Voyeurismus & Exhibitionismus: Die Psychologie hinter der Lust am Sehen und Gesehenwerden
„Schau mich an!“ – Warum wir eigentlich alle Voyeure und Exhibitionisten sind
Heute möchte ich ausführlich über zwei Phänomene sprechen, die in der bürgerlichen Moralwelt gerne totgeschwiegen werden: Voyeurismus und Exhibitionismus. Ich will der Frage nachgehen, ob diese Triebe eigentlich in uns allen stecken, warum das so ist und wo genau der ultimative Kick liegt.
Um die erste Frage gleich vorweg zu beantworten: Ja! Es steckt verdammt noch mal in jedem von uns.
Und genau das macht dieses Thema für jeden so unglaublich faszinierend.
Wie du dir sicher denken kannst, ist bei mir die exhibitionistische Ader besonders stark ausgeprägt. Sonst würde ich das alles hier auf meinem Blog wohl kaum veranstalten. Ich liebe es einfach, mich zu präsentieren, meine Hüllen fallen zu lassen und hautnah zu beobachten, wie diese visuelle Schamlosigkeit mein Gegenüber wuschig macht. Ich mag dieses Spiel mit dem Feuer unheimlich gern – und wie ich das im Speziellen auslebe, dazu kommen wir später noch ganz detailreich.
Voyeurismus und Exhibitionismus sind praktisch so alt wie die Menschheit selbst. Es ist ein sexueller Kick, der sich neurobiologisch und psychologisch exakt beschreiben und verorten lässt. Dabei gibt es kein klassisches Entweder-oder. Du musst dir die beiden Ausprägungen eher wie zwei Seiten derselben Medaille vorstellen – auch wenn meistens nur eine Seite oben liegt.
Leider ist diese Faszination in unserer Gesellschaft in einen düsteren, hässlichen Graubereich abgedriftet. Das liegt vor allem an der meist dämlichen, klischeehaften Darstellung in den Medien. Kaum fallen diese Begriffe, macht es bums im Kopf und man stellt sich unwillkürlich irgendeinen schmierigen Kerl im speckigen Trenchcoat vor. Einen, der entweder mit der Kamera durch finstere Ecken schleicht oder mit seinem traurigen Mikropenis in der Hand unverhofft hinter einem Busch hervorspringt, um unschuldige Passanten zu belästigen.
Peeping Tom und Lady Godiva: Die erotische Geschichte des Voyeurismus
Mit diesem verklemmten Gesellschaftsbild verdammen wir jedoch eine der intensivsten Triebfedern unserer Sexualität. Genau das, was uns wuschig macht, was uns antreibt und uns die heißesten, kinky Fantasien in die Synapsen jagt. Das, was ich hier auf meinem Blog zelebriere, ist Exhibitionismus in seiner reinsten Reinkultur. Wenn ich mich vor dir entblöße oder über meine realen, unzensierten Sexerlebnisse schreibe, dann öffne ich ganz bewusst einen intimen Vorhang. Mein Ziel? Ich will mit dir spielen. Ich will dich um den Verstand bringen und mich genau dadurch selbst aufgeilen. Weil ich beim Schreiben spüre, dass du mich da draußen beobachtest. Weil ich weiß, dass du geil wirst, dein Schwellkörper pumpt und du dir vielleicht gerade stöhnend einen runterholst, um am Ende auf meine Gedanken oder Bilder abzuspritzen. Schadet uns das? Kein Stück. Genau darum sind wir schließlich hier.
Hast du in diesem Zusammenhang eigentlich schon mal von „Peeping Tom“ gehört?
Hinter diesem Begriff steckt die legendäre Geschichte der Lady Godiva.
Im 11. Jahrhundert ritt die angelsächsische Adlige Lady Godiva nackt auf einem Pferd durch die Straßen von Coventry, um ihren Ehemann – den hartherzigen Grafen – dazu zu bringen, die drückenden Steuern für die Bürger zu senken. So erzählt es zumindest die offizielle Geschichtsschreibung. Wenn du mich fragst, war die Steuererleichterung aber nur ein verdammt willkommener Vorwand. Ganz sicher war die gute Lady Godiva ein ganz schön kinky Luder, das ihre exhibitionistische Ader genoss und den Aspekt, sich völlig frivol zu präsentieren, liebend gern in Kauf nahm.
Also, die Bürger von Coventry waren natürlich so dankbar und voller Respekt für den nackten Einsatz ihrer Lady, dass alle brav ihre Fensterläden schlossen, um sie nicht schamlos zu begutachten. Ja, alle – bis auf einen einzigen Schneider namens Tom. Er bohrte ein Loch in seinen Holzladen, um ihre prallen, nackten Kurven im fahlen Tageslicht zu begaffen. Und fuck, es muss wahnsinnig geil ausgesehen haben, wie sie völlig hüllenlos auf ihrem stolzen Ross durch die gepflasterten Straßen ritt, während der Wind ihre Haut streichelte.
Aus dieser Geschichte entstand im englischen Sprachraum der Begriff „Peeping Tom“, der die deutsche Bezeichnung „Spanner“ meint – nur eben ursprünglich ohne diesen negativen Beizettel, sondern als stille, gaffende Bewunderung des gewitzten Schneiders Tom. Ganz ehrlich? Ich hätte Tom im Nachhinein kein Auge ausgestochen, wie es in der brutalen Legende heißt. Ich hätte mein Becken auf dem Sattel wahrscheinlich noch etwas mehr kreisen lassen, um dem alten Schneider die heißeste Show seines Lebens zu bieten…
Naja zumindest weisst du jetzt auch, warum es „Peepshow“ heisst.
Mit dieser Anekdote ,kannst du auf jeder Junggesellenparty punkten!

Exhibitionist trifft Exhibitionist:
Warum die sexuelle Dynamik einen Sender & Empfänger braucht
Aber kommen wir wieder zurück ins Hier und Jetzt.
Es wird nämlich meistens dann kompliziert und psychologisch paradox, wenn zwei Menschen mit exakt derselben sexuellen Ausprägung aufeinanderprallen. Also wenn ich als durch und durch exhibitionistische Frau plötzlich an einen Mann gerate, der ebenfalls einen extremen Drang zur Selbstdarstellung hat. Das ist gelinde gesagt suboptimal. Ich hatte das natürlich auch schon.
Stell dir das mal bildlich vor: Ich liege nackt neben ihm im Bett, packe genüsslich meine extra vorbereiteten, perfekt in Szene gesetzten Brüste aus, spiele lasziv mit den hart erigierten Nippeln und will eigentlich nur eins: dass er mich atemlos beobachtet. Ich will spüren, wie es in ihm brodelt und wie die kochenden Säfte in seine Lenden schießen, während ich Zentimeter für Zentimeter mehr von meiner nassen Haut preisgebe.
Und was macht der Kerl? Er holt einfach seinen Schwanz raus, fängt an, ihn selbstgefällig zu streicheln, starrt stur auf seinen Schwängel und sagt dann auch noch völlig begeistert zu mir: „Hier, guck mal, Kim! Hast du jemals einen so prachtvollen, schönen Schwanz gesehen?“ In meinem Kopf ging in diesem Moment nur ein gigantisches Augenrollen ab: „Bist du eigentlich komplett bescheuert?! Pack verdammt noch mal deinen pimmeligen Pimmel ein und kümmere dich lieber um meine prächtigen Titten – die kneten sich schließlich nicht von alleine!“
Auch wenn das jetzt etwas überspitzt war, das Prinzip dahinter wird sofort klar. Diese kinky Dynamik funktioniert im Bett am allerbesten, wenn es einen klaren Sender und einen hungrigen Empfänger gibt. Erst durch dieses ungleiche Spiel schaukelt sich die Erregung so richtig intensiv hoch. Man braucht dieses prickelnde Surren in der Luft, wenn man langsam mehr zeigt und das Gegenüber zuerst noch ganz vorsichtig, fast verlegen, immer tiefer in den Bann gezogen wird, bis der Atem stockt. Genau dieses nervenaufreibende Kribbeln macht den süßen Reiz aus. Dieses unaufhaltsame Hochschaukeln.

Was passiert bei Exhibitionismus & Voyeurismus im Kopf?
Um es psychologisch auf den Punkt zu bringen, basiert dieser kinky Kontrollverlust auf drei wesentlichen, unerschütterlichen Säulen:
- Der „Blick des Anderen“ als Aphrodisiakum: Es ist die pure Macht der visuellen Bestätigung gepaart mit dem prickelnden Entzug von Kontrolle. Zu wissen, dass die eigenen Kurven, das feuchte, laute Schmatzen der Pussy oder der schwere, gierige Atem einen anderen Menschen komplett um den Verstand bringen, wirkt wie ein Brandbeschleuniger für die eigene Geilheit.
- Die Symbiose aus Exhibitionist und Voyeur: Das Prinzip von Schlüssel und Schloss. Der Voyeur (Spanner) braucht das Gefühl, etwas absolut „Verbotenes“, Unzensiertes oder exklusiv Echtes zu sehen. Der Exhibitionist hingegen braucht die Gewissheit, dass seine schamlose Entblößung konsumiert und aufgesaugt wird. Es ist ein stummer, hochgradig erotischer Pakt zweier Seelen.
- Der Kick des Entdecktwerdens: Neurobiologisch gesehen schüttet das Gehirn in Momenten, in denen man jeden Augenblick erwischt werden könnte – sei es nackt am Strand, auf dem Präsentierteller des Balkons oder im parkenden Auto –, massenhaft Adrenalin aus. Im kinky Gehirn vermischt sich dieses biologische Alarmsignal jedoch sofort mit Dopamin und Endorphinen. Angst und Erregung verschmelzen im Bruchteil einer Sekunde zu purer, kochender Ekstase und das noch schneller und intensiver als bei jeder anderen Sexpraktik!
Der psychologische Hintergrund: Zwei Seiten derselben erotischen Medaille
Im Grunde ist Sexualität immer eine Form von radikaler Kommunikation. Der Mensch will in seiner nackten, verletzlichen und animalischen Wahrheit gesehen werden.
Der Voyeurismus ist dabei die Lust am unzensierten Verstehen. Man will das intime Geheimnis des Anderen entschlüsseln, ohne dass die eigene, schützende Maske fällt. Es ist die pure Lust an der absoluten, ungestellten Realität. Und genau das ist übrigens der Grund, warum so viele Menschen es unendlich anregender finden, meiner echten, unzensierten Lust hier auf dem Blog zu folgen, als sich irgendwelche steril gestellten Pornos im Netz anzuschauen.
Der Exhibitionismus ist das exakte, spiegelverkehrte Gegenteil: Die Lust am Machtgewinn durch absolute Entblößung. Ich zwinge dich durch meine Nacktheit praktisch dazu, mich anzusehen, und werde dadurch zur alleinigen Regisseurin deines sexuellen Begehrens.
Kann man eigentlich beides sein? Absolut, ja! Man nennt das in der modernen Sexualwissenschaft „Athelas“ oder schlicht die exhibitionistisch-voyeuristische Ambiguität. Es gibt in der Realität verdammt selten den „reinen“ Spanner, der sich niemals selbst zeigen will. Sexualität ist ein fließendes Kontinuum.
Der Schwerpunkt verschiebt sich meistens je nach dem aktuellen Sicherheitsgefühl im Kopf: Der Voyeur kontrolliert die Situation durch schützende Distanz. Der Exhibitionist kontrolliert sie durch provokante Präsentation. Aber der ultimative, alles überragende Kink entsteht genau dann, wenn beide Welten verschmelzen – wenn der Exhibitionist glasklar sieht, wie der Voyeur ihn ansieht. Ein perfekter, erotischer Feedback-Loop, der die Lenden flutet.
Der biochemische Trigger: Wenn der Tabubruch das Gehirn kurzschließt
Stell dir das Gehirn in solchen Momenten einfach wie ein hochsensibles, unter Strom stehendes Kraftwerk vor. Bei den meisten Menschen schlägt das moralische Kontrollzentrum – der sogenannte präfrontale Kortex – sofort lautstark Alarm, wenn Gefahr droht, erwischt zu werden: „Halt! Stopp! Das ist verboten, das ist peinlich, zieh dich sofort wieder an!“
(Hatte ich mal ausführlich erklärt in der Story „Wie Lust entsteht“ -hier-)
Bei uns kinky Freaks passiert an dieser Stelle aber etwas völlig Grandioses: Der Tabubruch schließt das Kontrollzentrum mit einem lauten Knall kurz.
Bildlich gesprochen flutet das Adrenalin der potenziellen Schande die Synapsen. Aber anstatt eine evolutionäre Fluchtreaktion auszulösen, funkt das Belohnungszentrum dazwischen, kapert das Signal und verwandelt die Panik augenblicklich in pure, kochende Geilheit. Es ist wie ein heftiger, elektrischer Schlag direkt im Schritt. Das Herz hämmert im Hals, die Pussy wird schlagartig klatschnass und der Schwanz pulsiert unaufhaltsam. Das Verbotene ist für uns keine Bremse – es ist das verdammt noch mal am weitesten durchgetretene Gaspedal!
Es ist quasi eine spezielle, wunderschöne Fehlverdrahtung im Hirn, die uns so herrlich verdorben macht und den Kick immer weiter nach oben peitscht. Eine biochemische Botschaft des Körpers, die vom System einfach exstatisch falsch interpretiert wird.
Erinnerst du dich noch an „l’appel du vide“ – den berühhmten „Ruf der Leere“, den ich dir in meiner Story Wifesharing und Lecksklave beschrieben habe? (Falls dein Gedächtnis eine Auffrischung braucht, kannst du das [hier] noch mal ganz intensiv nachlesen). Oder meine damalige, heiße Situation mit meinem Nachbarn Marco im Garten? Das ist exakt dasselbe Prinzip!
Frivole Dates und kinky Abenteuer:
Der Kick der schamlosen Präsentation
Oder Nervenkitzel im Restaurant
Ich liebe diesen ungezähmten Nervenkitzel einfach wahnsinnig. Wenn ich mich zum Beispiel mit einem Mann zu einem Rendezvous verabrede und wir vor dem eigentlichen Sex ein intimes Treffen an der Hotelbar oder ein edles Essen im Restaurant haben, passiert es verdammt oft, dass ich ihn auf ganz spezielle Weise aus der Reserve locke: Meine Hand wandert unbemerkt unter den Tisch und fängt ganz langsam an, an seiner Hose herumzufummeln.
Ich beobachte ihn in diesem Moment mit einem gierigen, frechen Blick haargenau. Ich will jede Nuance seiner Reaktion sehen. Ich will spüren, ob und wie weit er sich auf das schamlose Spiel einer absolut kinky, verdorbenen Frau einlässt.
Man bemerkt dann anfangs fast immer diese köstliche, bürgerliche Unsicherheit. Seine Augen scannen nervös den Raum, der Atem stockt, weil er panisch Angst hat, dass die Kellner oder die Gäste am Nebentisch irgendetwas bemerken könnten. Doch meine Finger kennen kein Pardon. Sie wandern unaufhaltsam weiter, öffnen ganz langsam und genüsslich den Knopf und ziehen den Reißverschluss seiner Hose nach unten. Je nach Grad seiner Überraschung ist sein Schwanz in diesem Moment oft noch ganz weich, aber im Kern schon tiefen-erregt.
Und dann, plötzlich, wenn er unaufhaltsam in diesen verbotenen Sog hineingezogen wird und die gesamte, geschäftige Umgebung um ihn herum verschwimmt… da macht es ein lautes Plop im Gehirn. Es ist wie eine exstatische Initialzündung die man fast hören kann..
In den allermeisten Fällen schaffe ich es, dass sein Schwanz binnen Sekunden brutal stramm steht – und dann hole ich ihm unter der Tischdecke ganz schamlos einen runter, während er versuchen muss, beim Bezahlen der Rechnung die Fassung zu bewahren.
Das ist ein scheinbar kleines, aber verdammt schmutziges Detail, das sich so tief und unbarmherzig in sein Gedächtnis einbrennt, dass er dieses Date für den Rest seines Lebens nie wieder vergessen wird. Genau deshalb empfehle ich dieses Spiel auch so gern Paaren, die schon eine gefühlte Ewigkeit zusammen sind: Macht die Fensterläden der Gewohnheit auf, brecht aus eurer Komfortzone aus und lasst diese ungezähmte Dynamik einfach mal auf euch wirken, um das sexuelle Feuer eurer Partnerschaft völlig neu zu entfachen.
Wenn die Vorhänge fallen: Die verbotene Kunst des Auto-Blowjobs
Sollte das im Restaurant mal nicht hinhauen, weil die Tische zu offen stehen oder der Einblick der spießigen Tischnachbarn einfach zu direkt ist, dann gibt es eine absolut grandiose Alternative: den perfekten Blowjob im Auto. Ich liebe das abgöttisch!
Es ist im Grunde exakt dasselbe psychologische Prinzip, nur auf vier Rädern. Wenn man auf einem Parkplatz steht, überlässt man es komplett den vorbeifahrenden Menschen, ob sie weggucken oder sich spontan dazu entscheiden, als gaffende Spanner Teil deiner Show zu werden. Ganz besonders Lastwagenfahrer können durch ihre erhöhte Sitzkabine unfassbar bequem von oben in den Wagen hineinschauen – und glaub mir, die hupen auch verdammt gerne mal lautstark auf, wenn sie eine solche Live-Show geboten bekommen.
Wenn ich auf dem Beifahrersitz knie, kann ich extrem exhibitionistisch blasen. Ich inhaliere den harten Schwanz so lasziv und tief, dass wirklich jeder Voyeur da draußen etwas davon hat. Ich genieße diese Blicke zutiefst und ziehe das feuchte Spiel absichtlich in die Länge – denn in diesem Moment ist es ganz allein meine Show, meine ganz persönliche, verdorbene Bühne!
Damit wir uns an dieser Stelle aber völlig unmissverständlich verstehen: Während der Fahrt ist so etwas absolut tabu! Die Hände gehören an den Lenker und die Konzentration auf die Straße. So viel Vernunft muss sein, und davon rate ich dir und deiner Sicherheit auch ganz dringend ab! smile
Aber man kann ja jederzeit ganz geschmeidig auf einen passenden Parkplatz abbiegen und sich durch die unbeschlagenen Fensterscheiben beobachten lassen. Es gibt sogar in so ziemlich jedem Bundesland ganz speziell „bekannte“ Parkplätze, die quasi als erotische Hotspots gezielt von experimentierfreudigen Paaren und hungrigen Spannern angefahren werden. Falls hier bei euch echtes Interesse besteht, kann ich gerne mal eine exklusive Liste dieser kinky Treffpunkte in den Kommentaren veröffentlichen. Gerade jetzt in der heißen Sommerzeit gibt es da einige verdammt gute Parkplätze an Autobahnraststätten oder abgelegenen Baggerseen, die ich jedem Paar wärmstens empfehlen kann, das den Nervenkitzel unter der Beobachtung von völlig Fremden einfach mal hautnah austesten möchte.
Apropos stumme Beobachter… das bringt uns direkt zurück zu einer meiner absoluten Lieblingsgeschichten aus der Historie der Schamlosigkeit.
Exhibitionismus als adliger Zeitvertreib
Reisen wir gedanklich einmal kurz zurück an den prunkvollen Hof von Versailles unter Ludwig XIV. – dem berühmten Sonnenkönig – im 17. Jahrhundert. Am französischen Königshof gab es damals für die Aristokratie praktisch keinerlei Privatsphäre. Das gesamte adlige Leben war im Grunde eine einzige, gigantische, staatlich inszenierte Exhibitionismus-Show. Der König ging völlig ungeniert vor den Augen von Dutzenden Höflingen pissen, er zeugte seine royalen Kinder, während im Nebenzimmer die Minister ungeduldig warteten, und die Gräfinnen machten aus ihrem morgendlichen Ankleiden – dem sogenannten Levée – ein hochgradig erotisches, theatralisches Spektakel.
Sie genossen es damals, genau wie ich heute, bei jeder intimen Bewegung lüstern beobachtet zu werden. Es war für die adlige High Society das absolute Highlight des Tages.
Genau in dieser Epoche schlug auch die Geburtsstunde der sogenannten „Kuckuck-Gläser“. Das waren frühe, kunstvoll gefertigte Taschen-Teleskope und Operngläser, in die winzige Spiegel und Prismen eingebaut waren. Ich habe diese faszinierenden Dinger tatsächlich schon mal höchstpersönlich im Museum bewundert und sie dienten den Voyeuren des Hofes als perfektes Werkzeug, um unbemerkt spannen zu können. Die feinen Höflinge spazierten damit scheinbar unschuldig durch die pompösen Gärten von Versailles und taten so, als würden sie ganz tiefgründig die Architektur oder die plätschernden Fontänen studieren. In Wahrheit waren die Linsen jedoch so raffiniert um 90 Grad umgelenkt, dass sie beim Blick nach vorne in Wirklichkeit messerscharf zur Seite spannen konnten!
Die adligen Damen wussten um dieses laszive Suchspiel natürlich ganz genau Bescheid. Soso. Was taten diese kinky Luder also? Sie setzten sich im ausladenden, weiten Barockkleid auf die prunkvollen Marmorbänke, taten nach außen hin völlig unschuldig… spreizten aber im Verborgenen klammheimlich ihre Beine weit nach oben und zur Seite. Warum? Damit die Spanner mit ihren umgelenkten Spiegel-Teleskopen freie, unzensierte Sicht auf ihre nackten, unrasierten und schwer parfümierten Muschis hatten! Es war ein gigantisches, stummes, hochgradig erregendes Versteckspiel aus Zeigen und Gucken.
Man lüftete den schweren Stoff, bürstete sich vielleicht noch lasziv die feuchten Schamhaare und ließ sich dabei genüsslich von den spiegelnden Prismen der Männer penetrieren. Das war der ganz normale, alltägliche Zeitvertreib am Hofe.
Allerdings hat man schon damals im 17. Jahrhundert eine ganz fundamentale psychologische Wahrheit erkannt: Der wahre, unersättliche Kick liegt immer im Verbotenen und im ungesagten Pakt. Niemand wäre damals auf die stumpfe Idee gekommen, sich plump und direkt vor die breitbeinig auf den Bänken sitzenden Damen zu stellen, um ihnen unhöflich unter den Rock zu glotzen. Es brauchte diese Distanz, dieses geile Spiel mit dem Schlüsselloch-Effekt, um die Säfte so richtig zum Kochen zu bringen.
Ich habe neulich erst mit meiner Mitbewohnerin Tatjana bei einem Glas Wein ausführlich über dieses historische Setting in Versailles gesprochen. Gott, diese Vorstellung ist einfach so unfassbar heiß! Wir haben uns dann ganz detailliert ausgemalt, wie wir beide nebeneinander nackt auf einer solchen antiken Bank sitzen, die Beine sexy hoch- und breitgestellt, um stundenlang ganz ungeniert mit unseren feuchten Pussys zu spielen, während um uns Herum die Herren durch ihre Feldstecher auf unsere schmatzenden Möhsen starren. Und ich bin mir verdammt sicher: So einige der herrlich verdorbenen Luder, die hier regelmäßig meinen Blog lesen, wären bei dieser barocken Fickparade sofort mit am Start. Wir würden da wahrscheinlich zu zehnt hocken, uns die Finger tief in die Pussys schieben und die absoluten Aufmerksamkeit in vollen Zügen einsaugen…
Die Zerstörung des Kinks: Warum der öffentliche Raum als Bühne stirbt
Ist Exhibitionismus bei Frauen in Deutschland strafbar?
Heutzutage ist dieses laszive Spiel mit der Lust leider um einiges komplizierter geworden. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Menschen verlernt haben, diesen feinen Kink überhaupt zu verstehen und ihn genau da zu belassen, wo er am besten gedeihen kann: im Verborgenen. Es ist die Kunst des dezenten, verspielten Hochschaukelns. Doch im realen Leben meinen heute leider fast alle, diese zarte erotische Spannung sofort zerstören zu müssen, indem sie sich stumpf daraufstürzen. Anstatt einfach nur die Show mit den Augen zu genießen, wollen die Leute direkt antatschen und begrapschen – und ruinieren damit exakt das magische Prickeln, das überhaupt erst durch die Distanz entsteht. Meine vorhin beschriebenen Szenarien – das Fummeln im Restaurant oder der verbotene Blowjob im Auto – gehören zu den letzten, verbliebenen Bühnen, auf denen man dieses Spiel noch subtil zelebrieren kann.
Es wurde in den letzten Jahren schlichtweg maßlos übertrieben. Inzwischen ist es für uns Frauen im öffentlichen Raum kaum noch ungestört möglich, bewusst mit dem Publikum zu spielen, ohne sofort rüpelhaft bedrängt, belästigt oder verfolgt zu werden. Das ist verdammt schade.
Um das Ganze einzudämmen, wurden immer schärfere Gesetze erlassen, sodass heute fast jeder das verklemmte Gefühl hat, bei der kleinsten Freizügigkeit etwas strikt Kriminelles zu tun. Was den Exhibitionismus betrifft, gibt es hierbei übrigens ein absolut faszinierendes, juristisches Paradoxon, das kaum jemand da draußen kennt: Exhibitionismus ist in Deutschland ein reiner Männer-Straftatbestand!
Auf der gesetzlichen Grundlage des § 183 StGB kann sich eine Frau wegen einer exhibitionistischen Handlung rein rechtlich überhaupt nicht strafbar machen, da der Paragraf explizit und ausschließlich Männer als potenzielle Täter anspricht. Eine Verurteilung einer Frau wegen Exhibitionismus ist vor einem deutschen Gericht schlicht unmöglich! Der Gesetzgeber definiert die Tat nämlich als das vorsätzliche Entblößung des eigenen Geschlechtsteils vor einer anderen Person, um sich dadurch sexuell zu erregen – und nun ja, das ist anatomisch bei uns Frauen visuell ohnehin etwas komplizierter als beim Mann.
Allerdings sind wir Frauen deshalb noch lange nicht vogelfrei. Wenn wir es zu wild treiben, können wir nämlich sehr wohl den Straftatbestand der Erregung eines öffentlichen Ärgernisses gemäß § 183a StGB erfüllen. Und fuck ja, das ist mir selbst auch schon mal passiert. Inwiefern meine nackte Haut damals nun wirklich ein „Ärgernis“ für die Menschheit war, lasse ich an dieser Stelle mal ganz gepflegt dahingestellt… Smile. Das Amüsante an der Sache ist ohnehin: Derartige Anzeigen werden statistisch fast ausschließlich von anderen, neidischen Frauen angestoßen.
Onkel Rolf auf der Matte
oder die Krux mit Swingerclubs und Joyclub-Dates
Wie du siehst, ist es in unserer heutigen Sittenwelt alles andere als unkompliziert, als frivol-laszive Frau durchs Leben zu gehen. Und genau dieses Dilemma bringt mich auch zu dem eigentlichen Grund, warum ich dir diese Gedanken heute so ausführlich aufschreibe – und warum du dich noch ein kleines bisschen gedulden musst, bis es mit der Fortsetzung meiner extremen BDSM-Reise bei „Extremer Sex Bizarr BDSM“ weitergeht.
In der letzten Zeit hat mein Mail-Postfach nämlich förmlich geglüht. Ich habe eine enorme Flut an Nachrichten von Paaren beantwortet, bei denen es sich immer um exakt dasselbe Thema dreht. Wie ich eingangs schon wissenschaftlich erklärt habe, schlummert diese Wunschlust des Sehens und Gesehenwerdens tief in uns allen. Diese Fantasie wächst im Kopf oft über Jahre hinweg, drängt an die Oberfläche und will irgendwann unaufhaltsam ausgelebt werden. Und das Biest steigert sich: Meistens entsteht irgendwann der brennende Drang, Fremde aktiv in dieses intime Spiel einzubeziehen. Man sehnt sich nach dem ultimativen Kick: nackte Haut an fremder Haut, unzensierte Blicke, eine verbotene Berührung – geile, pure Ekstase eben.
Doch die reale Umsetzung dieses Kinks ist das wohl schwierigste Unterfangen überhaupt. Sicher, es gibt große Portale wie den Joyclub, um Gleichgesinnte zu treffen. Doch meine persönlichen Erfahrungen dort sind gelinde gesagt zwiegespalten – aber das ist eine völlig andere Geschichte,.
Dann gäbe es natürlich noch Swingerclubs. Aber machen wir uns nichts vor: Die kommen meistens unendlich hemdärmelig, bieder und sexuell uninspiriert daher. Während Tante Roswita am thüringischen Fliesentisch gut gelaunt das Kartoffelsalat-Buffet auffüllt, will man nun mal nicht unbedingt mit Onkel Rolf auf die Matte gehen. Das killt das erotische Kopfkino und den edlen Nervenkitzel komplett. Natürlich, es gibt auch ausnahmen.
Und so stecken unzählige Paare in der Zwickmühle. Sie wollen gemeinsam den Candaulismus austesten und sich vor Zuschauern aufgeilen, stehen aber vor der großen Frage: Nur wie? Und vor allem: Wo?
Genau hier beginnt die erotische Krux. Die fremde Person soll bitteschön vertraut, sympathisch, sexy und einfühlsam sein. Aber Moment mal – was bedeutet an dieser Stelle überhaupt „vertraut“? Soll es etwa ein Bekannter aus dem Sportverein sein? Ein Verwandter? Der Postbote oder der langjährige Arbeitskollege aus dem Büro? Wohl eher nicht. Zu viel Nähe im Alltag zerstört das Spiel. Also sucht man nach jemandem, der zwar ein Fremder ist, aber dennoch sofort eine Wellenlänge mitbringt – und, ganz wichtig, der optisch vielleicht nicht unbedingt heißer und makelloser ist als man selbst, weil das bei vielen Paaren sofort zu brutalen Minderwertigkeitskomplexen führt.
Also landet man doch wieder beim Joyclub-Scrolling, klickt sich frustriert durch die Listen der gleichgesinnten Vögel und riskiert ein Experiment. Das kann im absoluten Glücksfall funktionieren – geht aber leider viel zu oft phänomenal in die Hose. Versteh mich nicht falsch: Ich will niemandem von diesen Abenteuern abraten. Aber man muss sich im Klaren darüber sein, dass man dieses Spiel entweder mit voller Konsequenz und innerer Reife leben muss, oder es lieber ganz lässt. Ich kenne in meiner psychologischen Praxis und aus meinem kinky Umfeld unzählige tolle Paare, die eigentlich für die Ewigkeit bestimmt waren – und zack, nach ihrer ersten, unvorbereiteten Rudelbums-Erfahrung kommunizieren die beiden heute nur noch über ihre Scheidungsanwälte. Es gibt allerdings auch Erfolgsgeschichten.
Kims Überlebens-Guide für den Dreier oder Vierer
Ich werde dir gleich noch ganz exakt beschreiben, wie sich diese Exhibitionismus-Sucht bei mir persönlich weiterentwickelt hat und welchen diskreten Ausweg ich für mich gefunden habe. Aber vorher müssen wir über ein absolut fundamentales Thema sprechen: die nackte Gesundheit und die seelische Sicherheit.
Nehmen wir mal an, du und dein Partner haben allen Mut zusammengenommen, die Komfortzone gesprengt und tatsächlich einen passenden Kandidaten oder ein anderes Paar für ein frivoles Treffen ausgewählt. Und dann? Was ist, wenn die Schimmel an der Möhse und den Tripper am Schwanz haben? Woher willst du das vor dem ersten feuchten Austausch wissen?
Natürlich sollten Kondome beim Sex mit Fremden das allererste, unumstößliche Gebot sein – rein aus gesundheitlichem Eigenschutz. Das sagt sich in der Theorie allerdings verdammt leicht. Vor allem dann, wenn man sich im Laufe des Abends sympathisch wird, die Hemmungen fallen, die Berührungen intensiver werden und man irgendwann den direkten, unzensierten Austausch der Körpersäfte will. Angespritzt, vollgespritzt und geschluckt zu werden, gehört für die meisten Kinky-People beim echten Lust-Leiden nun mal zum absoluten Höhepunkt dazu.
Hier kommt mein ganz persönlicher Profi-Tipp, wie ich das bei meinen privaten Sessions und Shootings handhabe:
Ich schwöre auf moderne STI-Heimtests und Screenings.
Ich benutze diese STI-Schnelltests immer, wenn ich Darsteller für meine Kunstprojekte suche oder kinky Sessions plane. Es gibt sie als unkomplizierte Selbsttests für zu Hause, mit denen man sich ganz privat und diskret innerhalb weniger Minuten Gewissheit verschaffen kann. Die gängigen Varianten testen dich und deinen Spielpartner zuverlässig auf Chlamydien, Tripper (Gonorrhoe), Syphilis, HIV und sogar auf Hepatitis B oder C. Je nachdem, wie akribisch man vorgehen möchte, funktioniert das Ganze über einen einfachen Schleimhaut-Abstrich, einen schnellen Urintest (ähnlich wie bei einem Schwangerschaftstest) oder einen winzigen Pieks in den Finger für einen Tropfen Blut. Das Ganze wird in eine Testkassette geschoben, und voilà: Nach kurzer Zeit siehst du glasklar, was Sache ist.
Noch sicherer und aussagekräftiger sind professionelle STI-Labor-Screenings für zu Hause. Hierbei schickst du dem Wunschkandidaten vor dem eigentlichen Treffen einfach ein Test-Kit per Post zu. Er nimmt die Proben ganz entspannt daheim und sendet sie direkt an ein zertifiziertes Labor. Ganz ehrlich? Die meisten niveauvollen Leute in der Szene interessiert ihre eigene sexuelle Gesundheit sowieso brennend und sie machen das gerne mit. Wenn sie dann zu Besuch kommen, bringen sie ihr digitales, sauberes Laborergebnis einfach auf dem Smartphone mit. Alles gesund, alles fein – und der unbeschwerte, saftige Fick kann ohne lähmende Blockaden im Hinterkopf beginnen.
Doch selbst der sterilste Laborbefund schützt dich vor einer Sache nicht: Vor der unberechenbaren psychologischen Dynamik, die bei einem flotten Dreier oder gemeinsamem Pärchensex unweigerlich entsteht. Man malt sich in der Fantasie alles so wunderschön, harmonisch und exstatisch aus – doch sobald im Bett die Hemmungen fallen, entstehen mentale Prozesse, die sich eben nicht planen, kontrollieren oder verhindern lassen. Wenn man für diese rohen Emotionen innerlich nicht absolut bereit ist, sollte man verdammt noch mal die Finger davon lassen. Wenn auch nur der kleinste Funke von versteckter Eifersucht, Besitzanspruch oder mangelndem Selbstbewusstsein in dir brodelt, ist der Schritt in den Gruppensex in den allermeisten Fällen der finale Genickschuss für deine gesamte Partnerschaft. Um solche Spiele unbeschadet zu überstehen, musst du tief in dir selbst ruhen,… darfst nicht unter Eifersucht leiden und viel Selbstbewusstsein mitbringen.
Die Kunst der Grenzüberschreitung
Wie aus Skizzen reale Ekstase wird
KinkyArt im Entstehungsprozess: Das Vertrauensspiel zwischen Malerin und Modell
Ich habe in den letzten Jahren jedoch bemerkt, wie sich klammheimlich eine völlig neue Möglichkeit etabliert hat, über die sich meine Leser langsam und behutsam an diesen intensiven Kick herantasten können, um herauszufinden, ob sie überhaupt für ein solches Abenteuer gemacht sind. Und diese Möglichkeit ist über die Jahre hinweg völlig ungeplant durch meine erotischen Zeichnungen und Aktbilder gewachsen. Oftmals geht es den Paaren nämlich schon gar nicht mehr primär um das fertige Bild, also die fertige KinkyArt-Zeichnung an sich, sondern vielmehr um den hocherregenden Prozess dorthin. Sich vor mir zu entblößen, in der Fantasie beobachtet zu werden und im Zuge der Vorbereitung Stück für Stück mehr von der eigenen intimen Wahrheit preiszugeben. Ich könnte dir an dieser Stelle jetzt unzählige dieser Skizzen und Vorlagen als Beweis um die Ohren hauen, um zu belegen, was ich meine – aber ich veröffentliche niemals Bilder von privaten Auftraggebern ohne Erlaubnis, das ist für mich ein absolutes, unumstößliches No-Go!
Meistens beginnt alles mit einer ganz harmlosen, einzelnen Anfrage für eine klassische Aktzeichnung. Die Frau möchte sich einfach kunstvoll verewigen lassen, will in all ihrer nackten Pracht erstrahlen. Das sind Arbeiten, die ich ohnehin unglaublich gerne mache. Doch durch den intensiven Austausch entsteht aus dieser anfänglichen Vertrautheit ganz schnell ein unaufhaltsamer, erotischer Prozess. In den Köpfen der Paare erwacht plötzlich der brennende Wunsch, noch mehr zu zeigen. Sie wollen von mir beim intimen Akt beobachtet werden.

Aus einer simplen Aktzeichnung der Frau oder des Mannes wächst nach und nach eine so tiefe Vertrauensbasis, dass sich eine Eigendynamik entwickelt, die die Lenden flutet. Auf einmal werden aus den Vorlagen explizite Paarbilder. Sie fotografieren sich dabei, wie sie ihm lasziv einen bläst, oder schicken mir Schnappschüsse vom wilden, unzensierten Liebesspiel auf dem Küchentisch. In den extremeren Varianten landen wir dann ganz schnell beim harten BDSM: Gefesselte Handgelenke, brutal gespreizte Beine, mit den Fingern weit geöffnete Pussys – eben alles, was man an schamloser Intimität präsentieren kann. Es ist ein ganz spezielles, psychologisches Zusammenspiel und ein absolut geschützter Raum, der sich da zwischen mir als Malerin und meinen Auftraggebern entfaltet. Sie haben Sex, fotografieren sich in den heißesten Momenten und sprechen sich im Detail mit mir ab, welche Pose, welcher Winkel und welche Feuchtigkeit auf dem Papier verewigt werden soll.
Die Entfesselung der jungen Kim: Erinnerungen an das erste erotische Shooting
Und das Verrückte ist: Genau dieses visuelle Spiel mit dem Feuer hat bei mir damals, in meiner eigenen Jugend, exakt genauso begonnen. Allerdings wurde ich damals nicht gezeichnet, sondern es war ein professionelles Fotoshooting.
Ich war damals noch wirklich verdammt jung und hatte bei Leibe nicht die sexuelle Erfahrung und Abgebrühtheit, die ich heute besitze. Es war genau der magische Moment in meinem Leben, in dem ich das brennende Feuer meiner exhibitionistischen Ader überhaupt erst ganz langsam entdeckt habe. Wenn ich heute im toskanischen Sand die Augen schließe, dann erinnere ich mich noch an jedes einzelne, winzige Detail. Ich kann plötzlich wieder den typischen Geruch des Fotostudios wahrnehmen, die Wärme der Scheinwerfer auf meiner Haut spüren und ich höre die tiefe, raue Stimme des Fotografen, der sichtlich angetan war und mit mir ganz professionell durchging, welche Posen wir ausprobieren könnten. Ich weiß noch genau, wie ich anfangs im knappen Bikini vor seiner Linse stand – unschuldig, sichtlich schüchtern und nervös. Ich sehe diese allerersten Bilder noch glasklar vor mir.
Doch mit jeder einzelnen Minute, mit jedem Auslösen der Kamera, wuchs in mir ein völlig neues, berauschendes Selbstbewusstsein. Warum? Weil ich in seinen Augen und durch das Objektiv hindurch messerscharf sehen konnte, wie sehr ich und mein kurviger Körper diesen gestandenen Mann begeisterten. Ich spürte, wie die bürgerliche Steifheit von mir abfiel, wie ich von Sekunde zu Sekunde lockerer wurde, bis ich schließlich wie selbstverständlich erst das Bikinioberteil abstreifte und kurz darauf den Slip zu Boden gleiten ließ.
Passiert ist zwischen uns an diesem Tag absolut gar nichts – er war durch und durch ein feiner Profi. Aber ich konnte in jedem seiner Atemzüge sehen, dass ihn diese Show im Schritt genauso unbarmherzig wuschig gemacht hat wie mich selbst. Es war ein elektrisierendes Flirren in der Luft, das gerade durch seine professionelle Distanz und die räumliche Entfernung ins Unermessliche befeuert wurde. Natürlich hat mich dieser stumme Machtrausch unendlich gekickt. In meinem Kopf erwachte die diebische Neugier, ob ich diesen Sittenwächter der Professionalität nicht vielleicht doch würde knacken können. Nicht, um danach konkret über ihn herzufallen – sondern einfach nur für das unbezahlbare Gefühl, ihn mit meinen prallen Reizen so dermaßen zu bezirzen, dass er seine kühle Distanz einfach nicht mehr aufrechterhalten kann. Für mich entspann sich daraus eine wahnsinnig heiße, psychologische Dynamik, die mir mein gesamtes sexuelles Selbstvertrauen geschenkt hat. Ich lernte spielerisch, wie ich mein Becken drehen, den Hintern rausstrecken und meine dralle Weiblichkeit perfekt im Scheinwerferlicht in Szene setzen musste. Ich habe diese absolute Aufmerksamkeit einfach nur in vollen Zügen genossen. Es war wie eine totale Entfesselung meiner aufgestauten Leidenschaft in einem geschützten, vertrauten Bereich – und genau deshalb konnte dieser Trieb in mir so prachtvoll aufblühen, wachsen und gedeihen.
Zwei Luder im Geilheits-Rausch: Das venezianische Maskenspiel
Die Fotos wurden im Laufe der Zeit natürlich immer gewagter, bewegten sich aber anfangs stets auf einem subtilen Grat der Schärfe. Eine Hand, die hier strategisch die Nippel verdeckte, ein angewinkeltes Bein, das dort den Blick auf den Schritt versperrte. Auf diese Weise lernte ich Schritt für Stück meine eigene sexuelle Wirkung kennen, während meine mentalen Grenzen ganz unbemerkt verschoben wurden. Das geschah nicht an einem einzigen Nachmittag, sondern zog sich fließend über mehrere Shootings hinweg.
Irgendwann war ich offiziell sein absolutes Lieblingsmodell für erotische Fotografie. Und genau ab diesem Punkt fing ich an, so richtig Gas zu geben und die Schlampe in mir von der Leine zu lassen. Eine Hand, die plötzlich nicht mehr ganz so viel verdeckte. Zwei Finger, die beim Posieren die Schamlippen ganz leicht so spreizten, dass er durch den Sucher einen flüchtigen Blick auf das rosa Fleisch meiner Fotze erhaschen konnte. Oder ein hautenger Stringtanga, den ich so extrem weit nach oben zog, dass sich die komplette, pralle Silhouette meiner Vagina scharf unter dem Stoff abzeichnete. Manchmal habe ich mich beim Posewechsel auch absichtlich so tief nach vorne gebeugt, dass der Fotograf von seinem Standpunkt aus praktisch vollumfänglich in mich hineinschauen konnte – um im nächsten Moment ganz unschuldig so zu tun, als wäre das ein völlig unabsichtliches Versehen gewesen. Aber machen wir uns nichts vor: Du bekommst in jeder Faser deines Körpers mit, was du da tust! Gerade wenn eine Kamera so extrem auf dich gerichtet ist und ein hungriger Mann jeden einzelnen Winkel deines Körpers erfasst, scannt und konsumiert. In diesen Momenten begriff ich endgültig, wie verdammt geil mich dieses schamlose Ausgeliefertsein macht.
An manchen Abenden, wenn ich nach so einem intensiven Tag wieder allein zu Hause in meinem Bett lag, stellte ich mir mit feuchten Fingern vor, wie dieser arme Kerl in seiner Dunkelkammer saß, seinen steifen Schwanz aus der Hose holte und in Erinnerung an meine schärfsten Posen erst mal so richtig exstatisch absahnte. Keine Ahnung, ob er es wirklich getan hat – aber allein die Vorstellung, die sexuelle Marionettenspielerin in seinem Kopf zu sein, hat meine Pussy schlagartig klatschnass geflutet.
Eines Tages, als wir wieder eine Session vereinbart hatten, stellte er mir eine weitere Frau für ein paar „spezielle“ Aufnahmen vor. Es ging um einen kinky Club, der exklusive Werbebilder brauchte – und diese sollten eben mit zwei Frauen inszeniert werden. Die Lady, die er angeschleppt hatte, war mir auf Anhieb extrem sympathisch und unverschämt sexy. Wahrscheinlich hatte der Fotograf uns beide gezielt ausgewählt, weil wir charakterlich absolut freizügig unterwegs waren und uns im Leben einfach einen feuchten Dreck um die spießige Moral geschissen haben. Das bedeutete natürlich auch, dass wir auf sexueller Ebene absolut identisch tickten. Kurzum: Wir waren zwei ungezogene Luder, die sich ihrer erotischen Reize vollkommen bewusst waren, sie verdammt gerne einsetzten und es liebten, gaffend angeschaut zu werden. Wir waren im selben Alter, wollten das Leben in vollen Zügen genießen und gierten nach visueller Bewunderung. Für das Shooting bekamen wir geheimnisvolle, venezianische Federmasken aufgesetzt – und genau diese optische Anonymität machte uns im Kopf augenblicklich noch zehnmal mutiger, als wir ohnehin schon waren.
Zuerst machten wir ein paar heiße Bikini-Bilder, doch die Stimmung war so aufgeladen, dass das Ganze blitzschnell in verruchteste Dessous überging. Strapse, hautenge Feinstrumpfhosen, schwarzes Lack und Leder, mörderische High Heels und natürlich jede Menge nackte, schimmernde Haut. Ich erinnere mich noch genau daran, dass sie beim allerersten Shooting tatsächlich noch ihren eigenen Freund als eine Art bürgerlichen „Aufpasser“ mit im Studio hatte. Zu Beginn verzogen wir uns zum Umziehen noch ganz brav in getrennte Separees. Doch das änderte sich spätestens ab der zweiten Session, als wir längst in einem unaufhaltsamen, gemeinsamen Groove gefangen waren. Sie hatte ihren Typen zwar immer noch dabei, aber der arme Kerl saß inzwischen völlig isoliert abseits auf einem Stuhl ganz hinten in der dunklen Ecke des Raumes. Er fiel eigentlich die gesamte Zeit über nur dadurch auf, dass er ein feuerrotes Gesicht und glühende Ohren hatte. Er rutschte auf seinem Sitz unruhig von einer Gesäßhälfte auf die andere, weil er schlichtweg nicht mehr wusste, wie er den riesigen, brettharten Prügel in seiner Hose vor uns verbergen sollte. Manchmal konnten wir uns beide beim Posen ein lautes Lachen nicht verkneifen, wenn wir kurz zu ihm rüberschauten und uns dann vielsagend in die Augen blickten. Es war die pure, grausame Lust-Leiden-Folter für diesen Jungen. Du musst bedenken, wir waren damals alle gerade mal zarte 19 oder 20 Jahre alt.
Der stumme Pakt vor der Linse: Wenn Finger unter die Dessous wandern
In einer ganz speziellen, engen Pose kamen wir Mädels uns dann immer näher. Der Regieanweisung nach sollten wir uns innig umarmen, uns gegenseitig an die Brüste fassen und mit den Händen die Brüste der jeweils anderen für die Kamera verdecken. Und genau in diesem Moment habe ich es schlagartig gespürt: Dieses wahnsinnige, erotische Surren in der Luft wurde so intensiv, dass es mich fast zerrissen hätte. Es war exakt so, als würde man barfuß eine blanke, unter Starkstrom stehende Leitung anfassen – nur eben ohne den Schmerz, sondern als dieses unbeschreibliche, kochende Kribbeln im tiefsten Inneren der Lenden. Ich fühle noch ihre warmen weichen Brüste in meinen Händen und wie sie meine hielt und dabei ertastete. Ich sah sie an, sie sah mich an, und ich konnte in ihren geweiteten Pupillen wie in einem offenen Buch lesen, dass sie in diesem Augenblick absolut dasselbe fühlte wie ich und unheilbar von mir angetan war. Wir haben ab diesem Moment bei jedem Kamera-Klicken nur noch die nackte Nähe der anderen gesucht. Und je intensiver wir das taten, desto mehr verschwamm die gesamte, restliche Studiowelt um uns herum zu einem bedeutungslosen Nebel. Immer fester und gezielter umfasste ich ihre Brüste und sie die meinen und das ist schon eine der erogensten Zonen.
Bei einer Pose lagen wir schließlich komplett übereinander auf dem Studioboden. Sie hatte ihre nackten Beine eng um meine Hüften geschlungen, mein Körper drückte auf ihren, und meine Hand kam direkt auf ihrem feuchten Slip zum Liegen. Die Gier in meinem Kopf war so unbarmherzig groß, ich wollte unbedingt wissen, ob sich dieses brutale Kribbeln noch weiter in die Ekstase steigern ließ.
Völlig ferngesteuert wanderte erst ein, dann der zweite Finger unter den elastischen Stoff ihres Slips… und ja, ich konnte fühlen, wie heiß und klatschnass ihre Fotze bereits war. Es war wie eine erlösende, innere Bestätigung. Die absolute Erkenntnis, dass dieses geile Luder im Kopf exakt denselben Film fuhr wie ich. Ich konnte und wollte an dieser Stelle einfach nicht mehr innehalten. Ich griff beherzt unter ihre Dessous, schob meine Finger tief in ihre glitschige Spalte, streichelte ihren schwellenden Kitzler ganz sanft im Rhythmus des Atems und ließ einen Finger tief in ihre enge Fotze wandern, während ich ihr unentwegt tief in die Augen blickte. Sie schloss stöhnend die Lider und fing an, schwer und tief zu atmen, während ihr Becken sich ganz leicht gegen meine Hand bewegte. Ihre Schamlippen umschlossen meinen Finger so sanft, warm und nass, dass ich es nie vergessen kann. Das war so unfassbar geil, dass Worte es kaum beschreiben können – eben weil es absolut ungeplant, wild und im Verborgenen direkt vor den Augen der Männer ablief. Das war der ultimative Kick. Das war das reine, ungezähmte Fleischgewordene Feuer.
Ob der Fotograf und ihr Freund das Ganze damals bemerkt haben?
Ich bin mir zu einhundert Prozent sicher, dass die beiden spitzgekriegt haben, was wir da trieben! Wenn du erst mal in einem solchen alles verzehrenden Geilheits-Rausch gefangen bist, lässt sich das laute Schmatzen der Säfte und das verräterische Zittern der Muskeln schlichtweg nicht mehr verbergen. Aber das Beste daran war: Es war uns in diesem Moment völlig scheißegal. Du hörst in so einer Situation nicht auf – du willst nicht gerettet werden, sondern du gibst dich dem Abgrund der Lust einfach vollkommen hin.
Ich glaube, wir hatten danach noch zwei weitere Shootings in dieser Konstellation zusammen. Ihr Freund war bei den nächsten Malen verständlicherweise nicht mehr mit von der Partie, und die Sessions wurden von Mal zu Mal intensiver und schamloser. Das absolut Ulkige an der ganzen Sache ist jedoch: Abseits des Fotostudios ist zwischen uns beiden im echten Leben nie wieder etwas passiert. Irgendwie blieb dieses versaute Spiel exakt in diesem geschützten, verbotenen Rahmen dieser Sessions verankert. Wir haben uns danach nie privat verabredet, sind keinen Kaffee trinken gegangen oder sonst was. Uns reichte dieser eine, markerschütternde Kick vollkommen aus: Dieser Rausch des schamlosen Zur-Schau-Stellens gepaart mit dem Wissen, gierig beobachtet zu werden. Das war’s. Mehr brauchte es nicht.
Es sind bei diesen Terminen einige wahnsinnig geile, verruchte Bilder entstanden – heißer und unzensierter, als es ein Playboy jemals abzudrucken gewagt hätte (irgendwo im Archiv habe ich mal eine Skizze davon gezeichnet). Und ja, einige dieser expliziten Aufnahmen der jungen Kim mit weit gespreizten Beinen im gleißenden Studiolicht werden die treuen Gönner unter euch ganz bestimmt aus meiner exklusiven PrivatLounge kennen. Die waren schon verdammt heiß, oder?
Einige Jahre später habe ich ein solches erotisches Shooting übrigens noch einmal ganz bewusst forciert. Damals zusammen mit meiner besten Freundin Sylvie. Es sollte eigentlich auch nur ein bisschen ästhetisch-erotisch werden, aber fuck… das Ganze ist durch Sylvie im Studio ziemlich schnell komplett eskaliert und phänomenal versaut geendet. Da wurde am Ende von den Fotografen und uns quasi nur noch wild, hemmungslos und tierisch durchgevögelt – und zwar kreuz und quer, jeder mit jedem. Zwischen dem Umziehen in der Garderobe, direkt auf der Studiobühne, im Backstage-Bereich… es war ein einziges, lautes, klatschendes Gestöhne aus Saft und Sperma. Wegen des vertrauten Photoshooting-Settings habe ich an diesem Tag gefühlt all das in ekstatischem Nachholbedarf ausgelebt, was ich mir damals als junges Ding noch verkniffen hatte. Natürlich vor allem wegen Sylvie – diese Frau wirkt in Sachen Verdorbenheit nun mal wie ein hocheffizienter Brandbeschleuniger. Doch das ist eine ganz andere, extrem intensive Geschichte, die ich dir unbedingt ein andermal in aller Ausführlichkeit erzählen muss…
Die Gegenwart in der Toskana: Wenn das Mondlicht meine Hüllen frisst
Nacktschwimmen im Schutze der Felsen
Und genau diese exhibitionistische Sucht brennt auch heute noch in mir – ungezähmt und unheilbar. Wie du vielleicht weißt, lebe ich inzwischen die meiste Zeit in meiner neuen Heimat in der Toskana, direkt an der italienischen Mittelmeerküste. Ein ganz spezieller, wilder Strandabschnitt ist von meinem Haus aus in nur wenigen Gehminuten erreichbar. Es ist ein herrlich einsamer, naturbelassener Ort, der durch ein paar schroffe, steile Felsklippen von den spießigen Touristenstränden abgeschottet und deshalb kaum frequentiert wird. Genau dorthin zieht es mich immer wieder wie magisch, wenn ich den ganzen Tag über schwer im Garten geschuftet habe oder mich die intensive Schreibarbeit an meinen kinky Büchern und Tutorials mental komplett gefordert hat.
Ein nächtlicher Besuch an diesem einsamen Strand ist für mich wie ein erlösender, sexueller Reset. Ich lege dann im warmen Wind mit einem einzigen Handgriff mein leichtes Sommerkleid ab und genieße es in vollen Zügen, in meiner absoluten, drallen Nacktheit mit den Elementen allein zu sein. Das kühle Salzwasser auf meiner erhitzten Haut spüren, langsam in die dunkle Brandung gleiten, untertauchen und prustend wieder herauskommen, um meinen eigenen, nassen Körper im fahlen Mondlicht völlig frei zu erleben.
Natürlich bleibe ich dabei fast nie unbemerkt. Ich werde dort am Strand meistens sehr intensiv beobachtet. Es ist dann in aller Regel schon spät am Abend, die bürgerlichen Familien sind längst in ihren Betten und Kinder sind um diese Uhrzeit an den Klippen sowieso keine mehr unterwegs. Inzwischen kenne ich das stumme Muster der meist männlichen Schatten, die im Schutz der Pinien herumlungern, ganz genau. Und ich genieße es zutiefst, zu wissen, dass sie sich da draußen im Dunkeln an meinen drallen Kurven erfreuen. Genau wie damals mein Nachbar Marco, als er mich heimlich durch die Bäume beim schamlosen Sonnenbaden im Garten begutachtet hat, um sich und mich damit aufzugeilen.
Ich kenne inzwischen sogar einen dieser Männer vom Strand fast schon persönlich. Ich weiß zwar bis heute nicht, wie er heißt – wir haben uns schließlich noch nie im Leben förmlich vorgestellt und kein einziges Wort miteinander gewechselt –, aber ich weiß ganz genau, dass er an manchen Abenden einzig und allein wegen mir an den Felsen wartet. Für ihn ist dieses gierige Beobachten aus dem Gebüsch exakt derselbe befreiende Reset vom harten Tag wie für mich das schamlose Beobachtetwerden im Mondlicht.
Inzwischen sitzt er auch nicht mehr im Gebüsch, sondern bequem am Strand auf einem Handtuch und schaut mir zu
Ich weiß natürlich auch, dass er sich dort im Halbdunkel schon mehrfach einen runtergeholt hat, während mein nasser Körper im fahlen Licht glänzte. Und ich habe ihm durch meine langsamen, lasziven Bewegungen und mein verharrendes Stehenbleiben unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass dieses schmutzige Spiel für mich absolut okay ist. Denn letztendlich dient seine gierige Geilheit da draußen ja auch meiner eigenen Entspannung. Und diese feuchte, exstatische Entlastung hole ich mir an diesem Strand unter seinen Blicken dann auch mit meinen eigenen Fingern!

Schau mich an, höre mir zu: Der Sprung ins unzensierte Territorium
Vom Kopfkino zur visuellen Realität: Willkommen in Kims neuer Lounge
Doch der Ort, an dem ich mich am allerbesten ausleben, mich komplett offenbaren und meine schamlose Natur entfesseln kann, ist und bleibt genau hier: auf meinem Blog Lust-Leiden. Das hier ist meine ganz persönliche Spielwiese, meine unzensierte Bühne, auf der ich mit jeder neuen Zeile laut rufen kann: „Schau mich an! Höre mir zu! Spüre meine Lust!“ Und ich weiß ganz genau, dass es eine riesige Anzahl von echten Genießern unter euch da draußen vor den Bildschirmen gibt, die exakt diesen verbotenen Kink tief in ihrer eigenen Seele spüren. Ihr sucht das Echte, die rohe, animalische Lust, die real passiert und nicht nach Drehbuch riecht. Mein Blog ist dieser geschützte, tabulose Raum, in dem sich dieses unaufhaltsame erotische Prickeln über Tage hinweg hochschaukeln kann – bis es schließlich manchmal mit meinen treuen VIP-Lesern und meinen Liebhabern in der PrivatLounge, im Secretroom oder in langen, extrem intensiven Mails in einer wahren Eruption aus Säften explodiert. Ich liebe diese Dynamik einfach so unendlich sehr!
Und all jene von euch, die dieses billig gespielte, vorgetäuschte Plastik-Lustversprechen aus den kommerziellen Pornos im Netz einfach nicht mehr hören oder sehen können, weil es euer verlangendes Kopfkino komplett kastriert… die sind hier bei mir goldrichtig und herzlich eingeladen.
Und genau aus diesem Grund habe ich mich jetzt zu einer Neuerung im LustLeiden-Universum entschieden.
Weil Worte zwar deinen Schwellkörper fluten und deine Pussy klatschnass machen können, aber das Auge am Ende eben doch aktiv mitschauen will, habe ich beschlossen, die Vorhänge für meine treuen „Peeping Toms“ noch ein gewaltiges Stück weiter aufzuziehen. Ich habe einen brandneuen Ort geschaffen, an dem es keinerlei Zensur gibt, keine lästigen Filter, keine moralischen Zeigefinger und keine bürgerlichen Barrieren. Einen direkten, unzensierten und exklusiven Draht mitten in mein echtes, kinky Leben in der Toskana – inklusive all der Bilder, exklusiven Einblicke und heißen Video-Snippets, um, dich, wenn du das möchtest mit UpDates aus meinem Leben zu versorgen.
Wichtige News: Kims unzensiertes Update-Posting zieht um!
Schluss mit Zensur und Filtern: Warum Telegram mein neuer Freihafen ist
Und genau an dieser Stelle habe ich heute ein paar verdammt wichtige News und ein fettes Update für dich.
Vor einiger Zeit habe ich hier auf dem Blog die Rubrik „Update Posting“ ins Leben gerufen – eine Ecke, in der ich ab und zu kurze, spontane Lebenszeichen hinterlassen habe, wenn mir einfach danach war oder ich beim Tippen gerade unheilbar wuschig wurde. Inzwischen wurde ich von euch so unglaublich oft darum gebeten, das Ganze viel regelmäßiger zu machen. Ihr wolltet exklusive Schnappschüsse von dem sehen, was ich aktuell so treibe. Spontane Handyfotos aus meinem echten Alltag, wenn das Feuer in mir brennt. Oder eben unzensierte Einblicke, wenn ich – wie oben beschrieben – nackt in der toskanischen Brandung liege und mich am Strand von meinen stummen Spannern beobachten lasse.
Und ganz ehrlich: Warum sollte ich diese Show eigentlich nur den Männern im italienischen Gebüsch gönnen und nicht auch dir?
Du weißt allerdings ganz genau, wie unendlich verklemmt und kompliziert die gängigen Social-Media-Plattformen heutzutage sind, sobald es um explizite, sexuelle Inhalte geht. Zeigst du nur einen Millimeter zu viel nackte Haut, wirst du sofort gesperrt, shadowbanned oder in irgendeine schummrige, algorithmisch tote Ecke verbannt. Doch ich habe in den letzten Wochen eine Plattform komplett neu für mich entdeckt und lieben gelernt: Telegram.
Für meine exhibitionistische Ader ist diese App der absolute Traum. Es ist für mich der perfekte, blitzschnelle Weg, um dir zwischendurch einen direkten, unzensierten Blick in meine Welt zu gewähren, wann immer ich horny bin oder dir eine Neuigkeit mitteilen möchte. Wenn eine neue Geschichte auf dem Blog online geht oder ich dich in Umfragen direkt darüber abstimmen lassen will, welches versaute Thema dich als Nächstes interessiert, ist Telegram meine neue Bühne. Ich habe darum einen offiziellen Kanal eingerichtet, der genau das tut: Er liefert dir wichtige News, tägliche Updates und natürlich jede Menge unzensierte Fotos, um deine und meine Synapsen so richtig schön zum Flirren zu bringen.
Das bedeutet konkret: Mein Telegram-Kanal @LustLeiden wird zukünftig die klassischen Update-Postings hier auf dem Blog komplett ersetzen. Hier auf der Website findest du weiterhin die ausführlichen, literarisch tiefen Geschichten – und drüben auf meinem Kanal kriegst du den täglichen, ungesiebten Real-Life-Stoff direkt auf dein Smartphone.

Das Ende des LustLetters in seiner alten Form
Die PrivatLounge auf dem Smartphone: Lass uns gemeinsam spannen
Mein Telegram-Kanal wird jedoch noch eine weitere, altbekannte Institution ersetzen: unseren geliebten LustLetter.
Ich werde im Kanal eine spezielle, feste Rubrik einrichten, die den klassischen LustLetter (Newsletter) ablöst. Immer wenn eine neue Story online geht, findest du zukünftig dort sofort alle News und exklusiven Hintergrundinfos, wie du es vom LustLetter gewohnt warst. Machen wir uns nämlich nichts vor: Auch die regulären E-Mail-Provider unterliegen heute extremen Zensuren und restriktiven Spam-Filtern. Mir ist in der letzten Zeit schmerzhaft aufgefallen: Je gewagter, heißer und unzensierter die Fotos in meinen Hintergrund-Mails waren, desto brutaler haben die Mail-Filter zugeschlagen. Die Systeme denken sich sofort: „Ahhh, nackte Titten und versaute Worte, das muss bösartige Pornowerbung sein!“ – und zack, landet mein LustLetter blockiert im digitalen Nirvana. Ich musste meine Texte und Bilder für den Mailversand regelmäßig kastrieren und entschärfen, doch genau mit diesem verklemmten Scheiß ist ab heute endgültig Schluss!
Telegram bietet mir endlich den absoluten Freiraum, nach dem ich so lange gesucht habe. Keine Filter, keine Drosselung. Außerdem bekomme ich dort ein direktes, ungefiltertes Feedback von dir auf meine Postings. Ich sehe deine Reaktionen und weiß dadurch ganz genau, was dich am meisten interessiert, umtreibt oder wuschig macht und womit ich deine Gier füttern darf.
Und das Beste an der Sache: Ich kann dort in Zukunft auch meine exklusive PrivatLounge integrieren! Das bedeutet: Ein interner, geschützter und absolut tabuloser Bereich innerhalb des Kanals, der nur für meine VIPs und Liebhaber bestimmt ist, wo wir ohne bürgerliche Masken direkt miteinander kommunizieren, Bilder austauschen und uns gegenseitig wuschig machen können. Deine Rückmeldung und deine Interaktion sind mir unendlich wichtig. Natürlich ist mein LustLeiden-Telegram-Kanal genau wie mein Blog kostenlos.
Der Kanal befindet sich gerade erst im Aufbau, aber wenn wir uns dort erst mal alle versammelt haben, wird es verdammt lauschig und intensiv. Das wird großartig! Und das Coole ist: Je mehr Feedback und Interaktion ich von dir für meine Postings bekomme, desto schneller steige ich im Level-System auf und schalte nach und nach mächtige Funktionen und kinky Features für unseren Kanal frei. Es ist der ideale Platz für uns beide – und wir bekommen das schon hin. Rom ist schließlich auch nicht an einem einzigen Tag erbaut worden.
Also worauf wartest du noch? Komm am besten direkt mal rüber und wirf einen Blick hinein. Natürlich ist der Beitritt zu meinem Kanal für dich absolut kostenlos. Und falls du Telegram-Premium nutzt, würde ich mich riesig freuen, wenn du mir einen schnellen Klick und deinen Boost für meinen Kanal schenken könntest – das würde mir wahnsinnig dabei helfen, die nächsten heißen Features für uns freizuschalten!
Danke dir für deinen Support – denn einzig davon und den vielen freiwilligen Spenderinnen und Spendern, lebt LustLeiden!
Alle unzensierten Infos und täglichen Updates findest du ab sofort hier auf meinem Telegram-Kanal:
Wir lesen, hören und sehen uns drüben im Freihafen der Lust!
Deine Kim
Hinweis:
Dieser Beitrag/Story enthält literarische Texte, Erzählung bzw. subjektive Erlebnisbeschreibung mit expliziten Darstellungen menschlicher Sexualität und richtet sich an ein erwachsenes, reflektierendes Publikum. Alle Beiträge stehen im Kontext der Erzählung und der analytischen Auseinandersetzung mit dem Erleben von Lust.









Liebste Kim,
Ich bin so on fire… Deine Funken springen direkt zu mir über… An einigen Stellen fühle ich mich direkt angesprochen, oder in eigene Erinnerungen katapultiert… Ich lechze … Du weckst die gierige Seite in mir…. Du weißt genau was ich meine … Ich sehe Parallelen zwischen uns ….
Ich werde dir im privaten Rahmen noch mehr von meinen tiefen Gedanken zu dieser Story mitteilen.
Gute Nacht und heiße Träume dir!
Sue
Liebe Sue,
also dass wir Parallelen haben das ist nun wirklich glasklar. Vielleicht leben wir mal die ein oder andere Seite mal gemeinsam aus….
Absolut liebend gern ….
Ich hätte da ja eine Idee…. Ich bin aber diese Tage extrem wuschig muss ich gestehen und wenn solche Tage über mich hereinbrechen bin ich sehr sehr mitreißend lasziv und sehr verrucht. Da habe ich doch gerade an dich gedacht meine Liebe dass wir mal gemeinsam die verruchten Ladys rauskehren. Ich hätte schon echt Lust auf dich mal das gemeinsam zu machen.
Liebende Kim ich sende dir den Sonnenwonnegruß !
…und ich älterer Mann bin dabei der lüsterne Voyeur und Spanner…
Dankesfreude und Herzenslust
Dir Euch Joachim
Kim – toll deinen neuen Elan hier zu spüren vor dem dieser Text nur so sprüht.
Ich bin gespannt darauf wie du Lust-Leiden in eine komplett neue Phase führst und der Start auf Telegram scheint bis dato mehr als vielversprechend und macht Freude.
Speziell weil die kurzen Updates und alle die nach dir Lechzen und öfters deine Freizügigkeit genießen wollen (du kleine kinky slut), nicht so lange warten müssen.
Ich bin gespannt wohin sich das Ganze entwickelt.
Die Restaurant Erwähnung hat die ein oder andere freudige Erinnerung ausgelöst an Nächte in Spanien und darauf wohin deine Hände (oder Füße bei einem Essen so wandern), noch besser wenn nicht nur du den Mann an die Grenze bringst sondern selber auch dein Höschen ausziehen musst/darfst und es mir bringst.
Dich wie Gott dich schuf im Abendlicht der Lagune erleben zu dürfen ist ein Genuss den ich im Detail noch nicht kenne, klingt aber sehr reizvoll.
Dein Cowboy
M
Hach mein wunderbarer Cowboy!
Ist dir also meine verborgene Anlehnung an unser herrliches Spiel in der Tapas-Bar aufgefallen. Weißt du mir ist es beim Schreiben auch sofort durch die Lenden geschossen und du weißt ja wie gerne und vielleicht auch gut ich die Verführerin und Slut bin!
Ich habe das zelebriert und das sollten wir unbedingt mal fortsetzen….
Ich danke dir für deine netten und ermunterten Worte. Ja der Elan ist stark in mir und ich habe wieder das Gefühl es passt sich alles harmonisch ineinander und ich Spaß und genieße es. Es freut mich wenn du den schamlosen Nutzen schätzt und Rückmeldungen wie deine spornen mich natürlich an!
Mal sehen in welche Gefilde es uns treibt.
Liebe Grüße über den großen Teich!
Deine Kim 💋
Kim ich grüße dich erfreut !
Ja sehen und gesehen werden
Eine Frau kannte ich sie setzte sich sonntäglich auf eine Bank
spreizte die Schenkel und zog den Rock hoch
Ich stand ihr gegenüber an der Wegseite und hatte meinen Schwanz herausgeholt
wichste dabei und wenn Spaziergänger kamen saß meine gefährtin wieder züchtig
und ich harmlos unwichtig….
Dir herzlich Joachim
Lieber Joachim, das nennt man ein Kinky-Agreement. Du bist eben ein Gentlemen und weißt wie man genießt.
Kim
Liebende Kim Du bist ein Prachtweib !
die geborene Körperkünstlerin und ich nenne dich
Lustpriesterin der Sinnesfreuden
Madam freien wilden Paarens Freudenspenderin
Dankeschön dir Joachim