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Erledigt! Sie sind auf der Liste.

Heute möchte ich über ein Sex-Spielzeug schreiben, dass mich sehr begeistert und auch in keinem Sortiment fehlen sollte. Der kundige Fachmann, hat es sicher schon erkannt, es geht um den Penisring, auch bekannt als Cockring.
Die Herren unter euch, die es regelmäßig tragen und lieben, sind mit den Vorzügen schon relativ vertraut. Aber warum ich damit besonders gerne spiele und welche weiteren wertvollen Erkenntnisse ich entdeckt habe, verrate ich in diesem kleinen „Praxistest“.

Wie die Überschrift schon richtig verrät, liebe ich das Spiel mit den Ringen. Den Genuss damit den Mann in einem langen Spiel regelrecht in die Ekstase zu quälen.
Ich bevorzuge dabei die einfachen Ringe aus Silikon/Gummi, weil sie variabel, leicht und schnell einsatzbar sind. Ich weiß, es gibt herrliche Exemplare aus Metall, die wie ein Schmuckstück getragen werden, die sind aber für das Spiel nicht so relevant. Vor allem sind die Metallvarianten, oft auch zweckentfremdet (Rohrverschraubungen, Muffen und was Männer sich so alles einfallen lassen), darüber hinaus falsch angelegt, auch der Grund Nummer eins, warum ein heisses Liebesspiel am Ende mit einer Fahrt in die Notaufnahme endet, inklusive anschließendem aufschneiden durch die Jungs von der Feuerwehr.

Schlaufen/Schlinge – Penisring-Variante


Darum schreibe ich hier über das lustvolle Spiel mit dem Penisring & Penisschlaufe in der Gummi/Silikon Variante, die man für kleines Geld und großen Spaß erwerben kann. Die Schlaufen haben einfach eine sehr hilfreiche Funktionalität, die ich für das Spiel mit der Lust und Gier, später noch genauer erkläre. Um die Verwendung möglichst gut zu beschreiben, habe ich höchstpersönlich einige Skizzen dazu gemacht und hoffe, diese sind selbsterklärend und hilfreich.

Die meisten Männer, die einen solchen Penisring tragen, haben meist seine praktische Funktion im Sinn. Erstens erscheint der Schwanz und Eier in der ersten Begutachtung massiver und praller. Zweitens erhoffen sie sich davon ein längeres Stehvermögen, was aber letztendlich, wie sooft, abhängig ist von den Skills der Dame.


Wenn ich z.B. ein Date mit einem Mann habe, langsam seine Hose ausziehe und bemerke, dass er bereits einen solchen Ring trägt, so bin ich sofort etwas angeknipst. Es liegt einfach an dieser frivolen Vorstellung. Hier hat sich schon jemand etwas vorgenommen. Das ist in etwa vergleichbar damit, wenn er bei mir bemerkt, dass ich die verführerischen Strapse trage und dazu den Slip, bei dem sich das kleine Metallkettchen durch meine Schamlippen zieht. Es signalisiert einfach, ich bin lustvoll, vorbereitet und erwarte etwas von dir. Es ist mehr oder weniger dieses Surren in der Luft.

Aber was mir noch viel wertvoller erscheint, ist eine wichtige Erkenntnis, die ich erst vor einiger Zeit gewonnen habe und weshalb ich solche Silikon-Ringe oft dabei habe.
Wie Du vielleicht aus meinen anderen Geschichten weisst, liebe ich das orale Spiel. Liebe ist nicht der passende Begriff, ich bin verrückt danach. Einen Schwanz auspacken bedeutet für mich, dass ich ihn sehr umfangreich kosten, geniessen und umspielen will. Wenn er da so prall und hart vor mir schwingt, kann ich nicht anders. Ich tue das auch nicht nur, weil ich weiß, dass Männer das lieben, sondern weil ich es liebe. Ich werde mal in einer separaten Geschichte erklären, weshalb ich auch aufgrund meiner ersten sexuellen Erlebnisse und Eindrücke so sehr darauf fixiert bin.

Also ich blase sehr, sehr gerne und das sehr ausgiebig und leidenschaftlich.
Dabei beziehe ich alles mit ein, und zwar auch die Eier. Denn die gehören für mich genauso dazu wie der Schwanz. Leider werden diese von Frauen beim Blasen viel zu sehr vernachlässigt, beim Spiel mit Zunge und Lippen. Ich spiele mit den Eiern, schlecke darüber, lutsche daran, sauge sie ein, um sie in meinem Mund zu haben und zu spüren. Ich bekomme nicht genug davon.


Nun ist mir aufgefallen, dass die meisten Männer das wahnsinnig geil finden, zumal an ihren Eiern, sich einige Lustpunkte befinden. Andere Männer, obwohl sie die gleichen Lustpunkte haben, plötzlich schützend ihre Hand hinzunehmen und mir signalisieren, dass ich mich doch vorrangig um den Schwanz kümmern soll.
Ich habe mich wirklich viele Jahre gefragt, warum ist das so?
Bis ich eines Tages mal ein erkenntnisreiches Gespräch mit einem Mann darüber führte.
Es ist nicht leicht, Details von einem Mann zu erfahren, die sich auf Defizite seines primären Geschlechtsorgans beziehen. Darum schreibe ich das hier mal auf umso vielleicht für andere eine Hilfe zu sein. Ich fragte ihn also, warum er es nicht so mag, wenn ich intensiver seine Eier schlecken, lutschen und umspielen möchte.
Er verriet mir dann, dass seine Eier wohl mehr Bewegungsspielraum haben. Das bedeutet, sie bewegen sich in Hodensack mehr als bei anderen Männern, flutschen hin und her und können sich sogar nach innen schieben lassen. Wenn sich dann die Hoden durch mein wildes Zungenspiel drehen, dann kann das ein unangenehmes Gefühl auslösen. Wie gesagt, muss nicht, kann. Darum aber immer dieses Zucken und die schützende, abwehrende Hand.
Ich bin keine Urologin, aber ich kann sagen, dass dies bei mehr Männern vorkommt, als man vielleicht denkt.

Hier habe ich erstmals die heilende und helfende Wirkung eines Penisrings entdeckt.
Man legt einem solchen Mann entweder eine Schlaufe direkt um den Hodensack oder besser, man zieht einen Ring über Peniswurzel und Hodensack wie in meiner Skizze.

Der erste Ring kommt um Schwanzwurzel & Hodensack

Plötzlich kannst du nach Lust und Laune spielen. Über die Eier schlecken, ohne dass sich etwas dreht oder verschiebt und ohne störende, abwehrende Hand.
Das war für mich ein echter Lustgewinn. Für den Mann ganz nebenbei erwähnt übrigens auch.

Als Herrin der Ringe sollte man vor dem Spiel mit diesem Ring beginnen.
Zuerst einmal schön den Schwanz und die Eier fixieren und glaubt mir liebe Damen, der Mann wird es genießen, wenn er so breitbeinig vor euch liegt und ihr den ersten Ring anlegt und damit die Beute fixiert. Ihr könnt dann ausgiebig mit dem Schwanz spielen, richtig fallen lassen in diese Gier. Der Schwanz wird dann immer breiter, praller und härter wegen dieses Ringes. Das erste Abspritzen ist auch etwas gehemmt. Aber Vorsicht! Ich betone, etwas gehemmt. Wenn ihr euch aber zu intensiv verlustig, wird er dennoch abspritzen. Da hilft auch dieser erste Ring nicht.
Wenn ich den Mann dann so vor mir sitzen oder liegen habe, er sich nur noch windet, rate ich an dieser Stelle eine leichte Fixierung mittels Seilen, Schlaufen oder Handschellen. Arme und Beine müssen aus dem Spiel genommen werden. Der Mann gehört jetzt mir. Man kann sich dann wahlweise vor ihn knien, alles betrachten und fühlen und wenn die eigene Lust zu stark wird, sich kurz auf sein Gesicht setzen und sich die Pussy ausführlich lecken lassen. Je nach Exemplar kann man das auch gerne etwas intensiver und fester gestalten; Stichwort Luftmangel.
(Darauf gehe ich ganz sicher in einer separaten Geschichte ein, das würde hier den Ramen sprengen.)

Im darauf folgenden Schritt beginnt die Lust-Qual durch die Herrin der Ringe.
Den nächsten Ring schiebe ich dann direkt über den harten Schwanz. Ich verwende hierzu die eingangs erwähnte Schlaufe. Der nächste Ring sollte dann um die Eier, also den Hodensack gelegt werden. Auch hierfür verwende ich eine Schlaufe.
Der Ring um den Schwanz verhindert, dass er zu schnell, zu pulsierend abspritzt.
Während der Ring/Schlaufe um seine Eier Spermaproduktion etwas aus dem Takt bringt und den Transport verzögert, also dass er zu schnell kommen kann. Das könnt ihr aber gerne alles spielerisch erkunden und selbst herausfinden. Das ist keine Wissenschaft, sondern mehr ein lustvolles Ausprobieren.

Manche Männer sind so störrisch, dass sie weitere Ringe dringend brauchen. Einen kann ich noch besonders empfehlen, diesen schiebt man sehr langsam, aber dafür mit Druck über die Eichel, dass er genau dahinter verbleibt und nicht mehr nach vorn abrollen kann. Der Schwanz wird dann immer praller und härter, füllt sich mit Blut, dass er fast scheint zu explodieren. Doch keine Sorge, ein Schwanz explodiert nicht so einfach. Als Frau sollte man es dann zwischendurch geniessen, sich auf einen solchen prall eingeschnürten Schwanz zu setzen. Ihn langsam in seine Möse gleiten lassen. In all seiner Dicke und mit den Ringen in der Mitte und Spitze ist das ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Lasst ihn langsam hinein rutschen und auch gerade nur die Spitze, während ihr neugierig an den Eiern spielt, die dann so prall und gefüllt mit seinem Saft sind. Eigentlich will er nur noch seinen Saft abspritzen und genau das ist die Qual, um die es jetzt geht. Dass er nur noch aus seinem Schwanz und Eiern besteht und nur noch einen Wunsch hat, endlich seinen Saft abzuspritzen.
Bei manchen Männern dauert es einige Zeit bis dieses Stadium erreicht ist, doch bei den meisten geht es relativ zügig und die Qual um Lust und Leiden kann beginnen.

Ring 1 ist der Basis-Ring / Schlaufe 2 ist die Schlinge um Schwanz und Eier / Ring 3 ist der Ring direkt unter der Eichel / Ring 4 ist wahlweise um die Eier, als Alternative zur Schlinge

Jetzt liegt es an der Spielfreude der Frau, diese Qual entsprechend zu gestalten.
In meinem Fall dauert das gerne länger. Man kann zwischendurch auch mal aus dem Raum gehen, kommt wieder und der Schwanz ist tatsächlich noch genauso prall wie zuvor. Rutscht einmal kurz darüber, um ihn mit der Möse schön nass zu halten. Vergesst nicht dabei, euch ausgiebig lecken zu lassen und wichst den Schwanz etwas zwischendurch.

Wenn dann irgendwann der Moment kommt und man beschließt seinen so behandelten Lustsklaven von seinem Druck zu befreien, damit er seinen aufgestauten Saft endlich leert. Dann kontrolliert man zuvor nochmals seine Eier. Die dann so schön hart und gefüllt sein sollten. Sicherlich hat man zuvor darauf geachtet, dass man vor der Befreiung selbst den ein oder anderen Orgasmus hatte. Sei es durch Selbstbefriedigung während des Spiels oder durch ausgiebiges Lecken lassen der nassen Möse oder indem man den herrlich dicken Schwanz gelegentlich in sich hinein gleiten lässt. Und jetzt liebe Damen aufgepasst, nun erschließt es sich, weshalb ich hier gerne mit den am Anfang gezeigten Schlingen und Schlaufen arbeite als Ergänzung zu den Ringen. Da ich oft längere Fingernägel habe, mit denen man zusätzlich stimulierend Schwanz und Eier bearbeiten kann, lassen sind Ringe schwerer lösen, wenn man seinen Sklaven zum Spritzen bringen will.
Hier hat man in weiser Voraussicht um die Eier eine Schlinge und um den Schwanz eine weitere gelegt.

Ob das eine doppelte oder jeweils eine Schlinge ist, sei jedem frei überlassen. Die hier gezeigte Doppelschlinge um den Schwanz und die Eier hat den schönen Nebeneffekt, dass wenn der Schaft lustvoll zuckt, er automatisch mehr Druck auf die Schlinge an den Eiern ausübt, was eine zusätzliche erzieherische Maßnahme ist.
(Wie in der Skizze oben dargestellt, die rote Schlaufe 2 um Schwanz & Eier)

Zuerst löst man die Schlinge um die Eier leicht, jedoch nicht vollständig, nur etwas. Gerade so viel, dass etwas Saft aus den Eiern in den Schwanz laufen kann. Es ist praktisch wie ein Druckventil. Danach beginnt das Schauspiel, wenn ihr dann den Schwanz weiter bearbeitet, ihn wichst oder wie ich gerne mit der Zunge über die Eichel schlecken.
Dann öffnet ihr ganz langsam und Stückchen für Stückchen die Schlinge um den Schwanz. Und jetzt liebe Damen, wenn ihr das noch nie erlebt habt, rate ich euch genau die Spitze des Schwanzes zu beobachten. Da spritzt es nämlich nicht pulsierend heraus, wie üblicherweise, sondern es quillt herrlich. Weil noch so viel Druck auf dem Ring/Schlaufe am Penis ist, dass das Sperma kommt, aber eben nicht spritzt, sondern läuft. Ein wenig könnt ihr euch das so vorstellen, wie die Lava bei einem Vulkan. Es steigt und steigt und rinnt oben an der Spitze in einem fast unaufhörlichen Schwall heraus. Ohne dass ihr den Schwanz berührt. Ihr schaut ihn nur an, wie er zuckt und immer mehr von dem weissen Saft nach schiebt. Immer wieder. Das ist ein fantastisches Schauspiel der Natur. Das muß man erlebt, gesehen und gekostet haben!

Das Sperma rinnt dann am Schaft herunter, über die Ringe und Schlaufen und tropft an seinen Eiern ab. Erst wenn alles herrlich verschmiert und voll mit Sperma ist, schliesst ihr die Schlaufen wieder am noch immer prallen und stramm stehenden Schwanz. Und Tattaaa – er bleibt weiter stehen und ist hart.
Ihr könnt ihn dann weiter reiten, was eurem Lust-Sklaven dann allerdings einiges Leid verursacht, aber da muss er durch. Männer wollen für gewöhnlich etwas Ruhe nach dem ersten Abspritzen, aber das gönnt ihr ihm natürlich nicht. Viel zu schön ist es, den verschmierten Schwanz aus dem noch immer leicht Saft quillt, in seine Fotze zu schieben. Ein wundervolles Gefühl. Dort lasst ihr ihn einfach drin. Bewegt nur die Hüften und geniesst, wie er eure Möse so herrlich prall ausfüllt. Lasst ihn kräftig in euch rühren, tief und fest.
Irgendwann lädt er dann auch wieder auf. Ihr fühlt das dann, mittels eines prüfenden Griffs an seine Eier. Dann beginnt das Spiel von vorn.

Ich habe heute übrigens ein Date und aus dem regen E-Mail-Verkehr im Vorfeld, weiß ich, dass dieser Mann noch keine Erfahrungen mit einer Herrin der Ringe hatte.
Lediglich aus „kosmetischen“ Gründen, wie wohl die meisten Männer, hat er bisher einen Penisring getragen.
Ich freue mich, also schon wahnsinnig darauf, während ich diesen Erfahrungsbericht schreibe, ihn später fachkundig zu entleeren.
Ich habe natürlich das Ring- und Schlingen-Set, dass ich hier beschreibe und unten verlinke, dabei. Überdies noch eine Leder-Spezial Konstruktion, die ich von einer gelernten Domina habe, die diese anfertigt. Es ist wie ein Leder-Harnisch für den Schwanz. In welchen Schwanz und Eier wie in ein Korsett gepackt werden. Herrlich zu reiten dieses Gebilde mit Schwanz drin. Vielleicht werde ich heute mal Bilder davon machen, wenn ich darf und es demnächst hier ausführlich beschreiben.

……….

Doch hier nun das Penisring und Schlaufenset, und warum ich gerade das so gut finde.
Es ist alles in einem Set, Ringe in allen Größen und man kann selbst testen, wo was reinpasst. Die beiden großen empfehle ich für die Schwanzwurzel und Hodensack.
Die beiden Schlaufen sind optimal für Schwanz und Eier oder eben die Doppel-Schlaufe für beides.
Das Material ist perfekt. Es ist stabiler und fester als Gummi und hat auch grip.
Es lässt sich gut dehnen, weil man es ja über Schwanz und Eier ziehen möchte.
Ich habe bisher für mein Spiel kein besseres Material gefunden.
Was auch hervorragend gelöst ist, die beiden Schieber für die Schlaufen werden nicht flutschig wenn man viel mit Massage-Öl und Gleitgel hantiert wie ich. Das ist oft bei schlechterem Material, dass die Schlaufen durch das Öl zu glitschig werden und durchrutschen, also die gewünschte Spannung nicht halten.

Also meine Empfehlung – das Set hat sich super bewährt und der Preis ca. 13,- Euro ist absolut angemessen für eine deutsche Marke.


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Erledigt! Sie sind auf der Liste.

Von Kim L.

Sex ist nur schmutzig, wenn man's richtig macht

5 Gedanken zu „Herrin der Ringe“
  1. Hi,
    das Phänomen der Hoden, die so beweglich sind, ist u.a. hier beschrieben:
    https://www.medpertise.de/hodenhochstand/pendelhoden-gleithoden-wanderhoden/
    und tatsächlich extrem lästig/unangenehm, wenn das passiert (nicht schlimm, man kann den Hoden einfach wieder “zurückschieben”, aber es sieht komisch aus und es ist ein sehr unangenehmes Druckgefühl)

    Zu Deinem Artikel selbst: Sehr interessant und locker geschrieben, macht definitiv Lust darauf, sich noch näher damit zu beschäftigen.
    Ich habe bisher nur einen Ring (der eigentlich aus 2 Ringen besteht):
    Ein größerer, der um die Schwanzwurzel geht und oben mit einer Ledermanschette am zweiten Ring befestigt ist, der “vor” (aus Richtung Schwanzspitze gesehen) dem Hodensack liegt.
    Sind keine verstellbaren, sondern fixe Ringe, die man nur in schlaffem Zustand (Penis) anlegen und abnehmen kann aber erfüllen ebenfalls den Zweck des Blutstaus.

        1. Habe noch nie gehört, dass eine Frau so mit dem Ringen spielt und sie toll findet.
          Heute habe ich noch bei Twitter einen Tweet einer Frau gelesen, die sich fragt warum Männer so etwas benutzen. Obwohl sie nicht unerfahren zu sein scheint, sieht sie wohl nicht, dass es auch ihr Nutzen ist.
          Vielleicht ist sie auch einfach noch zu jung. 🤷‍♂️

          Ich persönlich hab mal einen Siikonring ausprobiert, aber empfand ihn eher als störend.

          1. hoho – ich kenne viele Frauen die gerade dieses Spiel lieben und zu schätzen wissen.
            Vielleicht sind die Frauen damit weniger vertraut, weil sie nicht diesen “Spieltrieb” haben.
            Ich habe aber auch schon von sehr vielen Frauen die irrige Annahme vernommen, dass es sich bei einem Penisring um eine Erektionshilfe/Erektionsmittel handelt und sie, wenn sie einem Mann mit solchem Ring begegnen er nicht von ihrem Anblick allein sofort einen Ständer hat. Das ist völlig abstrus aber eine verbreitete Meinung – da hilft nur Aufklärung.

            Womöglich sind einige Frauen auch einfach froh, wenn der Akt endlich vorbei und sie ihre Ruhe haben. Solls ja auch geben. Liegt aber dann häufig an der wenig erquickenden Performance des Mannes.

            Versuch mal die Schlaufen, die wirken weniger massiv um die Hoden, weil variabel.

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