Pegging - Umschnalldildo - Strapon Sex so fühlt es sich anPegging - Umschnalldildo - Strapon Sex so fühlt es sich an

Das Strap-On Erlebnis

Pegging – Umschnalldildo – Strapon Sex so fühlt es sich an – Mein Sexerlebnis und Erfahrungsbericht


Ich freue mich, dass ich (Sylvie), euch heute mal wieder eine spontane Geschichte erzählen darf. Es geht dabei um Strapon Sex bzw. Pegging, wie man die gesamte Praktik eigentlich bezeichnet oder umgangssprachlich als Umschnalldildo-Sex bekannt.

Ich möchte aber die ganze Geschichte, wie es dazu kam ,vorab erzählen, weil ich denke, so oder so ähnliche Begegnungen und spontane Sextreffen ereignen sich auch in eurem Leben fast jeden Tag. Ab der Mitte im Text, will ich dann etwas technisch werden und aus meiner Erfahrung genauer berichten, was es für richtig geilen Pegging oder Strapon Sex braucht, wie sich das anfühlt und was man beachten sollte. Doch nun viel Spass mit meinem Erlebnis.


Das erste Kennenlernen mit Lust auf Strap-On!


Begonnen hat es mit einem Treffen, was ich kürzlich mit Kim nach ihrem Italien-Trip hatte. Ich hatte sie besucht und wie immer bei diesen Besuchen, hatten wir einen langen und ausschweifenden Plausch.
Es war so ein typisches Gespräch, wie es Frauen führen, über dies oder jenes und führte zwangsläufig zum Thema Männer.

Wie ihr wisst, sind Kim und ich ziemlich verschieden von der Persönlichkeit und das macht auch die Spannung aus, die zwischen uns besteht.
Es ist so eine positive Spannung, weil wir Dinge aus verschiedenen Blickrichtungen sehen. Auch unsere Beurteilung von Männern, ist völlig unterschiedlich, weshalb wir uns selten in die Quere kommen, was mögliche Sexpartner betrifft.
Kim geht immer mit so einer experimentellen, freudig, offenen Erwartungen in ihre Bekanntschaften.
Bei mir ist es ja anders, wie ihr vielleicht schon wisst aus verschiedenen Geschichten. Ich bin eher der dominantere Typ und ich nehme mir gerne das, was ich will und genieße das dann auch. Ich mag es hart, spontan und ohne viel Vorgeplänkel.

Es ist nun mal einfach so, dass ich nicht umsonst Domina bin und irgendwie muss diese Vorliebe tief in dir drin verankert sein und überträgt sich dann auch auf das Private. Ich habe zwar Reportagen einiger „Kolleginnen“ gesehen, die das anders in die Kamera sagen und das angeblich nur wegen des Geldes machen und privat ganz anderen Sex hätten, ich halte das aber für ausgemachten Bullshit.

Kim war der Meinung, ich sollte das hier mal ausführlich erzählen, weil es vereinzelt Männer gibt, die sich fragen, was Frauen so untereinander erzählen, wenn sie über Männer reden.
An dieser Stelle sei mal gesagt, ja Frauen reden über Männer und über Sex und zwar sehr gerne und ausgiebig. Zwar nicht ausschließlich aber sehr umfangreich und ich kann schon sagen was dieser oder jener Kerl in Kims Leben so sexuell taugt oder kann. Umgekehrt ist das natürlich genauso.
Man redet darüber wie phantasiereich und ausdauernd jemand ist. Ob er eher forsch oder schüchtern vorgeht und natürlich, ob er Erfahrung hat und weiss, wie man eine Frau bespielt. Schwanzgrössen sind meist von sekundärem Interesse.

Damit ihr mal eine grobe Vorstellung von mir habt…

Das bin ich – Sylvie



Wie ihr vielleicht wisst, bin ich im Erotikbereich als Domina tätig.
Ich habe es für mich bewahrt, Berufliches von Privatem zu trennen und so sind die Erlebnisse, die ich neben meinem Beruf habe, vollkommen anders als die Erfahrung, die ich zum Beispiel in meinem Studio mache.
Heute geht es um eine jener privaten Bekanntschaften. Bei diesen privaten Sexkontakten, bin ich auch nicht immer zwangsläufig der dominante Part, obwohl mir das schon sehr liegt.
Diesen privaten Kontakt habe ich tatsächlich hier über die Lust-Leiden Seite gemacht. Also jemand, der mich über die PrivatLounge angemailt hatte und tausend Fragen zu Domina-Besuchen hatte und sehr neugierig war.

Ich sollte vielleicht dazu sagen, dass es bei mir eher selten vorkommt, dass Leute mit denen ich schreibe mich dann tatsächlich so interessieren, dass ich sie auch privat aufregend finde. In manchen Fällen läuft das eher auf eine berufliche Begegnung bei mir in Frankfurt raus. Doch manchmal passiert es, dass man dann neugierig wird, neugierig auf einen Menschen, der einen anschreibt und irgendwie anders ist.
Dann kommt es schon vor, dass man sich fragt. Wie wäre es wohl, wenn ich diese Person dann treffe..
Von einem fremden, neuen Menschen gehen immer besondere Reize aus, weil sie anders sind als das gewohnte und einen ausbrechen lassen aus dem Alltag. Aber wem sag ich das…

In diesem Fall war es so, dass wir uns längere Zeit geschrieben haben und ich auch ungefähr wusste oder eine Vorstellung hatte, was das für ein Mann das ist, der mir da schreibt. Anfangs hielt ich ihn für irgendwie drollig, weil er so keinerlei Erfahrungen mit einer Frau wie mir hatte. Seine Fragen waren tapsig und dennoch konnte ich spüren, wie stark die Neugier in ihn brodelte, diese neue Welt mal zu ergründen. Sicher, er hatte bereits entsprechende Filme und Pornos gesehen, konnte sich das zwar lustvoll ausmalen, war aber nicht so der Schmerztyp, der sich vorstellen konnte, Lust zu empfinden, wenn er irgendwo hängt und ausgepeitscht wird. Meist ist das genau diese irrsinnige Vorstellung, die manche im Kopf haben, wenn sie an einen Besuch bei einer Domina denken.

Plötzlich habe ich dann Lust daran gefunden, seine Sichtweise zu erweitern.
Habe ihm dann erklärt, dass man da nicht irgendwo hängt wie ein nasser Sack und geprügelt wird. Sondern dass es um das Spiel von Lust und Dominanz geht und es eher wie ein Rollenspiel zu verstehen ist.
Ein Rollenspiel, in dem man sich in Vorstellungen fallen lässt, die man so normalerweise nicht auslebt und völlig neue Impulse bekommt in einer grenzenlosen Phantasie-Lust-Welt.

Irgendwie war da so in Flirren zwischen uns. Seine aufkommende Neugier und Lust auf eine für ihn bisher völlig fremde, Neue Welt und bei mir diese Lust ihn da an der Hand zu nehmen und in eine total neue, extreme Erfahrung zu führen. Er ist auch ein verdammt süsser und leckerer Kerl.

Eines Tages bemerkte ich, dass ich ihn immer wieder im Kopf hatte. Diese schwirrenden Gedanken, diese Lust auf diesen Kerl.
Kim hat schon das Öfteren drüber geschrieben, dass viele Dinge sich im Kopf anders anfühlen als in der Realität. Ich kann das auch nur bestätigen, aber man fragt sich immer wieder, ob es wirklich so ist und ob man das mal überprüfen müsste.

Also schreibt man hier und schreibt da, was einem im Kopf herumgeht und der andere geht darauf ein und man ist interessiert.
Man öffnet sich dann mit der Zeit entsteht immer mehr Vertrauen und man teilt viele Gedanken und spricht über Wünsche über Erfahrung und erkennt, dass der Mensch, mit dem man da schreibt, Potenzial hat.

Da kommt irgendwann die Frage, ob man sich einfach mal treffen sollte.
Nein!
Ist dann meist meine Antwort.
Mir geht es dann einfach zu weit. Er kann ein Stalker sein, ein Spinner, vielleicht jemand, der nur aus einer langweiligen Ehe ausbrechen will und hängt mir dann am Hals und ich bekomm ihn nicht mehr los. Für derlei kleinkarierte Fickerreien habe ich meist keine Zeit und meine Instant-Sexpartner suche ich mir lieber spontan irgendwo in Clubs.

Jetzt könnte man vielleicht denken, dass ich aufgrund meiner Tätigkeit und meines Jobs extrem viele Sex-Kontakte habe. Aber dem ist nicht so. Ich möchte mal aus dem Nähkästchen plaudern. Zu meinen Kunden und Klienten aus meinem Studio pflege ich keinen privaten Kontakt das mache ich grundsätzlich nicht. Meine Klienten und Kunden sind meine Klienten und Kunden und keine privaten Abenteuer.
Fertig aus.
Ich sehe mich da eher wie einen Therapeuten oder besser als einen Anwalt, der auch keine private Beziehung zu seinen Klienten pflegt.

Im privaten Leben, haben die Männer eher Angst vor mir. Das liegt zum einen an meiner Gesamterscheinung, und Männer sich einfach nicht trauen, mich anzusprechen.
Zum anderen liegt es auch dann an dem Job, den ich habe. Viele Männer sind einfach überfordert, wenn ich erzähle, was ich so tue.
Sie haben einfach Angst davor, dass ich ihn sexuell überlegen bin oder sie scheuen den Vergleich. Womöglich meinen die meisten Männer, eine verdammte Jungfrau finden zu müssen, der sie dann als einziger Kerl im Leben erstmals die Erfüllung schenken.

Ganz abgesehen davon, präsentiere ich mich in meinem privaten Leben auch völlig anders. Du würdest zum Beispiel, wenn du meine Social Media Kanälen folgst, niemals auf die Idee kommen, was ich beruflich mache.
Ich poste meistens Bilder von meinen Tieren, von Urlauben, schönen Wanderungen und nichts erotisches. Nichmal ein Tittenbild.

Irgendwann kamen wir, also ich und mein Kontakt, in unseren Mails und Chats auf das Thema Umschnalldildo zu sprechen. Ich fragte ihn ob er Lust auf Pegging hat und er wusste zunächst nichts anzufangen mit dem Begriff, so unbeleckt war er.
Nun muss man wissen, Strapon ist für Männer eines dieser besonderen Themen. Die meisten sind schon extrem neugierig und tragen das von der Wiege bis zur Bare tief in sich ohne es jemals ausprobiert zu haben.
Sie empfinden es irgendwie als unmännlich oder schieben es in die homosexuelle Szene. Es widerstrebt auf der einen Seite ihrer Vorstellung der Rolle eines Mannes beim Sex und andererseits ist da dieses extreme Neugier, dieser Wunsch es einmal auszuprobieren.
Allerdings würden sich die meisten Männer niemals trauen, ihrer Frau oder Freundin gegenüber diesen Wunsch zu äussern in ihrer queren Vorstellung, sie würden so ihre Rolle verlieren als dominanter Kerl, dem der Part der Penetration obliegt. Das ist eine sehr unmoderne Vorstellung von Rollen und versperrt den meisten eine unglaubliche Erfahrung.

Es ist eben ein Rollenspiel und eine echte Bereicherung für jeden. Das erzählte ich ihm auch in unseren Chats. Aus irgendeinem Grund, fragte ich ihn dann nach seiner Nummer, was ich sonst nie tue. Aber irgendetwas in mir drin, wollte diesen Kerl. Er schickte mir auch direkt seine Telefonnummer.

Ich wähle die Nummer. Es klingelt. Eine dunkle, sanfte Stimme begrüßt mich.
Wir sprechen kurz, sehr kurz, und dann beendet man das Gespräch.
Lächelt kurz in sich hinein und ist aber zufrieden mit dem Resultat.
Dann klingelt mein Handy. Er ist es noch einmal.
Er sagt: das Gespräch war kurz. „Ja das war es“ ist meine Antwort.
Danach beginnt ein Gespräch, als würde man sich schon seit Jahren kennen.
Irgendwann die Zeit völlig vergessen, merkt man, man muss los und verabschiedet sich und hat dieses besondere Kribbeln im Bauch.
Im Anschluss daran geht es schriftlich weiter und textet sich kurze Nachrichten, die natürlich sexuelle Inhalte haben.
Man fickt sich so ein bisschen an.

Es ging in diesem Zusammenhang um Dinge, die ihn faszinierten, also um dominanten Sex. Sprich dass ich ihn dominiere und die Faszination drumherum. Seltsamerweise haben viele Männer solche Lüste und Wünsche. Sie trauen sich aber nicht, diese mit ihrer Partnerin oder Frau auszuleben, weshalb die meisten Männer dann immer die Dienste einer Domina in Anspruch nehmen. Mich hingegen reizte genau das, ihm all diese Freuden mal zu bereiten und wie eine Trainerin ihn in eine für ihn neue Welt zu begleiten.
Wir texten viel über Pegging oder Strapon-Sex und was er sich vorstellt und wovon er träumt.
Mir kam das alles sehr gelegen denn es war und ist meine Welt.

Um ehrlich zu sein, kann ich die Frage für mich nicht abschließend beantworten, weshalb viele Männer aus Scham auf diese Freuden verzichten.
Ich vermute, es ist wie eingangs erwähnt, diese verquere Vorstellung von Männlichkeit. Womöglich der Gedanke, auf allen vieren kniend von der Freundin in den Arsch gefickt zu werden und anschliessend nicht mehr vollwertig angesehen zu werden. Das ist ein großer Irrtum, denn viele Frauen lieben dieses Spiel mit umgekehrten Rollen.

Irgendwann merkst du, du willst diesen Kerl du willst ihn ausprobieren!
Es geht schriftlich weiter. Du spürst wie dein Unterleib und dein Herz zuckt wenn eine Meldung von ihm kommt.
DU willst ihn!
FUCK, du willst ihn!!
„Es ist weit, eine große Entfernung trennt uns. Aber könntet du dir vorstellen, dass wir uns mal sehen?
Es lässt mir keine Ruhe.“
„Ja“, so die kurze, knappe Antwort von mir.
Egal! Nicht allzu lange hin, kein Aufschieben, keine Zweifel aufkommen lassen. Am besten sofort.
Dann für den übernächsten Tag einen für uns beide guten Termin gefunden, ich fahre los.
Ich stelle mein Auto ab, schaue noch einmal in den Rückspiegel und ziehe die Lippen nach.
Als ich klingel und er die Tür öffnet, stutze ich kurz. Er sieht anders aus. Nicht schlechter, aber eben einfach nur lebend.
„Komm endlich zu mir, komm herein“
Seine Augen blitzen, mein Körper zittert.
Ich bin da….
„Da bist du“
Mehr nicht.
Seine Hand zog mich rein.
Sie umschloss die meinige, war warm und groß.

Es war irre. Wir standen voreinander, blickten uns an. Mein Körper reagierte sofort als er mich packte. Er zog mich an sich heran. Ich konnte seinen Duft wahrnehmen. Er roch unglaublich gut. Atmete ihn ein. Mein Kopf lag an seinem Hals. Meine Lippen küssten ihn. Meine Zunge leckte kurz an ihm.
Noch immer hatte er meine Hand in seiner. Mit der anderen drehte er mich zur Tür, drängte sich an mich. Ich konnte ihn spüren, seinen Schwanz.
Ich mag Männer, die sofort aufdrehen. Ich bin keine Frau für dieses Wischiwaschi-Geplänkel, war ich auch nie und ich mag es wenn einer direkt zur Sache kommt und zupackt. Ich brauche es forsch, wild, hart und nachhaltig. All das romantische Vorgeplänkel, was man Frauen meistens andichtet, ist mir ein Graus. Vielleicht ist das der Grund, weshalb ich tue, was ich tue.
Nicht nur war er groß gebaut, auch sein Schwanz ließ einiges vermuten. Ich liebe es, die Erregtheit des anderen zu spüren und zu sehen. Konnte nicht anders und fasste in seinen Schritt. Strich an ihm entlang, von der Eichel bis zu seinen Eiern. Sehr prall fühlte ich ihn und genau das mag ich. Er muss hart und fest sein und direkt aufspringen vor Lust. Dabei ist Größe oder Länge gar nicht von besonderer Bedeutung. Er muss stehen und hart sein und funktionieren! Natürlich auch kein Mikropenis sein, den man erst lange suchen muss. Endlich mal der Beschreibung entsprechend dachte ich mir, aber genau so hatte ich ihn auch einsortiert.
Er küsste meinen Hals…..da ging alles wie von selbst. Er war keiner dieser Sprücheklopfer, andernfalls hätte ich mich nicht mit ihm getroffen.
Die Faszination für mich, war immer sein forsches, selbstbewusstes Auftreten dann gepaart mit dieser Unerfahrenheit was diese umgekehrte Dominanz betrifft. Das war mein Kick zu diesem Fick.

Meine Hand öffnete seine Hose, ich half seinem Schwanz herauszuspringen.
Ging auf die Knie und schaute ihn an. Er glänzte, ein kleiner Lusttropfen zeigte sich. Ich schaute höher in sein Gesicht und lächelte, leckte über meine Lippen, senkte dabei wieder meine Augen.
Meine Zunge fing an, seine Eier zu lecken, ganz leicht. Fasste ihn nicht an. Er spürte nur meine Zunge. Sie ging höher, am Schaft entlang. Wieder herunter. Die Eichel ausgespart. Leckte mal härter, dann wieder flatternd. Nahm ein Ei in den Mund. Saugte leicht.
Er stöhnte.
Er packte mich bei meinen langen Haaren. Ich stieß seine Hände beiseite.
Wollte meine Macht auskosten.
Knabberte an dem Bändchen die Spitze und Schaft verbindet.
Dann ein ganz kurzes leichtes lecken über seine Eichel. Ich hatte einen Vorgeschmack.
Sein Stöhnen wurde lauter.
Das gefiel mir, Er gefiel mir.

Ich wurde nass, merkte wie mein Slip feucht wurde.
Dann ging noch einmal meine flache Zunge von unten nach oben bis ich dann seinen Schwanz in meinen Mund verschwinden ließ.
Er schmeckte so unglaublich gut. Noch praller wurde sein Riemen, ich merkte es.
Das allein ließ mich schon fast auslaufen.
Ich wurde gepackt, hochgezogen. Sein Blick war wild, die Augen glänzten und blitzten.
Hart wurde ich umgedreht, meine Hose herunter gezogen. Ich stand mit nacktem Arsch an der Tür, das Gesicht abgewandt.
Er spreizte meine Beine, flüsterte mir ins Ohr.
„Luder“
„Na und?“ erwiderte ich atemlos.
„Ich mach was ich will“
„Ich jetzt auch!“
Kaum ausgesprochen, merkte ich, wie er seinen Schwanz an meine Pussy stieß. Rieb an ihr. Als wenn er wusste, dass mich das wahnsinnig machte. Ich hasste es zu warten. Will und brauche einen Schwanz in mir. So mag ich das, ohne viel Gequatsche.
Und ich wollte IHN.
Vorbei mit meiner Macht.
„Los“
„Was?“
„Los fick mich“
Ein süffisantes Lachen kam über seine Lippen.
Er drang ein.
Hart.
Dieses Gefühl war unbeschreiblich. Seinen Körper nah an mir, seine Härte in mir.
Ich wurde weich. Ließ mich fallen.
Hart und langsam stieß er zu.
„Schneller“
„Nein, warum?“
Er änderte nichts. Langsam und hart ließ er seinen Schwanz rein und heraus gleiten. Immer seinen Atem an meinem Hals.
Mist, ich hatte keine Chance.
„Ich brauche es“
„Tja….“
Er zog ihn heraus. Ich merkte wie ich sauer wurde.
Wenn ich geil bin und man mit mir spielt, werde ich sauer, einfach ungeduldig.
„Zieh deine Hose aus“
Ich tat es. Schaute ihn dabei vorwurfsvoll an.
„Ach, leck mich doch“
„Das werde ich. Keine Sorge“
Na, das konnte ja ein Spaß werden…..
Ich zog die Hose aus und schlüpfte wieder in meine Heels.
Meine Nippel zeichneten sich unter dem Top ab.
Er sah es und lächelte.
An der Hand zog er mich ins Wohnzimmer. Stieß mich auf den Tisch.
Ich legte mich drauf und öffnete meine Beine. Offen lag ich nun vor ihm.
Er konnte sehen wie nass ich war. Meine Fotze triefte. Die Nässe lief mir bis zur Rosette hinab.
„Zieh sie auseinander“
Ich tat es. Wollte und musste ihn ja spüren.
Dann merkte ich seine Zunge.
Flach leckte er mir von der Rosette bis zur Klit. Ich stöhnte auf.
Er saugte sie ein, knabberte daran. Alles an mir schwoll an.
Seine Finger fanden mein Loch. Einen, zwei, drei Finger drangen ein. Reizten mich.
Ich bin sehr empfindlich, was das angeht. Wenn du den Punkt findest, der mich irre macht, garantiere ich für nichts mehr.
„Du bist kurz davor zu spritzen“
„Ja, bitte mach weiter. Bitte“ brachte ich keuchend heraus.
Er beugte sich über mich und küsste mich. Sanft. Lange. Gefühlvoll.
Während ich den Kuss genoss und leidenschaftlich stieß er mir seinen Schwanz rein.
WOW.

Ich kann nicht sagen, was es für ein Gefühl war, einfach nur irre. Innig und geil. Immer tiefer, härter und schneller stieß er zu. Ich wand mich.
Merkte wie ich kam.
Wollte noch nicht, aber es war zu spät. Ich konnte mich nicht zurückhalten. Laut stöhnend, brach eine Welle über mich herein, die nicht Enden wollte. Ich war wie von Sinnen. Als es langsam abebbte, zog er sich zurück um kurz darauf seine Finger rein zu stecken.
„Oh Gott, bitte…..“
Ein paar kurze, schnelle Griffe und es ging los.
Ich spritzte unter lautem Stöhnen und Schreien.
Unmengen spritzten aus mir heraus. Er wurde nass, bis in sein Gesicht. T-Shirt, der Boden…alles wurde nass. Sein Mund kam näher und leckte es direkt aus der Quelle.
Ich weiß nicht wie lange es andauerte. Habe dann, wenn es passiert, keinerlei Zeitgefühl.
Ich gehörte in diesem Moment nur ihm.
Merkte nur noch wie mein Arsch gefickt wurde, ich weiter auslief und er seinen Saft tief in mir reinspritzte. Spürte es.
Noch lange lagen wir so zusammen aufeinander.
Küssten uns immer wieder.
„Schön, dass du gekommen bist“, sagte er noch und wir mussten lachen.

Wir lagen dann noch einige Zeit in unseren „zerfickten“ halb ausgezogenen Klamotten auf seiner Couch. Wenn man will, eine Art Regenerationsphase. Ich mag es, wenn man die erste Lust direkt ohne große Umschweife herausfickt und man dann langsam wieder etwas klarere Gespräche führen kann.

Ich merkte schnell wie seine Fragen sofort in Richtung unseres Rollentausch gingen, also dass ich den dominanteren Teil nun einnehme und ihm zeige, wie diese Welt sich anfühlt. Darum war ich eigentlich auch hier.


Das Strapon Abenteuer beginnt


Wir kamen dann schnell auf das Gespräch, wie das ist mit dem Strapon Sex. Wie sich das anfühlt, wie das abläuft usw. Natürlich hatte er auch schon Erfahrungen mit Analplug für Sie und Ihn, aber Sex mit einem Umschnalldildo hatte er bisher noch nie.

Er hat sich auch nicht getraut, dies anzusprechen bei seiner Partnerin sondern es nur bisher still in Pornos für sich angeschaut und sich gefragt, wie sich das wohl anfühlt und überhaupt – Prostataorgasmus und was es da sonst noch alles zu fühlen und zu entdecken gibt.
Er hatte auch tausend Fragen zum Umschnalldildo und wieso das Strap-on heisst und was das mit Pegging zu tun hat. Also ein kompletter Laie, was ja nicht schlimm ist. Jeder fängt irgendwann einmal an.
Um das stellvertretend für alle, die selbst etwas neugierig sind, mal zu erklären, hier ein paar Details.


Was ist eigentlich Pegging?


Als Pegging oder Rimming bezeichnet man eine Vielzahl von Spielen, die sich um den männlichen Prostataorgasmus und oder die vielen Lustpunkte rund um seinen Arsch bzw Anus drehen.
Wobei Rimming oder Rim-Job; auch als Oroanalkontakt, Zungenanal, abgekürzt ZA oder Afterlecken bezeichnet, stellt eine orale Sexualpraktik dar, bei welcher der Anus, meist inklusive Dammregion, mit Lippen und Zunge stimuliert wird. Das geht übrigens umgekehrt auch bei Frauen. Das liegt daran, dass unzählige Lustpunkte (wie Kim sie immer nennt) gerade um die Anus-Region verlaufen.

Stichwort ist hier: Anilingus

Eine Sexpraktik, die gerade im BDSM Bereich, wo es viel um Dominanzen geht, eine sehr wichtige Spielwiese ist und jedes Sexleben auch bei langjährigen Paaren ungemein befeuert.
Ein Strap-on ist ein Umschnalldildo und kommt vom englischen strap on „anschnallen“.
Im Prinzip ist es ein Dildo, der in einem Geschirr (Harness) wie ein männlicher Penis von einer Frau „getragen“ oder besser angezogen werden kann. Er kann sowohl anal, vaginal und auch oral benutzt werden.

Ist Strap-On-Sex für jedermann geeignet?


Ich würde das absolut bejahen. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass sowohl Männer als auch Frauen uneingeschränkt darauf abfahren.
Die meisten Frauen wünschen sich hier und da mal einen Rollentausch und würden gerne mal die „gebende“ Rolle einnehmen. Männer sind meist die Bremsklötze, weil sie da irrsinnigerweise in ihrem Rollendenken gehemmt sind oder Schamgefühle haben. Was natürlich totaler Blödsinn ist.
Ähnlich wie Männer Lust verspüren, mal einen schönen Arsch zu ficken, ist das bei Frauen genauso.

Ausserdem gibt es zig Möglichkeiten wie man sich auf Analsex gut vorbereiten kann, Kim hatte dazu mal einen wundervollen Beitrag geschrieben mit Analduschen und allem drum und dran.
(Den Beitrag mit allen Vorbereitungen und Empfehlungen, könnt ihr -hier- nochmal lesen „Anal-Sex Tipps)

Also nicht nur schwulen oder lesbischen Paaren ist Penis-Sex vorenthalten, und ich könnte jetzt einen ganzen Block füllen mit Geschichten von Männern, Frauen, als auch Paaren, die nur deshalb zu mir ins Studio kommen.

Welche Spielarten von Strap-On gibt es und hat das unwillkürlich mit BDSM zu tun?


Nein hat es nicht! Es gibt unzählige Spielarten um Pegging, Strap-On und Rim-Jobs.
Die Spielwiese ist fast grenzenlos und muss sich nicht um Dominanz drehen, sondern ausschliesslich um Genuss. So kann man statt eines Strap-On (Umschnalldildo) auch ganz normale, dünne Analdildos verwenden, oder einen Finger wenn man geübt ist und ganz sanft seinen Partner zum Orgasmus anal streicheln möchte. Manchmal wünschen Männer aber auch gerade diesen Rollentausch und Frauen finden oft durch diese Spielart zu einer weiblichen Dominanz, die ihnen viel Freude bereitet und einen neuen Kick gibt.
Es soll halt Spass machen und Lust bereiten, beiden Partnern wie alles beim Sex.

Es gibt darum auch mannigfaltige Arten für Strap-Ons.
Du kannst auch einen Dildo verwenden. Es gibt das Strap-On Umschnallgeschirr sowohl für den Unterkörper als auch fürs Gesicht. Es gibt auch Dildos mit Saugnäpfen die man irgendwo an die Wand fropfen kann. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Was man beim Strap-on-Sex beachten sollte

Und wie man sein Umschnalldildo Erlebnis am besten startet…


Im Prinzip sollte man beim Strap-On Sex oder Pegging, das selbe beachten, wie beim Analsex.
Wie schon von Kim ausgiebig -hier- beschrieben.
Man muss sich fallen lassen können und Lust darauf haben.
Ein Vertrauensverhältnis zu seiner Partnerin oder Partner haben oder eben die Verantwortung abgeben können wie in einem Dominanzspiel. Das stellt für manche Männer eine echte Herausforderung dar.


Wie eingangs von mir beschrieben, fühlen sich manche entmannt, oder sehen die Praktik als etwas Schmutziges an. Oder aber das Vertrauen zur jeweiligen Partnerin reicht einfach nicht aus.
Diese Blockade im Kopf lässt sich nur sehr schwer abbauen. Das ist aber leider ein totaler Denkfehler, weil bei vielen Frauen die Lust auf eine umgekehrte Rolle durchaus stark ist.
Hinzu kommt, dass die meisten Männer sich so eine Spielart verbauen, die ihr Sexleben maximal aufpeppen würde. Glaub mir, ich weiss wovon ich spreche, und es ist echt beachtlich immer wieder zu sehen, wie gerade Männer bei analen Spiele wie Prostata-Massagen, Rimming oder eben Pegging, total abgehen.

Es ist schade, dass sich so viele Männer diese Lust selbst nicht gönnen, weil sie Angst davor haben, gesellschaftlich stigmatisiert zu werden. Die anerzogene Meinung unter Heterosexuellen ist wohl: „Männer haben Frauen zu vögeln – und nicht andersrum!“ So ein Schwachsinn! Jeder sollte im Bett das machen können, worauf er Lust hat und was ihm Vergnügen bereitet. Solange dabei niemand zu Schaden kommt und alle damit einverstanden sind. Ich schreibe das hier so explizit, weil ich genau darüber mit meinem neugierigen Sexpartner getextet hatte.

Wie ein Pegging-Abenteuer mit Strapon-Sex zum Erlebnis wird

Mein Strap-On Sex Erlebnis


Oftmals hat Strap-on-Sex tatsächlich auch etwas mit dem Spiel um Dominanz zu tun.
Doch hier, mit meiner neuen Bekanntschaft, war es ein besonders lustvolles und zärtliches Spiel. All die Neugier und sein leicht tapsiges Verhalten in einem für ihn gänzlich unbekannten Terrain. Das hat mir wahnsinnig Lust gemacht, und darum wollte ich auch mehr.

Unser Pegging Abenteuer war darum mehr ein Verwöhnen für ihn und ich denke, so sollten Paare auch gemeinsam ihre erste Pegging Erfahrung angehen.
So wie er mich zur Begrüßung herrlich und hart rangenommen hat, so durfte er sich nun fallen lassen und einfach geniessen.

Ich denke, viel mehr als ein Rollenklischee „er besorgt es ihr, sie besorgt es ihm“ sollte man diese Praktik als gegenseitiges Verwöhnen und gemeinsame Respektbekundung verstehen. Es geht nicht darum, wer penetriert wen, und wer hat die Oberhand. Im Prinzip ist der Empfänger hier im Mittelpunkt und nicht der, der fickt (penetriert). Es geht darum, den Mann hier die absolute Verwöhnung zu schenken.
Wer das anders sieht, hat den Sinn nicht kapiert.

Also zum Glück hat mein Partner das kapiert und entsprechend vorsichtig und spielerisch habe ich mich an die Sache heran gemacht als wir gemeinsam noch auf dem Bett lagen und er inzwischen wieder „aufgeladen“ und bereit war.

Wir hatten uns im Vorfeld, in unseren gegenseitigen Nachrichten so heiss gemacht, dass ich natürlich entsprechend vorbereitet und präpariert war. Er hat mir oft geschrieben, wie sehr er sich darauf freut, von einem Profi endlich „entjungfert“ zu werden.
Allerdings benötigt es keinen Profi dafür, wenn man einfach auf sein Gespür vertraut, vorsichtig und einfühlsam startet und sehr genussvoll vorgeht.

Man schnallt sich nicht einfach den Strap-On um und hämmert ihn von hinten durch. Das ist am Anfang nicht gewünscht. Es ist eine sanfte Eingewöhnung, anders geht es nicht und so ist die gesamte Vorbereitung bereits ein lustvolles Vorspiel, was genauso viel Lust entfacht wie der Akt selbst. Ich beuge mich rüber zu meiner Tasche, in der ich mein Öl und Gleitgel habe.
Wie man sein eigenes Gleitgel herstellt, hat Kim -hier- beschreiben…

Dieses selbstgemachte Gleitmittel ist darum für Rimming und Pegging geeignet, weil man es ganz neutral herstellen kann. Also ohne Duftstoffe, weil man viel schleckt und schmeckt.

Dann schmiert man genüsslich langsam erstmal seine Hände ein und wärmt alles auf.
Gleichzeitig spielt man an seinen Eiern und reibt sie ausgiebig ein. Dann den Schwanz unter andauernden Wichsen, als wollte man ihn melken.
Dafür lässt man sich viel Zeit, denn es ist Teil der Vorbereitung und des Spiels.
Dann wenn sein Schwanz richtig hart steht und es in seinen Eiern zuckt, nimmt man sich seinen Arsch vor. Zuerst verteilt man das Gleitgel und allmählich, man kann das spüren wie er seinen Arsch dir entgegen streckt, gleitet man sanft mit einem Finger in seinen Anus. Immer etwas tiefer und fordernder aber dennoch ganz vorsichtig und behutsam.
Er soll stöhnen vor Lust!

Man kann es spüren, wenn man mit dem Finger über seinen Lustpunkt im Arsch streichelt, wie heftig er zuckt. Glaubt mir, liebe Damen, wenn ihr das gut könnt und diese Behandlung eurem Partner zukommen lasst, dann wird er euch hoffnungslos verfallen und süchtig danach.
Es ist eine Art Alleinstellungsmerkmal, weil viele Frauen sich das nicht zutrauen.

Ihr spielt dann einfach einige Zeit mit dem Kerl, der nur noch lustvoll zuckend vor oder unter euch bäuchlings auf dem Bett liegt. Immer tiefer gleitet ihr mit euren Fingern in ihn und weitet ihn so langsam. Erst ein dann nach und nach zwei oder mehr Finger und fickt den Kerl mit dem Finger. Irgendwann, und vertraut mir, ihr werdest es spüren, will er mehr. Das Verlangen, genommen zu werden, steigt in ihm hoch.

So auch bei meiner Bekanntschaft. Ich drehe mich wieder um zu meiner Tasche und ziehe das Geschirr hervor und streife es langsam über.
Es sollte ein Strap-On Geschirr (Harness) sein, der auch etwas taugt.
Sich nicht unkontrolliert verbiegt und vor allem für den Einstieg sollte der Dildo Gummischwanz am Ende nicht zu dick und unhandlich sein.
Es gibt da ein Umschnalldildo, den ich allen Einsteiger und auch Fortgeschrittenen empfehlen kann und den hatte ich auch dabei.
Kim wird den Amazon-Link hier noch einfügen…

Hier ist der Amazon-Link zum Umschnalldildo – Strapon



Das Spiel mit der analen Lust – Rimming und Strap-on anprobieren

Mein Tipp an alle Damen die erstmal einsteigen, macht euch mit dem Strapon im Vorfeld vertraut.
Tragt es einfach mal, wenn er nicht da ist. Es ist schon ein sehr kribbelndes Gefühl, wenn du plötzlich so einen Schwanz an dir fühlst, der bei jedem Schritt wippt und lustvoll wackelt. Das wird euch selbst etwas geil machen, also bei mir ist das so. Es wackelt und hüpft zwischen den Beinen und du musst ein Gefühl dafür bekommen, wie du deinen Körper damit bewegst. Also einfach das Geschirr mal zuhause tragen. Anfangs ist es so, dass man davon selbst richtig heiss wird.

Man sich dann auf sein Bett legt, den herrlich festen Ständer bestaunt, den man plötzlich zwischen seinen Beinen hat. Damit spielt, ihn wichst und allein von diesem Gedanken und dem Spiel so geil wird, dass man es sich dabei selbst macht.
Das geht auch, weil das Geschirr so ist, dass deine Pussy frei zugänglich bleibt, du praktisch deinen Strap-On Schwanz wichsen kannst und es dir dabei besorgst.

Vom Rimming zum Strap-On Fick


Während ich den Strap-On überziehe, spiele ich natürlich mit einer Hand immer weiter an seinem Schwanz. Jetzt etwas fordernder und fester. Knete seine Eier und wichse ihn richtig schön hart, umso den Rollentausch einzuleiten. Dann kann ich mir genüsslich seinen Arsch vornehmen. Ficke ihn mit meinen Fingern und dann lecke ich über seinen Anus.
Vor allem die Stelle zwischen Anus und seinen Eiern, da ist so ein ganz feines Bändchen, das sollte man ausgiebig lecken. Mit der Zunge dann sein Loch umkreisen und versuchen kurz in ihn einzudringen.

Wenn ihr euch für dieses Anale-Abenteuer entsprechend vorbereitet habt, ist das kein Problem und auch das selbst gemachte Gleitgel ist weitgehend geschmacks- und geruchsneutral. So ist das mit dem Schlecken über den eingeölten Arsch also kein Problem. Aber Vorsicht! Wenn ihr hier zu heftig und leidenschaftlich an die Sache geht, spritzt der Kerl direkt und ziemlich heftig ab. Das sollte man vermeiden, weil sonst der ganze Spaß warten muss, bis er wieder „aufgeladen“ ist.
Die meisten Kerle spritzen hier sehr extrem und sofort ab, das ist einfach so und sollte man im Kopf haben und darum auf alle Signale achten. Zucken, stöhnen usw.

Irgendwann hält er es dann wirklich kaum noch aus und bettelt darum, genommen zu werden. Er liegt flach bäuchlings auf dem Bett, das Gleitgel tropft und läuft aus seinem Arsch und er reibt seinen Schwanz wie wild an der Matratze um sich selbst etwas zu befriedigen.
Das ist immer herrlich zu sehen. Darum greife ich dann direkt nach seinem Schwanz, weil ich alles kontrollieren will und nicht möchte, dass er sich selbst in die Ekstase „rubbelt“. Das kann er vergessen!

Ich rubbel und wichse seinen Schwanz immer wieder unterbrochen, damit es ihm nicht kommt.
Man muss da ein gewisses Timing entwickeln, Stichwort: „Broken Handjob“.

Dann kommt für mich der geilste und lustvollste Moment, wahrscheinlich für ihn auch.
Dieses Spiel solltest du geniessen, denn es ist der wildeste und aufregendste Moment!
Dann nämlich, wenn du deine Hüften bewegst und den steifen Gummischwanz immer wieder über seine Rosette tanzen lässt. Der Moment wenn er denkt „gleich, gleich – oh fuck jetzt..!“ Lässt du ihn in diesem Schwebezustand. Du fühlst, wie er die Luft anhält und du aber weiter mit ihm nur spielst, ganz sanft an seiner Rosette und ihn nicht wie erwartet den Dildo in ihn reingleiten lässt.

Glaub mir, wenn ich dir sage, dass genau da an seinem Arsch fast genauso viele Lustpunkte sind, wie in ihm. Darum ist das irrelevant, ob drin oder draußen. Geniesse dieses Spiel mit deiner Dominanz und quäle ihn. Setze den Dildo immer wieder an seinem Arsch an und presse ganz sanft nur so viel, wie du den Druck spürst, weil er sich noch dagegen wehr.

Ich gehe mal davon aus, dass all die Ladys, die das hier gerade lesen, schon selbst Analsex hatten und wissen, wie sehr sie diesen Moment lustvoll, machmal auch etwas schmerzlich verspüren, was sich dann aber in einer Lustexplosion auflöst.
Ihr wisst, wie es sich geil und richtig anfühlt, wenn er langsam, ganz sanft, aber mit bestimmtem druck sich in euren Arsch bohrt und er euren Arsch behutsam aber bestimmt weiter und weiter ausfüllt.
Ihr wisst genau, mit welchem Timing das besonders geil ist und genau so macht ihr es bei ihm.
Das ist also kein Hexenwerk.

Er wird sich dabei aufbäumen, wie ein wilder Hengst, der erstmals das Geschirr übergestreift bekommt. Wird die Luft anhalten und wild zucken. Das ist alles normal.
Lasst ihn zucken und stöhnen! Genau das ist der Moment, der mich am meisten anfixt und ich fast auslaufe vor Lust. Genießt das, das wird er auch.

Dann einmal pressen und tiefer in ihn hinein gleiten. Noch nicht ficken! Nur tiefer und tiefer in ihn eindringen! Dann wenn er sich beruhigt, wie ebendieser wilde Hengst, dann heißt es aufsitzen und ihn einreiten. Sanft fickt ihr ihn durch und umfasst dabei mit festem Griff von hinten seine Schwanzwurzel. Sodass ihr seine Eier und Schwanz fest im Griff habt und die Samenleiter abdrückt – sonst ist der Spaß zu schnell vorbei.

Wenn es dann zur Sache geht, ist ein Vorspiel mit ausreichend Vorbereitung (sprich: Dehnung) das A und O. So wie viele Frauen vor dem Sex gerne gefingert und geleckt werden, möchte der Partner beim Pegging auch angemessen vorbereitet sein. Schon das ist eine Erfahrung für sich. Man bringt den Partner beim Vorspiel soweit, dass er darum bittet – ja fast schon bettelt – genommen zu werden.
Dabei natürlich das Gleitgel nicht vergessen!

Strap-On und Pegging Erfahrung für Einsteiger


Man muss etwas behutsam sein beim Anfang. Meist hat man als Frau das Gefühl, mit so einem Schwanz zu ficken nicht ganz raus. Man wird dann aus eigener Geilheit etwas zu wild und bei den ersten Stössen fickt man noch oft ins Leere, weil man den Dildo zu weit rauszieht und noch ungeübt ist. Das legt sich mit der Zeit und wenn man das erstmal einige Male wiederholt hat, kann man mit diesem Umschnall-Dildo umgehen, als hätte man schon immer einen Schwanz und nie etwas anderes gemacht.
Man muss diese Fickbewegung aus der Hüfte, sich einfach etwas angewöhnen und mit den Proportionen umgehen können.
Wenn man das aber einmal für sich entdeckt hat, will man es immer wieder machen.
Man wird schon etwas süchtig danach und bekommt ein Verständnis, wie Männer sich so fühlen müssen.

Es bleibt dann so ein Gefühl der Kontrolle und Dominanz und man denkt sich, ist das nicht wahnsinnig aufregend, dass ich ihm genau das zeigen kann, was ich sonst fühle und vielleicht wie ich es gerne hätte?

Es verstärkt etwas dieses Gefühl, als Paar zusammengeschweisst zu sein und genau dem anderen zu demonstrieren, wie man fühlt und wie man es mag.
Das ist ein unfassbar inniges und wundervolles Gefühl, wie man es beim Sex nicht vergleichbar erleben kann. Man versteht plötzlich viel von der Lust des anderen.

Wie fühlt sich Strip-On Sex für ihn an?


Seine Erfahrungen mit Umschnalldildo


Wenn man den Mann erst einmal so behandelt, kommt es ihm dann auch meist ziemlich schnell und sehr, sehr heftig. Durch die Stimulation seiner Prostata durch den Arschfick, fühlt es sich für ihn in etwa so an, als hätte man einen Vaginalen- und Klitoralen-Orgasmus gleichzeitig. Darum ist es fast egal, wie heftig du ihm seinen Schwanz presst und die Samenleiter abdrückst, es wird ihm kommen und er wird abspritzen. Gönn ihm dann diese Ruhe und Verschnaufpause, er wird sie brauchen!

Du hast dann das Gefühl, dass du ihm all die Lust geben kannst, die sonst nur du beim Arschfick empfindest und wenn der gut gemacht ist, weißt du, wie geil sich das anfühlt. Ihm geht es da nicht anders.

Er, und so auch mein Partner in dieser Geschichte, war nach diesem Pegging-Erlebnis völlig befriedigt und ausgelaugt. Komplett fertig war der Junge und es ist sehr befriedigend, das gemeinsam zu erleben. Es ist ein tiefes Vertrauen zueinander, was sich aufbaut, auch bei neuen Bekanntschaften wie hier in meinem Fall.
Für Scham und Zweifel ist da kein Platz.

Man wird süchtig danach und auch mein Partner wollte es an diesem Abend nochmal.
Er brauchte es einfach. Diesmal veränderten wir die Position, und zwar in die Missionarsstellung. Also er liegt mit hochgezogenen gespreizten Beinen vor mir auf dem Bett und ich ficke ihn durch. Das hat den Vorteil, dass man noch wilder und hemmungsloser mit seinem Schwanz spielen kann, bis er vor Glück winselt.

Ich empfehle diese Stellung aber nur, wenn er bereits etwas eingeritten ist.
Für den Einstieg kann ich die Stellung ans Herz legen, von hinten sanft in ihn gleiten, wie von mir beschrieben und von Kim gezeichnet. Das entzündet die Lust auf mehr.

Pegging - Umschnalldildo - Strapon Sex so fühlt es sich an
Pegging – Umschnalldildo – Strapon Sex so fühlt es sich an


Mit einem eingerittenen Hengst kann man dann alle Stellungen durchprobieren, die man auch sonst so macht. Da bleiben keine Vorlieben offen.
In unserem Fall war nach der zweiten Behandlung aber Schluss.
Wir verabschiedeten uns, es war schon spät und es war ein sehr befriedigendes Erlebnis.
Ich hatte dieses schöne Gefühl, diesen tollen Kerl mal echt was Neues gezeigt zu haben.

An dieser Stelle sei abschließend erwähnt, dass manche Kerle nach einer solchen Behandlung, eine derartige Obsession entwickeln, dass sie es immer öfter und auch immer härter brauchen. Die zunehmende Härte steigert dann ihre Lust von Mal zu Mal. Ein solchen Kerl muss man dann über einen Tisch legen, oder am besten in einen Pranger klemmen und so richtig heftig von hinten durchficken. Gleichzeitig vielleicht noch Nippelklemmen und eine sanfte Melkmaschine am Schwanz ansaugen.
Aber das ist eine andere Geschichte, die ich vielleicht ein andermal erzähle.

Ich hoffe, dieses Erlebnis und meine Strap-On Tipps haben euch gefallen. Ich würde mich über Kommentare freuen, wenn ihr mehr von mir lesen möchtet.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Kim, die mir wahnsinnig geholfen hat und ohne ihre Hilfe, nicht so detailliert hätte schreiben können.

Ich freue mich auch schon auf die Aussicht eines gemeinsamen Podcast und vielleicht liest und hört man sich dann bald öfter.

Eure Sylvie
(Lady X)


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Von Lady Desire

Sylvie - die Dominante

3 Gedanken zu „Pegging – Umschnalldildo – Strapon Sex – so fühlt es sich an“
  1. Wow – toller Beitrag.
    Würde mich sehr über mehr freuen, gerne auch etwas härter.
    Ich bin ein Geniesser der etwas härteren Gangart und du bist eine sehr faszinierende Frau. Danke.

  2. Hallo Sylvie
    Das war eine sehr anschaulich geschriebene Geschichte 👍👍👍
    Und natürlich würde ich gerne noch mehr von dir lesen!!
    Vg Markus
    P.s. hoffentlich bis bald

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