Gooning, Edging, Masturbation, wichsen, SelbstbefriedigungGooning KinkyArt Lust-Leiden.de

Gooning für Männer / Gooning für Frauen & Paare


Gooning aus persönlicher Sicht: Warum der Reiz so tief geht, welche Techniken wirken, wie man es macht und wo bewusste Grenzen liegen – Alles rund ums Gooning!
Und ich bin Sylvie oder Lady Desire.

Gooning – Wenn Lust zur Schleife wird

Es beginnt selten mit einem Knall. Eher mit einem leisen Kippen im Kopf. Ein Moment, in dem aus Neugier Fokus wird und aus Fokus ein Zustand.
Gooning ist kein einzelner Akt, sondern ein Abgleiten. Weg vom Ziel, hinein in den Prozess. Weg von „Ich will kommen“ hin zu „Ich will bleiben“.

Was daran so reizt, ist nicht die reine Erregung. Es ist der Kontrollverlust, der sich freiwillig anfühlt. Dieses paradoxe Zusammenspiel aus bewusster Entscheidung und schleichender Selbstaufgabe.
Man weiß genau, was man tut und lässt es trotzdem geschehen. Oder gerade deswegen…

Wahrscheinlich wird kein anderes Thema, die Leser dieses Blogs derart in zwei Lager teilen, wie dieses. Das beginnt schon mit der Bezeichnung „Gooning“.
Die einen werden sich verwundert fragen, „worum geht es da?“, und andere stecken bereits tief drin im Thema und sind in zig Gooning-Foren aktiv. Es ist irgendwie eine Generations-Bruchstelle.
Aber das muss natürlich nicht so bleiben.
Während die Gen-Z und Gen-Alpha in unzähligen Blogs und Seminaren ihre Erfahrungen austauschen und Gooning feiern, wissen Gen-X, Millennials oder gar Boomer überhaupt nicht, was sie sich darunter vorstellen müssen und was ihnen entgehen könnte.

Einige von euch wissen vielleicht, dass ich ein Sex-Studio betreibe und als Domina tätig bin. Ich würde mich allerdings eher als Sex-Trainerin mit dominanter Ausprägung bezeichnen. Daher verstehe ich mich hier im Lust-Leiden Blog, auch mehr für BDSM, härtere Praktiken und eben die besonderen Themen verantwortlich. Ich biete seit Jahren auch besondere Behandlungen, Kurse und Trainings an. Seit einem Jahr boomt nun die Nachfrage zum Thema Gooning,. Was man beachten soll und wie man dieses Erlebnis zu einer besonders intensiven Erfahrung macht.

Da ich mehr eine Frau der Tat bin und nicht einmal halb so begnadet wie Kim in der Beschreibung mit Worten, war ich wahnsinnig froh, dass wir diesen Text, praktische Erklärungen und Geschichten, gemeinsam verfassen. So können wir ein Thema, das uns beiden gleichsam wichtig und wertvoll ist, ganzheitlich erklären und wertvolle Tipps geben.

Was ist Gooning eigentlich

Oberflächlich wird Gooning oft als eine Form der Selbstbefriedigung, Onanie, Autoerotik, Handbetrieb, wichsen oder was einem sonst zu Masturbation einfällt, betrachtet.
Genau genommen, ist Gooning eigentlich eine Transzendentale sehr intensive Masturbations Erfahrung.

Darum ist es von höchster Bedeutung, mit einer umfassenden Einleitung, dein Mindset zu ändern.
Weg von der Ergebnisorientierten Masturbation, hin zu einer meditativen Erfahrung. Darum solltest du die folgende Einleitung möglichst verinnerlichen. Nimm dir alle Zeit und Ruhe dafür.

Der Fokus beim Gooning

Der Fokus verschiebt sich weg vom Ergebnis also vom Orgasmus und hin zum Zustand. Zeit wird unwichtig, Bewertung löst sich, das Ich wird leiser. Das ist strukturell sehr nah an Trance, Flow, Meditation oder hypnotischen Zuständen. Der Körper macht etwas, aber der eigentliche Reiz sitzt im Kopf.
Oder besser gesagt: im Wegfallen desselben.

Im Prinzip ist es das, was viele Menschen in einem Domina-Studio suchen und ausleben. Eine aus dem Leben herausgelöste Erfahrung. Ich würde jetzt nicht von spirituell sprechen, allerdings geht es nicht um einen Höhepunkt, sondern immer um die Entwicklung einer Fantasie und dem Spiel dahin.

In meinen eigenen Erfahrungen war Gooning nie besonders laut oder hektisch. Im Gegenteil. Es lebt von Wiederholung, von Rhythmen, von kleinen Ritualen. Gleiche Bewegungen. Gleiche Bilder. Gleiche Musik oder völlige Stille. Das Gehirn lernt schnell, was jetzt kommt, und genau das macht es so wirksam. Irgendwann reagiert der Körper nicht mehr auf Neues, sondern auf Verlässlichkeit. Ein bestimmter Song, oder ein ganz bestimmtes Licht und Ambiente.

Der Reiz entsteht dort, wo Zeit ihre Bedeutung verliert. Minuten dehnen sich, Gedanken werden weich. Bewertungen verschwinden. Was bleibt, ist ein enger Tunnel aus Empfindung und Aufmerksamkeit. Nicht mehr „Was sollte ich fühlen?“, sondern nur noch „Was ist jetzt gerade da?“.
Viele beschreiben diesen Zustand fast meditativ. Andere eher wie ein mentaler Nebel, in dem alles Unangenehme kurz still ist.

Technisch gesehen geht es beim Gooning weniger um Intensität als um Steuerung. Pausen sind wichtiger als Druck. Verzögerung ist wichtiger als Steigerung. Wer Gooning nur als verlängertes Aushalten und herauszögern des Orgasmus bei der Masturbation versteht, verpasst den Kern. Es geht um das bewusste Spielen mit Erregungskurven, um das Hin- und Her zwischen Nähe und Abstand, um das Verweilen knapp unterhalb eines Kipppunkts (Edging). Nicht als Strafe, sondern als Genussform.

Interessant wird es dort, wo sich die Wahrnehmung verändert. Wo Gedanken einfacher werden, fast primitiv. Wo das eigene Ich leiser wird. Manche erleben das als befreiend, andere als beunruhigend. Beides ist richtig. Gooning legt offen, wie sehr Lust auch ein mentaler Zustand ist und wie schnell man bereit ist, Kontrolle gegen Gefühl einzutauschen.

Vielleicht fasziniert genau das so sehr. Dass man sich selbst dabei zusieht, wie man sich verliert. Nicht aus Zwang, sondern aus Neugier. Nicht aus Mangel, sondern aus Überfluss. Gooning ist keine Flucht vor Lust, sondern ein Eintauchen in sie. Zu tief für Eile. Zu intensiv für Nebenbei.

Und wer einmal verstanden hat, dass es dabei weniger um den Endpunkt geht als um den Zustand dazwischen, der weiß, warum dieses Thema so polarisiert. Und warum es immer wieder dorthin zurückzieht.

Auf dem Weg zum Gooning-Experience

Masturbation kennst du und ganz sicher hast du das auch schon hier im Blog in Texten oder bei Kims Bildern ausgelebt. Das Ziel ist immer abzuspritzen oder zum Höhepunkt zu kommen, weil dieses Gefühl des Orgasmus das Gefühl ist, das du erreichen möchtest, um Befriedigung zu erlangen.

Doch das, was ich dir jetzt aufzeigen möchte, ist ein völlig neues Empfinden, mit einem gänzlich anderen Ziel. Darum folge mir doch einfach auf dieser Reise in ein neues Empfinden von Lust.

Es geht mehr um eine Einstellung und einen neuen Raum in deinen Wunschlüsten, den du öffnest und neu entdecken musst.

Darum möchte ich in diesem Text auch erst einmal auf Bilder, geile Passagen und Porno in jeglicher Form weitgehend verzichten, um nicht auf eine Explosion der Lust hinzuarbeiten. Das kommt später…

Ich schreibe das nicht, weil ich eine Methode verkaufen will. Sondern weil ich gemerkt habe, dass es einen Unterschied macht, ob man sich treiben lässt oder bewusst eintaucht. Gooning hat mir Dinge gezeigt, die ich vorher über Lust nicht wusste. Wie stark sie mit Aufmerksamkeit verknüpft ist. Wie wenig es braucht, um alles andere auszublenden. Und wie leicht man sich selbst dabei verliert, wenn man nicht hinschaut.

Vielleicht nimmst du dir mal diese Zeit, erkundest dich und tauchst mit mir in diesen Zustand ein.


Wenn es kippt und warum genau dort die Grenze liegt


Bei mir fühlt sich Gooning am intensivsten an, wenn ich merke, dass mein Kopf langsamer wird. Gedanken verlieren ihre Schärfe, Prioritäten rutschen nach unten, alles Unnötige fällt einfach weg. Es ist, als würde jemand den Lärmregler im Gehirn runterdrehen. Genau das ist der Punkt, an dem es süchtig machen kann. Nicht wegen der Lust selbst, sondern wegen der Ruhe darin.
Es ist wie ein vertrauter, extrem entspannender Rückzugsort.

Ich habe relativ früh gemerkt, dass es zwei Arten gibt, sich darin zu verlieren.
Die eine ist bewusst. Ich weiß, wann ich anfange, ich weiß, warum, und ich weiß auch, dass ich irgendwann wieder auftauche.
Die andere passiert schleichend. Dann wird aus einem Ritual ein Automatismus.

Wie Gooning keine Bürde sondern eine Bereicherung für dich wird

Das Risiko liegt nicht im Tun, sondern im Weglassen. Wenn Gooning anfängt, andere Bedürfnisse zu ersetzen, statt sie zu ergänzen. Wenn es nicht mehr ein Raum ist, den man betritt, sondern einer, in dem man sich versteckt. Das merkt man nicht sofort an der Lust, sondern an allem drumherum. An Konzentration, an Schlaf, an dieser dumpfen Reizlosigkeit danach, die nichts mit Erschöpfung zu tun hat, sondern mit Leere. Ich habe das oft genug erlebt, von einigen, die es übertreiben.

Vorsicht mit Porno-Gooning !

Ich habe in zahlreichen Gruppen, Foren und auch bei Reddit inzwischen einige Beschreibungen zu Porno-Gooning gesehen.
Threads, wo sich Gooner darüber austauschen, wie sie ihre Gooning-Cave pornogerecht ausbauen. Also mehrere Screens, Tablets und Handys, auf denen gleichzeitig Pornos mit heftigsten Inhalten laufen. Sie merken zwar selbst, dass sie dadurch in eine Phase des Abstumpfens treiben, steuern aber nicht dagegen, sondern beschreiben, wie sie diese Spirale noch heftiger mit immer expliziteren Inhalten hochschrauben.
Kim warnt hier im Blog zu Recht immer wieder, dass sich die Leute durch ungebremsten Pornokonsum „reihenweise ihre Libido zerschießen“, und auch ich sehe das als großes Problem.

Du musst beim Gooning in einen Fantasie-Rausch der Wunschlüste kommen.
Unsere Eltern hatten früher einen schönen Begriff: „Die Wichsvorlage“.
Gemeint war damit ein Heft oder ein Bildchen, das eine Fantasie zum Ausdruck bringt oder beflügelt. Das ist ein enormer Unterschied im Gegensatz dazu, sich rundherum mit audiovisuellen Inhalten zu befeuern, auf denen extreme Inhalte in Dauerschleife deine Lust mehr und mehr abschleifen.
Genau wie eine Eichel oder Klitoris gegen Lustimpulse taub werden kann, ist es auch mit dem Lustempfinden.


Vielleicht fragst du dich jetzt, was der Unterschied zwischen einer Fantasie und einem visuellen Inhalt, der als Dauerschleife läuft?

Wenn ich jetzt z.B. schreibe:….
„…stell dir vor, wie eine Frau gerade deinen Schwanz auspackt, um ihn genüsslich zu lutschen…“

Dann ist das eine sehr grobe, fast sachliche Beschreibung ohne Details. Dein Gehirn, der kleine Schlingel, wird dann aber umgehend versuchen, diese fehlenden Details zu vervollständigen, und zwar genauso wie deine maximale Lust am heftigsten getriggert wird.

Vielleicht siehst du dich bei der Beschreibung, liegend auf einem Bett. Oder vielleicht in der Seitengasse einer dunklen Straße und die Frau hockt lustvoll vor dir. Und wieder ein anderer sieht sich dabei womöglich auf einem Stuhl sitzend und die Frau kniet willig und gierig davor.
Für den einen ist es eine Frau mit langen blonden Haaren und üppigen Brüsten, für den anderen eine Brünette mit kurzen Haaren und sportlicher Figur.
All das fügt sich in deinem Kopf bei diesem einen Satz zusammen. Kein Bild, keine Vorstellung gleicht einer anderen, sondern unterstreicht deine ganz eigene Wunschlust.

Dies alles geschieht jedoch nicht mehr, wenn du das visuell als Porno siehst.
Weil deine Fantasie nicht mehr arbeiten muss, um fehlende Details zu ergänzen und deine eigene, höchst persönliche Wunschfantasie, nicht mehr getriggert wird. Du musst es dir nicht vorstellen, benötigst keine Fantasie, denn es ist im Film genau vorgegeben. Es ist eben jene spezielle Frau, die, das irgendeinem Kerl, wie auch immer besorgt.
So verlernst du mehr und mehr deine Wunschlüste, bis du irgendwann keine mehr abrufen kannst, weil deine Fantasie verkümmert und dein Geist lediglich darauf wartet, was ihm aufgetischt wird.

Das Ende der erotischen Fantasie ist auch das Ende deiner Lust!

Also wenn es dir nicht mehr gelingt, aus deinen lustvollen Gedanken und Fantasien heraus, geil zu werden und/oder einen prallen Ständer zu bekommen und zu halten – dann ist aber schon schwer was im Eimer mit dir.
Wenn nur noch externe Stimulans, Bilder oder Pornos dich dazu bringen, Lust auszuleben, eine Vorstellung zu bekommen von dem, was dich geil macht, dann ist es fast zu spät.

Wie du es besser machst um in die Gooning-Trance zu kommen

Für mich war eine klare Grenze wichtig: Gooning darf intensiv sein, aber nicht grenzenlos. Zeitfenster helfen. Nicht als Zwang, sondern als Rahmen. Auch Pausen sind Teil der Technik. Nicht, um sich zu bestrafen, sondern um die Empfindung wieder frisch zu machen. Der Körper gewöhnt sich schneller, als man denkt. Der Kopf noch schneller.

Bewusster Umgang heißt auch, ehrlich zu sich zu sein. Warum gerade jetzt? Suche ich Lust oder Betäubung? Beides ist menschlich, aber nicht dasselbe. Wenn ich merke, dass ich eher wegwill als hinein, ist das mein Stoppzeichen. Kein Drama, kein Schuldgefühl. Einfach ein Hinweis.

Was ich gelernt habe: Gooning funktioniert am optimalsten, wenn es freiwillig begrenzt ist. Paradox, aber wahr. Die Lust bleibt tiefer, klarer, fast sauberer, wenn sie nicht alles überwuchert. Kontrolle abzugeben macht nur dann Spaß, wenn man sie grundsätzlich noch hat.

Vielleicht ist genau das der erwachsene Umgang damit. Nicht alles auszukosten, nur weil es möglich ist. Sondern zu wissen, wann genug genau richtig ist. Und wann genug zu viel wird.


Es gibt verschiedene Techniken und Tipps, die ich dir geben kann, um deine Geil-Fantasie anzuregen


Was für mich funktioniert hat, war nie mehr Druck oder mehr Reiz, sondern weniger Ablenkung. Gleiche Bedingungen schaffen einen Sog. Gleicher Ort, gleiche Zeit, gleiche Haltung. Das Gehirn liebt Wiederholung. Es geht schneller in diesen weichen Zustand, wenn es weiß, was es erwartet. Technik Nummer eins ist also banal: Rituale ernst nehmen. Nicht romantisieren, nicht aufblasen. Einfach konsequent sein.

Die zweite Technik ist das bewusste Verzögern. Nicht aus Selbstdisziplin, sondern aus Neugier. Wie lange kann ich in diesem Zustand bleiben, ohne etwas erreichen zu müssen? Wie fühlt sich Lust an, wenn sie keinen Zweck erfüllt? Das ist ungewohnt. Fast unangenehm am Anfang. Genau deshalb wirkt es.

Eine weitere Sache, die unterschätzt wird: Atmung und Tempo. Wenn der Körper hektisch wird, zieht der Kopf nach. Wenn der Körper ruhig bleibt, wird der Kopf beruhigt. Langsamer als man denkt. Pausen, in denen man nichts tut, außer wahrzunehmen, was da ist. Kein Fortschritt, kein Ziel. Nur Zustand. Das ist keine Esoterik, das ist Biologie mit Geduld. Weiter unten im Text gebe ich dir einige Atemtechniken die deine Lust verstärken und halten werden.

Was ich mir angewöhnt habe, ist ein klarer Ausstieg. Nicht abrupt, nicht mit Schuldgefühl. Ein bewusstes Zurückholen. Aufstehen, Licht an, ein Glas Wasser. Klingt albern, ist aber entscheidend. Sonst bleibt man mental hängen. Gooning endet nicht von selbst gut, man muss es beenden können, ohne sich leer zu fühlen.

Vielleicht die ehrlichste Technik: danach kurz innehalten. Nicht bewerten, nicht analysieren. Nur feststellen, wie es einem geht. Voll, ruhig, müde, leer, zufrieden. Alles erlaubt. Diese Ehrlichkeit ist der Unterschied zwischen Genuss und Flucht.

Warum das alles aufschreiben? Weil Gooning kein dunkles Geheimnis sein muss, aber auch kein Selbstläufer ist. Es ist ein Zustand, den man lernen kann. Und wieder verlernen. Und genau darin liegt seine Macht.

Jetzt hast du eine Vorstellung, wo wir hinwollen.

Womöglich hast du nun verstanden, dass es um eine Einstellung geht und darum, dass wir Masturbation vollkommen neu entdecken wollen und als Erfahrung ausleben möchten.
Nicht um möglichst schnell zum Höhepunkt zu kommen und alles abzuschließen, sondern um es zu zelebrieren. Alleine oder zusammen, das bleibt dir überlassen.

Doch um das zu erreichen, benötigen wir den zweiten Teil. Der Teil, der uns wuschig und geil macht und in seinen Bann zieht. Wie ein Sog, der immer heftiger wird. Diese Lust, die durch unsere Venen pulsiert. Darum mache dich bereit, um geil zu werden.


Die Gooning-Techniken


Ich erkläre dir jetzt Techniken und den Rahmen drumherum, damit du es perfekt ausleben kannst.
Mein Tipp wenn du es zusammen mit deinem Partner/Partnerin auslebst, wird es noch intensiver.
Ich weiß, dass es da Scheu gibt, gemeinsam zu masturbieren, das höre ich ständig in meinen Kursen.
Vielleicht ist das auch der Grund, wieso so viele als Paar zu mir ins Studio kommen, weil dort dieser fremde Raum der Lust ist. Dort, wo sie sich ungehemmt endlich mal ausleben und gemeinsam austoben können. Wo es normal und gewollt ist, dass sie sich nebeneinander stimulieren und befriedigen und diese Lust plötzlich neu spüren. Natürlich auch, weil es „verrucht“ ist, das bei mir auszuleben.

Mein Tipp wäre, um deinen Partner, deine Partnerin anzustoßen, dass du dieses Erlebnis gerne gemeinsam erleben würdest, schicke ihm/ihr doch einfach den Link zu diesem Beitrag. Als stummen Hinweis zusammen etwas Neues, sehr aufregendes zu erleben, was man sonst heimlich unter der Decke einfach nur wegwedelt.

In meinem Studio ist es oft so, dass ich beide Partner getrennt voneinander stimuliere und komplett wuschig mache und ihnen dann „befehle“ dass sie es sich unter meiner Beobachtung selbst besorgen, und zwar langsam und ausgiebig.
Dann, während sie da liegen und es sich machen, hole ich den jeweils anderen Partner dazu, der zunächst nur beobachtet und dann aktiv dazu kommt. Nicht um zu ficken, sondern um es sich auch selbst zu machen und sich beide dabei beobachten und gegenseitig stimulieren.

Gooning – Die Kunst des endlosen Edgings – Trance, Geilheit und der ultimative Release

Gooning ist für Männer eine mega-intensive Möglichkeit, die Erregung endlos hochzuhalten, ohne sofort abzuspritzen. Für Frauen bedeutet es, man schwebt stundenlang in einem tranceartigen Rausch purer Lust – deine Pussy pocht, dein Körper zittert, dein Kopf ist leer bis auf einen Gedanken: mehr, mehr, mehr!

In diesem Abschnitt gebe ich dir alles: Was Gooning wirklich bedeutet, wie du in den Goon-State kommst, versaute Tipps und meine persönlichen Anekdoten aus meinen Erfahrungen.
Suchst du nach Gooning für Männer und Frauen, Edging, Trance oder „Gooning Orgasmus Kontrolle und Verzögern“? Hier bekommst du die volle, tabulose Ladung – informativ, sexy und direkt!

Gooning - KinkyArt Porn Zeichnung gezeichnete Lust



Was ist Gooning eigentlich – und warum ist es für Frauen so geil und macht Männer so verrückt?


Gooning ist eine extreme Form von Edging: Du bringst dich wieder und wieder an den Rand des Orgasmus, hältst die Erregung hoch und lässt dich in einen hypnotischen, trance-ähnlichen Zustand fallen – den „Goon-State“.
Im Gegensatz zu normalem Edging geht’s nicht primär um den verzögerten Höhepunkt, sondern um das pure Verlieren in der Lust.
Die Boomer-Generation würde Edging im weitesten Sinne, wohl als „Koitus interruptus“ bezeichnen.
Zum Verständnis, was Edging hier bei der Masturbation bedeutet. Es geht nicht um ein Zickzack, hoch und runter. Also nicht der abrupte Wechsel zwischen Wichsen und Abbrechen.

Wenn man vom „Goon-State“ spricht, ist es mehr ein Surfen, ein smoothes Dahingleiten auf deinen Lustwellen. Sanftes hinarbeiten und dann etwas Druck herausnehmen und wieder runter segeln.
Stundenlang bleibst du in diesem euphorischen Nebel, wo nichts mehr zählt außer der pochenden Geilheit in deinem Schwanz, deiner Klit, deinem G-Punkt und du bleibst hart, sabbernd, mit glasigen Augen.

Dein Verstand schaltet ab, deine Lustpunkte werden zum Zentrum des Universums. Für Frauen ist das besonders intensiv: Keine Refraktärphase wie bei Männern, also kannst du die Welle endlos reiten – und wenn du endlich kommst, explodierst du wie nie zuvor. Viele berichten von squirten, multiplen Orgasmen oder einem „full-body high“, der süchtig macht.

Der finale Release? Oft episch – mehr Sperma, stärkerer Orgasmus, voller Körper-High. Aber viele Gooner bleiben ewig im Trance – kein Cum, nur endlose Ekstase.
Warnung: Es kann süchtig machen, also safe und mit Maßen!


Kommen wir zur Praxis – und welche Spielmöglichkeiten und Toys, dein Gooning-Erlebnis verbessern

Nun haben wir lange genug über Theorie und Mindset geredet – höchste Zeit, endlich in die Praxis einzutauchen.
Wenn dein Kopf jetzt mit dabei ist und du wirklich verstanden hast, worum es beim Gooning und bei tiefer, bewusster Masturbation geht, zeige ich dir mit ein paar echten Erlebnissen und Beispielen, wie du es dir richtig, richtig gut machen kannst.

Gooning ist hochgradig individuell.
Der Goon-State fühlt sich meditativ an, hypersensibel, fast wie ein natürliches High – und wenn dann endlich der Orgasmus kommt, ist er oft einfach der Wahnsinn.
Mein absoluter Tipp: Kombiniere die Toys, die ich dir empfehle, mit Audio-Hypno, Goon-Playlists oder ganz bestimmten Tracks, die dich tief hineinziehen.

Wie du auf der Zeichnung von Kim sehen kannst, die sie von mir beim masturbieren gemacht hat, trage ich Dessous beim Wichsen. Das mache ich bewusst, denn es macht mich jedes Mal extra versaut, extra sexy, und die Lust explodiert förmlich.

Probier’s einfach mal aus: Zieh dir was Geiles an, posiere vor dem Spiegel, filme dich vielleicht sogar – und spür, wie das Schamgefühl in pure Geilheit umschlägt.
Es geht nicht darum, heimlich unter der Decke im Dunkeln schnell mal abzuspritzen.
Es geht um Hingabe. Um das volle Ausleben deiner Lust – mit allem Drum und Dran.
Manche fühlen sich dabei am geilsten, wenn sie sich sexy und elegant fühlen, andere wollen richtig dreckig und versaut sein. Egal wie – lebe es aus. Zieh dich so an, wie es dich am meisten anmacht. Präsentiere dich. Genieß es!

Ein echter Game-Changer: ein gutes Keilkissen (auch „Fickkissen“ oder „Sex-Wedge“ genannt).
Damit hebst du deinen Arsch perfekt an – für Solo-Sessions oder zu zweit. Plötzlich erreichst du alle Lustpunkte mühelos, tiefer, intensiver. Die Penetration (mit Fingern, Toys, was auch immer) wird einfach… besser.

Und weil gleich richtig viel passieren wird: Leg dir ein spezielles Laken aufs Bett.
Massageöl, Nuru-Gel, Sperma-Fluten – das wird extrem glitschig und geil.
Meine klare Empfehlung: das PVC-Bettlaken in Rot, 180 × 220 cm -hier-.
Es deckt alles ab, ist wasserfest, waschbar und sieht verdammt heiß aus.

In dieser Story, wird es diesmal einige Produktempfehlungen geben. Nicht weil ich dir etwas verkaufen will, sondern weil ich erklären möchte, wie „es“Gooning“ / Masturbation, besonders geil und intensiv wird. Oft werde ich gefragt, wo beziehst du eigentlich vertrauenswürdig deine Toys?
Vertrauenswürdig heißt für mich: fairer Umgang, transparente Preise, hohe Qualität, verlässlicher Versand – und idealerweise ein deutscher Shop mit richtig gutem Service.

Darum verlinke ich meine Sextoys und Spielzeug-Empfehlungen in dieser Story auf den Shop von „FlowNight“. Man ist dort unter sich, kann sich austauschen, das Sortiment ist riesig und hochwertig. Tom und sein Team hören wirklich zu, gehen auf individuelle Wünsche ein und beantworten Fragen zu den Produkten super gerne.

Die Affiliate-Links zu den empfohlenen Toys in meiner Story, führen dich also direkt dorthin.
Ich bin auch sehr Stolz, dass das Team um „FlowNight“ für dich, meine Leser und Leserinnen, Preisaktionen für die von mir in diesem Beitrag empfohlene Produkte ermöglichen.
Das macht mich schon sehr stolz – also probier es mal aus. (Ist kein Zwang, nur eben günstig!)
Bei diesem Beitrag gebe ich einige Empfehlungen, nicht weil ich viel verkaufen möchte, sondern weil wir einiges an „Material“ benötigen und weil ich dir damit zeigen möchte, wie schön es sein kann, ausgiebig mit sich selbst zu spielen. Dann mal los.

Also… genug geredet.
Zieh dich aus (oder an – was dich geiler macht).
Leg das Laken auf.
Schnapp dir dein Kissen.
Starte den Sound.
Und lass es jetzt endlich richtig losgehen.
Bereit?

Gooning – einige Bespiel Erlebnisse

Es war ein Wochenende ganz alleine zu Hause – nur ich, meine Geilheit und Unmengen an Gleitgel. Glaub mir, du benötigst wirklich sehr viel Gleitgel, damit alles richtig flutschig, schmierig und versaut wird – nicht diese mickrigen 750-ml-Fläschchen aus dem Drogeriemarkt. Ich nehme immer das selbst gemachte Nuru-Gel aus Kims DIY-Beitrag -hier – das Zeug ist dickflüssig, warm, riecht leicht süßlich und macht jede Berührung zu purem, endlosem Gleiten. Es klebt nicht, es rinnt, es umhüllt alles… perfekt für stundenlanges Gooning.

Am Anfang war es „nur“ normales Edging. Nah ran, stoppen, tief durchatmen. Ich nutze dafür immer die 4-7-8-Atmung – einatmen durch die Nase auf 4, halten auf 7, langsam ausatmen durch den Mund auf 8.
(Weiter unten erkläre ich die Atemtechniken)
Das pendelt mich runter, lässt den Puls wieder sinken, ohne dass die Geilheit abflaut – im Gegenteil, sie baut sich nur noch geiler auf. Aber ich hörte einfach nicht auf. Stundenlang blieb ich am Rand, wechselte zwischen Klit und G-Punkt hin und her. Für die G-Punkt Stimulation schwören ich und Kim auf diesen manuellen Glas-Dildo -hier – mit dem kann ich mich perfekt in Ekstase hämmern, tief und rhythmisch, bis alles zuckt. Dann switch ich auf den elektrischen mit Massagefunktion speziell für den G-Punkt -hier – das Vibrieren fühlt sich komplett anders an, lässt mich die Hände mal sacken lassen, während ich gleichzeitig meine Nippel quetsche, zwirble, ziehe… hart und gemein.

Dabei rede ich laut mit mir selbst, versaut und fordernd: „Noch nicht kommen, du geiles Stück… los, mach die Beine breit… zeig her, wie nass du bist… halt durch, Schlampe…“ Plötzlich war ich weg. Augen glasig, Mund offen, Speichel am Kinn, Körper zuckend und zitternd – aber kein Orgasmus. Nur pure, endlose, hirnleere Lust.

Nach 3 Stunden Dauerbespielung, komplett durchtränkt von Gel, kam dann der Release: Ein brutaler, squirting Orgasmus, der mich durch die Matratze drückte, mich tagelang high und wund hielt. Seitdem ist Gooning mein geheimer, süchtig machender Kick – besonders kombiniert mit Tantra-Elementen, langsamer Atmung und Nuru-Massage wie in Kims anderer Story bereits beschrieben – hier –


Mutual Gooning


Zusammen mit Kim ging ich sogar in eine richtig versaute „mutual Gooning“-Session – stundenlang einander edgen, bis wir beide in Trance fielen. Pure, animalische Lust! Wir waren so heftig eingeschmiert mit Gel, dass unsere Körper komplett glitschig und glänzend waren. Wir haben unsere triefenden Pussys aneinander gerieben, Klits aneinander geklatscht, bis es schmatzte und quietschte – unfassbar geil, dieses nasse, heiße Reiben. Um das Gefühl noch zu verstärken, kann ich nur einen fetten Doppeldildo empfehlen -hier- diesen transparenten und biegsamen. Den schieben wir uns gegenseitig tief in die Mösen, reiben dann alles aneinander, bis der Kopf leer wird und nur noch animalisches Stöhnen rauskommt.



Aber der geht auch solo brutal gut. Mit weit gespreizten Beinen auf dem Fickkissen liegend, ein dickes Ende tief in die Pussy, das dünnere in den Arsch – so bespiele ich gleichzeitig die tiefen Lustpunkte innen, ohne die Klit zu überreizen. Denn die muss man entlasten, sonst hält man das stundenlang nicht aus, ohne zu explodieren.

Deshalb hab ich in meiner Gooning-Cave eine ganze Armee an Dildos bereit: Spezielle G-Punkt-Dildos, dicke Anal-Plugs (sowohl für ihn als auch sie) -hier-, lange für die A-Spot- und tiefen Hotspots, und natürlich elektronische Toys, die U-Punkt und Klit gleichzeitig massieren -hier-.
Abwechslung ist alles – mal vibrierend, mal tief stoßend, mal nur sanft kreisend, damit der Körper nie zur Ruhe kommt.

Besonders zu empfehlen ist ein „ferngesteuerter“ Anal-Plug mit Handy-App -hier-, aber dazu eine besonders aufregende Geschichte weiter unten.


Ein netter Kerl, der extra für Gooning- und „Abmelk“-Sessions, Dauergast in meinem Studio ist, schwört total auf Prostate-Play. Plug rein, dann langsam wichsen oder mit Penispumpe oder noch besser mit Mastubatoren arbeiten. Ich kann alles von Tenga empfehlen -schau mal hier-
Kleiner Tipp nebenbei, lass dich mal von deiner Partnerin „abstroken“ (abmelken), das ist ein nochmal intensiveres Feeling! Bei dem Teil ist es ganz wichtig, dass du langsam wichst – sehr langsam und behutsam und genau beobachtest, wie der Schwanz sich durch die Lamellen bohrt – hach das ist herrlich!


Nach ca. 2 Stunden Trance: Jede Berührung am Schaft lässt ihn heftig zittern, als würde Strom durch ihn jagen. Kein Cum, nur endlose Wellen – multiple Orgasmen, die sich immer wilder aufbauen. Je nachdem, ob man den Schaft quälend langsam weiter wichst, die Eichel bearbeitet oder den Plug vibrieren lässt (per App!). Irgendwann muss er (und ich) loslassen, weil alles so extrem gereizt ist – dann kommt es in heftigen, nicht enden wollenden Schüben, als würde sein ganzer Körper explodieren.
Er will das von Session zu Session steigern, weil die Trance immer tiefer und intensiver wird.
Aber hey, Gooning ist kein Wettbewerb – der Trance kommt, wann er kommt.




Inzwischen biete ich auch Gruppen-Sessions an – einfach aus Neugier, ob das wen anmacht. Und ja, eine beachtliche Anzahl meldet sich. Menschen, die neugierig sind, neue Grenzen austesten wollen und es einfach wahnsinnig geil finden, mit anderen zu masturbieren und sich dabei zuzuschauen.

In einer besonderen Frauen-Gruppe hatten wir schon richtig intensive Erlebnisse: Gegenseitig edging, bis alle in Trance waren – pure weibliche, nasse Geilheit. Kombiniert mit Pegging meine Empfehlung: dieser Strap-on hier – (Ich liebe diese herrliche rote Farbe an dem Teil) der Strap-on trifft den G-Punkt perfekt, während ich weiter edge, um dann gemeinsam zu explodieren. Das ist unbeschreibbar: Mehrere Frauen, die gleichzeitig in diesen Höhepunkt krachen, schreien, spritzen, zucken und nur noch Glück und pure Ekstase empfinden. Jede bearbeitet sich selbst, schaut zu, flüstert Anfeuerungen: „Tiefer… zeig her… halt durch…“ Dann Pegging: Ich mit Strap-on hier-, treffe ihren G-Punkt, während sie edgt. Wenn alle zusammen kommen – Schreie, Spritzen, Zucken, kollektives Glück… unbeschreiblich. Pure weibliche Energie, die sich aufbaut und entlädt.

Multipler Orgasmus Multiple Orgasmen Aktzeichnung Skizze Zeichnung nackte liegende Frau, benutzt, benutz mich


Immer mehr Paare entdecken diese Lust für sich und werden fast süchtig danach, gemeinsam zu masturbieren und sich gegenseitig in Trance zu wichsen.

Es gibt unzählige Tipps und Techniken – und natürlich gehören Handschuhe dazu, am besten diese schnöden, genoppten Spülhandschuhe – oder wenn du mal eine spezielle Erfahrung machen möchtest dann Grooming Handschuhe -hier- Wenn du mal mit Grooming Handschuhen gewichst hast, dann wirst du süchtig!. Vorsicht, wenn du damit seinen Schaft bearbeitest – das kann ihn so schnell zum Abspritzen bringen.
Es gibt aber auch spezielle Finger-Kitzler -hier-, die die Klitoris wahnsinnig und heftig reizen. Dieser ist von Satisfyer und ist ein besonderer Fingerkitzler / Fingervibrator der dich in extreme Ekstasen befördern kann. Einfach weil es sich anders anfühlt, als es sich nur mit der hand/Finger zu machen.
Empfehlen kann ich aus selben Grund für Männer, die extra gefühlsechten Spülhandschuhe mit Noppen die jeder kennt. Vorsicht wenn du damit seinen Schafft bearbeitest!

Einige mögen genau das: Ihn so heftig abwichsen, während er direkt vor der nass geriebenen Pussy steht – und dann spritzt er heiß und dick drauf. Mit seinem eigenen Saft auf der Fotze kommen sie dann erst richtig in Fahrt, wichsen weiter, während er zuschaut und schon wieder hart wird. Paare, die das entdecken, werden schnell süchtig. Ich hab welche, die kommen regelmässig. Erst solo edging zuschauen, dann mutual, dann mit Toys. Handschuhe sind Pflicht – genoppte Spülhandschuhe -hier- oder spezielle Kitzler-Handschuhe. Die Noppen reiben den Schaft roh, machen ihn empfindlich wie nie. Irgendwann geht’s gemeinsam immer weiter… endlos, glitschig, versaut.

Mutual Gooning
Mutual Cunt





Gooning Tipps: Wie du stundenlang in Trance bleibst

(ohne zu explodieren)


Der Schlüssel zu richtigem Gooning? Abwechslung und Geduld. Wenn du immer nur die Klit oder die Eichel bearbeitest, brennt alles nach 30 Minuten. Deshalb rotiere ich systematisch: Mal sanfte Kreise um die Klit mit viel Gel, das schmatzt und zieht Fäden, mal tief stoßend den G-Punkt mit dem gebogenen Dildo -hier-, der genau die richtige Krümmung hat, um diesen inneren Punkt zu treffen, bis die Beine zittern und der Saft rausläuft.

Dann Pause – atmen, 4-7-8, spüren wie die Geilheit pulsiert, ohne abzuflauen.
Wechsle zu anal: Ein dicker Plug rein, der die Prostata (bei Kerlen) oder die tiefen Wände massiert – das baut eine andere Art Druck auf, der sich mit dem vaginalen mischt zu einem totalen Körper-High.
Bei mir macht das der hier – hervorragend – vibrierend, aber nicht zu aggressiv, damit ich stundenlang durchhalte.
Dazu Nippel klemmen oder quetschen, Dirty Talk laut: „Du hältst das aus, du versaute Sau… noch tiefer… spür wie es in dir pocht… komm nicht, halt durch…“ Der Geruch von Gel, Schweiß und Geilheit füllt den Raum – süßlich, moschusartig, macht süchtig.

Und ja, ich hab schon Sessions gehabt, die über 5 Stunden gingen. Der Körper wird hypersensibel: Jede Berührung fühlt sich wie Strom an, der Kopf leer, nur noch animalische Lust. Wenn dann endlich der Release kommt – squirting, zuckend, schreiend – hält der High Tage an.
Das ist Gooning: Nicht kommen, sondern bleiben in der Geilheit.

Mutual Gooning – Gemeinsam edging bis zur kollektiven Trance

Mit Kim oder anderen Partner:innen wird’s noch intensiver. Wir setzen uns gegenüber, Beine breit, alles glitschig von Nuru-Gel. Kein Penetrieren zuerst – nur schauen, wie der/die andere sich selbst bearbeitet. Ich reibe meine Klit, sie fingert sich tief, wir synchronisieren den Rhythmus: Nah ran, stoppen, stöhnen. Das Dirty Talk fliegt hin und her: „Zeig mir, wie nass du bist… halt durch, du geiles Luder… ich seh, wie deine Pussy zuckt…“

Dann mutual: Hände tauschen, ich wichse sie langsam, sie mich – oder wir reiben Pussys aneinander, Klits klatschen, Gel schmatzt laut.
Mit dem Doppeldildo -der hier- wird’s brutal: Beide Enden drin, wir schaukeln uns gegenseitig rein, reiben alles aneinander, bis der Schweiß rinnt und wir in Trance fallen. Kein Kommen erlaubt – nur bauen, bauen, bauen.
Das Gefühl, wenn zwei Körper synchron zittern, ohne zu explodieren… pure, versaute Verbindung.

Weil wir ja weg von schnöden Pornos wollen, ist mein Tipp ein Saugnapfdildo.
Dies muss ein vernünftiger sein, der sich auch gut auf den Boden oder die Wand „ploppen“ lässt.
Also du nimmst einen und ploppst den im Bad unten auf die Fliesen oder auf Laminat, wo es eben glatt ist. Und dann reitest du das Teil als würdest Du einen Schwanz reiten. Um das Feeling noch etwas versauter zu gestalten, besorge dir einen zweiten, den du vor dich an den Spiegel oder die Wand ploppst. Dann kannst du einen reiten, und den anderen gleichzeitig blasen oder nimmst ihn von hinten und beugst dich vorn über für den anderen. Du weisst schon was ich meine. Du lebst einfach dieses versaute Luder aus, wie in einem Porno. Du bist der Porno!
Vertraue mir, wenn du das machst, während dein Schatz dich dabei beobachtet wird das der heftigste Porno für ihn, den er live und in 3D je erlebt hat.
Darum meine absolute Empfehlung – sollte jede Frau mindestens zwei Saugnapfdildos haben!
Diesen -hier- der haftet auch gut.

Hier nochmal für dich, als kleiner Service, eine kleine Auflistung, der effektivsten Spielzeuge, die aus meiner Sicht essenziell für intensive Masturbation sind und bei dir zuhause, Standard sein sollten:

G-Punkt-Dildos – gebogen, fest, für diesen Punkt, der dich wahnsinnig macht -hier mein Favorit-
oder mit Massage -hier-
Anal-Spielzeug – Plugs, Beads, lange für tiefe Hotspots – –der lange Doppeldildo hier-
Elektronische Toys – Vibes für U-Punkt/Klit, Massage für Prostata
Penisringe -hier– und Vibro Ei -hier- oder Bullet Vibe -hier-
Doppeldildos – für solo dual oder mutual und natürlich Wand-Vibrator für Sie und Ihn -hier-
Handschuhe & Accessoires – Noppenhandschuhe, oder Finger-Kitzler -hier- oder Stroker zum „abmelken“ -hier- für extra Reiz

Abwechslung hält den Körper frisch: Mal vibrierend, mal stoßend, mal nur sanft. So geht’s wirklich stundenlang. Für Paare gerne mit Fernbedienung -hier-
Gooning ist mehr als Wichsen – es ist ein Zustand. Kein Ziel, nur pure, endlose Geilheit. Probier’s aus…


zwei Bi Frauen spielen frivole Kunst, erotische Zeichnung, Skizze, Porn-Art, kinkyart, sexbild Sex-Kunst
TwoGirlz



Mutual Gooning


In diesem Zusammenhang kann ich Mutual Gooning nur wärmstens empfehlen – egal ob mit einer anderen Frau oder einem Kerl. Es ist einer der geilsten Wege, die Lust zu teilen, ohne sofort alles zu überstürzen. Stell dir vor: Ihr liegt zusammen nebeneinander im Bett, Körper glitschig von Gel, spürt die Hitze und das Zittern des anderen direkt an eurer Haut, während ihr einander edgt. Mit weit gespreizten, offenen Beinen nebeneinander oder euch gegenüber – präsentiert euch eure Geilheit pur. Nasse Pussys, harte Schwänze, pochende Klits, tropfende Vorsäfte. Das ist ein Gefühl, das eine so starke, intensive, fast elektrische Lust auslöst… Unglaublich intim und versaut zugleich.

Ich kann nur empfehlen euch über und über mit Kim’s Nuru-Gel -hier- einzuschmieren. Du solltest die Konsistenz richtig dick machen wie im Beitrag beschrieben!

diy nurugel nuru-gel selber machen Gleitmittel und Massageöl Konsitenz


Der Reiz? Ihr seht genau, wie der andere leidet und genießt – das Stöhnen, das Zucken, das Schmatzen der Finger oder Hände, der Geruch von Erregung und Gel in der Luft. Und trotzdem haltet ihr euch zurück, baut nur auf, edging um edging. Irgendwann wird’s so unerträglich geil, dass ihr nicht mehr könnt und übereinander herfallt – oder ihr bleibt drin und geht noch tiefer in die Trance.

Mutual Gooning mit App-gesteuerten Toys: Fernsteuerung für extra Kick

Ein absoluter Game-Changer-Tipp: Vibro-Eier -hier-, Bullet-Vibratoren -hier- oder Dildos, die per App ferngesteuert werden. (z. B. Lush 3 für G-Punkt -hier-) sind hier top – die Apps sind super intuitiv, funktionieren weltweit, und ihr könnt Intensität, Muster und sogar Sync mit Musik oder Stimme steuern. Das Equipment findest du z. B. -hier-.

Das Spiel: Einer führt das Toy ein (z. B. das Vibro-Ei -hier- tief in die Pussy oder den Plug anal), der andere hat die Kontrolle über die App. Manchmal spielt man schon vor: Du steckst es dir zu Hause rein, während der Partner noch arbeitet oder unterwegs ist. Dann textet ihr euch: „Bin schon so nass/geil/hart… spür wie es pulsiert…“ Und plötzlich kommt der Impuls aus der Ferne – ein sanfter Buzz, dann hart und rhythmisch, während du daliegst und dich windest. Das ist extrem aufregend, macht süchtig und baut die Spannung brutal auf. Perfekt für Paare in Fernbeziehungen oder einfach als Tease vor dem Treffen.

Was ist Mutual Gooning eigentlich? (Und warum ist es so heiß)


Mutual Gooning ist im Kern mutual edging also gemeinsam. Eine spezielle Form von Mutual Masturbation, die länger, intensiver und tranceartiger wird. Es ist entweder Vorspiel oder die Hauptattraktion: Statt schnell zu kommen, edgt ihr euch gegenseitig (oder euch selbst unter Beobachtung), haltet den Rand stundenlang, teilt Blicke, Dirty Talk und Berührungen.

Der Reiz des Verbotenen treibt’s. Du darfst zuschauen, wie der andere sich quält und genießt, musst dich aber zurückhalten. Hände bei dir lassen… erstmal. Dann steigst du ein. Finger übernehmen, wichst den anderen langsam, quälend, oder reibt euch aneinander.

Irgendwann bricht die Kontrolle – ihr fallt übereinander her, fickt wild oder geht weiter in die endlose Schleife. Es macht Sex danach (oder stattdessen) so viel heißer, weil die Geilheit schon explodiert ist.

Gegenseitige Masturbation: Geile Positionen für intime Selbstbefriedigung zu zweit


Hier ein paar Anregungen, wie ihr richtig geil starten könnt – immer mit viel Gel, Atmung und No-Cum-Regel am Anfang:

Side-by-Side – Der Klassiker
Beine breit, Körper berühren sich. Schaut euch in die Augen oder auf die arbeitenden Hände. Perfekt für Anfänger, weil’s intim ist, ohne Druck. Dirty Talk fließt: „Schau, wie nass ich bin… halt durch… zeig mir deinen tropfenden Schwanz…“

Face-to-Face (Gegenübersitzen)
Beine weit gespreizt, Knie berühren sich. Voller Blick auf alles – Pussy/Klit/Schwanz in Aktion. Macht total exhibitionistisch und voyeuristisch. Ideal für App-Toys: Einer kontrolliert den Vibrator des anderen.

Mutual Misssionar (Missionars-Style mit Twist)
Einer liegt unten, der andere kniet/straddelt drüber. Wichst euch selbst, aber nah genug, dass Brüste/Schwanz aneinander reiben oder Vorsaft auf die Haut tropft. Der Obere hat den perfekten View.
Spooning-Edging: Von hinten umschlungen, Hand des einen an der Pussy/Klit des anderen, der andere wichst sich selbst. Super entspannt für lange Sessions – atmet synchron, edgt langsam.
Meine empfehlung für Paare ,ist dieses Paar-Massagegerät mit Fernbedienung, dass sowohl bei ihm, als auch bei ihr funktioniert! -hier-

69-Variante (ohne Oral)
Übereinander, aber nur Hände und Toys. Seht alles aus nächster Nähe, riecht die Geilheit direkt.
Probiert’s aus – fangt langsam an, baut auf, sprecht über Grenzen. Und viel Spaß dabei… lasst euch fallen in die Trance.

Sofa-Gegenüber: Augenkontakt und offene Beine für maximale Erregung

Stellt euch vor: Du und dein Partner sitzt euch am Ende des Sofas gegenüber, haltet euch an den Händen und starrt euch tief in die Augen, während ihr anfängt, euch selbst zu verwöhnen. Scheiße, das ist wie ein Crashkurs darin, wie dein Schatz am liebsten angefasst wird! Perfekt für Voyeure, die es lieben, zuzusehen, wie der andere solo spielt – ganz nach seinen eigenen Regeln.

Der Augenkontakt mit gespreizten Beinen fühlt sich am Anfang vielleicht einschüchternd an, aber mit der Zeit wird’s befreiend und mega-intim. In dieser vollen Frontalansicht seht ihr sofort, was den anderen so richtig anturnt. Und die Sitzposition ist ideal, wenn ihr ein wenig extra Halt benötigt. Probiert’s aus, wenn ihr euch besser kennt oder einfach auf Nähe steht. Nennen wir’s „Face Off“ – lasst die Geilheit explodieren!

Face Off: Kuscheln, küssen und gegenseitiges Lernen

Legt euch nebeneinander hin und bringt eure Gesichter ganz nah ran. Haltet euch an den Händen oder legt einen Arm um die Schulter, während ihr euch eng aneinanderkuschelt. Die Nähe baut die Vorfreude auf und lässt die sexuelle Spannung durch die Decke gehen. Ihr seid nah genug, um euch zu küssen, während ihr spielt. In dieser liegenden Position könnt ihr euch super zeigen, wie und wo ihr am liebsten berührt werdet – oder greift rüber und gebt eine helfende Hand.

Float My Boat: Verflochtene Beine und verbotene Berührungen

Um die Sache richtig anzuzünden, probiert „Float My Boat“. Hier müsst ihr die Hände voneinander lassen, während ihr euch einen hammermäßigen Blick auf den Körper des anderen gönnt. Ein Partner liegt auf dem Rücken, der andere sitzt gegenüber. Spreizt die Beine und verflechtet sie mit denen eures Lovers, während ihr euch selbst befriedigt. Wenn ihr auf dem Boden seid und der Selfie-Winkel euch nicht gefällt (versteh ich total), schiebt einfach ein Kissen unter den Kopf. Die Regel: Keine Berührungen! So nah dran und doch verboten – das treibt die sexuelle Spannung auf den Gipfel. Wie bei allen Top-Positionen für gegenseitige Masturbation könnt ihr den Körper des anderen bewundern und lernen, was euch antörnt.

Take the Lead: Dom/Sub-Spiel mit Collar und Leine

Peppt euer Spiel auf mit „Take the Lead“ – perfekt für Paare, die leichten Bondage zum ersten Mal ausprobieren wollen.
Ihr kniet euch auf den Boden gegenüber und haltet Augenkontakt. Einer trägt ein Collar (-das ist ein Collar-), der andere hält die Leine in der Hand. Wer die Kontrolle hat, kann verlangen, genau so berührt zu werden, wie’s ihm gefällt – oder dem süßen Sub befehlen, was er mit sich selbst anstellen soll. In einer liebevollen, respektvollen Atmosphäre ist diese Dom/Sub-Dynamik ein geiler Weg, Vertrauen aufzubauen und eure Verbindung zu vertiefen, während ihr Fantasien erkundet. Die Leine ist für den Einstieg in BDSM-Play absolut zu empfehlen!

Squat Strokes: Hocken, streicheln und verbotenes Küssen

Die „Squat Strokes“-Position macht Nähe und sinnliche Berührungen zum absoluten Highlight. Hockt oder kniet euch hin – was immer bequemer ist – und schaut euch an. Fangt an, indem ihr einander die Oberschenkel und Arme streichelt, bevor’s zum Torso geht. Geht’s weich und langsam, während ihr euch in die Augen starrt. Dreht die Hitze von heiß auf glühend, indem ihr euch herausfordert, nicht zu küssen. Wenn ihr’s nicht mehr aushaltet, fangt an, euch gegenseitig die Genitalien zu streicheln und zu reiben.

Noch geiler wird’s mit einem Wand-Vibrator, um die Streicheleinheiten zu intensivieren und eure erogenen Zonen zu teasen. Einen Wand-Vibrator nutze ich auch oft in meinem Studio um sowohl Frauen als auch Männer zu edgen und echt irre zu machen. Wenn du neugierig bist, das -hier- ist ein Wand-Vibrator.

Two Turtle Doves: Kuscheln, Augen schließen und Laute genießen

„Two Turtle Doves“ ist ideal, um euch zurückzulehnen, zu kuscheln und eure versauten Gefühle zu teilen. Macht’s im Bett beim Aufwachen oder allein zu Hause auf der Couch. Stützt euch mit Kissen ab, lehnt euch nebeneinander und kuschelt euch eng ran. Alles andere auf dieser Liste dreht sich um Augenkontakt, aber hier klappt’s besser mit geschlossenen Augen – entspannt euch und hört genau hin. Lauscht dem Atmen eures Partners und lasst eure Stöhner raus, während ihr auf den Höhepunkt wartet.

Tipps für explosive gegenseitige Masturbation: So macht’s richtig Spaß

Wenn dein Partner normalerweise direkt zur Sache kommt, sag ihm, du willst was Neues ausprobieren. Lass ihn warten, während du anfängst, dich zu berühren – das ist ein geiler Power-Wechsel!

Probiert diese Solo-Sex-Tipps, wenn ihr’s zusammen langsamer angeht:

  • Lichter ausmachen: Ihr seid vielleicht „Lichter-an“-Typen beim normalen Sex, aber beim ersten Mal zusammen masturbieren, wenn’s euch peinlich ist, beobachtet zu werden, probiert Mood-Lighting. Kein Rampenlicht, nur Entspannung und Genuss.
  • Spielzeugkiste öffnen: Du weißt genau, wie du dich schnell zum Kommen bringst, aber Paar-Sextoys zeigen dir neue Empfindungen. Ein simpler Bullet-Vibe lässt dich zittern, wenn du ihn über deinen ganzen Körper und die Hotspots gleiten lässt. Es gibt einen Bougie Bullet-Vibe den solltest du mal testen der sieht auch noch geil aus -hier-. Oder entscheidet, wer die Macht hat, mit einem ferngesteuerten Vibrator oder Prostata-Dildo. Der vielleicht beste Allrounder (anal und vaginal Anwendung) ist wohl dieser -hier- von Satisfyer.
  • Nass werden: Lube ist immer super, weil’s Reibung reduziert und die guten Gefühle boostet. Es hilft, länger durchzuhalten und Unbehagen zu vermeiden. Fügt ein oder zwei Tropfen Nuru-Gel hinzu, wenn’s intensiv sein soll.
  • Dirty Talk einbauen: Wenn ihr schon drauf steht, kommt’s natürlich. Sonst fangt einfach an mit „Du siehst so geil aus, wenn du das machst“ oder „Ich werd schon feucht/hart, nur vom Zuschauen“. So was von deinem Schatz zu hören, boostet das Selbstvertrauen und turnt an.
  • Blindfold ausprobieren: Der Augenkontakt kann intensiv sein. Augen schließen oder ein Blindfold verstärkt andere Sinne und hilft, dich zu konzentrieren, während du dich selbst verwöhnst.
  • Erwartungen loslassen: In der Sex-Erziehung sagen sie’s nicht: Lustvoller Sex ist auch ohne Orgasmus wertvoll. Kein Druck zum „Abschließen“ bei gegenseitiger Masturbation – es geht um Erkundung von Gefühlen und Intimität zusammen.

Anmerkung für Singles – Fake-Mutual

Wenn du gerade keinen Partner hast, der das mit dir auslebt, du aber die volle Illusion von echter, intimer Berührung willst – dann hab ich noch einen richtig geilen Tipp für dich.
Wir wollen ja weg vom stupiden Porno-Gooning, wo man sich nur Filme anguckt und mechanisch wichst. Die Illusion muss stimmen: Das Gefühl von Haut an Haut, das Zittern eines anderen Körpers neben dir. Und genau da kommen realistische Sex-Dolls ins Spiel – speziell die mit großen, weichen Brüsten.

Das klingt erstmal vielleicht absurd oder nach billiger Sexpuppe, aber glaub mir: Die Dinger sind 2026 auf einem ganz anderen Level. Die Brüste fühlen sich wirklich wie echte Titten an – weich, wackelig, mit diesem natürlichen Bounce und der Haut, die nachgibt, wenn du sie knetest. Einige Paare nutzen solche Torsos für Wifesharing- oder Cuckold-Play zu Hause.
Aber wir planen in Kürze definitiv einen eigenen, detaillierten Beitrag dazu, mit unseren realen Erlebnissen und Tipps.
Empfehlungen für realistische Torsos und Dolls mit Fokus auf Brüste (2026-Stand)
Dies wird aber ein besonderer Beitrag – das würde aber hier den Rahmen sprengen. 💦

Die Wissenschaft & der Rausch: Warum Gooning uns Frauen und Männer high macht


Gooning triggert einen Cocktail aus Dopamin, Oxytocin und Endorphinen – je länger du edgst, desto intensiver der „Trance“.
Für Frauen bedeutet das: Höhere Sensibilität, längere Plateaus und oft squirten oder multiple Wellen beim finalen Orgasmus.
Es ist wie eine Meditation, nur mit Pussy im Fokus – du verlierst Zeit, Scham und Kontrolle.
Für Männer bedeutet das: Der Schwanz wird hypersensibel, jede Berührung fühlt sich elektrisch an, und der Kopf wird leer (manche nennen’s „brain off, dick on“).
Studien zu Edging zeigen, dass verzögerter Orgasmus die Intensität steigert – bei Gooning multipliziert sich das.

Achtung: Zu lange kann es zu Frust oder Reizungen führen – immer auf deinen Körper hören.



Tipps für Gooning – So kommst du in den Goon-State

1. Die perfekte Goon-Cave bauen

Dimme alles, schließe ab, leg dir massenhaft Lube bereit.
Als Lube empfehle ich große Vorräte an Kims Nuru-Gel. Das ist perfekt dafür und du kannst es für kleines Geld in Massen selber herstellen sogar völlig natürlich und vegan. Wer einmal völlig eingetaucht ist und umhüllt war mit Nuru-Gel weiss was ich meine. (Lies hier den DIY-Nurugel Beitrag!)


Lege dir meine Empfohlenen, Stimulanzen und Toys (Vibrator, Dildo für G-Punkt), Cockring (die sollten Standard sein für dich! -hier), Plug oder Ball-Stretcher bereit.
Keine Ablenkungen – Handy aus!
Für Frauen super: Weiche Kissen unter den Po für besseren Zugang, sexy Musik oder Hypno-Audios. Starte mit einer langen Dusche oder Nuru-Massage, um total entspannt zu sein.
Tipp für Männer: Starte mit einer heißen Dusche oder leichter Prostate-Massage (-hiermit-), um total entspannt zu sein.

2. Edging als Basis: Den Rand finden & halten

Fang langsam an – streichle deinen Schaft, baue hoch bis du spürst: „Jetzt kommt’s!“ Dann stopp komplett oder super-leicht weiter (nur die Eichel tippen). Atme tief. Das Wegatmen des Orgasmus ist sehr wichtig!
Für Frauen: wie in Kims Multiple-Orgasmen-Post beschrieben -hier-
Wechsle zwischen Klit und G-Punkt und bespiele auch alle anderen Lustpunkte abwechselnd) Gönn dir dann immer wieder 1 Minute Pause. Wiederhole 15–30 Mal. Nutze Stop-Start – voll stoppen, dann langsam wieder – das baut den Druck enorm auf, hält die Erregung länger hoch ohne Überreizung.

3. In die Trance gleiten: Techniken für den Goon-State

Wenn du am Rand bist, reduziere nur – bleib in der Stimulation, aber minimal und super sanft. Füge Dirty Talk (zu dir selbst: „Du geiles Stück halt durch!“) Vergiss nicht deine Lustzonen, Nipple-Play, Perineum-Druck oder leichten Anal-Play.
Experimentiere mit Breathwork!

Die wichtigsten Sex-Atemtechniken zusammengefasst

Die Atmung ist ein besonders faszinierender Prozess, der sowohl bewusst als auch unbewusst gesteuert werden kann. Darum bildet die Atmung eine Brücke zwischen Körper und Geist, zwischen dem autonomen und dem willentlich kontrollierbaren Nervensystem. Diese einzigartige Eigenschaft macht die Atmung zu einem idealen Ansatzpunkt, um sehr bewusst auf Lust und Leidenschaften einzuwirken.

Es gibt zahlreiche Atemtechniken, die den Höhepunkt erheblich verbessern und bis ins extreme steigern können. Die meisten haben auch etwas mit Atemnot zu tun. Diese möchte ich mir aber hier sparen und zunächst die bewussten Atemtechniken erwähnen, die das Lustempfinden und/oder Entspannung fördern.

Die 4-7-8-Atmung

Atme 4 Sekunden lang durch die Nase ein.
Halte den Atem für 7 Sekunden an.
Atme 8 Sekunden lang durch den Mund aus.
Wiederhole diesen Zyklus 4 Mal.

Die verlängerte Ausatmung im Verhältnis zur Einatmung aktiviert den Parasympathikus. Das Anhalten des Atems erhöht kurzzeitig den CO2-Level im Blut, was sehr entspannend wirkt.
Manchmal wird diese Atemtechnik auch als 4-7-11 Atemtechnik bezeichnet, bei der man 4 Sekunden lang durch die Nase einatmet, 7 Sekunden lang langsam durch den Mund ausatmet und diesen Zyklus für mindestens 11 Minuten wiederholt.

Box Breathing (Quadratatmung)

Diese Technik wird oft von Leistungssportlern und Militärangehörigen (Navy Seals usw.) genutzt:
Atme 4 Sekunden lang ein.
Halte den Atem 4 Sekunden lang an.
Atme 4 Sekunden lang aus.
Halte 4 Sekunden lang an.
Wiederhole diesen Zyklus für einige Minuten.

Gleichmäßige Zeitspannen für alle vier Phasen schaffen ein Gefühl von Balance und Kontrolle. Die regelmäßige Struktur hilft, den Geist zu fokussieren und Leistung zu mobilisieren.


4. Toys & Variationen: Level up deine Session

Cockring (besonders wichtig zum Durchhalten! -hier-) für extra Härte, Fleshlight/Masturbator- hier- für variierende Stimulation, Prostate-Vibrator für intensiven Druck -hier-.
Für Frauen Magic Wand auf -hier- niedrig für Dauer-Stimulation, curved Dildo für G-Punkt -hier-, Anal-Plug für extra Fullness -hier-.
Für Partner: Mutual Gooning – einer edgt den anderen!

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, es gibt auch spezielle Apps für Gooning. Also Apps, wo man seinen „Bate-Bud“ finden kann, um gemeinsam zu masturbieren. Das funktioniert dann mit WebCam bei der man einander zuschaut, wie man geil wird und wichst. Ich möchte da aber etwas abraten, weil hier schon einige sehr miese Erfahrungen machen mussten.

5. Den finalen Release: Wann & wie explodieren

Nach Stunden (oder wenn du nicht mehr kannst) – lass los!
Der Orgasmus wird episch: Länger, stärker, – extrem viel Cum und Saft, bei Frauen oft mit Squirt oder Wellen. Manche bleiben ewig im Goon-State ohne zu kommen – das ist auch geil!
Nachsorge: Trinken, kuscheln, reflektieren.


Fazit: Gooning – Dein Ticket in den ultimativen Lustrausch


Gooning ist pure Hingabe: Du kontrollierst deine Lust, verlierst dich darin und entdeckst neue Höhen und Tiefen der Geilheit. Fang mit 30–60 Minuten an und baue langsam auf.

Bleib hart, verliere dich und genieße den Trance. 💦😵‍💫
Ich hoffe wir konnten dir einige neue Infos geben und vielleicht, machst du es dir mal heute genauso intensiv wie wir!


Deine Sylvie & Kim

LustLeiden-Signet, LustLeiden Sexblog, der Sex Blog mit erotischen Kurzgeschichten





Dieser Beitrag/Story enthält literarische Texte, Erzählung bzw. subjektive Erlebnisbeschreibung mit expliziten Darstellungen menschlicher Sexualität und richtet sich an ein erwachsenes, reflektierendes Publikum. Alle Beiträge stehen im Kontext der Erzählung und der analytischen Auseinandersetzung mit dem Erleben von Lust. 

Die Links, die in diesem Beitrag zu Produkten und Shops verlinkt sind, sind sogenannte Affiliate Links. Kommt über einen solchen Link ein Einkauf zustande, erhalte ich eine kleine Provision. Für Dich entstehen dabei keine Mehrkosten.

Von Lady Desire

Sylvie - die Dominante

Ein Gedanke zu „Gooning“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert