-Objekt mutiert. Guter Freund im Sinne von, ein Mann, mit dem ich gerne Zeit verbringe, wir viel miteinander lachen können (ich lache sehr gerne und oft), mit dem ich auch diskutieren und streiten kann.
Wir unternehmen gemeinsame Motorradtouren oder verabreden uns zu Tratsch und Klatsch.
Allerdings haben wir auch Sex miteinander. Heutzutage würde man das wohl als Freundschaft-Plus deklarieren. Es ist jetzt kein außergewöhnlicher Sex mit speziellen tiefgründigen Vorlieben oder Ähnliches. Es ist eine mehr bequeme und fast selbstverständliche Form der gegenseitigen Lust-Befriedigung. Egal ob nun verabredet im Bett oder ein schneller Quickie am Rande einer Motorradtour.
Wenn mir danach ist mal geleckt zu werden, oder er einen Blowjob nötig hat, passiert das einfach. Bequem ist es deshalb, weil keiner von uns ein großes Bohei daraus macht. Es muss nicht passieren, es kann und wenn geniessen wir es, ziehen uns wieder an und es geht weiter.
Ich will damit sagen, es beginnt und endet nicht mit langen Diskussionen oder Bettelei, sondern passiert einfach ohne große Umstände und führt zu einer guten Befriedigung.
Vielleicht weil wir auch wissen, dass aus uns wohl nie ein Paar werden würde. Einfach, weil wir von unseren Lebensmodellen und Einstellungen zu unterschiedlich sind. Das würde sich niemals vertragen. Also haben wir von Anfang an beschlossen, nicht lang darüber zu grübeln, sondern es zu nehmen, wie es ist und unseren Sex zu geniessen, wann immer wir es brauchen und sonst niemand da ist. Punkt.

Hilfe bei Erektionsproblemen


Also jener Kay rief mich eines Abends an und sagte mir am Telefon: „Kim,
du musst mir helfen, ich habe seit einiger Zeit eine feste Freundin, die ich sehr mag, und plötzlich habe ich wie aus dem Nichts Erektionsprobleme, so was hatte ich noch nie.“

Im ersten Moment war ich perplex und wusste nicht, was er von mir wollte. Sollte das eine Einladung zu einem gemeinsamen Dreier werden, um die Sache etwas aufzulockern, wie neulich in meiner Geschichte von Peter und Andrea in „Swingerclub & Rudelbums“. Im weiteren Verlauf unseres Gesprächs stellte sich dann heraus, dass er meinen Rat als Sexualtherapeutin wünschte, was ich ja ursprünglich mal gelernt hatte. Er erklärte mir dann auch die klassische Situation.

Er war nun seit etwas über einem Jahr mit seiner Freundin zusammen und es lief alles hervorragend zwischen den beiden. Es lief sogar so gut, dass sie weitere Pläne hatten und auch von Hochzeit war die Rede. Doch seit einigen Wochen, wie aus dem Nichts, klappt es sexuell nicht mehr. Nicht dass er sie nicht geil finden würde, nein ganz im Gegenteil.

Diese Frage, die sich plötzlich in seinem Kopf aufbaute, seitdem er das erste Mal keine Erektion erlangen konnte: „Wird es heute funktionieren?“, verhindert jeden weiteren Spaß. Diese Beschreibung ist klassisch und ich kann gar nicht sagen, wie oft ich das schon gehört habe.

Darum möchte ich an dieser Stelle mal auf Erektionsprobleme eingehen, weil das tatsächlich häufiger auftritt, als man vielleicht denkt. Wenn Dich das langweilt, überspringe einfach diese Stelle, die wird jetzt amtlich, wissenschaftlich.


Erektionsprobleme

und wie Erektionsstörungen entstehen


Gehen wir einmal davon aus, dass es sich um kein körperliches Problem handelt, das ist wahrlich in 90 % der Fälle so. Dann ist es eine, ich möchte sagen, psychische Blockade. Wie bei einem Stotterer, der weiß, dass wenn ein Wort mit “E” kommt, er sicher darüber stolpert. Diese Panik ist dann so groß in seinem Kopf, dass er sich ausmalt, wenn ich das E-Wort sage, werde ich stottern.
Kaum soll er etwas sagen und vielleicht nur seinen Namen „Erwin“, wird er verkrampfen. Die Atmung ist falsch und er wird stottern. Da kann er in dieser Situation nichts dagegen tun, weil er darauf fokussiert, es sich vorstellt, wie er stottert und dann wird es auch genau so kommen.

So wie die Erektionsstörungen bei Kay. Weil er befürchtete, dass er wieder keine Erektion bekommen könnte, vermeidet er intime Situationen mit seiner Freundin. Oder er bricht sie im Vorfeld mit der Begründung “bin müde” oder “muss morgen früh raus” frühzeitig ab.
Dieses Gefühl, nicht mehr zu funktionieren, kenne ich von unzähligen Männern, die das Problem Erektionsstörungen haben. Das Alter spielt dabei keine Rolle.

Für die Frau beginnt gleichfalls eine Spirale des sich Hinterfragens.
Sie stellt sich Fragen wie: „Findet er mich nicht mehr sexuell ansprechend? Genüge ich ihm nicht mehr?“. Bis hin zu: „Womöglich hat er eine Andere und geht mir fremd“. Viele Frauen versuchen dann instinktiv gegenzusteuern und fahren die gewaltigen Waffen einer Frau auf. Sexy Dessous, Strapse, verführerische Überraschungen, spontaner Griff an die Hose. Genau damit befeuern sie aber die Versagensspirale und der Mann denkt sich „wenn ich jetzt nicht funktioniere, ist alles aus“.

Männer definieren sich nunmal zu 99 % über ihren steifen, prall stehenden Schwanz und über ihre Potenz. Da kann man sooft sagen, ach Schatz, du hast so schöne Augen und wenn ich dir etwas durch die Haare streichle, ist das auch ganz toll. Die Hobbypsychologie empfiehlt das ja meist. Doch im Grunde weiß er genau wie sie, wenn der Schwanz nicht steht ist aus die Maus.
Schöne Haare hin, hübsche Augenfarbe her.

Beide befinden sich nun in dieser Spirale des Versagens und je mehr man versucht oder absichtlich ignoriert, umso schlimmer wird’s. So wie bei dem Stotterer dem man sagt: Ach komm, du musst doch nicht „Erwin“ sagen, wenn es nicht geht, es gibt doch so viele andere schöne Namen ohne “E” wie z.B. “Otto“.
Ich verrate es Dir lieber gleich, das hilft nicht. Anders als die meisten Hobbypsychologen und Mens Health Ratgeber, versuche ich dir auch deshalb garnicht erst einzureden, dass eine Frau nicht darauf achtet, ob sich bei dir in der Hose etwas tut oder nicht. Wo du doch so schöner Finger hast.
Sie tut es und ich weiß genau, dass du es tief in Dir drin genauso weisst.

Woher Erektionsprobleme kommen


Jetzt stehen wir also alle da und schauen dumm aus der Wäsche.
Denn eine solche Erektionsstörung kann beim Mann aus vielerlei Gründen mal eintreten.
Er ist schlecht gelaunt, hat vielleicht etwas falsches gegessen und Bauchgrummeln, oder er fühlt sich, warum auch immer, an einem Tag nicht besonders attraktiv. So etwas passiert mir als Frau auch andauernd. Allerdings nicht so sichtbar, mangels fehlender Beule in der Hose. Ich kann das wie jede Frau leicht unbemerkt weglächeln.
Doch der Mann eben nicht. Ist das dann einmal aufgetreten, schleicht sich dieser verdammte Teufel in seinen Geist. Dieser Teufel wird dann andauernd in sein Ohr flüstern: „Wirst Du morgen funktionieren, ich glaube nicht. Deine Nudel bleibt schlaff und jeder wird es sehen, mit den Fingern darauf zeigen und Dich auslachen!“

Dann nimmt, die Sache fahrt auf und die Spirale wird immer vertrackter.
Hinzu kommt, dass die meisten Paare überhaupt nicht oder kaum über Sex sprechen.
Ich könnte Dir jetzt ohne zu zögern 100 Mails zeigen, in denen mir verheiratete Männer ihre Defizite und Probleme aufzählen, worüber sie niemals mit ihrer Frau ein Wort gewechselt hätten. Das ist keine Ausnahme, das ist normal, so irre das klingt.
Also kann man davon ausgehen, dass beide nicht wissen, welche dunkle Gedanken den anderen umtreiben. Sie denkt, er geht fremd und er denkt, sie lacht ihn aus weil er keinen Ständer hat. Zack, da haben wir die klassische Misere, die sich tagtäglich abspielt und in der so viele Paare gefangen sind.

Mich erstaunt immer wieder, wie wenig Paare sich über Sex, Fantasien und sexuellen Vorlieben austauschen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist das für Langzeitbeziehungen ein Erfolgsfaktor. Aber das Vorurteil, man könne die Dinge beim Sex “zerreden”, sitzt bei vielen tief, darum lassen sie es einfach.

Alle Zeichen bei Kay deuteten darauf hin, dass bei ihm die Befürchtung, erneut keine Erektion zu bekommen, ein wesentlicher Grund für die Störungen ist. Denn Stress und sexuelle Erregung sind zwei Gefühle, die sich ausschließen.


Wo im Gehirn manifestieren sich Erektionsprobleme und wie funktioniert das?


Du musst wissen, Lust und Geilheit sowie Angst und Panik, entstehen in exakt derselben Gehirnregion, der Amygdala im limbischen System.
Die Amygdala im limbischen System ist eine uralte evolutionsgeschichtliche Region unseres Gehirns, die uns schon, als wir noch Affen waren, sicher durch die Welt leitete. Die dafür sorgte, dass wir wissen, wann wir geil zu werden haben, um uns fortzupflanzen. Die aber genauso steuert, wann wir in einer Situation Angst haben müssen, um wegzulaufen oder eben panisch sind und in Schockstarre verharren, damit wir nicht gefressen werden.

Seine Befürchtung, wieder keine Erektion zu bekommen, entsteht im präfrontalen Cortex, der für das kritische Denken und Hinterfragen zuständig ist. Dies löst dann wiederum Stress, Druck und Anspannung aus. Eine Erektion entsteht jedoch bei Entspannung, also wenn das kritische Denken heruntergefahren wird. Das ist es, was wir umgangssprachlich mit “sich fallen lassen” oder “den Kopf ausschalten” meinen. Erst dann können die Gehirnregionen, die für die Lustempfindung verantwortlich sind, angeworfen werden.

Mit hartem Schwanz rennt es sich schwer!


Kurzum gesagt, du kannst entweder entspannt, lustvoll und geil sein oder eben angespannt, ängstlich, kritisch hinterfragen, hast dann aber auf jeden Fall eine schlaffe Nudel.
Beides geht nicht und schliesst sich aus. Du kannst nicht zittern und gleichzeitig eine Erektion haben. Das hat Mutter Natur vorsorglich unterbunden, weil sie weiß, mit hartem Schwanz, rennt es sich schlecht!

Wer also ständig Angst und Sorgen hat, kann die Gehirnregion, die für Lustempfindung zuständig ist, nicht anwerfen. Übrigens, ein Problem vieler Paare. Darum sagt man auch, haben dumme, oder Menschen die leichtfüßig durchs Leben gehen und sich keinerlei Sorgen machen, besonders oft und viel Sex. (Ich beziehe das jetzt nicht auf mich, weil ich nicht dämlich, sondern einfach leichtfüßig durchs Leben gehe und nicht alles mit Sorgenfalten hinterfrage).

Doch zurück zu Kays Problem. Ich erkundigte mich noch am Telefon, inwieweit sie, seine Freundin, über unsere Verbindung/Freundschaft bescheid wusste und er sagte mir, dass sie im Bilde ist.
Wir vereinbarten einen Termin und ich sagte: „Kay mach Dir keine Sorgen, das bekommen wir repariert. Ich weiß ja, dass Du es kannst!“

Sexbilder als Therapie

Oder wie man die Spirale der Angst vor Erektionsstörung überwinden kann


Am Tag unseres Termins warf ich mich in Schale und packte mein Malzeug ein. Ich hatte einen Plan und auch einige Erfahrung mit derlei verzwickten Fällen.
Wenn Du jetzt denkst, dass ich mich in erotisch verlockendes Zeug, mit Strapsen usw. geworfen hätte, dann irrst du. Man muss in solchen Fällen vom Gas gehen und nicht noch Benzin ins Feuer gießen.
Ich kam also ganz züchtig bei ihm an und beide öffneten mir freundlich die Tür. Ich hatte ihnen bereits mitgeteilt, dass ich vorhabe, sie zu zeichnen.
Anfangs war ich überrascht, denn seine Freundin war das krasse Gegenteil von mir.
Wir plauderten etwas, von alten Zeiten und sie erzählten mir die Geschichte ihres Kennenlernens und was man so erzählt. Später sagte ich: „So ich bin hier, um Euch zu zeichnen, und zwar als Akt, völlig nackt“. Ich muss vielleicht hinzufügen, dass Kay seine Freundin offensichtlich in Bezug auf mich entsprechend vorbereitet und gebrieft hatte. Anscheinend auch mit Andeutungen auf einen spontanen Dreier und augenscheinlich hatte sie das auch innerlich akzeptiert und angenommen. Sie hatte von mir mehr oder weniger die Vorstellung einer umtriebigen, sexsüchtigen Frau, die jetzt auf Kommando mit jedem in die Kiste springt. Wahrscheinlich hatte sie ihr Bild aus einschlägigen Pornofilmen, mit so sinnigen Titeln wie „Hausbesuch bei den Nachbarn“ Teil 1 bis 50, wo dann eine Pornotrulla bei Amateurpärchen aufschlägt und ihm die Eier krault, während seine Frau ihn reitet.

Ich habe das allerdings in unserem Vorgespräch schnell geklärt, dass ich nicht so „eine“ bin und seine Freundin war dann auch entspannter. Wir schritten dann zur Tat und zuerst wollte ich sie zeichnen und sie zog sich auch bereitwillig aus. Sie konnte sich zeigen. Tolle Figur, hübscher Körper, durchtrainiert und zwei perfekt stehende Brüste, wahrscheinlich Plastik.
Aber sie standen ihr, im wahrsten Sinne des Wortes. Ganz fester Knackarsch mehr so der Esprit der Teenie-Ballkönigin, aber sehr attraktiv. Sie drapierte sich auf der Couch und ich zeichnete los. Ganz klassisch mit Blog und Bleistift. Das macht es irgendwie erotischer.

Ich spürte dann auch, wie sie während des Malens immer mehr Lust bekam. Mein Lob genoss, wie schön ihre Haare liegen und wie traumhaft ihr Beine sind. Man kann das während des Zeichnens spüren, wie ein Mensch auflebt und sich dann langsam immer weiter öffnet. Anfangs verhält sich ein Model noch etwas schämig, verdreht sich so, um zu verbergen und versucht mit den Händen möglichst viel zu verdecken.
Dann, mit der Zeit und wachsendem Vertrauen in die Malerin, öffnen sie sich und geniessen es.
Ich wollte sie dann auch frontal, mit geöffneten Beinen und sie genoss diese Vorstellung. Ihre Schenkel gingen weiter und weiter auseinander und ich konnte sehen, wie ihre Muschi lustvoll glänzte. Sie spielte mit den Fingern sanft darüber. Sie hatte eine hübsche Pussy.

Ich stellte vorsichtshalber noch einmal klar, dass hier heute gar nichts passiert zwischen uns, sondern dass ich nur zeichnen werde. Kay hörte das was ich sagte nicht, denn er starrte nur noch auf seine nackte Freundin.
Dann hatte ich ihre Proportionen vorgezeichnet und er kam dran.
Ich wollte ihn stehend als klassischen Akt. Wie Michelangelos David und genau so sagte ich ihm das.
Als er da so stand und ich alles genau an ihm inspizierte und seine Freundin, inzwischen im Bademantel, auch, bemerkte ich schon, wie es bei ihm zuckte.
Ich sagte: „Na, na, na! Wir wollen keine Erektion am David, reiss Dich mal zusammen.“
Genau das war mein Plan. Ihm klarmachen, dass es hier und heute nicht um seinen steifen Schwanz geht. Es gab noch einige weitere, sehr sexuell anregende Momente und in jeder anderen Konstellation wäre es sicher auch zu Sex gekommen. Wir verabredeten uns nach dieser Session auf einen weiteren Termin für weitere Zeichnungen.

Natürlich hast Du längst erkannt, worum es mir bei dieser Zeichen-Session ging.
Dieses leicht latent sexuelle Kribbeln in der Luft war gewollt, aber mehr nicht. Es ging hier auch nicht primär um die Bilder oder wie still die beiden halten können, es ging einzig um Kays Ständer und der zuckte auch freudig. Das tat der, weil er nicht im Mittelpunkt stand und keinerlei Druck hatte, funktionieren zu müssen.


Etwa eine Woche später hatten wir das nächste „Date“. Diesmal schaltete ich einen Gang hoch und wollte ein Bild von den beiden zeichnen, wie sie miteinander interagieren, allerdings ohne Sex und Penetration.
Mir schwebte ein Bild von den beiden vor, wie sie entspannt, zärtlich, nackt und ausgepowert, aufeinanderliegen. So als hätten sie gerade den wildesten Sex gehabt. Bei dieser Konstellation ist das Besondere, dass ich Berührungen forcieren kann, an und um die erogenen Zonen. Also, dass sie ihre Hand zwischen seine Beine legt oder auf seinen schlaffen Penis. Umgekehrt, dass er sie dabei über die Brüste streichelt. Alles mit der Vorgabe, Du ahnst es sicher schon, dass er keinen Ständer bekommt. Dies war nun zusehends schwieriger für ihn, vor allem wenn ihre Hand zwischen seinen Schenkeln lag.
Der Aspekt, dass ich sie beobachte, zeichne, genau alles inspiziere, ihnen dabei bis zwischen die Beine schaue, um alles abzuzeichnen, machte alle im Raum sichtlich an.
Beide waren komplett entspannt und Du erinnerst Dich, was ich eingangs über Entspannung und geil werden gesagt habe.

Die heilsame Magie von Sexbildern und PornArt


Genau das passierte auch. So wie es immer passiert, wenn ich erotische Zeichnungen mache. Dies geschieht zwangsläufig bei fast allen. Ich bin konzentriert aufs Zeichnen und darum ohnehin tiefenentspannt, sehe dabei aber sehr anregende Dinge, die mich natürlich auch selbst wuschig machen. Die Modelle sind ruhig, müssen nur in sich sein und da liegen. Werden dabei aber von mir, einem Spanner, beobachtet und sie geniessen es. Ich habe noch nie erlebt, dass Modelle bei Sexzeichnungen nicht angeregt und geil waren. Fast wie bei Fotos nur der Akt des Zeichnens ist noch etwas tiefer und intensiver und dauert länger. Weibliche Modelle haben immer stehende Brustwarzen oder werden feucht.
Jedes männliche Model hat bei einer längeren Zeichensession immer wieder zwischendurch einen Ständer. Es ist fast leichter einen steifen als einen erschlafften Schwanz zu zeichnen.

Nach dieser Session, der ein besonders schönes Bild entsprungen ist, vereinbarten wir einen weiteren Termin in den kommenden Tagen. Bis dahin wollte ich auch das Bild der beiden so weit vorgezeichnet haben.

(Leider kann ich das Bild hier nicht präsentieren, das wollten die beiden nicht)

Jetzt wir’s schmutzig – Bodypainting


Als ich dann wieder bei ihnen war, gingen sie fast schon automatisch in Pose und zogen sich aus, in Erwartung von mir gemalt zu werden. Doch diesmal hatte ich etwas anderes im Sinn. Ich legte eine Folie aus, während die beiden mich etwas erstaunt und ungläubig beobachteten. Dann holte ich meine Bodypaintfarben raus. Basis für meine Sex-Bodypaint Farben ist mein selbst gemachtes Gleitgel (kannst Du hier noch mal nachlesen, ist um den Aspekt Bodypaint erweitert). Dieses Kim-Gleitgel wird mit Xanthan und Jojoba-Öl so angedickt, dass es etwa die Konsistenz von Nutella oder Ketchup hat.
Da werden dann Lebensmittelfarben (diese Farben) untergemischt. Fertig ist die gesunde Bodypaint-Farbe, die man essen und mit der man auch Sex haben kann. Aber Vorsicht! Dieses Geschmiere macht schon wahnsinnig geil. Wer jemals auf Bodypaint verschmiert gefickt hat, der weiß, was ich meine. Allen anderen kann ich nur sagen, sorry, dass ihr diese Erfahrung noch nicht hattet.

Also leitete ich die beiden an, sich mit der schmierigen Körperfarbe gegenseitig anzumalen, und zwar richtig. Ich gab noch einige Anweisungen welche Striche, wo gut aussehen und der Rest ergibt sich dann von selbst. Etwas die Konturen der Körper betonen und dann sich auf eine ausgelegte Papierfolie rollen. Der Abdruck, der da entsteht, ist schon ein Kunstwerk für sich. Ich habe dann noch einige Tipps gegeben, etwa derart, dass sie noch etwas seine Eier mit oranger Farbe großzügig mit ihrer Hand einreiben und verschmieren soll. Nach diesem kräftigen Spritzer Benzin ins Feuer der Lust, konnte selbst ein Blinder erkennen, wie geil die beiden inzwischen aufeinander waren.

Sobald der Druck, eine Erektion bekommen zu müssen, weg war, konnte er den Kopf ausschalten und das Lustzentrum aktiv werden. Ich habe mich dann verabschiedet, denn nun würden die beiden sicher allein klarkommen. Die hatten ohnehin fast völlig vergessen, dass ich noch da war. Ich kann mir vorstellen, dass sie es ziemlich wild getrieben haben, als ich gegangen war.

Nun ja, Du als treuer Leser meines Blogs, hast sicher sofort verstanden, dass das von vornherein mein Ziel war und auch der Grund der ganzen Übung. Oder anders gesagt:

Der beste Weg eine Erektionsstörung zu überwinden…
… ist die Kunst, vergessen zu machen, dass man eine hat. Fertig. So einfach ist das!


Du kannst mir glauben, all die Sexualtherapeuten, Paarberater und Sexual-Coaches da draussen, machen praktisch nichts anderes. Sie denken sich Situationen aus, bei denen sie den Gedanken „funktionieren zu müssen“ ausschalten.
Hast Du einen Mann mit Erektionsstörungen einmal von besorgt sein auf entspannen umkonditioniert und es hat dann normal funktioniert, ist das Problem wie weggeblasen. In aller Regel für immer!


Zieh Deine eigenen Schlüsse daraus zur Selbsttherapie.



Meine eigene Lust an Sexbildern


Aber, worüber ich eigentlich erzählen wollte, ist meine Lust am Zeichnen von Sexbildern. Manche bezeichnen es als PornArt aber ich nenne es KinkyArt. Durch dieses Zeichnen kann ich mich befreien, aber auch mit wahnsinnig erotischer Energie aufladen. Das man dabei, fast nebenbei auch Erektionsprobleme löst, ist nur ein Aspekt.

Wie zuvor erwähnt, in den vergangenen Tagen habe ich viel gezeichnet. Mangels anderer Personen meistens mich selbst. Wie du am Bild zu diesem Beitrag sehen kannst. Ich habe mir meinen Spiegel geschnappt und mich davor gekniet und gezeichnet.
Hach, das fühlt sich so herrlich an und Du empfindest jedes Detail, selbst das Reiben Deiner Schamlippen oder wie deine harten Nippel über den Boden streifen. Man bekommt ein sehr tiefes Gefühl zu seinem Körper und spürt dabei, wie die Lust durch einen strömt. Es kribbelt immer mehr und während ich meinen Arsch so herrlich in die Höhe reckte, dachte ich ständig daran, wie schön es wohl wäre, wenn mir genau jetzt, während ich das zeichne von hinten etwas zustoßen würde.

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Kim Portrait


Ich merke dann auch wie feucht ich dabei werde und zwinge mich einfach den Verstand abzuschalten und weiter zu zeichnen. Es gibt kaum etwas aufregenderes.

Das Verlangen in mir, immer weiter füttern


Die Vorstellung, einfach mal abzuschalten und sich anders gutzutun, ist ebenfalls eine Befriedigung. Banalen Kram lesen, Witze machen, biken ohne irgendwohin zu wollen, um zu vögeln. Einfach nur cruisen und das Gefühl, den Augenblick geniessen. Verstehst Du was ich meine?

Ganz nebenbei hat man ausreichend Gelegenheit, all die Dinge auszuprobieren, die man schon immer auf seiner ToDo-Liste hatte und nie dazu gekommen ist, weil man anderweitig beschäftigt war.


Vor meinem Urlaub hatte ich mit einer sehr faszinierenden jungen Frau geschrieben und gechattet. Das faszinierende, sie hatte gerade ihre Bi-Lust entdeckt und wir haben einander immer mehr Vorstellungen und Fantasien geschrieben, was wir miteinander anstellen würden. Wir haben uns Fotos unserer Pussys geschickt und uns dabei in einen Strudel der Wollust gequatscht.

Die Lust auf Vakuum-Sex


Diese tolle, junge Frau, nennen wir sie hier einmal Janina, hatte mich in einem unserer Chats auf ein Thema angespitzt, dass tatsächlich all die Jahre unbeachtet an mir vorbeigegangen war. Das Thema Vakuum genauer gesagt Vaginalpumpe. Auch ein anderer Mann hatte mich bereits beiläufig darauf angesprochen (an dieser Stelle schöne Grüße. Du siehst, es hat in mir rumort).

Ob Du es nun glaubst oder nicht, ich habe es noch nie ausprobiert. So viel zum Thema, Kim hat sicherlich schon alles gemacht. Nein, habe ich nicht und es vergeht praktisch kein Tag, an dem ich nicht sexuell Neues entdecke.

Eine Vaginalpumpe muss her


Da ich bei dem Thema Pussy- oder Vaginalpumpe gänzlich unbeleckt bin, rief ich natürlich meine beste Freundin Sylvie an, die in ihrem Studio umfangreich mit solchen Pumpen arbeitet und holte mir direkt ihren fachlichen Rat ein. Was man als Einsteiger zu beachten hat und welches Exemplar der vielen VaginalPumpen auf dem Markt, man sich getrost kaufen könnte.
Sylvie hatte dann auch zahlreiche Tipps parat, die sie am Telefon herunter ratterte.
„Kim, nimm keine Pumpe mit so nem Pump-Ball, die ist zwar anfangs ausreichend für die Einsteigerin, aber glaub mir, nach einiger Zeit findest Du es so geil, dass Du mehr Druck brauchst und da kommen die mit Pump-Ball an ihre Grenzen. Nimm die mit Kolben, glaub mir!“
Sie verriet mir dann noch welche Firma und Fabrikat am besten ist.
Wenn Dich interessiert, wie so ein Ding aussieht und welche Firma da anständig ist, hier der Amazon-Link.
Ich dachte mir, für knapp 40,-Euro kann man nicht viel falsch machen und da dieses Modell sowohl für die Pussy als auch für Titten ausgelegt war, bestellte ich das Teil.


Dann kam der Tag, an dem meine Pumpe ankam und ich sie ausprobieren konnte.


Meine Erfahrung mit Vakuum-Sex und die Freude mit meiner neuen Vaginalpumpe


Wow, wow, wow!! Fantastisch und ich muss zugeben, ich habe diesen Kick völlig unterschätzt. Ich weiß garnicht, warum ich das nie zuvor ausprobiert hatte. Vielleicht, weil es mir so technisch erschien, mit all dem Pumpen-Zeug. Aber das allein kann es nicht sein. Zumal ich schon einmal an einer Melkmaschine angeschlossen war, während ich von hinten gefickt wurde. Da hat mich die Technik auch nicht gestört. Vielleicht waren es auch die Bilder von diesen aufgedunsenen, unnatürlich angeschwollenen Vaginas, die man im Kopf hat, wenn man an Pussy-Pumpen denkt, die nicht so ästhetisch aussehen.

Vaginalpumpe, Vakuum-Sex, Vaginal-Pumpe angelegt an Pussy, Muschi mit Pumpe



Das Gefühl, die ganze Intensität, ist jedenfalls unbeschreiblich geil.
Inzwischen finde ich das auch nicht mehr unästhetisch, ich empfinde das als mega geil.

Die Vorbereitung, also das ganze Vorspiel, macht schon vollkommen wuschig. Wenn Du Dich auf Dein Bett setzt und dir die Pussy mit Gleitgel und Massageöl einreibst, bis alles ganz flutschig ist. Dann legst Du Dich breitbeinig hin und setzt die Pumpe an. Zuerst ganz sanft mit wenig Vakuum und baust vorsichtig mehr und mehr Druck auf. Du spürst in diesem Moment, wie sich deine Schamlippen mit Blut füllen, wie alles intensiver wird. Immer weiter flutschen sie hervor. Allein dieses unbeschreibliche Gefühl auszuhalten, ist der Wahnsinn. Durch die Durchblutung scheinen sich deine Lustpunkte um ein Vielfaches zu verstärken. Die Schamlippen werden zu einer einzigen Lustzone, als hätte man eine riesige Klitoris, die nicht nur an einer Stelle sitzt, sondern praktisch überall an deiner Pussy.

Wenn Du dann den Druck über das Ventil löst, dann bleibt die Pussy so geschwollen und du denkst Dir immerzu, während Du mit Dir spielst, jetzt noch einen Schwanz und gefickt werden, das wärs.
Die Schamlippen sehen so geschwollen, wollüstig und unersättlich aus.

Es ist tatsächlich, wie Sylvie es prophezeite, Du verfängst Dich in diesem Suchtstrudel immer stärker zu pumpen, immer mehr, um es noch gewaltiger und noch intensiver zu spüren.
Zu testen, wie stark Du Deine Muschi „aufpumpen“ bzw. aussaugen kannst.
Darum war ich froh, ihren Rat befolgt, und die mit dem Kolben, anstatt die mit dem Pump-Ball genommen zu haben.

Mit einer Vaginalpumpe ungeahnte Lust entdecken


Die Experimentier- und Spielfreude kennt praktisch kein Ende und in meinem Fall teste ich immer gerne frivol, geile Dinge aus. Mir tagsüber die Pussy aufzupumpen und so mit geschwollenen Schamlippen einkaufen gehen. Wow! Das ist irre und hält erstaunlich lange an. Du bist dann wie elektrisiert bei jedem Schritt.

Dann habe ich angefangen, meine Muschi zu füllen. Liebeskugeln habe ich mir eingeführt. Zuerst die sanften aus Silikon, dann meine Lieblingskugeln aus Metall.
(Vielleicht erinnerst Du Dich an meinen Praxistest Liebeskugeln)

Wenn Du dann ansaugst, flutschen die Liebeskugeln wie wild in Dir vor und reiben an den extrem gereizten und voluminösen Schamlippen und werden durch die Vaginalmuskeln zurückgedrängt. Ein unglaublich geiles Spiel, mit dem man kaum noch aufhören möchte. Du kannst das so extrem steuern und spielen, ohne Dich am Kitzler zu streicheln und dennoch fühlt es sich fast so an. Sicher merkst Du an meiner Begeisterung, dass mich das total fasziniert hat.

Ich darf Dich an den Umstand erinnern, dass ich mir vorgenommen hatte, nicht zu kommen. Jedenfalls derzeit noch nicht. Weil ich in dem Experiment drin bin, wie viel Lustleiden kann ich mir selbst zufügen, bis ich es nicht mehr aushalte und explodiere. Das bedeutet, der Grad, auf dem ich da wandere, ist sehr schmal!

Zumindest kann ich nach meiner Vakuum-Sex-Erfahrung nachvollziehen, warum Männer so oft in der Notaufnahme landen, wegen Penis im Staubsaugerrohr. Ich habe das früher nie kapiert, was die da machen.
Aber womöglich entsteht beim Mann ein ähnliches Gefühl. Ich kann das allerdings nicht beurteilen, bin aber sehr neugierig mehr zu erfahren.

Also wenn Du bereits Erfahrungen mit Penispumpen hast, dann hinterlasse mir doch bitte einen Kommentar und Beschreibung. Das würde mich echt wahnsinnig interessieren.


Ich rate allerdings von Staubsaugern dringend ab. Es gibt ein Pendant, der Vaginalpumpe, für den Mann. Hier der passende Link: -Penispumpe-
Anscheinend können die Eier mit angesaugt werden. Ich wäre wirklich gespannt auf Rückmeldung dazu.

Versaute Spiele mit der Vaginalpumpe zu zweit



Natürlich musste ich das dann auch meine Pussy-Pumpe mit meinem Partner ausprobieren. Da der aber leider genauso gerne spielt wie ich, hat er daraus ein verfluchtes Happening gemacht.
Ich wurde mit einem Beinspreitzer aufs Bett gefesselt, weil mein Partner eben auch eine echte Sau ist. Arme nach oben an die Bettpfosten, Pussy frei und er konnte nach Herzenslust pumpen und mich quälen. Und was macht dieser Schufft? Der erhöht noch den Schwierigkeitsgrad und schiebt mir eine Banane in die schmatzende Pussy. Ist das zu fassen!?

Das ist natürlich dann kaum auszuhalten und ich glaube, ich habe selten so ein Lustleiden erlebt und gegen meinen Orgasmus so angekämpft.
Denn auch er weiß ja, dass ich im Moment einen Orgasmus tunlichst vermeiden möchte.
Er kann auch inzwischen meinen Körper und meine Signale hervorragend lesen und weiß, wann er von mir ablassen muss. Denn er liebt es leider auch, wenn wir uns so im Lustleiden vor Schmerz verzehren.

Bei dieser Pumpe ist allerdings auch ein Nippelsauger dabei, den ich zuvor völlig ignoriert hatte, er natürlich nicht. Mit den Worten „Jetzt werden ich Dich noch schön melken mein kleines Miststück“, hatte ich das Teil schon auf den Nippeln und er saugte. Das ist so ein unglaublich geiles Gefühl, weil es genau die Lustpunkte um die Nippel noch mal zusätzlich stimuliert. Ich kannte das ja bereits, von der “Melkmaschine” in unserem Spielzimmer. Du bekommst nicht genug davon und dir bleibt zeitweilig die Luft weg. Ich wollte strampeln, doch ich war gefesselt. Eine Lustqual von unbeschreiblichem Ausmaß, durchzuckte mich.

Aber noch ist die Zeit für meinen Orgasmus nicht gekommen. Ich möchte einfach wissen, wie sehr ich es auf die Spitze treiben kann, bevor ich mich auf jemanden stürze und ihn oder sie auffresse vor Geilheit. Jetzt ist es noch nicht so weit!

Wenn Du das auch mal testen möchtest – bitte schön.
(Aber vergiss nicht, mir Rückmeldung zu geben, wie es Deiner Partnerin/Partner gefallen hat)




Meine Freundin Sylvie kommt


Anfang der Woche hat sich dann auch noch Sylvie für einen Besuch bei mir angekündigt. Das süsse Luder war natürlich neugierig, was ich in Mexico so erlebt und getrieben habe und will sicher jedes schmutzige Detail erzählt bekommen.
Wenn Sylvie kommt, ist das allerdings ein besonders harter Test für mich, stabil zu bleiben. Abgesehen davon möchte sie natürlich wissen, welche Erfahrungen ich mit der Muschipumpe gemacht habe und womöglich mitspielen.

Als sie dann da war, war es genauso wie erwartet. Sie wollte alles wissen was in Mexico geschah und überhaupt. Sylvie ist nun mal durch und durch verdorben und neugierig. Als wir ausreichend geplaudert hatten, wollte ich ihr einige besondere Dessous zeigen, die ich in Mexico ergattert hatte.
Viel Netz, viel Nylon.
Ich präsentierte mich und meine neuen Wäschesets. Dann fragte ich: „und, wie findest Du es?“ Ein zustimmendes Nicken und ein leises „geil“ war ihre Antwort, mit der sie auch schon auf mich zukam und anstatt weiter mein neues Wäschestück zu begutachten, nahm sich mich direkt in den Arm, küsste die Stelle meines Halses, die mich dahinschmelzen lässt und flüsterte: „oh wie hab’ ich Dich vermisst mein Schatz“.
Meine kleine Sylvie war rollig, heiß und brauchte es, das war mir sofort klar.

Keine zwei Minuten später, lagen wir küssend auf dem Bett, ihre Hand wanderte nicht, sie schoss in meinen Schritt und ihre Küsse waren wirklich wild und unbändig. Ich bekam kaum mal die Gelegenheit Luft zu holen, so gierig benahm sie sich. Stück für Stück kramte ich unbemerkt die Seile und Fesseln hervor, die sich ja noch von meinem Pussypumpenspiel vom Vortag an meinen vier Bettenden befanden. Dann zog ich ihr diese selbstzuziehenden Schlaufen erst über die Hände, dann über ihre Füße und erst jetzt kam ich zum Luftholen, nach dieser Überfallsituation. Ich musste sie irgendwie bändigen und die Oberhand behalten.
„Mann“ sagte ich „hast Du es nötig?“, und sie entgegnete „Ja, los mach’s mir“.

Der herbei gestreichelte Orgasmus


Da ich nun schon mal falsch herum auf ihrem Bauch saß (vom Füße fixieren) und unwillkürlich über die Spiegeltüren des Kleiderschranks vor mir, direkt auf ihren frei liegenden schwarzen Spitzen-Slip blickte, strich ich ihr auch gleich mal mit dem Mittelfinger von unten nach oben zwischen ihren Lippen hindurch. „Ahhhhh“, stöhnte sie direkt auf und schnurrte dabei. Mehrfach wiederholte ich diese Streicheleinheit, mit ganz geringem Druck, fast nur mit den Fingerspitzen. Dann wanderte ich mit meinen Fingern in ihrem Schlitz auf und ab, rieb sie. Ich presste leicht, drückte etwas und schon begann sie sich unter mir zu winden. Sie bog sich vor Lust, hob ihren Po an und streckte mir ihre wunderschöne, nasse Pussy entgegen, sodass ich ihr ein paar Mal das Höschen gleich mit reindrückte. Im nächsten Augenblick, ratsch, zog ich ihr den Slip runter. Nun lag sie da, ihre freie, nackte, nasse Spalte, glänzte mir lustvoll entgegen.

Langsam, aber mit fordernden Druck, begann ich meinen Daumen auf ihrem Kitzler in kleinen Kreisen zu bewegen, während meine rechte Hand erneut die Auf- und Abfahrt zwischen Ihren Lippen aufnahm. Wieder streckte sie mir ihren Unterleib entgegen, feuerte mich an „mach“, stachelte mich und sich selbst auf „komm schon, ich brauchs“ und hob und senkte ihren Hintern so, dass sie mehr oder weniger meine Finger fickte. Sie zuckte immer wilder unter mir, dass ich bald das Gefühl hatte, auf einer wilden Stute zu reiten. Dabei riss sie an den Fesseln und drückte sich mir entgegen.

Heftig rieb ich ihr jetzt mit zwei Fingern zwischen den Lippen hin und her und erhöhte den Druck auf ihren Kitzler. Herrlich laut stöhnte sie auf, drückte sich hoch und hielt diese Spannung, noch ein paar Mal. Ich rieb auf und ab, kreiste an ihrem Lustpunkt, dann kam es ihr auch schon und unter lautem, Aufschrei versuchte sie noch zusätzlich meine Finger so tief es ging in ihrer Pussy zu versenken.
Dann fiel ihr Po runter, sackte ihr Körper wohlig in sich zusammen. Ihre Beine zuckten und ihre Schenkel zitterten dabei, während der Orgasmus sie durchfuhr. Langsam, nur ganz langsam, schien die Spannung ihren Körper zu verlassen. Langsam, ganz langsam bogen sich ihre Füße wieder herab, die sie beim Kommen angespannt hatte. Langsam, ganz langsam nahm ihr intensives Stöhnen ab und wandelte sich in ein schweres Atmen, während ich sie behutsam eine ganze Weile lang einfach streichelte.


Ob da noch etwas geht, dachte ich so bei mir. Besser ich mach sie richtig fertig, als dass sie noch auf die Idee kommt, an mir herumzuspielen, das wäre fatal. Ich massierte sie also auf die gleiche Art und Weise weiter, ohne großen Druck.
Dann öffnete ich mit beiden Händen Ihre Pussy, zog ihr die Lippen auseinander und kehrte ihr diese, soweit es ging nach außen. Behutsam ließ ich meinen Kopf tiefer gleiten, ließ meine Haare über ihre Schenkel streicheln, über Ihr weit aufstehendes Loch wedeln und schließlich vergrub ich langsam mein Gesicht in ihrem Schoß.


Pussylicking intensiv – der nächste Orgasmus


Mit spitzer Zunge drang ich nun in sie ein, schleckte platt darüber, dann wieder spitz hindurch. Unter mir begann sie sich erneut zu winden, zuckte wild wegen der Empfindsamkeit des vorherigen Orgasmus. Doch ich ignorierte ihre Überempfindlichkeit und schleckte genüsslich weiter. Auf, ab, mal sanft darüber, mal hart und spitz mitten hindurch. Sie schmeckt so wahnsinnig gut. Zudem knetete ich ihre Schamlippen zwischen meinen Daumen und Zeigefingern, rieb sie dazwischen gekonnt auf und ab. Heiß waren sie, knall heiß und wieder begannen sie leicht zu pochen.

Sie schob vor Geilheit ihre Beine weit auseinander, öffnete wohlig einladend ihren Schritt und schnell legte ich meinem Mund über ihre tropfende Fotze. Saugte ihre Schamlippen tief in meinen Mund ein und presste sie mir mit der Zunge gegen meinen Gaumen. Ich erhöhte langsam den Druck meiner Zunge, rieb sie an den eingesogenen Lippen vor und zurück, zog den Kopf hoch, fuhr die Zähnchen leicht aus, hielt ihre Schamlippen zwischen meinen Zähnen und Lippen fest und zog sie ihr lang. Ich weiß genau, wie sehr sie das liebt, wie sehr jede Frau dieses Gefühl geniesst, wenn leichter Biss sich mit sanften lutschen und schlecken abwechselt.

Unglücklicherweise beherrschen das Männer so gut wie nie. Entweder sie knabbern und beissen mit beiden Zahnreihen auf Deinen Schamlippen herum, dass es sich anfühlt, als würde man sie in einer Autotür einklemmen. Dieser leichte Biss, dass die Zähne wie eine Perlenkette über die Schamlippe und um die Klitoris schnurren und dann noch im richtigen Timing und Wechsel aus fest und sanft, scheint für die meisten Männer, Raketenwissenschaft zu sein.

Sylvie versuchte dann ihre Beine anzuwinkeln, was wegen der Fesselung nicht gelang. Ihre Oberschenkel zuckten zusammen, was auch nur halb funktionierte und ich saugte sie wieder tief ein, presste, drückte sie erneut und nahm sie nochmals zwischen die Zähne und zog sie lang. Wieder versuchte sie zusammenzukneifen und noch während ich ihr die Schamlippen zwischen den Zähnen lang zog, bohrte ich ihr nun meinen Mittelfinger tief in sie hinein. Ich hatte sie. Sie gehörte mir, ganz mir, sie war wehrlos und mir ausgeliefert.

Kurz ließ ich meinen Biss los, bohrte meinen Ring- und Zeigefinger zusätzlich ganz tief in sie hinein, knickte meinen Mittelfinger leicht ein und erwischte zielsicher ihren inneren Lustpunkt. Dann zog ich ihr mit meiner anderen Hand die Muschi schön weit auseinander. Ich steckte meine Zunge tief in sie hinein, machte sie spitz, durchfuhr ihren Schlitz einige Male und stülpte dann wieder saugend meinen Mund über ihre Schamlippen, während meine Finger sie weiter tief fickten und dabei in ihr drin über ihren Lustpunkt streichelten.

Zuckend drehte sie sich unter mir. Rieb so mehr und mehr ihren Bauch an meiner Pussy und machte mich so unbewusst nur noch geiler. „Du bist meins, Deine gierige Fotze gehört mir“, sagte ich, bevor ich erneut ansetzte, ihr wieder leicht in die Lippen biss und sie dabei so fingerte, dass ihr Lustpunkt unter Dauerreizung stand. Dann schlugen ihre Beine in alle Richtungen. Schließlich zappelten sie auf und ab und schrie ihren Orgasmus so laut und herrlich heraus, wie ich es mir eigentlich von mir selbst gewünscht hätte.

Schließlich schob sie ihre Schenkel weit auseinander, knickte ihre Knie zur Seite weg, ergab sich mir, hielt still und ließ mich einfach nur machen. Ich verlangsamte meine Aktion, schleckte nur noch mit flacher Zunge platt über ihre klopfenden Lippen und begutachtete mein Werk. Oh mein Gott waren die rot, waren die prall, sodass ich jeden Pulsschlag in ihnen sehen konnte. All der Lustsaft eine Mischung aus ihrem Fotzensaft und meiner Spucke floss dabei aus ihr heraus. Ich liebe es, wenn alles so herrlich wild verschmiert ist und es nur noch tropft und spritzt.
Ich ging kurz in die Küche um einen Schluck Wasser zu trinken, ließ Sylvie aber gefesselt auf meinem Bett liegen.

Facesitting extreme


Doch plötzlich wollte ich mehr. Ich hatte den Anspruch, sie gänzlich und vollständig fertig zu machen und auszuknipsen.
Anstatt einfach von Ihr abzulassen, stieg ich aus meinem Slip heraus, öffnete die Schublade meiner Nachtkonsole und entledigte mich meines BH’s. Dann schob ich ihr das Kleid hoch, hoch bis zum Hals, streifte auch ihren BH ab, packte ihre Nippel und rollte sie ein paar Mal zwischen meinen Daumen und Zeigefingern auf und ab. Nur ein langes, sehr langes, tiefes Seufzen kam von Ihr.

Ich griff in meine geöffnete Schublade, während ich mich nun andersherum auf Ihr niederließ. Nahm die Klemmen, die mich anfunkelten, verband sie mit einem Kettchen und setzte das eine Ende auf ihren rechten und meinen linken Nippel. Es passte perfekt, als wäre das Kettchen genau für diesen Abstand gedacht. Drückte ich den Rücken durch, zogen sie uns die Nippel lang, beugte ich mich leicht vor, gaben sie nach.

Ich drehte mich vorsichtig und die Nippelklemme spannen sich. Hebe meinen Arsch und schob meine nasse Fotze langsam und genüsslich über ihr Gesicht. Die Ketten spannten jetzt dauerhaft, zogen an den Brüsten, quetschten die Nippel. Langsam bewegte ich mich, schob mein Becken leicht vor und zurück, spreize meine Beine weit über ihr und rieb mein tropfendes Loch über ihrem Mund. Ich rieb mich weiter und immer fester an ihr. Presste meine weit offene Pussy über ihr Gesicht, sodass ihre Lippen und Nase durch meine Schamlippen strichen. Immer fester presste ich und verrieb meinen Fotzensaft auf ihrem Gesicht. Ich hörte, wie es schmatzt und gluckst und drückte meinen Arsch immer härter gegen sie als wollte ich ihren ganzen Kopf in meine Fotze saugen, so gierig war ich.
„Los“ fauchte ich sie an, „leck“ ergänzte ich und drückte mich fest runter auf ihren Mund. „Zunge raus – mach schon“ fauchte ich sie gierig an und legte meine rechte Hand selbst an meinem Schlitz, rieb mir dabei lustvoll den Kitzler.

Von unten, spürte ich ihre Zungenspitze und wie sie versuchte immer tiefer und heftiger in mich hinein zu schlecken. Noch fester ließ ich mich nieder, presste mich immer stärker gegen sie, um mich an ihrem Gesicht zu reiben und selbst zu ficken. Ich konnte spüren, wie sie kaum noch Luft bekam und keuchte und versuchte meinen Befehlen zu folgen, mich immer heftiger zu lecken. Mit jeder Bewegung, die ich machte, riss es leicht an meinem und ihrem Nippel.

Sylvies Keuchen wurde immer stärker und deutlich konnte ich ihre Atemnot registrieren, während ich mich immer fester an ihr rieb und meine Fotze über ihren Mund und Nase presste. Ich kontrollierte ihre Atmung, ein Trick, den sie mir mal selbst gezeigt hat. Jetzt kostet sie ihre eigene Medizin, dachte ich noch. Nur wenn sie wild leckte in meiner Muschi, hob ich mein Becken etwas und gestattete ihr so wieder etwas Atemluft.
Die Ketten spannten sich, die Klemmen rissen an unseren Nippel und Sylvie unter mir stöhnte genauso laut auf wie ich.

Ich beugte mich vor und während sie noch nach Luft japste, schob ich ihr langsam meine Finger tief in ihr gieriges Loch. Erst zwei, dann auch allmählich die anderen Finger. Presste die Hand zusammen und drückte sie tief in ihr heisses, nasses Loch. Ihre Fotze gluckste, war schon so herrlich nass und ausgeschleckt, dass ich langsam den Druck erhöhte und meine ganze Hand langsam immer tiefer in sie hinein schob. Sie bäumte sich dabei auf und schonungslos, mit viel Druck, presste ich meine Hand tief in sie hinein, so tief, dass ich ihre Schamlippen an meinem Handgelenk spürte. Sie war so unglaublich nass und es spritzte dabei aus ihr heraus.

Ein heftiger, pulsierender Strahl, als ich meine Hand langsam aus ihr zog, um sie dann wieder in sie hineinzustopfen. Abermals spritzte es so heftig aus ihr, dass man das Zischen hören konnte. Ich beugte mich nach hinten, wollte weiter nachdrücken, die Ketten spannten noch mehr, die Klemmen rissen an den Nippeln, sie schmerzten, dann drehte ich mich wieder zurück.
Wild wippte ich nun auf und ab „leck“, befahl ich wie von Sinnen harsch und je wilder ich damit begann mich selbst zu fingern, umso wilder stieß ich ihr meine Hand rein. Irgendwie war ich nicht mehr da, war mein Hirn ausgeschaltet. Ich wollte nur noch eins, brauchte es und nichts an meinem Körper gehörte wirklich noch mir. Es zuckte alles und überall und ich konnte mich kaum zurückhalten. Jeder Strahl, der aus Sylvie herausspritzte, machte mich nur noch wilder und gieriger und ich presste mich wieder mit aller Kraft auf ihr Gesicht. Das Lustleiden in mir war kaum noch auszuhalten. Wie befreiend wäre jetzt ein Orgasmus.

Wild hob ich meinen Arsch, vor- und zurückschiebend, über Sylvies Gesicht reibend und mich dabei fingerte, fickte ich sie mit meiner Hand. In dem Moment, als ich glaubte, dass mir schwarz vor Augen wird, hörte ich abrupt auf. Hob meinen Arsch von ihrem Gesicht und meine Pussy hatte sich fast festgesaugt an ihrem Mund. Ich konnte deutlich hören, wie Sylvie nach Luft rang und ihr Herz wie wild trommelte. Fast bis zur Besinnungslosigkeit hatte ich sie gefickt, so war auch mein Plan. Meine Hand steckte noch immer tief in ihrer Fotze und ich liess sie nur langsam herausgleiten. Abermals schwappte der Saft in Schüben aus ihr hervor.

Ich hob meinen Arsch von ihrem Gesicht und drehte mich über ihr wieder um, damit ich in ihr von meinem Fotzensaft verschmiertes Gesicht blicken konnte. Dabei riss ich versehentlich die Klemmen von unseren Nippeln ab und wir schreien fast gleichzeitig auf.

Ein Sloppy-Kiss für’s Finale



Langsam kamen wir gemeinsam wieder etwas zu Atem, das Keuchen nahm ab, der Pulsschlag normalisierte sich.
Ich spüre meine Hand, an der noch der warme Saft ihrer Möse langsam und sämig herunterlief. Behutsam nehme ich meine Hand und streiche damit über ihr von meiner Pussy nass geriebenes Gesicht. Verteile und verreibe unsere beiden Säfte, bis ihr Gesicht gänzlich nass und verschmiert ist. Ich greife dann mit meiner Hand nach hinten und wische behutsam noch mehr Saft aus ihrer und meiner Möse, um es dann immer wieder auf ihr Gesicht zu schmieren. Das macht mich so wahnsinnig an und ich kann kaum beschreiben, wie sehr. Ich schlecke über ihr Gesicht mit meiner Zunge, verteile den Saft und ziehe Fäden der Geilheit mit meiner Zunge über ihre Wangen.
Dann beuge ich mich über sie und küsse und schlecke sie nur noch ab.

Bei diesem so intensiven Sloppy-Kiss rührt meine Zunge immer wilder und tiefer in ihrem Mund. Meine Spucke rinnt dabei über meine Zunge in ihren Mund, dass sie sich fast daran verschluckt. Ich presse mein Gesicht auf ihres und verreibe und verschmiere unser beider Saft. Immer heftiger küssen und schlecken wir uns in einen Rausch und werden immer geiler dabei. So geil, dass man aufpassen muss, unterdessen keinen Orgasmus zu bekommen. Ja, das passiert tatsächlich, wenn man es intensiv genug macht. Unser beider Mösensaft gemischt mit Spucke rinnt dabei aus ihrem Mund, über ihr Kinn und tropft über ihren Hals.

Den küsse ich ausgiebig und schlecke den Saft wieder ab. Beuge mich ganz nah und dicht mit meinem Mund über ihren, öffne ihn und lass den Saft aus meinem Mund sämig auf ihre Lippen tropfen, den sie mit ihrer Zunge wohlig und lustvoll aufnimmt und verreibt. Dann wieder küssen. Dies dauert wirklich lange und die Lust, die man dabei empfindet, ist nur schwer in Worte zu fassen.

Ich richte mich auf und blicke lächelnd in ihre wunderschönen Augen.
Dann haucht sie mir zu: „Jetzt hol mal Deine tolle Pussy-Pumpe und ich zeige Dir was wirklich verrücktes.“
Ich nehme den Kopf keck hoch und antworte: „Kannst Du voll vergessen, Du Miststück! Nicht heute!“

Ob Du es nun glaubst oder nicht, ich habe tatsächlich weder an diesem noch an einem anderen Tag bisher einen Orgasmus gehabt. Das Feuer und die Gier in mir ist nur noch schwer zu kontrollieren und ich muss aufpassen, nicht die nächste Person einfach anzuspringen und niederzuficken.


Das ist genau die perfekte Voraussetzung, um die gewünschte Geschichte zu erzählen „Heute brauch’ ich es hart“. Besser hätte ich es mir vom Timing nicht aussuchen können.


Doch das wird eine andere, sehr intensive Geschichte….

Deine Kim



Lust-Leiden Sexblog, erotische Zeichnungen

Von Kim

Sex ist nur schmutzig, wenn man's richtig macht

8 Gedanken zu „Sexbilder und Erektionsprobleme“
  1. Hallo Kim,
    ich glaube das nächste “Opfer” nach deiner Sexpause kann sich (oder konnte sich) glücklich schätzen und nicht viele Menschen kommen in den Genuß einer spannenden Frau wie dir. Plus erleben dich mit lange gepflegter Wollust, Geilheit und Gier nach mehr.
    Würdest du wirklich nicht gerne in der Haut deines Opfers stecken und dich erleben?

    Ich mag besonders dein gewähltes Bild für diesen Beitrag. In deine verführerischen grünen Augen zu schauen, deine erotische Energie zu erahnen und zu Lesen, was lustvolles in dir vorging beim Erstellen dieses Bildes, sorgt ebenfalls für Kribbeln bei mir.

    Dein Weg mit dem Zeichnen, um den Druck “jetzt funktionieren” zu müssen, zu umgehen, ist sehr clever.

    Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht bezüglich Vakuum-Sex. Ich habe gemerkt, dass mich die auf den ersten Blick nicht so ästhetischen Bilder angeschwollener Vaginas nicht weiter neugierig gemacht haben. Aber deine Beschreibung, dass die Schamlippen zu einer einzigen Lustzone werden und wie begeistert du über diese Erfahrung schreibst, macht mich sehr neugierig.

    Es ist genial wie gekonnt du Sylvie leckst. Wie gut du merkst was in ihr vor geht und wie viel Lust du ihr bereiten kannst. Die Abwechslung von leichtem Biss mit sanftem Lutschen und Schlecken scheint wohl wirklich Raketenwissenschaft zu sein. Magst du in die Ausbildung von willigen “Raketenwissenschaftlern” Zeit investieren?

    Liebe Grüße
    Martin

    1. Lieber Martin,
      ich mag Deine Rückmeldungen immer sehr.
      Du hast das genau verstanden was mich beim Zeichnen umtreibt und es ist ein besonderes Kribbeln.
      Sowohl wenn man sich zeichnet als auch andere (was in den letzten Tagen vermehrt geschehen ist)
      Man lässt sich fallen und versucht beim Zeichnen genau die Dinge zu betonen, die einem das besondere Lustgefühl auslösen.
      Wie Du schon richtig bemerkt hast, war es bei meinem Bild zu diesem Beitrag mein Arsch.
      Das gefühl in so zu betonen, hochzustrecken und richtig fest genommen zu werden dass es nur noch klatscht.
      Das hat mich in diesem Bild so fasziniert darum blitzen meine grünen Augen auch so.

      Bei dem Thema Vakuum ging es Dir genau wie mir. Ich fand die Bilder die man sieht nicht so anregend. Gleichwohl weisst ich, dass einige Menschen genau das triggert. Bei mir war das nicht so, aber das Gefühl dass man hat ist unbeschreiblich geil.
      Durch den Unterdruck intensiviert sich die Durchblutung aller Lustzonen und sie verbinden sich quasi zu einer einzigen.
      Das ist echt schwer zu beschreiben, egal wo Du Dich berührst, es ist wahnsinnig intensiv.
      Ich frage mich ob das bei einem Mann ähnlich ist.

      Was das Lecken betrifft, Raketenwissenschaft muss ja nicht Raketenwissenschaft bleiben und wie ich Dir schon geschrieben habe ist die Vorstellung eines gelehrigen Schülers den man richtig ran nimmt, sehr anregend für mich.
      Das weisst du ja aus unserem Austausch und das Thema ist bei weitem nicht vom Tisch mein lieber Martin.
      Kim

    1. Lieber Klaus,
      vielen vielen Dank. Glaub mir, ich hatte Sylvie auch vermisst.
      Besonders aufregend ist es zu wissen, dass wir durch die Geschichte von Dir beobachtet werden bei unserem Treiben.
      Kim

  2. zum thema vaccuum pumpe…
    Kim, ja, ich war es, der dich dazu mal per mail angesprochen hat.
    ich hab da einiges gelesen und gesehen, leider noch nicht selber erleben dürfen…
    aber ich hoffe….mal mit dir. Nach den ersten wünschen….die wir besrpochen hatten…ich liebe obst, ich liebe auch bananen. 😉

    1. Lieber Toni,
      wie könnte ich einem Bananenliebhaber widerstehen und vor allem wenn er weiss, wie man dieses Obst richtig geniesst.
      Wir lesen uns noch.
      Kim

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