Heute möchte ich mich einem Lieblingsthema widmen, Pussy lecken mal richtig ein Cunnilingus Leck-Tutorial. Ein Thema, das so voller Missverständnisse und Fehleinschätzungen ist, wie kein Zweites. Es geht um orale Befriedigung und wie man eine Frau mit allen Regeln der Kunst so richtig zum Höhepunkt leckt und was ist eigentlich dran an multiplen Orgasmen und wie kann man die herbei schlecken?
Du erinnerst dich, mein Blowjob Tutorial „Blasen mal richtig“ dort hatten wir ausführlich über das Blasen und die männliche Lust gesprochen.
Hier geht es nun um:
Pussy lecken mal richtig – ein Cunnilingus Leck Tutorial
Weil das ziemlich ausgiebig ist, habe ich es in zwei Teile geteilt.
Zunächst widmen wir uns den Grundskills, Leck-Techniken und wo die Hotspots sind. Im zweiten Teil beschreibe ich anhand einer realen Geschichte, die ich mit Marco erlebt habe, wie man dann zum Leck-König wird.
Das Bild zu diesem Beitrag ist übrigens ein Porträt von mir in meinem Lieblings-Leckoutfit.
Das hatte ich so immer an, wenn Marco kam und wusste, dass er nun bis über beide Ohren zwischen meinen Beinen zu schlecken hat, bis ich komme, und komme und nochmal komme…. und ich kam!
Aber wir fangen ganz langsam von vorne an.
Um das mal gleich vorwegzuschicken, es gibt kein ganz furchtbares Lecken.
Jeder Mann, der sich in die oralen Freuden schmeißt und seine Liebste zum Orgasmus leckt, ist ohnehin ein Held.
Was man aber feststellen muss, dass es einige Amateur-Lecker gibt und wenige Virtuosen, die auf einer Pussy spielen können wie ein Meister-Geiger.
Liebe Männer, ihr müsst eingestehen, dass auch ein Blowjob nicht gleich ein Blowjob ist.
Zugegeben, er tut immer gut und verschafft Befriedigung.
Doch es gibt gute Blowjobs und so lala bis echt beschissen.
Ich hatte mich bereits umfänglich über Blowjob Techniken ausgelassen,
„Blasen so richtig – ein Blowjob-Tutorial“
Heute geht es mal um die Frau und wie man zum Meisterschlecker wird.
Wie Eingangs erwähnt gibt es kein Richtig oder Falsch. Es geht um Vorlieben und eigene Geschmäcker und Präferenzen. Oraler-Sex ist auch niemals schlecht. Er hat nur sehr starke Qualitätsunterschiede und wer einmal in seinem Leben einer Meister-Bläserin oder einem Meister-Lecker begegnet ist, wird sich immer insgeheim eine Wiederholung dieses Erlebnisses wünschen.
Und genau hier beginnt die erste fatale Fehleinschätzung mancher Männer.
Es gibt tatsächlich keinen Satz, den ich öfter höre als diesen:
„Kim, ich bin ein hervorragender Lecker und wenn ich dich mal lecke, möchtest du nichts anderes mehr erlebe.“ Natürlich gibt es diesen Satz in unzähligen Variationen, aber im Prinzip ist es immer der gleiche Inhalt. Ich bin der beste Lecker-Schlecker auf dem verdammten Planeten und dir entgeht etwas, ohne das mal gekostet zu haben.
Hätte ich für jedes Mal, wenn ich diesen Satz gehört habe, einen Euro bekommen, wäre ich heute steinreich. Allerdings muss ich nun sagen, fast nirgends gibt es so große Enttäuschungen. Ich frage mich, was ist da los? Bekommen die Jungs kein reelles Feedback ihrer Partnerin? Wie kommt man zu solch einer überzogenen Selbsteinschätzung, ohne nicht mal die Grundtechniken zu kennen?
Wahrscheinlich ist es ähnlich wie beim Blowjob, dass wenn der Schwanz erst mal ausgepackt und halbwegs von den Lippen umschmeichelt wurde, es von den meisten Männern keinen Einspruch mehr gibt oder konstruktive Rückmeldungen an die betreffende Bläserin.
Prinzipiell habe ich mal geschrieben, dass es zwei Arten bei den schlechten Leckern gibt.
Die Hunde- und die Katzentypen.
Die einen schlecken und sabbern, wie ein Hund, der seinen Napf ausschleckt, was etwas unangenehm ist. Katzentypen haben eine solche pfeilschnelle Stechzunge, die ständig, als ging es um Zeit, in die Muschi eintaucht und dabei extrem penetrant und nervig ist. Etwa vergleichbar mit einem Blowjob, wo eine Bläserin immer wieder mit dem Gebiss über die Eichel streift. Das ist auf Dauer und mit entsprechender Geschwindigkeit doch sicher unangenehm zu ertragen wenn man keinen SM-Blowjob wollte.
Hinzu kommt der Rhythmus und ich denke, hier liegt der Hase gewaltig im Pfeffer.
Variationen von Technik, abwechselndes Bespielen der Lustpunkte und vor allem Geschwindigkeit- und Intensitäts-Variationen sind der Schlüssel zu fatalen und mannigfaltigen Orgasmen.
Aber keine Sorge, ich erkläre alles fein der Reihe nach und wie gewohnt zum Mitschreiben und vor allem zum Ausprobieren.
Die richtige Lecktechnik entscheidet
Meine dringende Bitte und Empfehlung, vorrangig an alle männlichen Leser, verabschiedet euch mal für dieses Tutorial von eurer Selbsteinschätzung, dass ihr alles wisst und die besten Lecker seid. Lasst euch mal vollkommen frei, wie junge Welpen, in diese faszinierende Welt fallen.
Wie du vielleicht weißt, gefalle ich mir auch ein wenig in der Rolle der strengen Lehrerin und darum habe ich mich im Intro zu diesem Beitrag auch in meinem Lieblings-Leck-Outfit als Schleck-Trainerin gezeichnet.
Weil ich weiß, dass in meinem Blog Lust-Leiden sehr viele Paare mitlesen, möchte ich in meinen Ausführungen auch auf die gängigsten Fehler und Missverständnisse eingehen. Die meisten Frauen würden ihrem Partner in so deutlichen Worten niemals mitteilen, was er besser machen sollte. So könnt ihr meine Leck-Anleitung gemeinsam lesen und am Ende die Verantwortung auf mich schieben.
Meine Anregung für ein Rollenspiel mit eurer Partnerin, dass sie sich im Anschluss an die ganze Theorie, erhaben auf einen Stuhl setzt, ihre Pussy präsentiert und dir ausreichend Feedback zu deinen jeweiligen Leck-Skills gibt. Um dann das Gelernte zu überprüfen. Ich kann diese Form des Rollenspiel der strengen Lehrerin nur wärmstens empfehlen – und wehe, ihr wichst dabei vorzeitig!
Aufgepasst und Konzentration nur auf die Muschi vor euch!!

Also schnallt euch an, wir legen los. Zuerst etwas Theorie und dann die Prxistipps.
Es gibt keinen Universalknopf!
Klitoris küssen, ein wenig daran knabbern und die Lustperle mit der Zunge umspielen – wenn Cunnilingus so einfach wäre, würde wahrscheinlich jeder Mann, jede Frau das aufreizende Leckspiel beherrschen.
So einfach ist es aber natürlich nicht, denn jede Frau ist anders und benötigt dementsprechend eine andere Art der Stimulation. Bevor du also loslegst, solltest du deine Erwartungen herunterschrauben. Weder muss die Frau durch Cunnilingus stets zum Orgasmus kommen, noch muss der/die Leckende alle Knöpfe auf Anhieb kennen und alles perfekt machen. Also auch hier gilt: Eine Frau ist kein Rasenmäher wo man einfach auf den Startknopf drückt und an einer Leine reißt und sie rattert los. Mancher muss verwundert feststellen, Frauen sind da etwas komplizierter. Aber keine Sorge – es ist bei weitem keine Raketentechnik und mit etwas Know-how und Übung wirst auch du zum Leck-König!
Bei Cunnilingus gilt, wie bei allen oralen Techniken – einfach genießen!
Doch bevor wir zur Technik und in die Praxis gehen, einige wertvolle Informationen vorab. Kleine Scherze, sind sie auch noch so humorvoll gemeint, über das Aussehen der Pussy gehen gar nicht und sind ein echter Lustkiller. Männer können sich sicher vorstellen, wie es wäre, Witze über das Aussehen, Form oder Länge ihres Schwanzes zu machen. Da lachen auch die meisten nicht mit.
Gleiches gilt für Intimbehaarung, Form, Schnitt usw. – ich finde, alles hat seinen Reiz. Vielleicht bevorzugst du das ein oder andere, behalte das dann aber erstmal für dich.
Für viele Frauen ist es ein echtes Wagnis, ihre Beine zu spreizen und dich lecken zu lassen. Ja die meisten sind tatsächlich nicht wie ich, die darauf warten. Sie sind unsicher, ähnliches gilt auch für Analverkehr. Sie sind unsicher, sich so offen und somit verletzlich zu präsentieren. Sie sind auch unsicher, was den Intimgeruch betrifft, und das kann manchmal echt ein Thema sein und zwar sowohl bei Männern, als auch bei Frauen.
Der intime Geruch beim oralen Verkehr – der Geil-Geruch
Im Prinzip hat jeder Mensch seinen ganz eigenen, individuellen Intimgeruch. Der kann sich auch tatsächlich völlig verändern und intensivieren, wenn man wuschig wird. Ich nenne es immer ,den persönlichen „Geil-Geruch“. Dieser wird bestimmt durch Bakterien im Intimbereich und die Zugabe der Körpersäfte (hatte ich bereits ausführlich in meinem Beitrag wie Lust entsteht beschrieben -hier-)
Also es fließen da unzählige Hormone und Säfte in diesen Cocktail, was gut ist, denn sie schalten den Verstand etwas runter und verstärken das Animalische in uns.
Das Problem ist, manchmal gibt es Menschen, die Matchen einfach nicht vom Duft her. Das kann die tollste Frau oder der geilste Kerl sein, aber manchmal hat der einen körpereigenen Geruch, den du als störend empfindest. Da kannst du stundenlang baden, dich duschen, Purzelbäume schlagen oder dich auf den Kopf stellen, das ist einfach so. Man spricht grob von ca. 20%, die so Geruchs inkompatibel sind. Das Geruchsempfinden trägt maßgeblich zu der Entscheidung bei, wen wir sexuell attraktiv finden. Schuld daran sind Pheromone, Botenstoffe, die für unsere Wirkung auf andere und umgekehrt verantwortlich sind.
Manchmal hast du Partner, die riechen für dich neutral, weil sie deinem Gemisch optimal entsprechen. Manchmal sind es Menschen, die derart penetrant duften, wie du es nicht kennst. Sie selbst nehmen das gar nicht wahr, so wie du das an dir nicht merkst, weil du für dich immer neutral riechst.
Es gibt zahlreiche Theorien, warum das so ist, weil auch hier sich die Natur etwas gedacht hat. Eine Theorie, die für mich am wahrscheinlichsten ist, dass die Natur so verhindern möchte, dass zwei Individuen sich paaren, die vom Genpool nicht matchen oder kompatibel sind. Eine Schutzfunktion, die Frau meist schon merkt, wenn sie mit einem Kerl Sport treibt. Wenn für sie dann der kleinste Schweißgeruch riecht, wie ein paar alte Socken, die in Mordor vergraben wurden, ist es mit der Paarung überwiegend schwer.
Hier mein Tipp, dass Frau und Mann sich sicher fühlen – es gibt ein Deo/Puder, was ich wärmstens empfehlen möchte, und zwar Vagisil geruchshemmendes Deo-Pulver -hier der Amazon-Link-
Und wer es ganz sicher haben möchte, um sich egal, mit wem auch immer zu paaren, der nicht dem Genpool entspricht, nimmt das Intimes Geruchskit mit Teebaumöl -hier der Amazon-Link-
Kleiner Tipp, da steht zwar für Frauen, funktioniert aber genauso gut bei Männern und ich kenne da einige, die sich damit einen Blowjob ermöglichen, auch bei Damen, die nicht ihrem Genpool entsprechen.
Das Ulkige ist, die meisten Angebote in diesem Bereich für Männer, beziehen sich meistens nicht auf Geruch, sondern ausschließlich Länge/Grösse und Ausdauer, was natürlich alles Käse ist.
Ich kann es gar nicht oft genug betonen, von welch essentieller Bedeutung es ist, dass du dich für geilen Sex gut uns sicher fühlst. Dass Du dich bedingungslos fallen lassen kannst und nicht andauernd im Kopf hast, Huch, was ist da, was könnte sein und ob was müffelt.
Also Nase rümpfen wegen Düften ist nicht! Wenn du auch richtig geil bist, sollte dich das auch nicht stören. Das kann ich zur Beruhigung auch allen Damen sagen. Ein wilder Stier, der euch zwischen den Beinen klebt, wird nicht jammern wie ein Waschlappen!
Zumindest habe ich das noch nie erlebt. Wer lecken will, der leckt!
Für dich als Frau gilt, lass dich einfach fallen und genieße was er anstellt. Später kannst du eine kleine Manöverkritik geben oder ihr lest gemeinsam meinen Text, dann bin ich schuld und nicht du.
Die Erogenen-Zonen und Hotspots in und um die Vulva
Auch solltest du dich als Frau nicht währenddessen fragen und darum sorgen, wie du da unten aussiehst, ob deine Schamlippen zu groß oder zu klein sind und ob du zum Orgasmus kommen oder ihm vorspielen musst. Schätzchen, lass dir gesagt sein, diese Gedanken bringen alles nichts und spielen keine Rolle.
Grundlagen für den gemeinsamen Oralverkehr sind die Hotspots und Lustpunkte.
So klappt es mit dem Cunnilingus garantiert
Ich gehe mal davon aus, dass du als treuer Leser meines Blogs, die Lustpunkte einer Frau inzwischen kennst. Dass du zielsicher wie ein Trüffel-Schwein den G-Punkt findest, ertasten und bespielen kannst. Alles andere würde mich jetzt echt enttäuschen.
Die primären inneren und äußeren Lustpunkte der Frau zu kennen, sind das A & O eines erfahrenen Muschi-Leckers. Ich hatte damals ausführlich eine Landkarte angefertigt, damit du alles findest.
— Zeichnung Lustpunkte –
Zusätzlich eine genaue Beschreibung, wo und wie du alles ertastest, G-Punkt, A.Punkt, Lustzentren usw. – falls du dir noch unsicher bist, das musst du drauf haben, kannst du alles noch einmal -hier- weiter unten im Text „Squirten lernen“ wie du eine Frau zum Spritzen bringst… ff, nachlesen.
Darum möchte ich hier nur die wichtigsten erwähnen und anreissen und einige Hotspots beschreiben
Die Lustpunkte und Hotspots zum oralen Orgasmus
Lass dich nicht verwirren von all den technischen Bezeichnungen wie G-Punkt, A-Punkt, U-Punkt oder CUV-Zone???!! Alles kein Hexenwerk. Es sind die empfindsamsten Lustpunkte einer Frau, und je nach Individuum reagiert sie auf das eine mehr oder weniger. Lass dich von diesen „technischen“ Lust-Punkten zunächst mal nicht irritieren.
Der gesamte Körper ist eine Lust-Zone und das größte Lustorgan ist der Kopf!
Das habe ich bereits ausführlich beschrieben. Jede Körperstelle, wo sich viele Nervenbahnen kreuzen oder bündeln, beschreibt man als Erogene Zone. Die Lippen, die Nippel/Brustwarzen, die Ohren, die Innenseiten der Schenkel, der Rücken und die Finger, um nur einige zu nennen. Naja, du weisst ja selbst, mit was du am besten tasten und fühlen kannst. Es existieren aber auch unspezifische Bereiche, die zumeist mit Haarfollikeln versehen sind und nur eine normale Dichte an Nervenenden besitzen. Hierzu zählen etwa der Po, die Oberschenkel oder der Lendenwirbelbereich.
Die Klitoris ist die Schaltzentrale
Die Klitoris ist die Schaltzentrale, die die meisten kennen und darum wild darauf herumklimpern, wie auf einem verstimmten Klavier.
Daran erkennt man dann auch sehr zielgerichtet alle Amateure!
Leider denken sich viele Männer, ich weiß, wo die Klitoris ist und auf alles andere geschissen. Sie verstehen die Klitoris gewissermaßen als Master-Knopf mit dem man jede Lust bündelt und nach Belieben anknipsen kann. Dann rubbeln sie wie wild darauf herum, als gäbe es kein Morgen. Im Prinzip kannst du dir das als Mann so vorstellen, als würde ich unentwegt im stupiden Takt auf deine Eichel klopfen und mich fragen, wann du endlich kommst.
Es ist mehr das Zusammenspiel der einzelnen Knotenpunkte mit vielen Nerven und Rezeptoren, die eine Frau unsagbar wild machen. Stell dir das tatsächlich wie ein Klavier vor. Allerdings haust du da auch nicht unentwegt auf eine Taste, um eine Melodie zu spielen. Es ist das Zusammenspiel mehrerer Tasten und abwechselnder Geschwindigkeiten und Rhythmus, der die Musik macht. Diese Melodie ist bei jeder Frau auch anders und glaub mir, es macht viel Spaß, diese individuelle Tastenfolge herauszufinden.
Eine wichtige Taste von diesem Klavier ist dabei die Klitoris. Stell dir dabei die Klitoris vor wie eine Sonne, deren Strahlen innen weit in die Vagina zu den anderen Lustpunkten (genannt Deep Spots) ausstrahlt und außen an der Vulva bis hinunter zum Anus reichen. Zusammen bespielt, kann dies eine Komposition und Melodie werden, die deine Partnerin zum Schreien und Spritzen bringt!
(Im positivsten Sinne)
Es gibt Frauen, die werden total heiß bei Kopfmassagen, andere, wenn man ihre Füße küsst oder Fußsohlen krault. Wieder andere lieben es, am Hals oder an den Achseln gestreichelt zu werden, ebenso Kniekehlen. Die Erogenen-Zonen verstecken sich eben überall, wo diese Nervenbahnen verlaufen. Fest steht nur, dass die meisten Paare oder Partner selten darüber reden. Vielleicht, weil sie es als unangenehm empfinden, den anderen auf etwas hinzuweisen oder einfach weil sie möchten, dass er es selbst entdeckt. Man weiß es nicht.
Erogene Zonen
Der Begriff “Erogen” kommt aus dem Griechischen und setzt sich aus den Wörtern “éros” sowie “genes” zusammen. “Eros” ist der Name des griechischen Gottes der begehrlichen Liebe. Der Wortstamm “genes”, kann im Sinne von “entstehend” oder “verursachend” verstanden werden.
Warum es für eine Partnerschaft so wichtig sein kann, wenn er ein guter Muschi-Lecker und Schlecker ist…
Mittlerweile dürfte sich herumgesprochen haben, dass reiner Penetrationssex bei vielen Frauen nicht zum Orgasmus führt. Es gibt extreme Unterschiede, wie und ob Frauen vaginale oder klitorale Orgasmen erleben. Umgangssprachlich übersetzt, das eine durch ficken und Hineinstecken und das andere durch Fingern und Lecken.
In Wahrheit sind auch die Fick-Höhepunkte durch die Klitoris ausgelöst.
Wir sehen oberflächlich nur die Spitze der Klitoris, die man etwa vergleichen kann mit der Eichel beim Schwanz. Die Klitoris-Schenkel, die an die Klitoris-Eichel angrenzen, reichen bis weit hinter die vaginalen Scheidewände hinein. Daneben besteht die Klitoris aus zwei Schwellkörpern, die hinter der vorderen Vaginalwand angesiedelt sind. Die Vagina selbst besitzt eher weniger Nervenenden im Gegensatz zur zweischenkligen Klitoris, die mit etwa 8000 Nervenenden aufwartet. Auf der Klitoris befinden sich etwa doppelt so viele Nerevenenden und Rezeptoren wie auf einem Penis. Also nicht die Größe macht’s!
Die Stimulation geht also immer von der Klitoris aus. Die Vagina selbst ist daran nur sekundär beteiligt. Vollkommen egal, wie tief, fest und hart ihr da jetzt in die Fotze fickt. Das spielt nur eine Rolle, wenn zusätzlich weitere Lust-Punkte wie z.B. der A-Punkt durch den Schwanz stimuliert werden, der tiefer innen sitzt und am besten durch Doggy-Stellungen erreicht wird.
Die Klitoris spielt also immer eine wichtige Rolle für den Orgasmus und sollte daher immer mit bespielt werden. Auch gerne mit den Fingern beim Ficken oder eben am besten mit der Zunge und den Lippen beim Lecken.
Dabei gilt immer von weich zu hart, von langsam zu schnell, von feucht zu trocken vorgehen und den Rhythmus wechseln, Pausen einlegen, um eine Melodie zu erzeugen.
Du erinnerst dich an mein Beispiel, als ich beschrieb, wie ich wiederholt im selben Takt auf deiner Eichel rumklopfe – glaub mir, das will man nicht!
Warum ist das jetzt so wichtig zu verstehen?
Was viele Männer nicht wissen, oder nicht begreifen wollen, ca. die Hälfte aller Frauen
(in Zahlen ca. 50%) hatten noch nie einen vaginalen Orgasmus oder können den gar nicht erreichen.
Da ist es auch vollkommen irrelevant, wie schön, dick, fest, prall oder lang dein Schwanz ist und wie intensiv du vögeln kannst. Das macht keinen Unterschied und ist einfach eine Tatsache.
Wohingegen Frauen, die einen Mann haben, der gut fingern oder noch besser lecken kann, meistens zum Orgasmus kommen. Jetzt kannst du dir vorstellen, dass eine Frau einen guten Mösen-Lecker immer dem schönsten Schwanz vorziehen wird.
Das ist ein Geheimnis und bleibt schön unter uns. Die meisten Frauen würden das auch so nicht zugeben, ist aber so. Du verstehst, was ich sagen will?
Deine Autobahn zur Ekstase, die Erogene Zonen
Keine Sorge, ich möchte jetzt nicht zu theoretisch werden. Irgendwie habe ich immer die Bezeichnung Erogene-Zone gehasst. Das klingt immer etwas nach Fußgängerzone. Wenn ich schon einen Kerl bei mir im Bett hatte und der nach meiner Erogenen-Zone fragt, ist mir der Hut hochgegangen. Erstens fragt man so was nicht, sondern findet es heraus und zweitens outet dich die Frage allein als Sex-Theoretiker, der keinerlei Erfahrung oder Forschergeist hat.
So etwas möchte man als Frau nicht haben, weder als OneNightStand, noch als Langzeit-Partner.
Die Erogenen-Zonen und vor allem die Lustpunkte sind aber wichtig, um deine Leckbemühungen zu potenzieren. Also deine Leckskills auf ein neues Level zu katapultieren.
Was sind Erogene-Zonen oder Hotspots und wo findet man die?
Sicher weißt du, dass deinen Körper unzählige Nervenbahnen durchlaufen, die Empfindungen, Berührungen usw. transportieren. Nun gibt es einzelne Regionen, wo sehr viele dieser Nervenbahnen entlanglaufen, sich bündeln, kreuzen oder gar verknüpft sind. Also gewissermaßen Nervenbahnen-Highways.
Wenn du an diesen Nervenbahnen-Highways entlang streichelst oder sie mit deiner Zunge stimulierst, dann kommen die Impulse so richtig in Fahrt. Legen einen Gang zu und transportieren jedes Gefühl, jede Berührung um ein Vielfaches schneller und intensiver. Man nennt das umgangssprachlich „anheizen“.
Also wenn du deinen Partner dementsprechend angeheizt hast und die Impulse mit 10facher Geschwindigkeit und 5facher Intensität unterwegs sind, erst dann solltest du dich um die Knotenpunkte und Lustzentralen also die Lustpunkte kümmern.
Damit du dir das mal plastisch besser vorstellen kannst, befinden sich im menschlichen Körper unglaublich viele dieser Nervenbahnen. Würde man diese heraus zuzzeln und hintereinander in einer langen Reihe auslegen, so würde sich eine Strecke von ca 5,8 Millionen Kilometern ergeben.
Das entspricht etwa ca. 145 Erdumrundungen (der Erdumfang am Äquator liegt bei rund 40.075 km) oder 7mal die Strecke zum Mond und wieder zurück.
Eine sehr, sehr lange Strecke also, die du mit deiner Zunge abfahren könntest. Aber eine Strecke, die sich lohnt, weil es da einige Regionen zu entdecken gibt, die einen echt zum Quietschen bringen und die bei jedem an anderer Stelle besonders intensiv sind.
Umso verwunderlicher ist es für mich, dass es Menschen gibt, die diese Strecke überhauptnicht erkunden und stattdessen einzig mit ihrer Zunge über den Kitzler lecken. Das ist in etwa so, als kaufe man sich einen Porsche und fährt einzig in seiner Garage vor und zurück. So richtig geil ist das nicht. Das würde wohl niemand machen, beim Sex aber schon.
Wo sind nun diese Nervenbahnen besonders gebündelt und wie stimuliert man sie?
Also um es gleich vorab zu sagen, richtig gut lecken ist kein Hexenwerk.
Diese Erogenen-Zonen (oder Hotspots) bespielst du am besten mit deinen Fingerspitzen, ganz sanft. Also streicheln. Dann kannst du das intensivieren, mit Fingernägeln. Dann nimmst du deinen Mund, die Lippen hinzu und am besten beginnst du dann auch sanft zu lecken und zu schlecken. Wenn du etwas „vorgeheizt“ hast und die Stellen deines Partners kennst, kannst du dann auch später mit deinen Geschlechtsteilen, also mit Penis oder Vagina diese Stellen besonders befeuern. Da kommen wir schon etwas ins Tantra und in die erotische Massage aber das erkläre ich ein andermal.
Ich hatte mal einen Liebhaber der hat es geliebt, wenn ich mit meinen Schamlippen seine Lieblings-Hotspots abgefahren bin…. die waren auch echt an ulkigen Stellen.
Nun gibt es über diese Möglichkeiten hinaus, das Spiel mit den Erogenen-Zonen weiter anzuheizen und viel Abwechslung ins Spiel zu bringen. Glaub mir, es gibt nichts Geileres, als wenn man in freudiger Erwartung ist, was der Partner sich für heute wieder Geiles hat einfallen lassen.
Abwechslung bei der Stimulation der Hotspots
Federn und Tücher oder Staubwedel – auch Kunstpelz, also alles um mal von Lippe, Zunge und Finger abzulenken. Auch gerne genommen sind Eiswürfel – weil die einen Kontrapunkt setzen. Kontrapunkt-Stimulation ist besonders geil, weil sie konträren Lustimpuls auslösen. Für noch mehr Kontrapunkte kannst du z.B. Kerzenwachs nehmen. Für sehr experimentierfreudige können wir noch einen Gang hochschalten.
Meine Empfehlung, was bei mir hervorragend funktioniert, ist ein Wartenbergrad.
Bevor du jetzt lange Googeln musst: -hier- findest du meinen Tipp.
Ich kann das jedem nur extrem empfehlen und du kannst mir danken, wenn ihr es mal ausprobiert habt…
Dann können wir noch einen weiteren Gang hochschalten und Sextoys als zusätzlichen Kick integrieren. Einen Analplug und G-Punkt Vibratoren z.B. . Einfach einführen und die Nervenautobahnen mit Zunge oder Wartenbergrad abfahren.
Du erinnerst dich? 5,8 Mio. Kilometer Strecke!
Wenn du das schon etwas beherrschst, bekommst du bereits viele Frauen zum Orgasmus, ohne dich noch gar nicht um Lustpunkte gekümmert zu haben. Das ist dann vollkommen irre, wenn der Partner so zuckend vor Glück vor einem liegt.
Die meisten Frauen, die so etwas erlebt und vom Partner erfahren haben, lecken dann meist Blut und wollen mehr. Das kann man dann noch steigern, indem man etwas in den leichten BDSM Bereich eintaucht.
Zuerst einmal beginnt man damit, einzelne Sinne auszuschalten. Dies erhöht dann nochmals die Empfindlichkeit für Berührungen. Augenbinden als Einstieg, um das Sehen auszuschalten. Handschallen oder Seile, um die Bewegungsfreiheit zu nehmen. Dieses Gefühl, ausgeliefert zu sein, ist ein enormer Multiplikator. Ich empfehle Seile und Bondage.
Sollte das deiner Partnerin gefallen, empfehle ich, langsam die Kontrapunktstimulation zu erhöhen. Also auf Eiswürfel, Kerzenwachs und Wartenbergrad die Impulse zu verschärfen. Das gelingt z.B. durch Clips und Nippelklemmen. Anfangen solltest du aber mit Wäscheklammern.
Wäscheklammern sind immer der ideale Einstieg für derartige SM-Spiele.
Du solltest aber bei den Wäscheklammern darauf achten, dass sie zunächst nicht zu viel Druck ausüben oder zu tief einwirken. Wir wollen keinen neugierigen Neueinsteiger mit zu viel Druck verschrecken. Also meine dringende Empfehlung: nutze diese Wäscheklammern -hier- aus Bambus.
Die sind besser, wenn es feuchter oder spritziger wird, und sie sind kleiner und wirken nicht so massiv. Außerdem passen so mehr herum um die Schamlippen.
Diese setzt du dann auf oder um die Nippel und Brustwarze. Je nach Geschmack deiner Partnerin. Später setzt du diese auch um die Schamlippen und spreizt sie damit etwas auf, so kannst du noch intensiver lecken und lutschen und das Gefühl ist unvergleichbar intensiver als ohne Klammern.
Ich zeige dir später, wo genau um die Schamlippen (nicht direkt auf die Lustpunkte an der Pussy! Dieser andauernde Druck dort würde nämlich den Transfer auf den Knotenpunkten unterbrechen und Schmerzen auslösen, und das wollen wir hier und jetzt auf keinen Fall!)
Um dieses Gefühl des leichten Druckschmerzes noch weiter zu steigern, empfehle ich dann, ins BDSM-Spielzeug einzusteigen. Glaub mir, wenn ich dir sage, dass dieses Wäscheklammer-Spiel wie ein Suchtfaktor funktioniert und dich in einen solchen Strudel zieht.
Wechsle dann langsam und vorsichtig in späteren Sessions von Wäscheklammern zu Nippelklemmen.
Meine Empfehlung sind Nippelklemmen mit einstellbarer Intensität -hier-
und/oder um Abwechslung zu schaffen, Nippelklemmen mit Nippelsauger – extrem anregend -hier-
Deine nächste Station sind dann Paddel, Flogger und Peitschen.
Erogene-Zonen mit BDSM-Praktiken stimulieren
Ein kurzer Ausflug, wie du BDSM in deine Lust integrierst oder vorsichtig einsteigst.
Anfangen solltest du mit dieser SM Peitsche / Flogger -hier-. Die sollte zum Standardrepertoire zählen.
Du peitschst hier aber nicht drauflos, sondern du verwendest sie anfangs wie den Staubwedel zur Stimulation der Erogenen Zonen.
Du fährst mit den Lederriemen über diese Nervenhighways und/oder streifst damit zwischen den Beinen sanft durch die Pussy, die vielleicht noch mit den Wäscheklammern oder Klemmen schön geöffnet vor dir liegt.
Am besten für den Anfang kniet deine Partnerin im Doggystyle vor dir. Idealerweise die Augen verbunden, ihr Arsch dir entgegengestreckt, fährst du mit den Lederriemen über ihren Arsch, die Hüften und den Schenkeln entlang, bis du die Riemen ganz sanft und vorsichtig durch ihre Schamlippen und Pussy ziehst.
Langsam wieder hinauf bis über ihren Arsch. Gerade diese Stelle zwischen Pussy und Anus ist extrem empfindlich. Da musst du das langsam hochgleiten lassen.
Jetzt wird es wichtig, und du musst dich bitte etwas konzentrieren und sehr genau auf die „Zuckungen“ deiner Partnerin achten. Erst wenn sie dann wohlig vor dir kniet, ihr Arsch dir entgegengestreckt und sie langsam ihre Lustgrotte öffnet für mehr, dann schlägst du etwas fester mit der Peitsche, Flogger Gerte oder Paddel über ihren Arsch. Dann musst du sehr genau beobachten. Ich weiß, das fällt einigen Männern in der Phase der maximalen Ekstase etwas schwer, aber da musst du jetzt durch. Sie wird dann bei dieser Kontrastimulans ihren Rücken durchdrücken, um diesen süßen Schmerz etwas abzufedern. Dann solltest du wieder mit der gegenteiligen Stimulans beginnen und sanft mit den Fingern, Zunge oder Lederriemen lustvoll durch ihre Pussy gleiten. Diese Kontrastimmulans, baut sich dann in ihr auf, wie eine Woge der Lust, wenn du es richtig machst.
Du musst das, wie zuvor erwähnt, genau beobachten und sehen, ob sie in diese Woge der Lust kommt, die sich dann wie ein Strudel unaufhaltsam ausweitet. Kommt sie da nicht rein, dann lass es mit den Schlägen, dann scheint dieser Schmerz-Kontraimpuls ihr nicht die Lust zu verstärken. Hier kannst du nämlich jede Experimentierfreude bereits im Keim ersticken, wenn du zu heftig vorgehst!
Also Vorsicht mit der Peitsche, Cowboy!
Wir wollen hier leichten Schmerz mit extremen Verlangen langsam verknüpfen.
Nicht umsonst spricht man von: „Zuckerbrot und Peitsche“.
Dieses Spiel kannst du dann nach Belieben ausbauen. Was wir wollen, ist extrem Dampf auf die Nervenautobahn zu bringen durch Stimulation der Erogenen-Zonen.
Nur wenn die Impulse mit Geschwindigkeit über den Nervenhighway jagen, wird es richtig geil.
Der eine oder andere Amateur unter uns wird sich jetzt fragen:
„Hä? was hat denn das alles mit Lecken zu tun?“
Das wäre in etwa so, als würde ich fragen, was hat ein nass gelutschter Schwanz, spielen an den Eiern und Deepthroat bitte mit Blasen zu tun – wenn ich doch nur einfach etwas an der Eichel nuckeln muss.
Es hat einfach alles miteinander zu tun. Über den perfekten Blowjob möchte ich jetzt nicht eingehen, da hebe ich bereits alles dazu gesagt.
Also zurück zu den Erogenen-Zonen, die du abwechselnd mit Zuckerbrot und Peitsche umspielst.
Die Erogenen-Zonen / Hotspots und wo sie zu finden sind
Wie gesagt, wir sind noch kurz vor dem Lecken der Pussy noch beim Anheizen der Nervenimpulse.
Für alle, die keine Lust oder Geduld haben, die Erogenen-Zonen ihrer Partnerin selbst zu erforschen, hier einige Anhaltspunkte. Dabei immer beachten, eine Frau ist kein Thermomix wo bei jedem Modell alles gleich ist. Hier gibt es Unterschiede und extreme Variationen.
So empfinden einige Damen das sanfte Stimulieren ihrer Achseln und Fußsohlen als extrem anregend. Bei mir ist das, weil ich ein sehr kitzeliges Mädchen bin, mit enormer Vorsicht zu genießen. Es könnte dann passieren, dass ich, wenn du hier zu schnell bist, mich vor Lachen krümme und das ist dann eher zunächst kontraproduktiv.
Womöglich werden einige von euch, die auch so kitzelige Biester sind wie ich, schon bemerkt haben, dass mit wachsender Geilheit dieses Kitzelgefühl abnimmt, oder gar ganz verschwindet, wenn man total wuschig ist.
Also das mal im Hinterkopf behalten.
Gleiches gilt für die Erogene-Zone Kopfhaut. Ich weiß, dass einige bei einer guten Kopfmassage dahin schmelzen. Mich verwirrt das allerdings oft und ich frage mich still, was wuschelt der jetzt in meiner Frisur herum?
Hier also die anderen Erogenen-Zonen bei denen du meistens richtig liegst.
Hotspots der Frau bespielen – die Kunst des Leckens
Wie bereits erwähnt, die Erogenen-Zonen, die ich hier jetzt aufzähle, sind kein Multitool und funktionieren nicht bei jeder Frau gleich. Du musst das schon individuell ertasten, erstreicheln und erlecken. Bei insgesamt über 5 Millionen Kilometer Strecke der Nervenbahnen, ist das auch eine kleine Lebensaufgabe.
Fangen wir mal oben an beim Hals und hinter den Ohrläppchen.
Hier zieht sich der Hotspot von den Ohrläppchen bis unters Kinn.
Hier empfinde ich ein sanftes Spiel als wahnsinnig anregend.
Ohnehin der gesamte Nackenbereich. Vielleicht bietet sich als Warm-up eine sinnliche Rückenmassage an, die in Küssen der Nackenpartie gipfelt und Lust auf mehr macht.
Der Nacken über die Schultern und wie zuvor erwähnt (Vorsicht!) bei den Achseln.
Dann natürlich Brustwarzen und Nippel, an denen ausgiebig gesaugt und gelutscht werden kann. Später dann gerne auch mit Wäscheklammern oder Nippelklemmen versehen.
Dann natürlich auch der Bereich unter den Brüsten oft als Brustfalte bezeichnet.
Auch hier Vorsicht bei Frauen, mit gemachten Brüsten, die sind manchmal irritiert, wenn du da an ihren Implantatsnarben herumfummelst.
Der nächste Hotspot befindet sich um oder besser unterhalb des Bauchnabels, etwas über dem Unterbauch. Doch auch hier Vorsicht!
Manche Frauen sind unglücklich über ihren Bauch – vielerlei Gründe – oft vollkommen unbegründet, aber eben vorhanden. Sie fühlen sich dann unwohl, wenn du diese Stelle erkundest, die sie immer für nicht perfekt halten. Meist bei OneNightStands geht das gar nicht.
Dann kommen wir zu den heftigen Hotspots, die ähnlich heftige Impulse aussenden wie die Brustwarzen. Das sind die Stellen, wo du diese Beckenknochen fühlen kannst. Hier kannst du einer schrägen Linie folgen bis zu den Innenseiten der Schenkel und das natürlich auf beiden Seiten. So arbeitest du dich oberhalb des Venushügels links und rechts um den Scharmbereich herum, den wir uns noch etwas aufheben möchten.
Ich habe mal diese Hotspots an meinem Körper eingezeichnet als kleiner Wegweiser.

Die oberen Innenschenkel in der Nähe der Vagina sind ein Bereich, der sehr berührungsempfindlich ist. Von den Schenkeln langsam herunter arbeiten bis zu den Kniekehlen. Ganz unten wären dann noch die Fußsohlen zu erwähnen, weshalb Fußmassagen bei vielen Frauen als erotisches Vorspiel gesehen werden.
Also eine Fußmassage ist nie einfach eine Fußmassage, um eine wichtige Frage aus dem Film „Pulp Fiction“ mal abschließend zu beantworten.
Kommen wir nun zu den Hotspots auf der Rückseite.
Angefangen oben am Nacken bis sanft über die Schultern. Dann kommt ein großer blinder Fleck über den Rücken. Ich weiß das manche Ratgeber den Rücken am Rückgrat entlang als Erogene Zone ausweisen, wegen der vielen Nervenbahnen dort. Das ist zwar formell richtig, aber in Wahrheit verlaufen hier die Nervenbahnen innerhalb des Rückenmarks und die mit der Zunge zu stimulieren, halte ich für ungeeignet. Zumindest fühle ich da nicht so viel.
Es geht dann erst wieder an den Seiten los – dort, wo die Rippenbögen enden. Dort etwas herauf und herunter arbeiten, mit Lippen und Zunge. Das empfinde ich als unglaublich geil. Im Prinzip die Stellen, die man im Kampfsport als Körper-Wirkungstreffer bezeichnet. Also Rippenbogen, Milzhacken und auch Lendenbereich und Lebertreffer.
(Bevor wieder viele Fragen kommen – ja, ich mache Kampfsport. Immerhin kenne ich alle Hotspots).
Dann kommen wir wieder zu den heftigen Hotspots, die oberhalb des Po’s im hinteren Lendenbereich beginnen und sich dann über den gesamten Po ziehen, der im Prinzip eine einzige Erogene Zone und Hotspot ist. Vor allem der Bereich, wo bei einigen Frauen diese Arschgrübchen sitzen.
Kennst du diese Arschgrübchen?

Einige wenige begnadete Frauen haben die und ich finde sie extrem sexy. Leider kann man die nicht trainieren oder ausarbeiten, die hat man oder hat sie nicht. Die sind genetisch und nur vererbbar, und bei geringem Körperfettanteil sieht man die extremer. Ich bin sehr neidisch auf diese Mistbiester, die sie haben.
Wissenschaftlich korrekt sind die als Michaelis-Raute bekannt, und sind kleine Vertiefungen im unteren Rücken, knapp über dem Po. Hier wird es sehr kribbelig.
Hier arbeitest du dich mehr innen als außen langsam zur Pofalte hinunter. Das ist grob der Bereich, wo der Po in die Oberschenkel übergeht.
Von da aus arbeitest du dich langsam, kreisend nach innen.
Der Anus ist dann wieder ein extremer Hotspot und bis über den Dambereich. Die Stelle zwischen Pussy und Anus.
Ich erkläre dir diese Hotspots und Erogenen Zonen deshalb so genau, weil diese Stellen dein Spielfeld sind! Egal, ob mit Fingern, Lippen oder Zunge und dann später mit Federn, Staubwedeln. Wenn du dann mehr in den BDSM Bereich gehst, mit Rädchen, Gerten, Paddeln und Peitschen. Diese von mir genannten Hotspots sind der Spielbereich, für sanfte Verwöhnung oder eben Kontrastimmulanz also leichte Schläge, Kälte durch Eiswürfel oder Hitze von Kerzenwachs.
Ein kleiner Anfängertipp: Benutze doch Sprühsahne, wo deine Liebste markieren soll, wo du lecken und schlecken sollst. Das lockert alles auf und man muss nicht dumm darauf zeigen und löst das spielerisch.
Gleiches gilt natürlich umgekehrt.
Jetzt kommen wir wie versprochen zum Vulva-Bereich.
Streichle zunächst sanft über den Venushügel. Der Venushügel („Mons Veneris“) ist die kleine Erhebung über dem Schambein, wenige cm über den Schamlippen. Er ist von Natur aus mit Schamhaaren bedeckt und besteht aus Fettgewebe, das das Schambeim polstern soll. Sein Gewebe ist mit den äußeren Schamlippen verbunden – ein Grund für die hohe Sensibilität.
Du könntest mit dem Zeigefinger und Daumen zärtlich an den äußeren Schamlippen ziehen und diese leicht massieren. Nutze danach deinen Mund und sauge ein wenig an den inneren Schamlippen. Fahre zwischen den Schamlippen mit der Zunge sanft entlang und blättere sie vorsichtig auf. So erweckst du ihre Klitoris, die sicherlich vor Erregung anschwellen wird, zum Leben. Viele Frauen empfinden die gleichzeitige Penetration der Vagina mit den Fingern als besonders erregend.
Die Klitoris (auch Kitzler, Clit, Lotusblume oder C-Punkt) ist die heißeste Lustzone der Frau. Die Spitze des Kitzlers befindet sich dort, wo die inneren Vulvalippen zusammenlaufen. Bei vielen Frauen ist sie von einer Vorhaut bedeckt, kommt jedoch zum Vorschein, sobald die Erregung größer wird. Es besitzt ca. 8000 Nervenendungen – übrigens doppelt so viele wie ein Penis. Zwei zwiebelförmige Schwellkörper und zwei darüberliegende Kitzlerschenkel ragen noch etwa 10 cm entlang der Schamlippen in den Körper hinein.
Einige Frauen lieben es, wenn die Klitoris gezielt geleckt wird. Andere finden dies wiederum zu intensiv und mögen es eher, wenn du deine Zunge um den Kitzler kreisen lässt. Wieder andere stehen darauf, dass du etwas saugst. Einige Frauen bevorzugen es, wenn du mit deiner flachen Zunge auf ihre Klitoris drückst und pochst. Leichte, sanfte Schläge wirken hier manchmal Wunder. Probier einfach etwas herum, welche Spielart besonders ankommt. Wichtig ist auch den Rhythmus zu wechseln oder auch mal ganz aufzuhören, alles beobachten und dann weiter machen. Monotone, gleichbleibende und penetrante, zu massive Einwirkung ist hier ein Lustkiller.
Wenn du währenddessen bereits einige Finger in sie hineingeschoben hast, dann stochere nicht einfach unmotiviert in ihr herum, sondern führe sanfte Stoßbewegungen aus und reize ihren G-Punkt. Dieser befindet sich an der Oberwand der Scheide. Er stellt praktisch die Rückseite der Klitoris dar und ist daher ebenfalls sehr leicht erregbar. Wechsle hier Kreisende mit Stossbewegungen ab.

Falls deine Partnerin auf anale Spiele steht, kannst du deinen Mund nach der vaginalen Stimulation auch noch ein wenig tiefer wandern lassen und ihr Poloch in Angriff nehmen. Beim Rimming werden die empfindlichen Nerven des Analbereichs stimuliert. Dies löst bei einigen Frauen extreme Lustgefühle aus!
Wie bereits erwähnt ist das eintönige Herumstochern mit Fingern oder das penetrante Blitzschlecken auf einer Stelle extrem nervig und abturnend. Das fühlt sich in etwa so an, als würde ich deine Eichel schön mit rauen, kalten Händen trocken wichsen. Das wirst du ganz sicher nicht lange ertragen. So geht es uns Frauen mit diesen unmotivierten Zungenbewegungen, die dann auch nicht variieren, weder in der Intensität noch in der Art und Weise. Du kannst lecken, schlecken, kreisende Bewegungen mit der Zunge machen oder auch mit den Lippen sanft saugen. Du kannst sogar ganz zart knabbern oder aber ausgiebig auf und ab schlecken. Alles ist richtig, wenn du es etwas abwechseln kannst und nicht stupide auf einer Stelle leckst.
Manche Männer kapieren das einfach nicht und denken, sie müssten einfach intensiver und schneller über den Kitzler lecken, um die Partnerin zum Orgasmus zu bringen. Während ihr Kiefer langsam taub wird, lecken sie plötzlich immer schneller wie kleine Welpen, nervig auf einer Stelle herum. Die meisten hören erst dann damit auf, wenn du als Frau einen Orgasmus vorspielen musst (leider wie so oft), damit der stupide Dulli an dir, endlich aufhört mit dem Zungenstress.
Ihr solltet als Männer endlich begreifen, dass das mit der Lust bei uns Frauen anders läuft. Ihr arbeitet für euch immer auf den Orgasmus zu, das ist bei Frauen anders. Es ist eher wie Wellen, die sich aufbauen und die man immer höher schlagen lassen möchte. Das klappt aber bedauerlicherweise nicht, weil der Anfänger von einem Lover uns unbedingt zum Orgasmus kitzeln muss, der dann aber nicht kommt, weil es entweder unangenehm wird oder weil die Wellen bislang nicht hoch genug waren.
Aber nein, der kleine Lutscher hängt an dir dran und zuckelt sich einen zurecht, weil er dich unbedingt zum „Abspritzen“ bringen möchte, damit du danach „befriedigt“ bist und dich schnarchend neben ihn legst.
Ich beschreibe das mit so drastischen Worten, weil das bedauerlicherweise noch immer nicht verstanden ist.
Um das zu vermeiden, erweitere doch mal deine Leckskills mithilfe von Honig oder Nutella.
Du kannst auch deine Partnerin einige Tropfen um ihre Lieblings-Hotspots träufeln lassen.
Das Äquivalent zu der Sprühsahne. Da stippst du dann auch nicht einfach nur mit der Zunge durch, sondern leckst und schleckst ausgiebig auf und ab oder in kreisenden Bewegungen. Versuch das mal.
Deine Zunge in Verbindung mit deinen Lippen ist ein echtes Multitool!
Das Fazit für heute:
Tatsächlich kommen mehr Frauen beim Cunnilingus zum Orgasmus als beim eigentlichen Geschlechtsakt. Die Vorteile im Vergleich zum einfachen rein/raus Ficken liegen auf der Hand. Mit der Zunge kannst du intime Bereiche viel sensibler und sinnlicher berühren als mit den Fingern. Deine Zunge ist ein echter Heilsbringer im Bett – also nutze sie!
Jetzt hast du erst einmal die Grundskills drauf. Damit bist du, wenn du meine Beschreibungen hier befolgst, schon ein echt guter Lecker.
Jetzt kannst du dir über die Feiertage schon einige Tests mit deiner Liebsten durchlaufen oder bereits das ein oder andere von mir empfohlene Produkt gönnen, um vielleicht Neues auszuprobieren. Aber glaub mir, das geht noch intensiver. Immerhin will ich dich zum Meister-Lecker machen.
In meiner Fortsetzung möchte ich mit dir noch weiter ins Detail gehen. Ich werde dir dann anhand einer sehr geilen Geschichte, die ich mit Marco erlebt habe, besondere Stellungen und Techniken zeigen. Dieser Meister-Lecker den ich nicht aus dem Kopf bekomme und der mir Dinge gezeigt hat… Mann mann mann … – aber das muss eine Fortsetzung werden.
Also bereite dich vor, in Kürze, nach den Feiertagen, geht es hier weiter…..
Deine Kim










Hallo Kim,
biete doch einmal einen Praxiskurs an.
LG
Mein lieber Peter jetzt muss ich gestehen diese Vorstellung macht mich doch tatsächlich etwas wuschig. Wenn ich mir vorstelle als strenge Sexlehrerin mit Beinen hochgebunden und gespreizt und eine Reihe Männer darf einmal anlecken und ich gebe Feedback…..
Hmmmm
Liebe Kim,
wir kommunizieren ja doch schon eine Weile, aber jedesmal, wenn von Dir ein Blog kommt, ist dieser einfach schön und spannend, aufregend, interessant, phantasievoll und anregend zu lesen.
Es muss mal gesagt sein: So Geschichten kann man nicht erfinden, die muss man in der Lage sein zu (er)leben. Das ist authentisch, das ist verständlich und regt einfach an….
Ich freu mich, was immer die Zukunft noch bringen kann.
Lieben Gruss,
Toni
Mein lieber Toni,
weißt du, wenn man so ein Kompliment bekommt, wie ich jetzt von dir, so ist das immer etwas besonderes. Nun weiß ich ja, dass du wie ich auch, ein sehr, sehr intensiver Mann bist und wir intensiven Menschen haben nunmal die Aufgabe uns zu inspirieren, weil sonst wäre das ganze Leben nur ein fader Brei.
Danke dir vielmals.
Kim
Und danke für dein Weihnachtsgeschenk. Darüber habe ich mich sehr gefreut.