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Ein Meisterschlecker, Lecksklave und Cunnilingus-König werden -Part 2-


Heute möchte ich dich in ganz besondere Tiefen der Lust entführen und dir Dinge und Techniken zeigen, die du so ganz sicher noch in keinem Porno gesehen hast. Wenn du mir folgst und dich darauf einlässt, dann wird sich vielleicht etwas in deinem Denken und deiner Einstellung verschieben – und du wirst vollkommen neue sexuelle Erfahrungen machen.

Du erlebst dann Wifesharing, Lecksklave, Meisterschlecker.
Und letzteres wirst am Ende du sein.
Du tauchst ein in Geheimnisse, die do so vielleicht noch nie gehört oder gelesen hast. Du wirst neue Techniken entdecken und deine nächste Sexpartnerin wird sicher beeindruckt sein.

Ich möchte dir zeigen, wie du tief – sehr tief – in eine Frau vordringen und sie dadurch in Sphären katapultierst, die du dir vielleicht noch gar nicht vorstellen kannst.

Und ja, das hat auch für dich einen Mehrwert: Du wirst Lust intensiver genießen als je zuvor.

Kurz gesagt:

Wifesharing und Lecksklave – wie man eine Frau zum Orgasmus leckt und selbst zum Meisterlecker wird.


Aber sei gewarnt.
Diese Geschichte wird deutlich intensiver, als du es vielleicht gewohnt bist. Und sie wird länger.
Nicht, weil ich mich gerne reden höre, sondern weil ich erkläre, zeigen und fühlen lassen will – und weil es keinen dritten Teil geben soll.

Das Ganze wird so intensiv, weil ich es nicht bei trockener Theorie belassen möchte.
Du musst eintauchen. In eine Vorstellung. In ein Gefühl. In etwas, das man nur plastisch beschreiben kann. Darum habe ich mich entschieden, das Ganze anhand einer wahren Geschichte zu erzählen.

Also keine Angst.
Nimm meine Hand, etwas Zeit und ein bisschen Ausdauer – und folge mir ins Reich der Lust und der totalen Ekstase. Denn es geht um:

Wifesharing und Lecksklave –
wie man eine Frau zum Orgasmus leckt

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du die Grundskills und Praxistipps aus dem ersten Teil
„Pussy lecken – aber richtig“ -hier nachzulesen- inzwischen verinnerlicht hast.
Dass du weißt, wo erogene Zonen liegen, wie man sie bespielt – und dass es bei einer Frau um Wogen der Lust geht, die du herbeischleckst, nicht um einen finalen Countdown-Orgasmus auf Zeit.

Wenn du da noch unsicher bist, lies lieber noch einmal -hier- nach.
Wenn nicht: Viel Spaß und prickelnde Erkenntnisse mit meinen Erlebnissen mit Marco.

Alle Lustpunkte und Hotspots einer Frau

Ich habe mir auch die Mühe gemacht, alle Lustpunkte, Hotspots und heissen Zonen am Körper einer Frau in einer Sex-Landkarte der Lust für dich genau zu beschreiben.
Was ist ein A-Punkt – wie ertastet man den G-Punkt – was ist die CUV-Zone – wie streichle ich eine Frau in den Orgasmus – Wie erreiche ich Multiple Orgasmen uvm.

– Hier findest du die Landkarte der Lust mit allen Lustpunkten einer Frau –

Doch nun viel Spaß, auf deiner Reise der Erkenntnis…



Sex ist keine Checkliste

Leider beobachte ich mit wachsendem Entsetzen, dass Lust und Sex in unserer „modernen“ Zeit immer mehr zu einem Konsumgut verkommen.
Etwas, das man schnell aufreißt, einmal rein-raus – fertig.

Versteh mich nicht falsch. Ich habe nichts gegen schnelle Quickies. Die können großartig sein. Mir geht es um die Einstellung.

Sex ist eine Reise, die nie endet.
Nur weil du zehn Länder besucht hast, kennst du noch lange nicht die Welt.
Bedauerlicherweise glauben das aber viele genau so.

Angetrieben von Instagram-Voyeurismus jetten sie durch die Welt, stellen sich vor den schiefen Turm von Pisa, schießen ein Foto – zack, abgehakt.
„Pisa erlebt.“
In Wahrheit haben sie nur sich selbst fotografiert.

Ich kenne tatsächlich Menschen, die Selfies von fast allen Highlights dieser Welt besitzen. Manche haben sich sogar per Hubschrauber und Trägern auf den Mount Everest hieven lassen und behaupten dann frech, sie hätten ihn „bestiegen“.
Erkenntnisse? Null.
Aber ein Foto.

Und genau so leben viele inzwischen auch ihren Sex.
Trends jagen, Erlebnis abhaken, abspritzen, weiterziehen. Neue Frau, neues Häkchen.

Umso erfreuter war ich, als ich kürzlich gesehen habe, dass sich ein Sex-Trend etabliert, der genau das Gegenteil verfolgt.

Sex-Trend: Karezza

Dieser neue Sex-Trend nennt sich Karezza.
Eine achtsame Liebestechnik.
Der Begriff stammt vom italienischen carezza und bedeutet streicheln, liebkosen.
Neu ist das Ganze übrigens nicht. Begründet wurde Karezza bereits im 19. Jahrhundert von der amerikanischen Ärztin Alice Bunker Stockham – also ungefähr zu Zeiten von Billy the Kid und Jesse James.

Worum es bei Karezza wirklich geht

Im Kern geht es um Achtsamkeit.
Und um das Bewusstsein, dass Sex keine Jagd nach dem Höhepunkt, sondern eine Reise ist.
Nicht das Selfie vorm Eiffelturm zählt, sondern das Verlorengehen in den Gassen.
Gerüche, Farben, Tempo. Wahrnehmen. Atmen. Spüren.

Und genau das ist essenziell für alles, was ich dir gleich erzählen werde.
Es ist essenziell für deinen Weg zum Leck-König.

Stell dir vor, es geht nicht um den Orgasmus.
Weder um ihren noch um deinen.
Du willst ihn vermeiden. Ganz bewusst.

Du streichelst, leckst, erkundest. Beobachtest jede Reaktion.
Wie sich Härchen aufstellen. Wie Gänsehaut entsteht.
Wie sie den Atem anhält, den Kopf zurücklegt, sich öffnet.

Es gibt Frauen – ich bin so eine – die schnurren dabei wie ein Kätzchen.

Wenn du weitermachst, spürst du den Herzschlag, das Pulsieren, dieses unaufhaltsame Verlangen, das durch ihren ganzen Körper schießt.
Und du wirst süchtig danach, immer mehr Details zu entdecken.
Auch nach 20 Jahren Beziehung.

Praktische Umsetzung von Karezza

Achte auf die Atmung.
Ein wunderbarer Trick ist es, deine Atmung langsam der deiner Partnerin anzugleichen.
Anfangs bewusst, später ganz automatisch.

In der Psychologie nennt man das Spiegeln.
Bei Tieren passiert das ständig. Sie verschmelzen dann zu einem Organismus im Rudel.
Diese heiße Scheiße musst du erlebt haben, um zu verstehen, warum Menschen davon schwärmen.
Körper an Körper. Wärme. Berührung.
Und irgendwann gibt es kein „ich“ und „du“ mehr.
Und genau dann passiert etwas Verrücktes:
Sogar der Herzschlag gleicht sich an.

Jetzt nicht ficken. Nicht reinstecken. Nicht abspritzen.
Ein Orgasmus würde diese Verbindung zerreißen.
Und ja, ich weiß, du fragst dich gerade: Was bringt mir das?

Die Vorteile von Karezza

Langfristige Zufriedenheit.
Intensiverer Sex.
Heftigere Orgasmen.
Bessere Kommunikation – verbal und nonverbal.
Weniger Stress.
Und vor allem: eine emotionale Verbindung, die kaum zu zerstören ist.
Paare, die das leben, trennen sich deutlich seltener.
Behalte das alles im Hinterkopf. Denn jetzt wird es noch interressanter.

Wenn man dann spürt, wie eng man verbunden ist, kann man sich auch auf weitere Spielarten einlassen. So war es damals zwischen meinem damaligen Partner und mir. Wir hatten irgendwie den Wunsch, unseren sexuellen Horizont zu erweitern. Wir suchten nicht konkret, sondern hatten nur im Hinterkopf den Antrieb, unsere gemeinsame Sexualität mit neuen Erfahrungen zu erweitern.


Die Geschichte nimmt ihren Lauf – Wie alles begann mit Marco


Marco lebte damals direkt neben uns. Sein Häuschen grenzte an unseren Garten und war über eine kleine Seitengasse von der Straße aus erreichbar. Das ist wichtig, weil wir so einen privaten Bereich zwischen Marcos Haus und unserem hatten, der uns von den anderen Nachbarn abschirmte.
Abgetrennt waren unsere Grundstücke nur sporadisch durch ein paar Bäume und Sträucher, sodass es ein unausgesprochenes Gesetz war, dass, wer gerade Lust und Zeit hatte, auch den Rasen des anderen mähte. Uns störte das nicht – Marco war angenehm ruhig, eher introvertiert und vorsichtig. Ich glaube, er war froh, dass wir dort eingezogen waren.

Marco war Musiker und lebte in dem kleinen Haus, das er von seinen Eltern übernommen hatte. Sein Wohnzimmer war zu unserem Garten ausgerichtet. Er lebte allein, Damenbesuch kam nur selten vorbei, höchstens ein paar Freunde.

Was ich allerdings bemerkte – und das spürt jede Frau sofort – war, dass er wahnsinnig auf mich abgefahren ist. Man merkt das an Blicken, an der Art, wie jemand unsicher und verstohlen spricht, und natürlich daran, wie er auf meine Kurven schaut. Wenn ich von Besorgungen nach Hause kam, stand er oft an seinem Küchenfenster und beobachtete mich, wie ich meine Taschen aus dem Auto hievte und in meinen Heels die Einfahrt hochschritt.

Kim in Strapsen am Auto, Strümpfe, Nylongeschichten, sexy Dessous
Manchmal wenn ich unterwegs bin und etwas anheize

Wenn man merkt, dass man dabei beobachtet wird, spielt man damit, genießt die Wirkung, den kleinen zusätzlichen Hüftschwung. Ich bin außerdem eine Frau, die schwer zu übersehen ist. Laut, lebendig, mit Kurven, und wenn ich merke, dass jemand sich daran erfreut, heize ich das natürlich entsprechend an.

Marco war ruhig, ungefährlich, und genau das machte das Spiel für mich so spannend. Monate lang lebten wir nebeneinander, Garten an Garten, und ich bemerkte immer öfter, wie er mich beobachtete – zuerst heimlich, dann zunehmend offen, weil er merkte, dass es mir nichts ausmacht, im Gegenteil, dass ich es genieße. So entstand eine stillschweigende Übereinkunft: er durfte mich beobachten und wir erfreuten uns beide daran.

Ich muss betonen: viele Frauen würden so etwas ablehnen. Meist auch zurecht wenn es nicht gewünscht ist oder die Männer einfach übergriffig werden. Das macht alles kaputt.
Jedoch in diesem Fall genoss ich es, lustvoll zu wirken, jemanden wuschig zu machen, einen privaten Spanner zu haben – natürlich nur, wenn ich es will. Dieses Gefühl treibt mich an, ähnlich wie ich es hier im Blog auslebe.

So war es auch bei Marco. Er wurde mein privater Beobachter, mein Lustobjekt.
An Tagen, an denen mich diese Wuschigkeit überkam, legte ich mich in den Garten zum Sonnen. Ich arrangierte mein Handtuch so, dass er durch die Bäume einen guten Einblick hatte. Ich reckte mich, ließ meine Körperlinie spielen, genoss das Spiel aus Beobachtung und Aufmerksamkeit.

Mit der Zeit ging ich einen Schritt weiter: Ich setzte mich auf meine Decke, die ich mit Kissen schön aufgepolstert hatte, gegenüber seines Fensters, zog das Oberteil hoch und den Slip runter.
Eine klare Geste: es ging nicht nur ums Sonnenbaden, es war ein Spiel, ein erotisches Signal.
Dieses Spiel wurde unser privater, eingezäunter Spielplatz.


Eines Tages überkam mich die Wuschigkeit besonders stark. Ich zog mich aus, spielte mit meinen Brüsten, ließ meine Hände langsam über die Innenseiten meiner Schenkel gleiten, öffnete sie nur Millimeter für Millimeter, tat so, als beachte ich ihn nicht.
Dieses Kribbeln, das man spürt, wenn man beobachtet wird – es ist wie eine fremde Hand, die über die Haut streicht. Ich wusste, er war da, im Halbschatten. Er verschlang mich sicherlich mit seinen Blicken.

Ich legte mich zurück, Beine weit gespreizt, streichelte meine Scham, spielte mit meinen Brüsten, hielt den Blick zu ihm, als wollte ich sagen: „Schau genau hin, sieh sie dir an, meine versaute, gierige Fotze.“
Plötzlich trat er aus dem Schatten hervor, wusste nun, dass wir dieses Spiel offen auslebten. Ich konnte nur vermuten, dass er dabei an sich selbst spielte und genauso geil wurde wie ich.

Abends erzählte ich meinem Partner alles – jede Emotion, jede Berührung. Er war so erregt, dass wir direkt und sofort auf dem Küchentisch fickten, ein harter Quickie, getrieben von unserer Lust. Diese Erfahrung manifestierte in uns beiden den Wunsch, diese Spielarten zu erweitern – bei mir das Gefühl, begehrtes Lustobjekt zu sein, bei ihm der Wunsch, mich zu beobachten und zu verführen.

Umgangssprachlich nennt man diese sexuelle Lust „Wifesharing“ oder „Hubby-Sex“.
Es geht um die Fantasie, dass ein Partner seine Frau darbietet, sei es passiv – voyeuristisch – oder aktiv, inklusive Sex. Diese Lust ist weit verbreitet, auch wenn kaum jemand sie offen zugibt.
Sie entsteht durch den Druck der Monogamie, durch die unterdrückte Sehnsucht nach Austausch, die irgendwo entladen werden möchte.
Wer ähnliche Gedanken hat, ist also keineswegs abnormal oder verwerflich sondern eher die Regel.

Was ist Candaulismus?


Es gibt sogar ganze wissenschaftliche Abhandlungen zu diesem Thema, und der Fachausdruck dafür lautet Candaulismus.

Dieser Begriff geht auf einen König namens Kandaules zurück, der seinem Kumpel Gyges immer wieder seine Frau Nyssia völlig nackt vorführte, sie betastete und ihm ihre „Schönheit“ präsentierte – oder sie sich gar nackt zu dem Freund ins Bett legen ließ.

Der Sage nach, war der gute König derart berauscht von der Schönheit seiner Nyssia, dass er sich wünschte, jeder möge sich an ihrer Schönheit ergötzen und den Verstand verlieren, wenn sie ficken.

Wenn du mich fragst, die gute Nyssia war ganz sicher ein ziemlich verdorbenes, dralles Luder und hat ihren guten König Kandaules mächtig um den Verstand gevögelt.

Ich bin ziemlich sicher, dass jede Frau in ihrem Leben einen Kandaules hatte und jeder Mann seine Nyssia, von der er sich dachte, wie schade es doch ist, dieses Prachtweib, nur allein, im dunklen Schlafzimmer auszureiten…
Es gibt dazu übrigens ein herrliches Gemälde von Jean-Léon Gérôme, auf dem sich Nyssia vor dem Freund des Königs auszieht.


Der Titel lautet: König Kandaules, seine Frau und ihr Liebhaber


Primär geht es also um Voyeurismus und um die Lust daran, eine Frau unter Beobachtung zu vögeln oder anfassen zu lassen.

Diese Lust kann derart stark ausgeprägt sein, dass es zig verschiedene Spielarten gibt, die allesamt ihre eigenen Bezeichnungen haben. Vor allem dann, wenn es über das reine Zur-Schau-Stellen hinausgeht und immer aktiver wird.

Dann spricht man von Cuckold oder Cuckolding. Unter Insidern auch kurz Cucki oder Cux genannt.
In der BDSM-Szene geht das meist fließend vom Voyeurismus über devotes Verhalten bis hin zu sehr masochistischen Ausprägungen.

Ich denke, Sylvie müsste dazu eigentlich mal einen gesonderten Beitrag schreiben, denn der Lustgewinn für die Frau – die dann als Cuckquean bezeichnet wird – ist enorm und kann bis hin zu extremen Ausprägungen reichen, so wie Tatjana sie gerne auslebt.

Allein diese Bezeichnung finde ich großartig, weil sich Cuckquean sowohl aus dem englischen Wort Queen (Königin) als auch aus Quean zusammensetzt, was für Flittchen oder Dirne steht.
Treffender geht es kaum.

Woher kommt Cuckold oder Cuckolding eigentlich?

Ich möchte hier kurz mit einem Irrglauben aufräumen, dem einige Menschen aufliegen, Cuckolding würde sich vom englischen Wort Cock für Schwanz ableiten. Tatsächlich geht es aber auf das Wort Cuckoo zurück, also den Kuckuck.

Dabei geht es um Kuckucksweibchen, die ihre Eier anderen Männchen unterschieben. Übertragen bedeutet das: Ein anderer Mann legt sich ins gemachte Nest zu einer Frau.
Wie gesagt, es gibt hier sehr feine Abstufungen, und für jede dieser Luststufen existieren eigene Bezeichnungen. Damit du dich grob einordnen kannst, folgt hier eine Zusammenfassung.

Was ist der Unterschied zwischen Candaulismus, Wifesharing,
Hubby- und Wifey-Sex und Cuckolding?

Was ist Candaulismus genau?

Beim Candaulismus macht es den Partner an, wenn seine Frau von einem Voyeur beobachtet wird, wenn sie betatscht wird oder wenn er es mit ihr unter Beobachtung treibt.
Der voyeuristische Aspekt steht hier im Vordergrund.
Wichtig: Das Beobachten findet nicht heimlich statt, sondern ist gewünscht.

Was ist Wifesharing / Hubby-Sex?

Beim Wifesharing geht es darum, dass ein Mann seine Frau oder Freundin einvernehmlich mit einem weiteren Mann teilt. Ein Dritter kommt hinzu, der die Frau ficken darf.
Die Frau gibt dabei jedoch die Regeln vor: Was darf gemacht werden, was nicht.
Alle Beteiligten sind gleichberechtigt und aktiv. Die Frau ist hier weder devot noch Objekt, sondern lebt ihre Fantasien aus und steht klar im Mittelpunkt.

Was ist Cuckold bzw. Cuckolding

Beim Cuckold oder Cuckolding stehen Dominanz und devotes Verhalten sehr wohl im Vordergrund – und zwar in unterschiedlichen Konstellationen.
Entweder dominiert die Frau ihren Mann, der erniedrigt wird und „ertragen“ muss, wie sie vor seinen Augen einen oder mehrere andere Männer vögelt, inklusive weiterer Demütigungen.
Oder aber die Frau übernimmt den devoten Part und wird mit Zustimmung ihres Partners mehreren Männern vorgeführt, gefesselt oder benutzt. Die Spirale lässt sich hier in nahezu jede Richtung weiterdrehen.


Jetzt, wo alle im Bilde sind, zurück zu meinem Nachbarn Marco.
Wie du nun weißt, standen wir zu diesem Zeitpunkt klar auf der Stufe Candaulismus.

Ich bemerkte natürlich, wie sehr meinen damaligen Partner allein die Vorstellung anheizte, dass ich von unserem Nachbarn Marco beobachtet werde. Auch mich machte das Thema sichtlich geil, und so kippte ich bewusst noch etwas Benzin ins Feuer.

Ich sagte zu meinem Freund, dass er das nächste Mal einfach mit in den Garten kommen oder ganz zufällig dazustoßen solle. Ich würde ihm dann den Schwanz rausholen und ihm so richtig genüsslich und ausgiebig einen blasen.

Genau so machten wir es dann auch.

Ich saß also mal wieder im Garten auf meinem Stuhl, als mein Partner irgendwann dazukam.
Zuerst streichelte ich ihn ein wenig, dann ging ich direkt an seine Shorts. Ich spürte sofort seinen harten, prallen Schwanz, und als ich ihm die Hose herunterzog, sprang er mir regelrecht entgegen.

Ich wichste ihn ausgiebig und genüsslich, so dass man es wunderbar beobachten konnte. Dann schleckte ich darüber und blies ihm einen mit so viel Inbrunst, wie man es sonst nur aus Pornos kennt. Mit Inbrunst meine ich: mein Kopf bewegte sich deutlich sichtbar, alles war offen zur freien Beobachtung.

Als er kam, streckte ich meine Titten vor, öffnete den Mund weit – sehr weit – und ließ mir ins Gesicht spritzen. Alles übertrieben, alles gespielt wie in einem Porno, mitten im Garten. Es war ein Schauspiel.

Doch irgendwie war es nicht dasselbe.

Marco war nicht an seinem Fenster zu sehen, und im Grunde fühlte es sich einfach anders an.
Mehr wie Voyeurismus-Sex – und den kannten wir bereits.
Von Rastplätzen, die man so kennt, wo ich ihm einen geblasen habe, während Leute ums Auto standen. Das ist nett, eine Abwechslung, aber eben etwas anderes.

Für uns war klar: Wir mussten eine ordentliche Schippe drauflegen. Marco musste stärker in unser Fickabenteuer integriert werden.

Unbewusst waren wir damit bereits vom Candaulismus zum Wifesharing-Gedanken übergegangen.
Jetzt mussten wir uns nur noch möglichst frivol überlegen, wie wir das umsetzen wollten.

Frivol schreibe ich hier ganz bewusst. Denn allein die Gedanken, die Fantasien, die wir uns zurechtgesponnen haben, wie wir unseren stillen Nachbarn Marco in unsere Fickabenteuer einbauen könnten, machten uns in den folgenden Wochen derart geil, dass wir es immer öfter und wilder trieben.

Im ganzen Haus, immer wieder. Wir stellten uns vor, was er tun könnte, wo er stehen würde, wie er uns sieht. Es war eine verdammt anregende Zeit.

Vom passiven Voyeur zum aktiven Wifesharing


Mein Partner und ich legten uns also einen Plan zurecht, wie wir Marco etwas aktiver anfixen könnten. Es sollte unbemerkt und völlig unverfänglich sein, einfach um neugierig zu sehen, wohin das führt.
Wir hatten auch schnell einen Grund: Wir wollten ein Zimmer im Keller umgestalten und neu tapezieren – es sollte ein BDSM-Spielzimmer werden. Marco wusste davon aber nichts. Wir sagten ihm nur, ob er uns helfen könne, einen Raum neu zu tapezieren, Fliesen zu verlegen und ein paar Steckdosen zu installieren.

Marco war immer gerne behilflich, und an einem Wochenende ging es los.
Er stand mittags wie vereinbart vor der Tür, freute sich darauf, mit uns zu werkeln. Als er mich sah, fiel mir sofort sein Blick auf, der etwas wuschig glänzte. Seine Augen strahlten, und er blickte dabei vielsagend auf meine Titten und meinen Arsch.

Natürlich hatte ich mich für diesen Tag verführerisch zurechtgemacht – nicht in Strapsen oder übertrieben sexy, sondern subtil, vielsagend unter der Oberfläche. Eine Bluse mit weitem Ausschnitt, am Bauch verknotet, so als wäre sie für die Arbeit gemacht. Dazu eine Leggings ohne Slip, die so eng war, dass sich wirklich alles abzeichnete, aber trotzdem tragbar zum Tapezieren schien.

Alles begann zunächst normal. Nur dass mein Partner je weiter der Tag voranschritt, immer geiler wurde. In der Küche gab er mir kleine, subtile Aufträge, wie ich dem armen Marco den Kopf verdrehen sollte – und das tat ich dann auch.

Wenn Marco im Türrahmen stand, durch den ich musste, schlängelte ich mich so aufreizend dicht an ihm vorbei, dass er meine Titten spüren musste. Oder ich streifte mit meinem Arsch dicht an seiner Hose entlang. Alles eindeutige Gesten. Ich bückte mich besonders aufreizend, wenn ich etwas aufhob, sodass er meine Schamlippen durch die enge Leggings sehen konnte. Es machte mir große Freude, und mein Freund bemerkte das natürlich, was ihn wiederum noch wuschiger machte.

Als wir zusammen in der Küche standen, wies er mich an, noch einen Gang hochzuschalten – richtig versaut, willig, gierig zu sein. Wer mich kennt und weiß, dass ich ohnehin gerade hochkochte, weiß, dass er mir das nicht zweimal sagen muss. Ich tat es willig und gerne.

Später, als wir uns wieder in der Küche trafen, fragte er mich fast aufgeregt, mit flirrendem Blick:
„Und? Hat er angebissen?“
Ich antwortete:
„Natürlich hat er angebissen. Hast du nicht seine roten Ohren und Bäckchen bemerkt? Aber er traut sich nicht, wegen dir. Er kann nicht einschätzen, wie du reagierst oder welche Konsequenzen folgen könnten. Er traut sich nicht, sich gehen zu lassen.“

Dieses Verhalten war völlig normal, denn Marco war ein eher schüchterner und stiller Mann – was mich nur noch mehr reizte. Für meinen Freund war das das perfekte Setting: Keine Gefahr vom anderen Mann, nur ein grauer, schüchterner Typ, der als Staffage in unserem Spiel fungierte – ein Vorteil auf allen Ebenen.


An dieser Stelle möchte ich eine sehr interessante Studie erwähnen, die ich kürzlich gelesen habe: Männer sollten von Frauen nur anhand ihres Erscheinungsbildes beurteilt werden – ohne Worte, ohne weitere Informationen. Das Ergebnis: 80 % der Frauen fahren auf 20 % der Männer ab.
Die übrigen 80 % müssen sich irgendwie anders hervorheben, um aufzufallen.

Die gute Nachricht: Sie tun es – und oft mit Erfolg. Genau wie Marco in meiner Geschichte. Es kommt eben auf die Umstände an, und manchmal sind gerade die grauen Mäuse die Männer, die man wirklich will. Von daher kann man derartige Umfragen getrost vergessen.


Ich werde in vielen Mails oft nach meinen individuellen sexuellen Erfahrungen mit Männern gefragt. Männer vergleichen sich nun mal gerne, und deshalb möchte ich hier ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern.

Nach Jahren voller „Rein-Raus-Spiele“ und meiner von Natur aus umtriebigen Art, blicke ich auf eine stattliche Anzahl Begegnungen zurück. Vielleicht nicht ausreichend für absolute Repräsentativität, aber fundiert genug, um ein Resümee zu ziehen – deutlich aussagekräftiger als so manche Straßenumfrage zu sexuellen Vorlieben, bei der meist das Blaue vom Himmel gelogen wird.

Kim’s offizielle Sexbeurteilung

Man kann grob sagen:

• 10 % der Männer sind so gut, dass man sie erlebt haben muss.
• 20 % sind echte Sexgötter – experimentierfreudig, mit Forschergeist, ständig bereit, Neues auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln.
• 20 % sind Partner, mit denen man Spaß hat, mit denen man Erlebnisse gerne wiederholen möchte und von denen man selbst noch etwas lernen kann.
• 30 % sind Durchschnitt – gewöhnliche Praktiken, nichts Neues.
Okay, kann man mal, muss man aber nicht ständig.
• 20 % sind schlecht – langweilig im Bett, kennen sich nicht aus, eher anstrengend.
Davon sind etwa 10 % richtig unterirdisch mies, Totalausfälle, um die man besser einen großen Bogen macht.

Kurz gesagt: Unterm Schnitt landet man bei etwa 50/50 – Spaß & Sexgott versus Durchschnitt bis mies. Ich finde, das ist absolut in Ordnung, und es gibt ja viel Luft nach oben.

Interessanterweise fallen in diese 50 % „Durchschnitt bis mies“ zum Großteil ausgerechnet die Männer, die auf den ersten Blick attraktiv wirken, gut gebaut, ein 1a Genpool, genau die 20 %, auf die sich 80 % der Frauen sofort stürzen würden. Leider halten sie im Bett selten, was ihr Aussehen verspricht.
Sie geben sich keine Mühe, verlassen sich auf ihre äußere Wirkung, sind faul, einfallslos – lassen sich bedienen. Zwei kurze Blasaktionen, fünf bis zehn Sexhüpfer, abspritzen, abputzen, fertig.
Nachhaltig befriedigend? Fehlanzeige.
Genau das, was man in den ganzen Reality-Formaten im TV unter der Decke sieht.
Entschuldigung, aber das ist für mich kein Sex.

Hier kommt der Bogen zu Marco in meiner Geschichte: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass genau die unscheinbaren, stillen Typen – die tiefen Wasser, vielleicht mit kleinem Bäuchlein – die sich wirklich anstrengen und aufmerksam sind, zu außergewöhnlich guten Liebhabern werden.
Rückblickend waren es sehr oft die grauen Mäuse, die sich zu wahren Sexgöttern entpuppten.

Hinzu kommt, dass Marco ein erfahrener Mann war, was ohnehin mehr Befriedigung verspricht.
Ende 30, gerade in einem Alter, in dem Männer beginnen, Erfahrung mit Geduld und Aufmerksamkeit zu verbinden – Qualitäten, die für absolute Ekstase einer Frau entscheidend sind.

Bei jungen Männern ist der präfrontale Cortex (PFC) oft noch nicht vollständig entwickelt – verantwortlich für Planung, Impulskontrolle, Entscheidungsfindung und Aufmerksamkeit.
Darum können jüngere Männer nicht einmal etwas dafür. Es ist anatomisch.
Geduld und Aufmerksamkeit sind jedoch genau die Schlüssel, um eine Frau wirklich zu befriedigen.
Darum gebe ich bei jüngeren Männern auch sehr gerne die Sexlehrerin (strenges Sekretärinnen-Outfit inkl. – einfach um sie aus der Reserve zu locken. Das klappt ganz gut.

Marco war also genau das Zielobjekt meiner Neugier und Lust – der stille, erfahrene Typ, der alles hat, um die sexuelle Spannung und Ekstase, die ich suchte, zu liefern.

Mir und meinem Partner war sofort klar: Wir mussten Marco aktiv signalisieren, dass er keine Konsequenzen zu fürchten hatte – dass es vollkommen in Ordnung war, seine Lust mit mir auszuleben. Aber wie macht man so etwas unauffällig?

Mein Freund hatte schließlich die geniale Idee: Wir würden gemeinsam die Möbel ins neue Spielzimmer tragen und so ganz beiläufig den Zweck des Raumes offenbaren.
Das Ziel war, eine ungezwungene, natürliche Atmosphäre zu schaffen, in der Wunschlüste sich frei entfalten konnten – ohne diese steifen Verabredungen mit dem ständigen Druck, „abliefern“ zu müssen. Wir wollten die verborgene Lunte der Lust entzünden und darauf vertrauen, dass Marco sich ganz zwanglos mitreißen lassen würde.

Also trugen wir die Möbel aus dem Nebenraum ins Spielzimmer: Andreaskreuz, Pranger, Sex-Schaukel – die komplette Grundausstattung. Währenddessen brachte Marco noch Dübel und Haken für Seilzüge an. Allmählich wurde ihm klar, worum es sich handelte. Er machte die üblichen witzigen Bemerkungen, versuchte gleichzeitig cool zu wirken, war aber sichtlich angestachelt.

Mein Freund erklärte beiläufig, dass ich sehr offen sei, solche Möbel ausprobiere, mich darin zeige, fotografiere und zeichne – und dass wir sexuell ein sehr offenes Leben führen.
Marco hatte Fragen: Was genau mache ich? Wie entstehen die Bilder? Ich zeigte ihm einige Fotos und Zeichnungen von mir in eindeutigen Situationen. Wieder rote Ohren, trockene Lippen – er war am Haken.

„Weißt du was – ich zeig dir das einfach mal in der richtigen Situation, nicht in diesen flunschigen Bauarbeiter-Joggingklamotten.
Baut den Pranger auf, dann kannst du selbst sehen, wie es läuft“, flüsterte ich.

Ich zog mich um: eine Leder-Corsage, Ouvert-Strumpfhose, passende Highheels – sexy, stimulierend, aber auf den ersten Blick noch harmlos. Die Brüste ließ ich frei, um das Offene zu betonen. Als ich wieder in den Raum kam, verstummte sofort das Gespräch zwischen Marco und meinem Partner. „Wow!“, brachte er nur hervor. „Du siehst wahnsinnig heiß aus.“

Ich schritt langsam auf ihn zu, mit wippenden Brüsten und ausgeprägtem Hüftschwung.
Meine Absätze klackten auf dem Boden, Marcos Mund stand offen – genau wie geplant.

Vor dem Pranger angekommen, wies ich Marco an, wie er mich einzuspannen hatte. Mein Partner fixierte meine Beine, während Marco sich hinter mich stellte. Ich spürte, wie mein Rücken sich durchbog, mein Arsch prall kreiste, und wusste, dass jeder Blick auf meine offene Strumpfhose meine Pussy offenbarte. Ich schnurrte wohlig, leckte meine Lippen – das Gefühl, alles in meinen Bann zu ziehen, ist schlicht berauschend. Jede Bewegung, jede Geste, jedes Geräusch steigert die Spannung, bis alle nur noch Zuschauer meines Spiels sind. Mir kam dann auch direkt König Kandaules in den Sinn und ein wenig fühlte ich mich wie Nyssia die aufreizend aus den Hüften schaukelt und ihre dralle Weiblichkeit präsentiert, nur eben eingespannt im Pranger, aber dennoch war ich das Objekt aller Lust, aller Begierde. Hach – ein herrliches Gefühl

Damit du dir vorstellen kannst wie das aussah …


Darum ist der Pranger auch eines meiner Lieblings-Möbel.
Erstmal weil du dich in unzähligen Posen in Szene setzen kannst und zweitens, weil wenn man sich die Mühe macht mich da einzuspannen, so eine Session nie kurz ist sonder lange, sehr lange dauert bis man mich von einem in den nächsten Höhepunkt bespielt.
Das macht für mich den Reiz dieser Sexmöbel aus, denn sie sind ein Versprechen dass man dann auch intensiv und ausdauernd spielt.
Darum hier meine Tipps an euch das mal auszuprobieren.
Ich kann folgende Sex-Möbel nur empfehlen.

Liebesschaukel als Pranger-Ersatz (mit vernünftiger Aufsitzfläche!) -hier-
Pranger für den Einsteiger zum austesten -hier-
Profi-Pranger massiv, für Leute die sich vernünftig austoben möchten -hier-


Zurück in meinem Keller mit Marco spürte ich sofort, wie wuschig mein Freund war.
Ich hörte es an seiner Stimme, die sich leicht überschlug, als er sagte: „Jetzt kannst du dir vorstellen, wie sich das hier anfühlt und wie heiß das macht. Du musst wissen, Kim lebt und arbeitet Sex und Lust pur. Privat und auch im Job. Sie schreibt darüber und macht Bilder. Sie braucht das wie die Luft zum Atmen.“

Ich ergänzte schnell: „Natürlich haben wir insgeheim gehofft, einen Nachbarn oder helfende Hand zu finden, der damit nicht nur kein Problem hat, sondern uns vielleicht sogar unterstützen könnte, bei Dingen, die wir allein nicht umsetzen könnten.“

Rumms – das saß. Marco blieb. Schweigen breitete sich aus, nur die Atmosphäre voller gespannter Erwartung blieb. Ich spürte, wie mein Freund mit seiner Hand über meinen Arsch streichelte und immer frivoler zwischen meine Beine griff. Dann ertastete eine weitere Hand vorsichtig meinen Po, glitt über meine Schenkel, tauchte zwischen meine Schamlippen – zunächst zögerlich, fast schüchtern, dann entschlossener.

Ich presste mich ins Hohlkreuz, meinen Arsch gegen die Hand, um zu zeigen, wie sehr ich es genoss. Meine Schamlippen entfalteten sich, empfingen seine Berührung, zogen ihn weiter in dieses Spiel hinein. Bald spürte ich, wie seine Finger sich mutiger bewegten, wie sie langsam, rhythmisch, neugierig erkundeten. Und dann – dieser Moment: die anfängliche Scheu weicht einem wilden Verlangen, die Lust explodiert, der Körper übernimmt, der Verstand schaltet aus.

Ein vergleichbarer Kick? Vielleicht die Panoramastraße, auf der man sich mit dem Motorrad in eine Kurve wirft, Gas gibt, alles um einen herum verschwimmt und das Herz im Takt der Beschleunigung rast. So fühlte sich dieser Augenblick an – intensiv, berauschend, unwiederbringlich.
Marco ließ sich treiben, entdeckte die Lust an der Neugier, an der Freiheit, mich zu erkunden.

Ich konnte spüren, wie mein Partner das Hubby-Gefühl voll annahm. Er ließ sich von der Dynamik des Wifesharing mitreißen, griff fester zu, spreizte meine Pobacken, gab Marco besseren Zugriff – voller Stolz, voller Erregung.

In diesem Zusammenhang möchte ich dir eine kurze Erkenntnis beschreiben, die ich hatte, und die mir zeigte, dass man auch auf die Ferne dieses Gefühl erleben kann. Ganz ohne direkte physische Präsenz kann der Reiz enorm sein. Ein Mann wünschte sich ein Aktbild seiner Frau von mir.
Darum hatte er mir zuvor einige Fotos seiner Frau geschickt, damit ich ihr Gesicht genau treffe und ihre Proportionen abschätzen kann – ein Aktbild, intim, selbstbewusst, sexy. Übrigens eine sehr hübsche Frau mit so einem stolzen, sexy flirren in der Aura. Schon hier spürte ich das Spiel, die Lust, die Dynamik von Hubby- und Wifesharing – nur auf einer anderen, subtileren Ebene. Die Neugier, die Lust, die Exploration – sie entfalten sich überall dort, wo Menschen sich darauf einlassen.
Wir hatten dann noch einen netten Austausch…
Mal sehen wohin das noch führt. Vielleicht eine weitere Geschichte? Wer weiss…

Aber zurück zu Marco, der immer leidenschaftlicher in mir fingert.



Ich muss gestehen: Er war verdammt gut dabei.
Wenn diese anfängliche Scheu erst mal weg ist und man wirklich auf die Signalen des anderen achtet, ist das wie eine Offenbarung.
Er hat mit seinen Fingern so präzise und zielgerichtet meine Lustpunkte und Hotspots bespielt, wie ich das selten zuvor erlebt habe. Er hatte auch genau das richtige Timing – wann er die Finger schneller bewegt, wann er mehr von seiner Hand in mich schiebt, mich weiter und weiter ausfüllt und weitet.

Dieses Timing haben die meisten Männer leider nicht und pressen dann ziemlich dumpf zu viel und zu schnell ihre ganze Hand in dich rein.
Bei Marco war es eher so eine rhythmische, fast rührende Bewegung – und irgendwie saugt die Pussy dann mehr und mehr von der Hand tiefer und tiefer in sich hinein.
Genau so war es mit ihm.

Und als ich das feuchte Schmatzen seiner Hand in mir hören konnte, merkte ich, dass mein Partner vor Lust und Gier schon längst im roten Bereich war.
Ich hörte ihn lustvoll keuchen – im Takt mit Marcos Handbewegungen.
Scheiße, war der gut mit seinen Fingern…
Ich spürte, wie sich Welle um Welle der Lust immer höher auftürmte.
„Ich werde gleich spritzen!“, entfuhr es mir.
Halb Ankündigung, halb Warnung – weil man ja nie weiß, wie ein fremder Kerl reagiert, wenn plötzlich ein Luststrahl aus einem herausschießt.
Zu meinem Verblüffen raunte er von hinten nur:
„Ist nicht schlimm, wenn ich dich dabei lecken darf…“
„Wow!“, dachte ich noch.

Das erlebt man wirklich selten – und es ist ein wahnsinniger Lustgewinn und absoluter Suchtfaktor für mich. Und das ausgerechnet von diesem stillen, anfangs völlig unscheinbaren Mann.
Jetzt kniete er schon hinter mir und leckte mich in freudiger Erwartung, dass mein Strahl ihn gleich treffen würde.
Das ist echte versaute Hingabe – genau die Art, die ich brauche.

Inzwischen hatte ich auch mitbekommen, dass mein Partner völlig wuschig geworden war.
Immerhin: Dieser ganze Wifesharing-Gedanke, in den er sich jetzt vollends hatte fallen lassen, hielt ihn fest in der Umklammerung.
Und zusätzlich befand er sich gerade mitten in einem interaktiven 3D-Porno und beobachtete zwei lustvoll zuckende Körper, die sich total gierig in Ekstase fallen ließen.
So etwas hält ein Mann nicht lange durch.

Im nächsten Moment stand er plötzlich vorne bei mir am Kopfteil und öffnete seine Hose, in der eine extreme Beule pochte.
Sein Schwanz sprang stramm hervor – so unbeschreiblich prall und hart vor Lust.
Ich öffnete meinen Mund und streckte die Zunge weit raus, weil ich genau wusste, wie sehr ihn das kickt.
Sofort stopfte er seinen Schwanz tief in meinen Mund, presste ihn kräftig bis in meinen Hals – was ihm in dem Moment auch wirklich nicht zu verdenken war und worum ich eigentlich bettelte.
Er krümmte sich, ich schaffte es gerade noch, mit der Zunge über seine Eier zu schlecken – und dann spritzte er direkt tief und sehr heftig in meinen Hals.
Das war wohl bitter nötig und kaum noch zurückzuhalten.
Das machte mich wiederum noch wuschiger.

Während sein Saft zusammen mit meiner Spucke aus meinem Mund tropfte, hatte ich nur noch die Explosionen im Kopf, die Marco gerade mit seiner Zunge in mir auslöste.
Der war so unglaublich gut, dass man süchtig danach wird und sich wünscht, dieser Moment möge nie wieder aufhören.
Ich spürte aber: Die nächste große Woge der Ekstase gehört mir – und dann würde ich es nicht mehr aushalten.
Ich presste ihm nochmal richtig meinen Arsch entgegen, sodass sein Kopf immer tiefer zwischen meinen Pobacken versank.
Ich presste, keuchte – und dann ließ ich mich fallen.
Ich ließ den Druck in mir einfach laufen.
Ich fühlte, wie es heftig aus mir herausspritzte – aber anstatt zurückzuweichen, kniete Marco weiter hinter mir, presste seinen Kopf noch fester an meinen Arsch und leckte tiefer und heftiger in mich hinein.
Als wollte er wirklich jeden kostbaren Tropfen aufschlecken und genießen.
Das war ein wahnsinniges Gefühl.
So kannte ich das bis dahin noch nicht.
Die meisten zucken dann zurück oder hören auf.
Er nicht.
Er leckte weiter – und genau im richtigen Timing.
Er genoss diese Wellen, die er in mich hineinschlecken konnte, und spürte sie auch ganz genau.
So etwas hatte ich bisher eigentlich nur mit Frauen erlebt, die diese Impulse wirklich deuten können.
Irgendwann musste ich dann aber selbst um eine Pause bitten, weil ich mich in dieser Pose einfach nicht mehr halten konnte.


Meine Knie zitterten inzwischen wie verrückt – in den High Heels so gehockt ging einfach nicht mehr.
Die beiden befreiten mich dann aus dem Pranger und ich war komplett im Rausch.
Das Blut pulsierte so stark in mir, dass ich kaum noch etwas um mich herum wahrnahm.
Ich registrierte zwar beiläufig, dass mein Freund etwas zu Marco sagte und der auch antwortete – aber beim besten Willen könnte ich heute nicht mehr sagen, was es war.

Sie legten mich dann auf den Holztisch neben dem Pranger, damit ich etwas Luft bekomme und das Zittern in meinen Beinen nachlässt.
Und dann bemerkte ich, wie mein Freund meine Beine an den Fesseln umfasste, sie hochhob und weit gespreizt in der Luft hielt.

Kennst du diesen Moment, wenn sich Dinge, die du dir insgeheim ganz fest wünschst, plötzlich genau so ereignen? Als hättest du sie laut ausgesprochen – dabei haben sie sich irgendwie nur telepathisch übertragen.

Marco kniete sich vor den Tisch, zwischen meine Beine, die mein Freund von oben weit gespreizt in der Luft hielt.
Er beugte sich vor, vergrub seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln und machte genau das weiter, was so unglaublich gut war: Er leckte mich – und hörte nicht auf.
Er spürte natürlich, wie heftig meine Schamlippen pulsierten, wie extrem geschwollen und empfindlich mein Kitzler war.
Deshalb leckte er jetzt leichter, sanfter – mehr so ein zärtliches, saugendes Schlecken an meinen Lippen, während seine Zunge fast unbemerkt, aber dabei immer tiefer in mich eindrang.
Es war perfekt!
Dann wanderte er mit der Zunge über meinen Damm und verwöhnte meinen Arsch.
Seine Zunge drängte sich an meinen Anus, stieß immer etwas fester zu.
Es war der unbeschreibliche Wahnsinn.

Mein Freund nutzte die Zeit hingegen, um mich dabei auszuziehen.
Völlig nackt wollte er mich jetzt vorführen – nur meine heiße Haut, an der sich jeder nach Herzenslust bedienen und benutzen konnte, um die Lust und Geilheit voll auszuleben.
Natürlich zog er mich langsam aus und nutzte die Zeit auch, um wieder Saft in seine Eier zu bekommen.
Aber ich spürte genau, wie geil er schon wieder direkt war. Wie er einfach nicht genug bekommen konnte und längst über reines Wifesharing hinaus in den Bereich des Cuckoldings hinübergeglitten war.
Er wollte jetzt gemeinsam seine Wifey mit einem anderen Schwanz durchficken.
Das war der Impuls, der ihn um- und antrieb.

Ich konnte es genau spüren, in seinen Augen sehen – und ich ließ mich fallen in diese herrliche, bodenlose Gier, die sich vor mir auftat.
Ich registrierte noch, wie er kurz rausging.
Als er wiederkam, hatte er Bondageseile dabei und ein Kondom, das er Marco im Vorbeigehen zusteckte.
„Wenn du dich auch austoben willst in ihr – du bist herzlich eingeladen. Sie braucht das jetzt so richtig rangenommen zu werden“, flüsterte er ihm zu, als er sich kurz zu ihm beugte.
Jetzt wusste ich: Er war tief drin in dieser Lust.
In der Vorstellung von der unersättlichen Frau, die jetzt richtig benutzt werden muss.
So hatte ich ihn vorher noch nie erlebt.
Er stand unter Feuer.
Und genau das machte mich wahnsinnig an.

Er fing dann an, mich nach allen Regeln der Bondage-Kunst rücklings auf dem Tisch zu fesseln.
Die Beine weit nach oben gespreizt und an den Haken befestigt, die wir irgendwann mal in die Decke gedübelt hatten.
Offen gestanden weiß ich heute nicht mehr genau, wie lange das her ist – oder wie viel Zeit seit unserer Renovierung vergangen war, bis ich jetzt offen und bereit auf diesem Tisch gefesselt lag.
Fest steht nur: Ein Strudel aus Gier und Wollust hatte meinen Freund ergriffen und zog ihn immer weiter in diese Wunschlust hinein.



Diese oft ganz hinten im Kopf vergrabene Fantasie, seine Frau zu teilen, sie anderen darzubieten.
Für mich ist es eine sehr besondere, aufregende Lust, in die man da hinübergleitet:
Als das absolute Kernstück der Begierde dazuliegen – ausgeliefert, von allen Seiten immer und immer wieder von mehreren Männern und Schwänzen benutzt zu werden.

Und ich meine das „benutzt werden“ in einem absolut positiven, geilen Sinn.
Ich weiß, das klingt für Außenstehende vielleicht komisch – ist aber so.
Tatjana versucht das in ihren Geschichten übrigens immer wieder sehr eindrücklich zu beschreiben.
In Pornos heißt es dann oft beschönigend „sie lässt sich von mehreren bedienen…“
Aber glaub mir: „Bedienen lassen“ ist hier die Umschreibung, die am allerwenigsten zutrifft.
Wahrscheinlich benutzt man sie nur, um das Wort „benutzen“ irgendwie positiv abzufedern.
Also liege ich da auf dem Tisch, Beine und Arme mit Seilen fixiert, komplett offen dargeboten zum Austoben.

Marco war inzwischen so tief und inbrünstig in meine Fotze eingetaucht, dass ich fast den Eindruck hatte, er wäre mit mir verwachsen, eins geworden.
Seine Zunge und Finger berührten meine Lustpunkte so eindringlich, dass ich wie paralysiert war.

Ich muss gestehen: So etwas hatte ich in dieser Intensität vorher noch nie erlebt – und später auch nie mehr in dieser Inbrunst und Ausdauer.
Darum zählt dieses Erlebnis bis heute zu meinen absoluten Top-3-Sex-Erfahrungen!

G-Punkt, C-Punkt, A-Punkt, die ganze CUV-Zone – alles fand er spielend und bespielte es mit einer solchen Variation, dass mein Gehirn einfach ausgeschaltet war.

Man wird dann zu einem einzigen, nur noch fühlenden Organismus, der von einer Woge des Höhepunkts in die nächste gleitet. Ich schätze, man könnte mir in dem Moment eine Niere rausoperieren – und ich würde es nicht einmal merken.
So komplett konzentriert ist man auf diese Freuden, die von allen Lustpunkten gleichzeitig ausgesendet werden.
(Und falls du nochmal eine genaue Übersicht und Karte aller Hotspots und Lustpunkte haben möchtest, wo genau sie liegen und wie man sie findet – hier meine kleine Lust-Landkarte.)


Als dann endlich mein Freund mit seinem inzwischen wieder prallen Schwanz vor meinem Kopf auftauchte, konnte ich diese ganze aufgestaute Gier voll auf ihn konzentrieren.
Diese Gier, die man empfängt, muss man ja irgendwo ausleben – und der Schwanz, den man dann in den Mund geschoben bekommt, der kriegt es dann ab, weil man gefesselt sonst nichts anderes tun kann.

Das Einzige, was ich in dem Moment noch rausbrachte, kam aus purem Impuls, um ihn maximal anzustacheln – ich weiß ja genau, wie die meisten Männer bei richtigem Dirty Talk abgehen:
„Jetzt fick die Maulfotze deiner Schlampe so richtig durch!“
Und dann ging’s los.
Ich bin verrückt nach Blowjobs – und ganz besonders nach Deepthroats.
Für mich können die nicht schmutzig und heftig und tief genug sein.
Am besten würgen und kämpfen dabei, während der Schwanz immer fester und tiefer in den Hals gestoßen wird.
Da scheint bei mir noch ein weiterer versteckter Lustpunkt zu sitzen.
Man kommt immer wieder an den Würgereflex, kontrahiert dabei die Halsmuskeln und umschließt den Schwanz so immer fester.
Wenn man schluckt, fühlt es sich an, als würde man den Schwanz in der Kehle melken.
Die viele Spucke und der Schleim, den man dabei hervorwürgt, wirken wie ein Katalysator – sie umhüllen den ganzen Schwanz und tropfen dann in sämigen Fäden an den Eiern runter.

Und ich weiß genau, wie geil es meinen Freund macht, wenn ich so einen Upside-Down-Deepthroat auf dem Rücken liegend absolviere – wenn sich die Konturen seines Schwanzes in meinem Hals abzeichnen und er immer tiefer will, während ich meine Zunge gierig weit herausstrecke und so meine ganze Geilheit zum Ausdruck bringe.
(Achtung: Zunge raus beim Deepthroat nur für fortgeschrittene Bläserinnen – sonst droht echtes Verschlucken. Falls jemand nochmal das Blowjob-Training nachlesen möchte: hier entlang.)

In diesem Moment war nur ein einziges Schmatzen zu hören – sowohl von mir als auch von Marco unten an meiner Möse, der immer tiefer und wilder leckte und inzwischen auch richtig in meinen Arsch schleckte.
Es war der Wahnsinn.
Zwischenzeitlich hatte er auch eine Hand in meine nasse, weit offen geschleckte Fotze geschoben und rührte mit seinen Fingern derart über G- und A-Punkt, dass ich fast bewusstlos wurde.

Was er aber zu meiner Verwunderung nicht tat: zwischendurch aufstehen und in mich reinficken.
Das hat mich nicht gestört, aber irgendwie doch verwundert.
Er kam auch der Aufforderung meines Freundes nicht nach, mal die Position zu wechseln, damit ich seinen Schwanz blasen könnte.
Nichts dergleichen.

Er blieb zwischen meinen Schenkeln und vollbrachte dort einfach seine Kunst.
Erst als mein Freund wieder zur Besinnung kam und herrlich auf mein Gesicht und meine Titten abspritzte, wurde es ein bisschen ruhiger.
Auch ich brauchte jetzt dringend eine Pause. Etwas zu kräften kommen, Kiefer etwas aushängen lassen, naja die herrlich versauten Frauen unter meinen Leserinnen, wissen was ich meine…

So durch multiple Orgasmen in Wellen der Höhepunkte geleckt zu werden, macht etwas mit einem und raubt einem alle Kraft.
Man ist dann erstmal wie leer, kann sich schwer orientieren und nicht mehr richtig laufen.
Als die Bondage-Fesseln gelöst waren, setzten wir uns erstmal auf eine Couch.
Ich völlig nackt, voll gespritzt und eingeschleimt, genau in der Mitte – mein Freund und Marco rechts und links neben mir. Einfach herrlich so besudelt zu sein – voller Wichse, und Lustsäften..

Marco hatte immer noch sein hellblaues Poloshirt an – und mir fiel auf, dass ich ihn von oben bis unten nassgespritzt hatte.
Er sah aus, als wäre er komplett angezogen aus dem Pool gestiegen.
Ich musste lächeln.
Er lächelte auch.
Da wusste ich: Er hatte richtig Freude gehabt.
Wir saßen also da, keuchten und kamen langsam wieder zu Luft.
Nach so einer Session fällt es immer schwer, gleich wieder einen Gesprächsfaden aufzunehmen.
Meine Empfehlung: einfach lassen und im Augenblick bleiben.
Mein Freund sagte dann aber irgendwann so etwas wie:
„Puh… das war jetzt aber mal was…“
Der Rest war dann nur noch Atmen.
Von uns dreien.

Nach einer längeren Pause wandte ich mich dann an Marco, legte meine Hand auf seine Hose und sagte ihm, dass ich noch nie jemanden zuvor erlebt hatte, der so gut lecken kann – dass das für mich eine extreme Erfahrung war. Ehre, wem Ehre gebührt!

Als er kurz an seiner Wasserflasche genippt hatte, erzählte er mir, dass diese Fähigkeit bei ihm aus einer Art Kompensation entstanden und gewachsen ist.
Er erklärte mir, dass er nur schwer eine Erektion bekommt und diese meist auch nicht halten kann, was klassischen Geschlechtsverkehr sehr schwer bis unmöglich macht. Das sei auch der Grund, warum er nur lockere Frauenbekanntschaften hat, keine feste Freundin, und lieber allein lebt.
So eine Erfahrung wie jetzt mit uns wirkte auf ihn wie aus einem Wunschtraum.

Jetzt erklärte sich einiges – auch die Tatsache, warum er nicht aktiver eingegriffen hat.
Es war ihm schlicht nicht möglich.

Tatsächlich habe ich bereits mehrfach Erfahrungen mit diesem Phänomen gesammelt.
Ich kenne einige Männer, die an erektiler Dysfunktion (ED) leiden.
Das sind tatsächlich mehr, als man sich vorstellt, weil darüber wenig bis gar nicht gesprochen wird.
Das Stigma der Impotenz steht im Raum, was aber meist nicht zutrifft. Darunter leiden trifft vor allem auf die Männer zu, die das nicht akzeptieren und unbedingt „funktionieren“ wollen.
Diejenigen, die das für sich akzeptieren und damit umgehen können, können – wie Marco – auf ganz andere Art hervorragende Liebhaber sein.

Was ist erektile Dysfunktion (ED)


Ich kenne auch hier aus meinem Blog einige, auf die das zutrifft und mit denen ich mich austausche. Erektile Dysfunktion kann im Alter auftreten, bei Stress oder psychischen Belastungen und daher auch ein temporäres „Problem“ sein, das praktisch jedem Mann mal passieren kann. Es tritt allerdings häufig bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf, oft bei Rauchern, Diabetikern usw.
Offiziellen Schätzungen zufolge leiden in Deutschland 20 % der 40- bis 50-jährigen Männer unter einer erektilen Dysfunktion. Bei den 60- bis 69-Jährigen sind es bereits 30 bis 40 %.

Aber auch immer mehr jüngere Männer sind betroffen – vor allem, wenn sie sich in einer Beziehung zu viel Druck machen, funktionieren zu müssen, und verlernt haben, auf andere Weise zu spielen
Es geht letztlich darum, worauf der Fokus liegt – oder besser gesagt, was der Mann denkt, worauf der Fokus liegen sollte. Wenn er sich einredet, nur dann ein „richtiger Mann“ zu sein, wenn er ständig, zu jeder Zeit, einen Ständer in der Hose hat, dann wird das Spielfeld sehr eng und der Druck zu funktionieren enorm groß.

Was man gegen erektiler Dysfunktion tun kann


Hat die Störung körperliche bzw. gesundheitliche Gründe, sollte man die Ursachen angehen – die meisten haben etwas mit Durchblutung zu tun.
Also bessere Ernährung, mehr Fitness, weniger rauchen oder saufen – eben die üblichen Verdächtigen.

In den Mails werde ich oft nach Präparaten gefragt, die man empfehlen könnte
(abgesehen von der verschreibungspflichtigen blauen Wunderpille, von der ich erst mal aus vielerlei Gründen kein Fan bin).
Im Netz kursieren zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel, die oft erwähnt werden.
Aufgrund meiner Erfahrung und dem Austausch mit vielen Männern, die das ausprobiert haben, kann ich aber aus Überzeugung sagen: Die meisten Angebote mit Großspurigen Versprechen taugen nichts.
Das liegt an der viel zu geringen Konzentration der Wirkstoffe – wäre sie höher, wären sie verschreibungspflichtig.

Viele dieser Nahrungsergänzungsmittel und Kapseln, die bei sexueller Schwäche angeboten werden, enthalten z. B. Maca-Pulver, L-Arginin oder Kurkuma. Sie versprechen oft aphrodisierende Wirkung oder die Lösung aller sexueller Probleme. Als Nahrungsergänzungsmittel sind sie jedoch so gering dosiert, dass sie allenfalls Mangelerscheinungen vorbeugen – aber keinen Effekt auf einen prallen Schwanz haben.

Es gibt allerdings ein Produkt, von dem ich in E-Mails immer wieder sehr positive Rückmeldungen bekomme und das derartige Probleme offenbar wirklich lösen kann – zumindest wird das so berichtet. Ich kann es daher nur empfehlen: einfach mal ausprobieren und testen.
Egal, ob um temporäre Probleme anzugehen oder vorzubeugen, damit immer Tinte im Füller ist.
Meine Empfehlung: Neradin Aktiv – Mikronährstoffkomplex
Es enthält roten Ginseng-Extrakt sowie Zink, Selen, Magnesium und Folsäure.
Ob es bei dir wirkt, kannst du leicht feststellen – hier der Link


Bei Marco war es allerdings genetisch bedingt und er hat über die Jahre gelernt, damit umzugehen.
Um festzustellen, ob eine solche Störung genetisch oder körperlich bedingt ist, wird meist ein Schwellkörper-Injektionstest gemacht – zusammen mit einer Röntgenuntersuchung der Penisschwellkörper, der sogenannten Cavernosographie.
Und ja, das ist genau so unangenehm, wie es klingt.
Hier wird vor Beginn der Cavernosographie eine Erektion medikamentös durch eine Prostaglandin-Injektion ausgelöst. Anschließend werden die Schwellkörper punktiert und ein Kontrastmittel verabreicht. Dann sieht der Urologe genau, was mit den Schwellkörpern los ist.


Also keine Medikamente – bei Marco war es pathologisch.
Der Irrtum der meisten Menschen besteht jedoch darin, dass sie glauben, Männer ohne Erektion oder mit geminderter Erektion könnten keinen Orgasmus haben, weil sie ja nicht „abspritzen“.
Das ist ein klassischer Irrtum!
Das Lustempfinden ist genauso vorhanden – manchmal sogar noch intensiver.
Das ist in etwa vergleichbar mit blinden Menschen, die dafür oft besser fühlen und hören können.

Die Lustimpulse rasen genauso intensiv durch die Nervenbahnen, stimuliert durch erogene Zonen oder angeheizt durch Fantasien. Der einzige Unterschied: Die Erektion ist nur gemindert oder bleibt ganz aus. Der ganze restliche Ablauf bleibt gleich.
Lustgefühl und Orgasmus erfordern also nicht zwangsläufig einen steifen Penis oder Erektion.
Es kommt auch ganz normal zum Orgasmus – also zur Entladung sexueller Spannung –, und das ganz ohne harten Schwanz und ohne Abspritzen.
Das wird dann meist als „trockener Orgasmus“ (ohne Ejakulation) bezeichnet.
Manchmal kommt es auch zu einer retrograden Ejakulation – also fließt der Saft, der in den Hoden entstanden ist (das Ejakulat), einfach in die Blase ab.


Um zurück zu meiner Geschichte mit Marco zu kommen: Er hat sehr wohl einen Orgasmus erlebt – und wie er mir sagte, gleich mehrere. Und er hatte noch immer Lust und Fantasien.
Er ist geradezu aufgeblüht.

Wir hatten dann noch ein weiteres Sexerlebnis an diesem Abend und irgendwann verabschiedeten wir uns für den nächsten Tag, um etwas Neues auszuprobieren.
Als Marco rüber zu seinem Haus ging, winkte er nochmal und ich sagte zu meinem Freund:
„Wenn Marco morgen wieder kommt und hier auf der Matte steht, dann war es erfolgreich – und wir werden gemeinsam noch viel Freude haben.“
Was soll ich sagen: Am nächsten Tag stand Marco pünktlich vor unserer Tür und war freudig aufgeregt, noch weiter in unserem Spielzimmer zu werkeln.

Für meinen damaligen Partner war das eigentlich die Idealvorstellung. Zugegeben, er hätte es schon schön gefunden, mal zusammen mit einem anderen Kerl seine Frau so richtig durchzuficken. Andererseits scheuen Männer auch immer gerne den direkten Vergleich – und tief drinnen ist es ihnen lieber, wenn sie der eine pralle, harte Schwanz sind. Was eigentlich totaler Unsinn ist.

Wir haben dann in den folgenden Wochen und Monaten sehr intensiv zu dritt gespielt. Um immer besser unseren Rhythmus zu finden und all das zu ergründen, was besonders Freude bereitet.
Natürlich hat es an meinem Freund genagt, dass ich gesagt hatte, ich sei noch nie so gut geleckt worden – und das mündete dann in zahlreiche Ratespiele für mich am Pranger.
Also verbundene Augen, stehend oder liegend, und ein Mann hat mich dann gefingert oder geleckt und ich sollte raten, wer was wie da in mir steckt.

Wifesharing und Lecksklave wie man eine Frau zum Orgasmus leckt


Das war schon extrem aufregend. Und des lieben Friedens willen habe ich dann auch mal den einen oder anderen Namen gesagt. Ich wusste jedoch immer, wessen Finger oder wessen Zunge da in mir war. Sowas merkt man einfach.
Vor allem, wenn einer so unbeschreiblich gut ist.
Doch was genau machte ihn so gut? Wie wird man zum Leck-König?
Natürlich in seinem Fall seine Lebensgeschichte – und seine unglaubliche Praxis.
Die möchte ich jetzt mal genauer erläutern…

Zunächst musst du das ABC beherrschen und wissen, wo die Lustpunkte sind. Du solltest genau wissen, wie sich diese leicht geraute G-Punkt-Zone in der Pussy anfühlt und wie du sie ertastest.
Wo die anderen Lustpunkte und Hotspots liegen.
Alles für dich nochmal zusammengefasst – hier

Lustpunkte und Hotspots umspielen ist der Schlüssel!


Doch es gibt dazu noch einige Techniken, die ich in der Zeit mit Marco erleben und weiter optimieren durfte. Wifesharing und Lecksklave wie man eine Frau zum Orgasmus leckt




Lustpunkt, Lustpunkte, Hotspot, Pussy



Auf dem Weg zum Meisterlecker und Cunnilingus-König

Ein Meister-Leck-Guide


Falls dir jetzt immer noch nicht klar sein sollte, wieso es ein echter Mehrwert ist, richtig gut lecken zu können, überzeugen dich vielleicht kühle Zahlen und Statistiken. In fast allen Umfragen, die ich zu diesem Thema kenne, antworten um die 90 % der befragten Frauen auf die Frage, ob sie oral verwöhnt werden wollen: „Ja!“ – und zwar ganz klar und laut.

Cunnilingus ist also extrem beliebt und gehört zu den befriedigendsten sexuellen Erlebnissen und heißesten Fantasien, die eine Frau haben kann. Knapp 80 % der Frauen geben an, beim Oralsex schon einmal zum Orgasmus gekommen zu sein.

Allerdings hatten ebenso viele Frauen (rund 80 %) auch schon richtig schlechte Erfahrungen mit Oralsex.

Wie ich schon eingangs mehrfach erwähnt habe: Unglaublich viele Männer sind extreme Leck-Pfeifen und phantasielose Amateure. Das alles wissend, dass man sich hier mit etwas Übung ein absolutes Alleinstellungsmerkmal erschlecken kann, versagen sie kläglich.

Zu den meistgenannten Abturnern, die Frauen immer wieder nennen, gehören:

  • Schlechte oder fehlende Technik des Partners (ca. 55–60 %)
  • Schlechtes Timing oder fehlender Rhythmus (ca. 45–50 %)
  • Zu penetrantes und unangenehmes Zungen- und/oder Fingerspiel (ca. 45–50 %)
  • Phantasielosigkeit und fehlender Enthusiasmus (ca. 35–40 %)
  • Keine Ausdauer (ca. 20–25 %)

Ein anderer Grund, der oft fällt: „Zu viel Spucke – es war, als würde er Gras essen und sabbern wie ein Hund.“ Oder: „Er war sehr grob, zu penetrant und schnell.“

Das waren zugleich die wesentlichen No-Gos.

Während es unzählige Untersuchungen und Artikel zum Thema „Männer und Blowjob“ gibt, sind Studien übers Lecken – oder besser: übers Gelecktwerden – rar gesät.

Fest steht: Oralverkehr ist die Sexfantasie Nummer 1 – und zwar bei Männern UND Frauen.
Dabei geben hetero Frauen deutlich öfter Blowjobs, als dass sie selbst oral befriedigt werden.
Dieses Missverhältnis nennt man den „Oral Sex Gap“.
Die meisten Probleme, die zur Ablehnung führen, kommen auch oft von den Frauen selbst:
Unwohlsein, fehlende Intimität oder das unwohle Gefühl, nicht sauber zu sein oder unangenehm zu riechen. Wie man das behebt, hatte ich bereits im ersten Teil – [hier] – ausführlich beschrieben.


Reden wir über Leck-Techniken

Der Cunnilingus Extreme


Sobald du irgendwo liest „Frauen mögen am liebsten…“, kannst du sicher sein, dass das alles Quatsch ist – und meist von Männern geschrieben, die reine Theoretiker sind.
Mein Vater hatte einen tollen Spruch parat für all diejenigen, die in ihrem Fach totale Theoretiker waren und keinerlei Praxiserfahrung hatten. Er sagte dann: „Der ist wie ein Eunuch, der zwar 1.000 Liebesstellungen kennt, aber kein einziges Mädchen.“

Also erinnere dich an diesen Satz, wenn du entsprechende Ratgebern in diversen Männer-Magazinen liest. Frauen sind halt unterschiedlich und funktionieren nicht alle gleich.

Manche wissen genau, wie und wo sie gern geleckt werden. Andere wissen es überhaupt nicht.
Die einen sind sehr wählerisch, andere mögen alles gern.
Stell dir vor, du hast mit deiner letzten Partnerin etwas entdeckt – dann muss das mit deiner neuen Partnerin überhaupt nicht stimmen. Jede neue Sex-Partnerin ist eine neue Entdeckungsreise!

Achte bei allem, was du tust, darauf, wie sie reagiert. Zuckt sie hektisch, wird steif oder verstummt? Dann ist das eher ein Zeichen, dass sie es nicht genießt. Wenn sie stöhnt, schnurrt sich räkelt und ihre Pussy für dich öffnet, gefällt es ihr sicher mehr.



Ich hatte mal einen sehr intensiven Mail-Kontakt mit einigen Ladys, wo es darum ging, weshalb Frauen mal mehr, mal weniger stark aufs Lecken und Cunnilingus reagieren.
Ich habe daraufhin mit einer befreundeten Yoni-Trainerin (ja, das gibt’s – ist im Prinzip so etwas wie ein Life-Coach für die Pussy) über dieses Phänomen gesprochen, weil ich mir keinen Reim darauf machen konnte.

Die hat mir erklärt, dass das oft an einer reduzierten Reiz-Sensibilität liegt – hervorgerufen durch den häufigen Gebrauch von Dildos, speziell den inzwischen superbeliebten Hochfrequenz-Druckwellenvibratoren wie Satisfyer & Co. (übrigens auch mein Favorit!)
Das kann die Sensibilität vorübergehend etwas dämpfen, lässt sich aber meist beheben, indem man mal eine Woche (oder länger, je nach Intensität) komplett auf das Vergnügen verzichtet. Im Gegensatz zu Männern, die sich durch exzessiven Pornokonsum reihenweise ihre Libido zerschießen – auch hier senkt sich die Sensibilität für Reize massiv.

Während unsere Großväter noch in pure Ekstase verfallen konnten, wenn irgendwo ein Strumpfband unterm Röckchen hervorblitzte, musst du heute als Frau mindestens im Kettenhemdchen, kopfüber von der Decke baumeln mit Nudelholz in der offenen Pussy, um auf manche abgestumpfte Porno-Fanatiker noch halbwegs sexuelle Reize auszusenden, bevor sich bei denen was in der Hose regt.
Das kann man natürlich auf Dauer vergessen – solche Kerle.


Gibt es Techniken für den absolut perfekten Cunnilingus Leck-Orgasmus?

Die ernüchternde Antwort auf diese Frage ist, dass es leider keine universelle Technik gibt, die ich dir jetzt erklären könnte, wie alles, bei jeder Frau, perfekt und toll wird.

Mir, und ich weiß damit bin ich nicht alleine, hat es unglaublich gut gefallen, wenn man mir den Kitzler lutscht. Ja sogar etwas daran saugt. Im Prinzip so, als würde man einen Micropenis blasen.
Das war und ist mein Trigger. Ich weiß auch, dass viele Frauen da genauso drauf abfahren wie ich.

Nun wird mir auch öfter die Frage gestellt, was passiert dann, wenn die Frau zum Orgasmus kommt. Warum gibt es da Frauen, die weiter machen wollen und andere, die erst einmal die Erholung suchen und nicht mehr können.
Zum einen kann das sein, dass du sie tatsächlich von Rhythmus und Timing wahrlich in einen multiplen Orgasmus geleckt hast.
(Alles zum Thema Multiple Orgasmen, habe ich -hier- ganz unten im Text beschrieben)
Oder die Frau hat einfach eine niedrigere Cool-Down-Phase. Der Fachbegriff hierfür ist übrigens: refraktäre Phase.

Was ist eine Refraktärphase beim Sex?

Diese kennt man in erster Linie von Männern, aber ja, viele Frauen haben sie auch. Nur eben extrem unterschiedlich stark ausgeprägt.
Die Refraktärphase (oder Refraktärzeit) ist wissenschaftlich betrachtet, die Zeitspanne nach einem Aktionspotenzial (Erregung) einer Nerven- oder Muskelzelle, in der diese vorübergehend nicht erneut erregt werden kann. Vielleicht kennst du das vom Muskelkater und wenn einzelne Muskelgruppen plötzlich „zu“ machen.
Es geht da schlicht um eine Nervenüberempfindlichkeit.

Nach einem Orgasmus sind Klitoris und umliegende Nerven bei manchen Frauen schlicht „überreizt“. Jeder weitere Reiz fühlt sich dann nicht mehr lustvoll, sondern zu viel oder sogar unangenehm an.
Kein Drama, nur Nervensystem auf Anschlag.
Hinzu kommt der unglaubliche Hormoncocktail, den der Körper bei einem Orgasmus ausschüttet. Jeder Mann kennt das, egal, wie fit er ist, merkt er, wie das Zeug reinhaut und ihn ausknockt. Oxytocin, Prolaktin, Endorphine. uvm.
(Ich hatte damals in meinem Beitrag wie „Lust entsteht“ -hier-, ausführlich darüber geschrieben.)
Je nachdem, wie stark vor allem Prolaktin ansteigt, schaltet der Körper auf „Pause, bitte“. Bei anderen bleibt Dopamin länger dominant, dann geht es direkt weiter. Chemie ist eben ein launischer Mitspieler beim Sex.
Manche Nervensysteme lieben halt Dauerbeschallung, andere benötigen nach dem Feuerwerk erst mal Stille. Hat nichts mit Lust, Nähe oder Qualität des Partners zu tun, sondern mit Verarbeitungstempo.

Manchmal werde ich gefragt, ob man das wegtrainieren kann, also diese Erholungsphase. Wer versucht, das „wegzutrainieren“, lernt höchstens, wie man Lust zuverlässig ruiniert.



Die Top-10-Leck-Stellungen

Marco war extrem leicht zu stimulieren und in der Zeit unseres Austausches, der wirklich lange ging, haben wir einige Stellungen durchprobiert, die ich dir mal dringend empfehlen möchte. Es ist tatsächlich so, dass jede dieser Stellungen einen eigenen Reiz aussendet – und ich möchte dir mal meine persönliche Top-10 präsentieren. Natürlich zum Nachspielen mit einer Partnerin deiner Wahl.

Du wirst ohnehin dafür einige Zeit brauchen und es wird eine spannende, aufregende und sehr befriedigende Entdeckungstour – das kann ich dir versprechen.

Vielleicht testest du alle Cunnilingus-Stellungen mal durch und berichtest mir, welche dir am besten gefallen hat. Man kann das ja kombinieren mit einer Blowjob-Session nach jeder Leckstellung.
Wohl gemerkt: danach!
Es ist immer ungünstig, das vorher zu tun, weil der Mann dann etwas an „Biss“ verliert.

Diese Zeit mit Marco als Nachbar war wunderschön. Es ist dann in so ein ungezwungenes „ich bereite dir Freude“-Ding übergegangen. Entweder zwinkerte ich ihm zu, wenn ich heimkam, oder stand mal vor der Tür und fragte freudig und höflich. Das war jetzt nicht jeden Tag, aber immer mal wieder. Entweder war mein Freund dabei oder auch mal nicht – das spielte irgendwann keine Rolle mehr. Insgeheim hat es ihm auch einen Kick gegeben, wenn er unterwegs war und sich beim Heimkommen dachte, dass seine Frau heute schön geleckt wurde. Er stellte sich dann auch vor, wie ich breitbeinig auf dem Bett oder Tisch lag oder auf Marcos Gesicht hockte. Und das war tatsächlich so.

Auf dem Gesicht sitzen ist wahnsinnig aufregend, weil du die Pussy dann nach Herzenslust über das Gesicht reiben kannst. Die Nase über deinen Kitzler ziehst, während seine Zunge tief in dir drin leckt und schleckt. Du kannst ihm dann auch etwas die Luft nehmen – oder auch mein Lieblingsspiel mit den Bananenstückchen spielen, was ich so liebe.

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Du stopfst dir dafür einfach einige Bananenstücke in die Fotze und dann lässt du sie dir herauslutschen und zuzzeln. Das ist so wahnsinnig aufregend, dass ich es nur jedem empfehlen kann – egal in welcher Stellung. Ich konnte sogar das Spiel spielen, was ich seinerzeit von meinem Professor gelernt hatte: dass er nur Dinge essen, kosten oder trinken darf, die aus meiner Möse kommen.
Das ist extrem geil und ist eine herrliche Sauerei. Das nur als Empfehlung gesagt.





Meine Top-10 Leck-Stellungen
für den ultimativen Cunnilingus Genuss

Einsteiger-Stellung

Ich habe diese Stellung „Einsteiger-Stellung“ genannt, weil sie sich hervorragend als Einstieg für alle Ladys eignet, die etwas unsicher sind, denen Lecken und Cunnilingus noch nicht ganz geheuer ist.

Deine Partnerin liegt auf dem Rücken. Aber statt wie üblich die Beine zu spreizen, hält sie diese geschlossen. Du kannst nun mit deiner Zunge lediglich die Klitoris erreichen und die äußeren Bereiche.

Du musst also sehr gezielt zwischen den Schamlippen lecken und die Klitoris bespielen. Das kann etwas dauern, aber die Lust steigt extrem an. Du kannst dann beobachten, ob sie die Beine geschlossen hält, um das zu genießen, oder ob sie wollüstiger wird und ihre Beine spreizt. Perfekt, um langsam Vertrauen aufzubauen!




Querulatio geschlossen und offen

Beim Querulatio (offen und geschlossen) liegst du und deine Partnerin umgekehrt seitlich aneinander. (Achtung: kein 69! Sondern seitlich – das hat ganz andere Schwerpunkte.)

Die Nackenmuskeln sind entspannt, bei gleichzeitig viel Körperkontakt.
Ihr verschmelzt quasi miteinander.

Je nachdem, ob reduzierte Dosis (Beine geschlossen halten) oder Schleck-Intensität erhöhen und die Beine öffnen – das sind völlig unterschiedliche Empfindungen. Du kannst mit deinen Händen den Arsch umspielen und, wenn ihr soweit seid, auch gegenseitig etwas in den Anus hinein streicheln.

Ich habe dann gerne bei ihm genüsslich an den Eiern genuckelt oder – wenn du den Finger tief in seinen Arsch schiebst – kannst du ihm einen Prostatatorgasmus verpassen, während sein Schwanz einfach nur in deinem Mund steckt oder liegt. Das ist sehr genüsslich zu sehen, wie es ihm heftig kommt, ohne dass du geblasen hast.

Zusätzlich kannst du mit deinen Fingern von hinten um den Po ihre Pussy bespielen. Ich habe 23 Möglichkeiten identifiziert. Wieviele kannst du erspielen?

Doch das Besondere dieser Schräglage ist, dass du je nachdem, ob links oder rechts herum, automatisch eine Klitorisseite stärker bespielst als die andere.

Achtung, jetzt lernst du vielleicht etwas Neues!
Bei vielen Frauen – ich würde sagen bei den meisten – ist nämlich eine Seite der Klit empfindlicher als die andere. Also finde das ruhig mal heraus, das wird sie ziemlich beeindrucken.
Das wissen die wenigsten Kerle.





Beinhebe

Hier gilt das Gleiche wie oben beim Querulatio beschrieben.
Du kannst dich auf eine Seite der Klitoris besser konzentrieren.

Bei dieser Stellung liegst du auch entspannter und kannst länger unverkrampft durchhalten. Diese Stellung ist perfekt dafür, sich lange leckend und schleckend in ihr zu vertiefen. Außerdem bleibst du unbespielt – was echt einen Vorteil hat, weil du nicht versehentlich zu stark stimuliert wirst und dann womöglich einfach abspritzt.

Diese Stellung ist für sie auch etwas dominanter und du bist dann rein ihr Lecksklave. Sie kann dich auch zwischendurch etwas mit Bananen aus ihrer Möse füttern, damit du nicht die Kräfte verlierst.




Doggy-Style lecken

Dies ist eine meiner absoluten Lieblingsstellungen.
Egal ob am Pranger stehend, vornüber auf den Tisch liegend oder gehockt auf allen Vieren auf dem Bett.

Eine sehr intensive Stellung, weil hier extrem auch die Lustpunkte zwischen Pussy und Arsch bespielt werden – also dieser extrem empfindliche Dammbereich zwischen Pussy und Anus. Wenn du geübt bist, kannst du auch herrlich den Arsch lecken. Und für arschfixierte Männer ist es ein unglaublich anregender Anblick – sie werden da richtig wild.

Als Frau stehst oder hockst du nur da, musst keine Beine stemmen oder spreizen oder Hüften stützen. Du kannst dir die Augen verbinden lassen und so die Intensität extrem steigern. Er kann sanft, zärtlich an dir lecken oder auch mal etwas härter werden. Stichwort SM mit kleinen Peitschen, Wartenbergrad oder Paddeln.

Orgasmus baut sich so ziemlich heftig in kurzen Wellen auf – durch den Wechsel von Schamlippen saugen, Klitoris lecken und Arsch schlecken. Und wenn er geübt ist, kommt er mit seinen Händen an deine Brüste ran, kann sie herrlich massieren oder melken.





Stehender Schmetterling

Der stehende Schmetterling ist deshalb zu empfehlen, weil sie hier die komplette Kontrolle hat und Tempo und Lustpunkte dir vorgeben kann.

Dadurch, dass sie ihre Hüften frei bewegen kann und/oder ein Bein hoch nimmt, kann sie damit ihre Pussy öffnen oder geschlossen halten – wie sie das Tempo möchte. Du bist quasi ihr Werkzeug und sie kann genau vorgeben, von welcher Seite sie ihren Kitzler lieber von dir bespielt haben möchte, ob sie dir ihre Pussy fester ins Gesicht drückt oder weniger.

In dieser Stellung kannst du enorm viel über ihre Lustpunkte, ihren Rhythmus und Timing in Erfahrung bringen. Sie bewegt durch ihre Hüftbewegungen deinen Kopf genau dahin, wo sie es braucht, und mit einem Zug an deinen Haaren zeigt sie dir, ob sanfter oder fester.

Folge ihr also nicht, wenn sie das Becken hebt – versuche auch nicht, Stellen zu erreichen, die sie aus der Zielzone deiner Zunge bewegt. Es gibt sicher einen Grund dafür.
Konzentriere dich auf das, was in erreichbarer Nähe liegt.




Cunnilingus Klassikuss

Der Cunnilingus Klassikuss ist der Klassiker, aber dennoch nie langweilig.

Es ist für sie Entspannung pur. Sie liegt entspannt auf dem Rücken und kann durch die Beinbewegung alles für dich ausbreiten und öffnen. Du kannst alle Regionen umspielen, erkunden und genießen. Vom Hals über die Brüste bis zu ihren Schenkeln sind alle erogenen Zonen für dich erreichbar.

Der rauere Teil der Zunge schleckt dabei über die Klitoris. Und genau hier liegt der besondere Reiz für die meisten Frauen, weil sie die betonte Aufwärtsbewegung der Zunge unglaublich geil finden.
Also wenn du unten angefangen am Dammbereich deine Zunge stramm aufwärts ziehst (nicht schlecken!) – nur hochziehen, zwischen den Schamlippen hindurch bis über den Kitzler. Langsam beginnend und dann immer intensiver. Das ist für die meisten Damen ein wahnsinnig geiles Gefühl.

Schiebe mit deiner Hand die Haut der Scham ein bisschen nach oben. Dadurch erhöht sich die Grundspannung an der Klitoris und das erhöht die Intensität deines Zungenspiels.





69er

Die 69er-Stellung zählt wie der Cunnilingus Klassikuss zu den Klassikern der oralen Freuden.
Einfach weil man sich dabei so herrlich gegenseitig genießt, belutscht und bespielt.

Hier ist aber die abwärts gerichtete Zungenbewegung mit der sanften Zungenseite im Fokus – die von besonders empfindsamen Frauen bevorzugt wird. Sie empfinden die abwärts Leckrichtung als besonders stimulierend. (Das musst du am besten selbst auskosten, was am liebsten gemocht wird!)

Abgesehen davon ist dieses Wechselspiel zwischen Gelecktwerden und Blowjob schon sehr verführerisch. Man liegt eng umschlungen übereinander und lutscht und schleckt sich gegenseitig in die Ekstase. Wer oben oder unten ist, variiert dann etwas die Dominanz in diesem Spiel.

Übrigens meine Lieblingsstellung, gerade wenn ich eine andere Frau als Partnerin habe.

Man sollte aber eines dabei beachten: Nicht jeder/jede ist Multitasking-fähig. Es ist also nicht gesagt, dass man beidseitig immer gleichzeitig bespielt. Das gilt sowohl mit einem Mann als auch mit einer Frau als Partner/in.

Ich habe die Feststellung gemacht, dass die meisten Männer, während man ihnen einen bläst oder die Eier lutscht, sich nicht entsprechend intensiv aufs Lecken konzentrieren. Gleiches gilt auch umgekehrt. Während ich geleckt werde, lasse ich mich lieber in diese Wogen der Lust fallen, als währenddessen zu blasen.

Man sollte das wirklich besser abwechselnd machen – das erhöht die Konzentration auf eine Sache und das Empfinden.






Facesitting „Queening“

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Was uns direkt zu einer anderen meiner Top-Lieblingsstellungen führt: das Facesitting oder „Queening“. Als Queening wird es deshalb bezeichnet, weil die Frau aufrecht über dem Gesicht des Mannes thront und die volle Kontrolle über alles hat.

Sie unterscheidet sich von der 69er nur durch die aufrechte Sitzposition der Frau über dem Gesicht und ist dadurch ein gewisses Dominanzspiel.

In dieser Position füttere ich meinen Partner meist mit Bananenstücken aus meiner Pussy oder lass ihn Tee aus meiner Fotze schlürfen.

Über und auf seinem verschmierten Gesicht kann ich mich dann gezielt in einen Orgasmus reiben, wobei ich sein gesamtes Gesicht als Reibungsfläche nutze.

Hinzu kommt, dass ich zwischen meinen Beinen seine Atemluft kontrollieren kann – was einen Orgasmus nochmal intensiver macht. Und wenn ich will, kann ich ihn dabei herrlich wichsen und abmelken.





Butterfly

Die Butterfly-Stellung ist eine sehr tiefen-intensive Stellung und wird von all den Frauen bevorzugt, die die Zunge sehr tief in sich spüren möchten. Es ist dann weniger ein Lecken als ein Schlecken und es geht dabei um die Lustpunkte tief innerhalb der Vagina – also G-Punkt und A-Punkt usw.

Gerne wird diese Stellung darum auch mit Dildos und anderem Spielzeug ergänzt, um möglichst tief in die Pussy vorzudringen und richtig einzuarbeiten.

Besondere Intensität gewinnt diese Stellung, wenn noch die Hände dabei fixiert sind. Z. B. durch Bondageseile oder Hand- und Armfesseln. Und schön dabei die Beine spreizen!

Dies unterstreicht nochmal die Dominanz des Leckers!





Der Arrow-Lick

Ist eine umgekehrte Variation der Butterfly-Stellung, bei der die Frau durch die Haltung eine stärkere Körperspannung einnimmt und der Mann noch stärker Dominanz ausüben kann.

Die Pussy ist zwar durch die gepresste Beinhaltung stark verengt, was wiederum ein intensiveres Lecken erfordert und auch gerne den Einsatz der Finger – die die Schamlippen auseinanderblättern.

Um die Dominanz zu erhöhen, kann der Mann hier gerne gleichzeitig zum Lecken einen Deepthroat ansetzen und tief in den Hals stoßen.

Weil ich so ein Deepthroat-Fan bin, mag ich diese Stellung auch sehr gerne – am liebsten übrigens, wenn meine Arme dabei links und rechts an meine Fußknöchel gefesselt sind.
Darum habe ich das auf meiner Zeichnung schon angedeutet.





Wie du siehst, gibt es zahlreiche Variationen – und noch viel mehr Stellungen, die man sich ausdenken kann. Ich beschränke mich aber mal auf diese 10 Klassiker. Du wirst ohnehin einige Zeit brauchen, um sie alle durchzuspielen und die einzelnen Besonderheiten zu ergründen.


Hier noch einige wichtige Tipps, um das Leck-Erlebnis richtig zu boosten

Wie du jetzt sehen und lesen konntest, sind selbst die kleinsten Abwandlungen in der Technik für die Frau ein enormer Unterschied in der Intensität.
Es ist im Gefühl ein erheblich spürbarer Unterschied, ob du nun mit der rauen Seite deiner Zunge von unten nach oben leckst – oder in einer anderen Stellung mit dem weichen Teil deiner Zunge von oben nach unten streifst. Für dich vielleicht eine kaum wahrnehmbare Veränderung, für sie aber eine enorme Variation und ein völlig anderes Gefühl.

Ich will damit nur sagen: Die Unterschiede sind winzig, aber der Effekt beachtlich!
Um das zu verinnerlichen, braucht es viel Zeit und viel Übung – und glaub mir, ich habe mich von Marco Stunden um Stunden lecken lassen. Natürlich rein aus Neugier und zum anderen aus Recherchegründen und wir haben beide einfach nicht genug bekommen davon.

Manchmal musste ich Marco sogar beim Schwanze packen und zum Üben heranziehen, weil ich schon etwas unersättlich bin muss ich zugeben…


Tipp zum Durchhalten für Neueinsteiger
Versucht weniger, nur die Zunge zu bewegen – nehmt den ganzen Kopf als Leck-Bewegung. Also so, als würdest du „Ja“ oder „Nein“ sagen. Das hat den Vorteil, dass du keine Maul-Zungen-Sperre bekommst, was bei allen Amateuren (und auch Anfängerinnen beim Blowjob) viel zu schnell eintritt. Dann wird es nämlich auf Dauer unangenehm – und das möchtest du vermeiden.

Noch ein geiler Tipp: Honig
Deine Partnerin lässt einfach einen Tropfen Honig genau auf die Stellen tropfen, die du besonders intensiv lecken und schlecken sollst. So kann sie dir auf spielerische Art zeigen, wo sie dich will und wie sie es braucht.
Honig hat den schönen Nebeneffekt, dass er besonders gut haftet und etwas klebt. Das bedeutet: Du musst schon besonders ausdauernd lecken und schlecken, bis alles weg ist – und genau das wollen wir!

Profi-Tipp: Heiß und kalt lecken
Das ist unglaublich intensiv und macht mich irre.
Nimm einen Schluck heißen/warmen Tee in den Mund und lass es über ihren Kitzler zwischen ihre Schamlippen laufen – oder spritzt es direkt aus deinem Mund in sie hinein und schleckst es wieder raus.

Dann nimmst du einen Schluck kaltes Wasser oder Ice-Tee (so richtig mit Eiswürfeln im Glas) und machst das gleiche Spiel. Sie wird dabei ganz sicher juchzen!
Für geübtere Paare: Nimm den Eiswürfel einfach in den Mund und lass ihn da, während du sie leckst. Mein Favorit war übrigens Vanille-Eis, das er aus seinem Mund zwischen meinen Schamlippen verrieben hat. Das ist unglaublich geil!

Manche Frauen lieben auch Variationen in der Schärfe – also probier mal einen Pfefferminztee bis hin zu einem Mentholgetränk. Das ist auch wahnsinnig kribbelnd.
Aber Achtung: Manche mögen das überhaupt nicht – einfach ausprobieren.
Von schärferen Dingen (Chili oder Brennesseln) rate ich erst mal ab – das geht schon sehr in den SM-Bereich, da muss man Lustschmerzen wirklich lieben.
(Sylvie sollte diese Geschichte unbedingt erzählen, weil ich bei ihr mal so eine Behandlung hatte…)

Für die Männer, die es ausufernd, schmutzig, nass und schmierig mögen
(je versauter, desto besser)

Wenn du das mit dem Squirten von Haus aus (noch) nicht kannst oder möchtest – ich hatte mal [hier -ein Squirting-Tutorial] alles zum Thema Squirten und wie du das lernst beschrieben – dann kannst du das mit Tee simulieren.

Ich liebe es, Tee in meine Pussy zu füllen, mich auf sein Gesicht zu hocken und alles über ihn laufen zu lassen. Meine Fotze dann an ihm zu reiben, bis ich leer bin. Das ist unglaublich geil – und die meisten Männer lieben das.

Nutze dafür einfach diese Vaginaldusche -hier der Link- – und zwar zum Säubern davor als auch danach. Ist auch als Analdusche geeignet, um sich immer sauber zu fühlen. Die ist biegsam, weich und hat einen Anti-Rückfluss – glaub mir, die lohnt sich für ausgiebige Sexspiele. Mit dieser Dusche kannst du immer wieder deine Pussy füllen und dich ausschlecken lassen.

Zusätzlich empfehle ich: Bananenmatsch in dir drin. Schön die einzelnen Stücke zuvor etwas in dir drin zerficken lassen und dann über seinem Gesicht verteilen. Das ist unglaublich geil – vor allem, wenn man anschließend in dieser Bananen-Schlotze noch wild fickt. Das musst du erlebt haben!

Zum Schluss
Egal wie ihr es macht – versucht nicht in Stille zu versinken. Ich mag es, wenn dabei gesprochen wird, ich lache auch manchmal und es wird Quatsch gemacht wie bei einem netten Plausch. Mir haben auch Paare berichtet, dass sie es wahnsinnig lieben, wenn er summt beim Lecken. Scheißegal was für ein Lied – aber das Summen wirkt wie ein Hochfrequenz-Impuls und verstärkt alles nochmal.

Ich persönlich bevorzuge allerdings heftigsten Dirtytalk. Ich mag es, ihm schmutzige Dinge zu sagen – und höre das auch sehr gerne.

So, ich denke, ich habe nun alles zu dem Thema gesagt und konnte dir einen ganzheitlichen Überblick verschaffen. Die Hausaufgaben sind klar: Alles mal aus- und durchprobieren! Schau dir -hier- nochmal die Landkarte aller Lustpunkte an – und dann geht’s los.

Ich muss zugeben, das war nun ein sehr langer Text, der aber mal dringend nötig war um mal alles umfangreich zu erörtern. Ich hoffe, dass ich dir die Scheu nehmen und einige Unklarheiten beseitigen konnte. Ich würde mich freuen, wenn ich dir einiges Neues mitgeben durfte und auch du deine Fähigkeiten verbessern oder gar zum Meisterlecker wirst.

Was aus Marco wurde und ob wir noch Kontakt haben, würde hier den Rahmen der Geschichte völlig sprengen – darum habe ich das in meinem LustLetter ergänzt.
Nur so viel: Ich bin mir ziemlich sicher, dass er das hier liest. 😉


Natürlich werde ich zeitnah einige, ausgewählte und unzensierte Fotos der Sessions mit Marco und rund ums Lecken und geleckt werden, in meiner PrivatLounge allen Geniesser/innen präsentieren.
Ich bin ja auch etwas wuschig darauf, wie du darauf reagierst… schau einfach mal rein.
Vorsicht! Es ist explizit!

Wir sehen und lesen uns in meinem SecretRoom.

Ich würde mich natürlich sehr über positives Feedback von dir, auf meiner Unterstützerseite -hier- oder als Kommentar freuen.
Auch wenn du dich mit mir austauschen möchtest, welche Erfahrungen du mit den Stellungen gemacht hast und was dir am besten gefallen hat oder ob du für dich persönlich etwas neues lernen konntest.
bei Wifesharing und Lecksklave wie man eine Frau zum Orgasmus leckt.



In meinem neuen LustLetter, der jetzt mit dieser Geschichte an dich rausgegangen ist, habe ich einen kleinen Ausblick auf meine nächste Geschichte gegeben. Es wird dann noch einige Gänge wilder und heftiger und ganz sicher mit zusätzlichen Trigger-Warnungen.

Solltest du bei meinem LustLetter angemeldet sein und keine Mail bekommen haben,
dann schau bitte auch in deinen Spam-Ordner nach oder melde dich nochmal an.

– Meine dringende Bitte auch an alle, die sich anmelden –
Wenn du dich zu meinem LustLetter anmeldest, erhältst du immer erst eine Bestätigungsmail
(die leider auch im Spam landet) – die musst du bestätigen, ansonsten bekommst du meinen LustLetter nicht!

Ich freue mich auf dich – bis bald.

Kim Kiss - LustLeiden


P.S: Wer jetzt zwischenzeitlich nochmal Lust bekommen hat, auf die männliche Form der oralen Kunst, dem lege ich dringend mein Tutorial „Blasen mal richtig!“ -hier- ans Herz.




Dieser Beitrag/Story enthält literarische Texte, Erzählung bzw. subjektive Erlebnisbeschreibung mit expliziten Darstellungen menschlicher Sexualität und richtet sich an ein erwachsenes, reflektierendes Publikum. Alle Beiträge stehen im Kontext der Erzählung und der analytischen Auseinandersetzung mit dem Erleben von Lust. 

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LustLeiden-Signet, LustLeiden Sexblog, der Sex Blog mit erotischen Kurzgeschichten



Von Kim

Sex ist nur schmutzig, wenn man's richtig macht

11 Gedanken zu „Wifesharing und Lecksklave – wie man eine Frau zum Orgasmus leckt“
  1. Ich habe schon einige Erotik-Blogs gelesen und noch nie einen Kommentar geschrieben, aber was und wie Kim hier schreibt ist einfach mit nichts zu vergleichen was ich bisher kannte. Man lernt in jeder Story etwas neues so wie hier – jetzt weiss ich, dass ich zum Candaulismus neige von dem ich nie zuvor sonst irgendwo gelesen habe. Ich bin total begeistert von diesem Blog und freue mich auf jede neue Geschichte.
    Wow! Einfach nur Wow!
    Florian

  2. Hallo Kim,
    sensationelle Story…mit so vielen Themen, die für mich einfach enormes Lustverspüren auslöst.
    Da ist alles dabei, was zu einer Reise dazu gehört….diese Art und Weise, zu entdecken, ist eigentlich noch viel schöner, als letztendlich der Abschluss.
    Danke Dir für Deine offene Art und Weise, über Deine Erlebnisse zu berichten.
    Lieben Gruss …
    Übrigens: der California ist noch nicht eingeweiht… 🙂

  3. Wow…ich kann das gar nicht annähernd in Worte fassen was ich grade gelesen habe und was mich für ein Gefühl umgibt. Der Hammer. Ich dachte kurz ich wäre selber dabei gewesen. Und dann mit deinen gezeichneten Bildern dazu…Wahnsinn. Ich liebs

  4. Wow – was für ein ausführlicher Bericht und spannend wie du dazu auch Statistiken und Klärungen einbindest die wirklich informativ sind.

    Nur die Frage welche Reihenfolge der 10 vorgeschlagenen Stellungen man nun startet um einander ganz neu zu entdecken.
    Am liebsten mit Kim im Leck Rock … wenn es mal unterwegs klappen sollte.

    Howdy
    M

    1. Vielen lieben Dank für deine tollen Worte.
      Wenn ich mich richtig erinnere, waren wir beide doch bei einem sehr luftigen Sommerkleid stehen geblieben oder?
      Der Leck-Rock muss ein andermal ran oder auf oder wie auch immer….
      Was die Reihenfolge betrifft so obliegt das ganz deinem Spiel-Trieb

  5. Hallo Kim, sehr schön mal wieder etwas von Dir zu lesen. Ich hatte mich schon ein wenig gewundert das soviel Zeit zwischen den letzten Lustern lagen bis dann der Wihnachtsletter kam und nun dann die Neujahrsausgabe.
    Wie ich dir ja schon geschrieben habe bin ich ja eher zufällig auf den Lustleiden Blog gestoßen als ich auf der Suche nach einem Nurumassagegel war. Seitdem ich den Newsletter abonniert habe warte ich immer etwas ungeduldig auf eine neue Ausgabe da ich deinen offenen Umgang rund um das Thema Lust sehr ansprechend und fundiert finde
    Deinen Cunnilingus Beitrag finde ich sehr lehrreich und gut ausgearbeitet.
    Vielen Dank dafür.
    Ich bin schon sehr auf die nächste Ausgabe gespannt.
    Liebe Grüße
    Dirk

    1. Hach mein lieber Dirk danke für deine netten Worte. Man ist doch immer etwas aufgeregt bei jeder Veröffentlichung und fragt sich wie es wohl ankommt gerade wenn man so viel Details und Wissenswertes einarbeitet.
      Aber dann gibt es so charmante Männer, über und für die ich immer gerne schreibe.

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