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Goldenshower Watersport Piss-Lady LustLeiden

Pure, dreckige Lust: Ich lasse es laufen und mich komplett fallen: spontane, tabulose, nasse Leidenschaft. Pissen, Ficken, totale Hingabe – eine wahre Geschichte über Lust ohne Grenzen. Lies mit, wenn du das grenzenlos nasse Spiel genauso magst wie ich, denn es geht um:

Goldenshower -Watersport – Piss-Lady

Stell dir vor, du kniest da, die Augen verbunden, das Herz pocht wie ein Trommelwirbel in deiner Brust, und du wartest auf diesen einen Moment – den, in dem die Grenzen zwischen Ekstase und Verbotenem verschwimmen. Watersports, Golden Shower, Piss Sex – nenn es, wie du willst, aber es ist mehr als nur ein Kick; es ist eine rohe, urtümliche Explosion der Sinne, die dich in eine Welt katapultiert, wo Scham und Lust sich in einem heißen, feuchten Tanz vereinen.

Ich freue mich dass ich heute wieder eine Geschichte mit Kim schreiben darf und versuche, meine doch eher spezielle, sehr dreckige Lust, zu beschreiben. Kim hat mich gebeten, diesen ganz besonderen Kick den dieses versaute Spiel für mich hat, besser zu erklären und dies hat mir einige Erkenntnisse über meine Vorlieben gebracht, die dir vielleicht auch zeigen, wo der Reiz des grenzenverschiebens und des Verdorbenen liegt.

Der Reiz von Watersport, Goldenshower & Piss-Sex


Für mich begann alles, recht früh, mit einer harmlosen Neugier, die sich schnell in eine Sucht verwandelte, die jeden Nerv in meinem Körper zum Vibrieren brachte. Es ist diese verbotene Frucht, die so süß schmeckt, weil sie von der Gesellschaft als „dreckig“ abgestempelt wird – und genau das macht den Reiz für mich aus: Das Übertreten von Tabus, das Loslassen aller Hemmungen, das Eintauchen in etwas so Intimes und Animalisches, dass es dich von innen heraus verändert.

Der Reiz?
Er liegt in der puren Machtdynamik, die sich entfaltet. Wenn du der Gebende bist, spürst du diese dominante Kontrolle – der Moment, in dem du loslässt und deinen warmen Strahl über den Körper deines Partners lenkst, über die Brüste, den Bauch, vielleicht sogar in den offenen Mund, wo er/sie gierig schluckt und stöhnt. Es ist wie eine Markierung, ein primitives Ritual, das sagt: „Du gehörst mir.“ Die Flüssigkeit rinnt heiß und ungezähmt, hinterlässt Spuren auf der Haut, die glänzen wie Gold im Licht, und der Geruch – oh, dieser erdige, moschusartige Duft, der die Luft erfüllt und dich high macht von der Intimität.

Wenn du der Empfangende bist?
Dann ist es die ultimative Hingabe, die dich erregt. Das Gefühl, wie der erste Tropfen deine Haut trifft, warm und prickelnd, dann der volle Strom, der über dich fließt, in deine Poren sickert, dich durchnässt und dich in einen Zustand der totalen Unterwerfung versetzt. Es ist versaut, ja – pissversaut, im wahrsten Sinne des Wortes – aber genau das löst diese Welle der Lust aus: Die Feuchtigkeit, die sich mit deinem eigenen Schweiß mischt, die Geräusche des Plätscherns, das Lachen oder Stöhnen, das folgt, und diese tiefe, verbotene Verbindung, die entsteht, wenn zwei Menschen etwas teilen, das die meisten nie wagen würden.

Was die Lust einer Goldenshower ausmacht

Was diese Lust ausmacht, ist die sensorische Überladung, die dich süchtig macht. Stell dir vor, wie der Strahl auf deine intimsten Stellen prasselt – auf die Klitoris, die Schamlippen, wo er pulsiert und stimuliert, als wäre es eine endlose, feuchte Zunge. Es kribbelt, es brennt fast vor Erregung, und plötzlich mischt sich dein eigener Saft mit dem fremden, schafft eine glitschige, schmierige Symphonie, die jeden Stoß, jede Berührung intensiver macht. Ich erinnere mich an Nächte, in denen wir uns in der Badewanne hingegeben haben, wo der Piss frei floss, über Gesichter, in Münder, und wir uns darin badeten wie in einem verbotenen Elixir.

Der Geschmack? Salzig, herb, manchmal süßlich, abhängig von der Hydration – und ja, es ist ekelhaft erregend, weil es so real ist, so menschlich. Kein Fake, kein Gleitgel aus der Tube; es ist der pure Saft des Lebens, der dich an deine animalischen Wurzeln erinnert.
Die Lust kommt aus dem Kontrast: Dem Kühlen der Flüssigkeit, die abkühlt und auf der Haut trocknet, dem Heißen der Erregung, die in dir tobt, und dem psychologischen Kick, der entsteht, wenn du merkst, dass du etwas tust, das die Welt als „pervers“ brandmarkt, aber für dich der Gipfel der Ekstase ist.

In diesem Spiel aus Dominanz und Submission, aus Nässe und Hitze, findest du eine Freiheit, die in vanilla Sex fehlt. Es ist nicht nur physisch – es ist mental, emotional, eine Art Katharsis, die alle unterdrückten Begierden freisetzt. Ob du es in der Dusche tust, um die Sauerei zu minimieren, oder draußen in der Natur, wo der Piss auf den Boden tropft und dich mit der Erde verbindet – der Reiz ist universell: Er weckt die wilde Seite in dir, die Seite, die sich nach dem Verbotenen sehnt. Und am Ende, wenn du keuchend daliegst, durchnässt und befriedigt, weißt du: Das ist nicht nur Sex; das ist eine Revolution gegen die Norm, eine Feier der Versautheit, die uns alle ein bisschen freier macht.

……………

Hier mein nasses Watersport-Erlebnis, von dem ich dir berichten möchte…


Eine Woche ohne Fick – meine Fotze stand kurz vor der Explosion


Es war schon fast eine Woche her, seit mich das letzte Mal ein echter Schwanz richtig durchgefickt hatte. Wer mich kennt, weiss wie sehr ich das brauche, benutzt und richtig gefickt zu werden. Es ist mehr wie eine Sucht, es ist ein Grundbedürfnis und wie du vielleicht aus meinen anderen Erlebnissen weisst, brauche ich es hart, versaut und immer gerne mit Dominanz.

Sieben verdammte Tage, in denen meine Möse nur noch ein pochendes, nasses, hungriges Loch war.
Jeder Gedanke, den ich hatte, endete irgendwann zwischen gespreizten Beinen, sabbernden Lippen oder einem harten Griff in den Nacken.

Zuhause hatte ich natürlich Spielzeug – dicke Dildos, Saugvibratoren, Analperlen, die ganze verdammte Sammlung. Aber es half nichts.
Jeder Höhepunkt war nur ein billiger, schneller Krampf – danach war die Leere noch größer, der Hunger noch geiler, noch erniedrigender.
Ich wollte gefickt werden. Richtig. Brutal. Wie eine billige Straßenhure, die für nichts anderes zu gebrauchen ist.

Das ist die Essenz meiner Begierde, diese Vorstellung zu inszenieren und mich darin zu laben und wohl zu fühlen. Manche Menschen verstehen das nicht, sehen es als pure Unterwürfigkeit. Für mich ist es aber der Moment wo ich aufblühe und mich wohl fühle.

Der gestresste Partner kommt heim – und ignoriert mich

Ich hatte damals einen Freund, der gerade dabei war, meine Lust erst zu entdecken. Wie das so ist bei neuen Partnern, fällst du als der Extreme-Part niemals einfach so mit der Tür ins Haus.
Du stellst dich nicht vor ihn und erklärst ihm, wie sehr du es brauchst benutzt und gerne auch etwas erniedrigt zu werden.

Wie sehr du dich auch nach sehr versauten, grenzüberschreitenden Sexspielen sehnst.
Das macht niemand der so tickt wie ich.
Du baust das langsam und sehr vorsichtig auf, wobei das in meinem Fall meist sehr offensichtlich ist, weil ich so zügellos bin.

Allerdings weiss ich aus zahlreichen Gesprächen mit Kim, dass es unzählig viele Frauen da draussen gibt, die sich ebenso sehnen nach diesem Kick. Rangenommen zu werden und sich fallen zu lassen in diese grenzenlose Versautheit, es aber nie ausleben und sich auch nie trauen würden, ihrem Partner davon zu erzählen.
Sei es aus Scham oder aus einer gewissen Vertrautheit, weil man mit dem Partner schon so viele Jahre zusammen ist – dann steht man nicht einfach morgens auf und sagt: „ach übrigens, du könntest mich auch mal anpissen…. das wäre doch mal was.“

Das ist bei mir nicht so, weil diese Sehnsucht nach dieser Lust viel zu stark in mir verankert ist.
Sie ist Teil meine Lebensweise, ja ich möchte sagen, sogar meine Persönlichkeit.

Ich fuhr also zu meinen Freund, später Nachmittag, die Sonne schon tief.
Wusste, dass er spät dran ist, dass bei ihm die Hölle los war.
Also dachte ich: Gut, dann koche ich eben schon mal was Schönes, damit wir später entspannt ficken können und er es mir richtig besorgt.

Aus gutem Grund.

Ich war so aufgeheizt, dass ich beim Nudel kochen immer wieder den Löffel fallen ließ, weil meine Nippel bei jeder Bewegung an der Bluse scheuerten.
Meine Fotze zuckte schon beim bloßen Gedanken an seinen Geruch, an den Moment, wenn er endlich wieder tief in mir steckt und mich benutzt wie sein persönliches Fickfleisch.

Und dann kam er.

Mit diesem harten, abwesende Blick, den er immer hat, wenn der Tag ihn durch die Mangel gedreht hat.
Ein flüchtiger Kuss – kaum Lippen, mehr Gewohnheit.

„Ich muss noch schnell was erledigen Schatz…“
Und weg war er. Im Nebenzimmer verschwunden. Tür zu.

Ich stand da wie bestellt und nicht abgeholt.
Aber mich einfach so zu ignorieren? Mich stehen zu lassen, obwohl ich seit Tagen nur noch an seinen Schwanz denke?

Das war der Moment, in dem etwas in mir umkippte. Das Luder und Miststück in mir musste raus.
Es ist dann schwer zu halten.

Je mehr er mich warten lässt, desto nuttiger will ich werden


Statt sauer zu sein, wurde ich… geiler.
Richtig dreckig geil.
Diese Mischung aus Frust, Demütigung und Verlangen machte mich wahnsinnig.
Je länger er mich warten ließ, desto mehr wollte ich mich ihm anbieten – wie die letzte Schlampe, die alles tut, nur damit er endlich seinen harten Prügel in sie rammt.

Ich ging nach oben. In seinem Schrank hingen meine Sachen – die Sachen, die wir in den letzten Monaten zusammen angesammelt hatten.
Lack-Korsagen, Netzstrümpfe, String-Tangas, die mehr Löcher als Stoff hatten, Leder-Röcke, die kaum den Arsch bedeckten, High Heels, in denen ich laufen konnte wie auf dem Strich.

Ich hielt inne.
Dachte kurz nach.
Und dann entschied ich mich anders.

Kein aufwendiges Nutten-Outfit heute.
Kein Leder, kein Lack, keine nuttigen Strapse.

Stattdessen: ein enger schwarzer Bleistiftrock, der mir knapp übers Knie ging.
Darunter kein Slip.
Stattdessen eine hauchdünne, schwarze Strumpfhose.
Die Art, die sich anfühlt wie eine zweite Haut – und die sofort durchsichtig wird, sobald sie nass ist.

Ich spürte schon jetzt, wie der Saft aus mir herausquoll, wie er langsam die Innenseiten meiner Schenkel hinunterlief.
Allein das Wissen, dass ich unter dem Rock splitterfasernackt war, dass meine triefende Fotze nur von diesem hauchdünnen Nylon getrennt war, ließ mich leise aufstöhnen.

High Heels an.
Lippen nachgezogen.
Und dann – ganz leise – seine Tür aufgemacht.

Wenn die Fotze Blasen schlägt – und er es noch nicht mal merkt

Er saß mit dem Rücken zu mir, starrte in den Laptop, tippte wie besessen.
Ich konnte seinen Nacken sehen, die angespannten Schultern.

Und ich konnte hören, wie meine Fotze schmatzte.
Bei jedem Schritt auf ihn zu … schmatz…** 
Der Saft lief inzwischen richtig – lange, geile Fäden zogen sich von meiner Möse bis zum Schritt der Strumpfhose.
Ich wusste: Wenn er sich jetzt umdreht, riecht er mich.
Riecht die geile, sabbernde, notgeile Sau, die hinter ihm steht und nur darauf wartet, benutzt zu werden.

Ich trat näher.
Strich mir über die steinharten Nippel, die sich durch die Bluse drückten.
Dann beugte ich mich vor und küsste ihn sanft in den Nacken.

„Na Schatz… kommst du voran?“

Er drehte sich um. Lächelte müde.
„Ja, geht schon. Heute war alles beschissen auf der Arbeit. Brauch noch ’n bisschen… Inspiration. Dann bin ich durch und komme.“

Ich grinste dreckig.
„Oh… du kommst?“

Er verdrehte die Augen – aber das kleine Funkeln war da.

Ich setzte mich auf seinen Schoß.
Sofort spürte ich, wie mein nasser Schritt seine Anzughose berührte.
Wie der Saft durch die Strumpfhose sickerte und ihn schon jetzt markierte.

Seine Hände lagen um meine Hüften.
Sein heißer Atem an meiner Halskuhle.

Und dann passierte es.

Die Geilheit, die Demütigung, das Warten, der Frust – alles explodierte gleichzeitig.

Ich ließ einfach los.

Ich pisste ihm auf den Schoß – und er wurde zum Tier

Ein warmer, starker Strahl schoss aus mir heraus.
Direkt durch die Strumpfhose.
Durch den Stoff seiner Jeans.
Auf den Bürostuhl.
Auf den Boden.

Ich pisste ihn voll – während ich auf seinem Schoß saß und ihm in die Augen sah.

Er erstarrte.
Seine Pupillen wurden riesig.
Und dann kam dieser Blick.
Der Teufelsblick.
Der Blick, der sagt: Jetzt bist du fällig, du dreckige Sau.

„Du… unfassbar geile… Sau. Meine Sau…“

Er packte mich.
Hob mich hoch, als würde ich nichts wiegen.
Knallte mich mit dem Rücken auf den Schreibtisch.

Und ich pisste weiter.
Richtig.
Fontänenartig.
Spritzend.
Der Rock war längst hochgeschoben, die Strumpfhose hing in Fetzen an meinen Schenkeln.

Er schaute auf meine offene, spritzende Fotze – und grinste wie ein Raubtier.

Dann beugte er sich runter und küsste mich.
Hart.
Gierig.

Und mit einem Ruck zerriss er die Strumpfhose vom Schritt bis zum Bauchnabel.

Ich schrie auf vor Lust.

Offen.
Nass.
Spritzend.
Komplett ausgeliefert auf seinem Schreibtisch.

„Du kleines Luder… mir alles voll zu pissen… warte ab…“

„Ich will, dass du mich endlich fickst“, keuchte ich. „Hart. Tief. Wie eine billige Nutte. Fick mich durch so hart du kannst und dann spritz mich voll. Ich will dich fühlen und schmecken und überall. Auf meinem Gesicht, meinen Titten und meiner Fotze.“

Er öffnete den Reißverschluss.
Sein Schwanz sprang heraus – dick, steif, pulsierend, die Eichel schon glänzend von Vorsaft.

Ohne Vorspiel.
Ohne Lecken.
Ohne Gnade.

Ein Stoß – und er war bis zum Anschlag in mir.

Genau so wollte und brauchte ich es.

Sein Schwanz reißt mich auf – genau das, was eine Piss-Lady braucht

Dieser erste Stoß war brutal.
Kein sanftes Reingleiten, kein Vorspiel – einfach nur roher, tiefer Rammstoß bis zum Anschlag.
Meine Fotze war so nass, so aufgedunsen und bereit, dass es trotzdem nur ein nasses, schmatzendes Plopp gab, als er seinen Prügel in meine gierige Fotze rammte.

Ich schrie auf – halb Lust, halb Schmerz, ganz pure Erlösung.
„Jaaaa… genau so… fick mich kaputt!“

Er packte meine Hüften mit beiden Händen, zog mich noch weiter auf sich drauf und begann, mich durchzunageln. Und je mehr und versauter ich ihn aufforderte, umso heftiger und brutaler nahm er mich ran.
Der Schreibtisch wackelte, die Kante grub sich in meinen Arsch, Papiere, Stifte, die scheiß Kerzen – alles flog runter. Egal.

Jeder Stoß presste mehr von meinem Saft und Restpisse aus mir heraus.
Es schmatzte obszön laut, ein nasses, klebriges Klatschen bei jedem Eindringen.
Der Geruch stieg mir in die Nase – meine eigene Geilheit, vermischt mit dem scharfen Ammoniakduft meiner Pisse, die überall auf dem Tisch, auf seinem Hosenbeinen und am Boden stand.

Ich liebte diesen Geruch in dem Moment.
Er machte mich noch nuttiger, noch erniedrigter.
Ich war nicht mehr seine Freundin.
Ich war sein Fickloch. Sein Pissbecken. Seine persönliche Wichs-Sau.
Und genau das wollte ich sein!

„Trink mich… schluck alles, was aus mir rauskommt“

Er keuchte plötzlich: „Ich will dich trinken… jetzt!“

Ohne zu zögern zog er seinen Schwanz raus – ein langer, glänzender Faden aus meinem Fotzensaft hing zwischen uns.
Er ging runter auf die Knie, direkt zwischen meine weit gespreizten Beine.
Sein Gesicht war nur Zentimeter von meiner offenen, pulsierenden Möse entfernt.

„Piss. Jetzt. Voll in meinen Mund, du dreckige Sau.“

Ich drückte – und es kam wie ein Dammbruch.
Eine heiße, starke Fontäne schoss direkt in sein Gesicht.
Er öffnete den Mund weit, ließ es reinlaufen, schluckte hörbar, gierig.
Das Wasser lief ihm übers Kinn, tropfte auf seinen teuren Hemdkragen, färbte die weiße Baumwolle gelblich durchsichtig.

Ich sah zu, wie er mich trank.
Wie er jeden Tropfen haben wollte.
Und während der Strahl noch lief, schob er zwei, dann drei Finger in mich rein – tief, hart, suchend. Er fingerte mich immer tiefer und fester während ich da vor ihm stand. Mein Bein gehoben, offen konnte er sich an mir bedienen. Erst ein, dann zwei und immer mehr Finger, die immer gieriger in mir rührten.

Ich spürte sofort dass ich mehr wollte, dass ich mehr brauchte. In diesem Moment sehnte ich mich danach einfach seine total versaute Piss-Nutte zu sein, die er benutzt und ich zog und schob ihn neben ins Badezimmer, das mit der gefliesten Wand im Halbdunkel fast etwas von einer öffentlichen Toilette hatte, denn diese Phantasie war irgendwie plötzlich drin in meinem Kopf, so intensiv. Ich stellte mich in die Wanne, ein Bein auf dem Rand damit er mich weiter fingern konnte und es dabei immer wieder pulsierend vor Verlangen aus mir heraus spritzte.

Plötzlich traf er diesen Punkt.
Der Druck baute sich explosionsartig auf. Ich hob mein Becken an und während er so halb stehend, halb knieend vor mir an der Badewanne stand.
Und dann squirted ich ihm direkt ins Gesicht.
Ein lauter, schreiender Orgasmus, der mich durchzuckte.
Mein Saft mischte sich mit der Pisse, spritzte ihm in Mund, Augen, Haare.
Er lachte dunkel, animalisch – ein Geräusch, das mich noch mehr zerbrechen ließ.

Ich hockte mich vor ihm in die Wanne, mit weit geöffneten Mund denn ich weiss wie geil es ihn macht wenn ich so gierig bin. Er steht vor mir und wichst seinen Schwanz angetrieben von der Vorstellung, seine unersättliche Piss-Hure vollzuspritzen.
Er wichste seinen Schwanz heftiger und immer schneller direkt vor meinem Gesicht. Ich streckte meine Zunge raus in Erwartung seines heissen Safts, den er in mein Gesicht spritzt.

Es dauerte nicht lange und er spritzte ab. Ich fühlte wie es sich auf meinem Gesicht verteilte, wie sein heisser Saft über meine Titten tropfte. Ich schleckte mit der Zunge frech über meine Lippen und Kinn um ihn zu schmecken, jeden Tropfen. Insgeheim stellte ich mir vor, wie er mich jetzt noch anpisst. Wie sein heisser Strahl sich mit seinem Sperma vermischt und er auf mein Gesicht und meine Titten pisst.
Mich benutzt, mich markiert und wie sein Sperma-Fickstück behandelt.

Seine Piss-Hure in der Badewanne
Seine Piss-Hure in der Badewanne



Das hätte mir gefallen, aber so weit waren wir in dieser Beziehung noch nicht. Noch nicht!
Ich war high davon. Süchtig. Verloren in meiner eigenen Versautheit.

Kerzen als Not-Dildo – weil ich einfach nicht genug kriegen kann

Doch ich war noch nicht fertig mit ihm. Immerhin waren wir heute schon ein grosses Stück weiter eingetaucht in meine Lust und ich spürte, es fehlt nur noch ein kleiner hemmungsloser Stoss um ihm zu zeigen, wie sehr ich es liebe, als seine Piss-Nutte benutzt zu werden. Entsprechend besudelt waren wir schon.

Auf dem Tisch lagen noch drei dicke Kerzen.
In meinem Wahn griff ich danach.
„Schau zu… ich muss mehr… ich brauch’s jetzt!“

Ich führte die erste Kerze an meine offene Fotze – der dicke, glatte Wachs-Körper glitt problemlos rein, weil ich so auslief.
Rein und raus, rein und raus – ich fickte mich selbst damit, während er zusah.
Dann die zweite dazu – zwei dicke Kerzen nebeneinander, dehnten mich, füllten mich aus. Als ich die dritte Kerze in mich schieben wollte, hob ich auffordernd den Kopf und schaute zu ihm rüber.

„Du… unglaubliches… verdorbenes Luder…“, keuchte er.
Seine Augen waren schwarz vor Lust.

Ich stöhnte ihm entgegen: „Ich will komplett zerfickt werden… ich brauch alles…“

Aber das reichte ihm nicht mehr.
Er schlug meine Hand weg, schleuderte die Kerzen in die Ecke, eine rollte klappernd über den Boden, und dann war wieder er drin.
Sein Schwanz – heißer, härter, dicker als jede Kerze.

Jetzt fickte er mich wirklich wie ein Besessener.
Der Tisch ächzte, die Beine wackelten bedrohlich.
Seine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen meinen Arsch – dick, schwer, voll.
Ich spürte, wie sie sich zusammenzogen.
Er war kurz davor.

„Spritz mich voll – mach mich zur Wichs-Schlampe“

„Spritz mich an… bitte… voll ins Gesicht…“, bettelte ich.
Meine Stimme war heiser, kaputt, versaut.

„Mund auf, du geiles Stück!“

Ich rutschte vom Tisch, fiel auf die Knie – direkt in die Pfütze aus Pisse und Squirt, die sich auf dem Parkett ausgebreitet hatte.
Kalt, klebrig, nass.
Ich spürte es an meinen Strümpfen, an meinen Knien.
Und es machte mich nur noch geiler.

Ich öffnete den Mund weit, Zunge rausgestreckt wie die billigste Pornonutte.
Er wichste sich noch zwei-, dreimal hart über die Eichel – und dann kam er.

Eine dicke, heiße Ladung klatschte auf meine Zunge.
Dann noch eine – direkt in den Rachen.
Ich schluckte reflexartig, aber es kam immer mehr.
Der Rest lief mir aus den Mundwinkeln, über Kinn, tropfte zwischen meine Titten.

Er hielt meinen Kopf fest, drückte den letzten Rest direkt auf meine Lippen.
Dann zog er mich hoch – und küsste mich wieder.
Wir teilten seine Wichse, meinen Geschmack, die Pisse, alles.
Ein nasses, schmatzendes, verdorbenes Chaos aus Körperflüssigkeiten.

Nachspiel – oder das, was davon übrig ist

Irgendwann sackten wir zusammen.
Auf dem Boden.
Mitten in der Sauerei.

Später aßen wir das kalte Essen im Bett.
Ich noch immer klebrig, mit getrockneter Wichse im Gesicht, Pisseflecken auf der Haut.
Er strich mir die Haare aus der Stirn und murmelte:
„Du bist die verdorbenste Frau, die ich kenne… und ich will nie wieder ohne das sein.“

Und ich?
Ich lächelte nur.
Weil ich genau wusste: Das war erst der Anfang.
Meine Sucht nach diesem Level an Dreck war gerade erst richtig erwacht.


…..

Wenn du so eine Vorstellung, so eine Wunschlust wie Kim es so treffend nennt, in dir hast, sie mit dir herumträgst, dann kannst du nicht anders als es auszuleben.

In diesem Fall dauert es auch nicht lange, denn zu stark ist das Verlangen in mir schmutzig und richtig versaut zu sein.
Richtig durchgefickt zu werden wie eine willige Pissnutte – das ist es was ich mir vorgestellt hatte.
Das waren die Bilder in meinem Kopf die sich überschlugen.

Dieses Feuer einer Begehrlichkeit die mich erfasst hat und seit dieser Zeit nie mehr losgelassen hat.

Ich bin genau diese Frau.
Die, die alles vergisst, sobald die Geilheit die Kontrolle übernimmt. Kein Kopf mehr, kein Gewissen, keine Moral. Nur noch das nasse, pochende Loch zwischen meinen Beinen, das schreit: „Benutz mich. Zerstör mich. Mach mich zu deinem Dreck.“
Ich liebe dieses Gefühl – und ich hasse es gleichzeitig.

Weil ich danach immer wieder in den Spiegel schaue und mich frage:
Wer zur Hölle bin ich eigentlich? Und dann komme ich trotzdem wieder.
Weil es mich so verdammt geil macht, wenn jemand anderes mein „Ich“ bestimmt.

Der brennende Wunsch – sein Fickstück und Piss-Lady zu sein


Nach einigen Tagen überkam es mich wieder – nur noch ein Gedanke: Ficken!
Ich wollte auch diese besondere Leidenschaft die ich ihm zeigen durfte, weiter vertiefen, ausbauen und noch etwas extremer gestalten.

Inzwischen wusste ich ja, dass er meine Leidenschaft nicht nur teilt sondern verrückt danach ist. Dass er es liebt dass ich bin wie ich bin und mich grenzenlos fallen lassen kann und seine Piss-Nutte zu sein, mich unglaublich geil macht.

Als ich zu ihm fuhr, wusste ich: Heute werde ich es noch etwas ausbauen unser Goldenshower-Spiel. Nicht zärtlich. Nicht romantisch – sondern so dreckig, so erniedrigend, so animalisch, dass ich danach tagelang zittere, wenn ich nur dran denke. So versaut, dass sich die Bilder eingraben in meinen Verstand und immer dann, wenn ich es mir danach selbst besorge, werden genau diese Bilder vor meinem geistigen Auge tanzen und mich so unendlich geil machen.

Eigentlich hatte ich vor, ihn ein bisschen zu quälen, ihn mit meiner Lust langsam in den Wahnsinn zu treiben.
Aber meine verräterische Fotze hatte ganz andere Pläne.

Schon auf der Fahrt zu ihm lief sie los, angetrieben von meinen total versauten Gedanken. Ich konnte mich nicht dagegen wehren – und wollte es auch gar nicht. Meine Fotze wurde feucht, richtig klebrig und nass, und jede Unebenheit der Straße ließ meine geschwollene Klit hart gegen den Sitz reiben. Ich saß da wie eine billige Schlampe und genoss, wie der erste Tropfen meiner eigenen Geilheit schon in den Slip sickerte.

Als ich seine Wohnung betrat, roch es bereits überall nach purem, dreckigem Sex. Er küsste mich hart und tief, seine Zunge fickte meinen Mund und meine Knie wurden weich, während meine Fotze schon wieder zu tropfen begann.

„Was willst du trinken, du geiles Stück?“, fragte er.
„Gib mir was Starkes“, hauchte ich. „Etwas, das mich noch mehr enthemmt, bis ich komplett die Kontrolle verliere und mich wie die letzte Pisshure benehme.“

Whiskey. Pur. Brennend. Genau richtig, um die letzte Scham zu verbrennen.
Wir saßen draußen auf der Terrasse. Die Luft war warm, ein lauer Wind strich über meine Haut. Ich trug diese knallenge rote Hose, die meinen Arsch wie eine billige Wurstpelle einschnürte, schwarze High Heels und ein hauchdünnes schwarzes Seidentop ohne BH. Meine Nippel standen steif ab und ich wusste wie sehr es ihn antreibt, wenn ich so richtig nuttig bin. Inzwischen drückte meine Blase – prall, schmerzhaft voll, fast schon schmerzhaft. Ich hätte aufs Klo gehen können. Aber ich wollte es nicht. Ich wollte genau das: mit voller, zum Platzen praller Blase wie eine billige Pissfotze benutzt und erniedrigt werden.

Wir redeten und lachten, doch ich fing an, mich „zufällig“ anzufassen. Langsam strich ich über meine Titten, kreiste um die harten Nippel und kniff hinein. Sein Blick wurde sofort wieder dieser wollüstige Teufelsblick denn er war süchtig nach meinen Brüsten. Ich sah, wie sein Schwanz in der Hose dick und ungeduldig anschwoll. Das machte mich wahnsinnig. Während ich weiter plauderte, pisste meine Fotze unter dem Tisch schon kleine, warme Tropfen in den Slip.
Ich ließ es einfach laufen – heimlich, schmutzig – und wurde vor seinen Augen zur wolllüstigen Pisshure.

Die Blase platzte fast. Ich stand auf und sagte unschuldig: „Bin gleich wieder da…“
Doch nach nur zwei Schritten blieb ich stehen, drehte mich um. Er starrte gierig auf meinen Arsch.
Ich lächelte ihn an – und ließ einfach los.
Heiße, goldene Pisse schoss mit voller Kraft in die enge rote Hose. Der Stoff färbte sich sofort dunkel, fast schwarz, und ein breiter, nasser Fleck breitete sich aus. Warme Ströme liefen an meinen Schenkeln runter, tropften laut auf die Fliesen und bildeten eine erste, schamlose Pfütze.

Die Erleichterung war so intensiv, dass ich laut aufstöhnte: „Fuuuuck… jaaa… ich piss mir gerade vor dir in die Hose wie eine willige, geile Sau…“
Seine Augen wurden riesig. Dann kam dieser Blick, der sagte: „Jetzt bist du nur noch meine verdorbene, pissende Schlampe.“

Ich ging zurück zu ihm, immer noch pissend, stellte mich breitbeinig direkt vor ihn hin. Der Schritt meiner Hose war komplett durchweicht, durchsichtig, klebte nass und glänzend an meiner geschwollenen Fotze. Ich nahm mein Glas, prostete ihm zu und fragte mit unschuldigem Augenaufschlag:
„Was ist los, Schatz?“
„Du… geiles… perverses… wertloses Miststück…“, knurrte er.
„Wer? Ich?“
„Du bist nur noch eine billige Pisshure.“
„Tja… wenn du’s sagst… dann bin ich genau das.“

Und dann pisste ich nochmal richtig los. Mit voller Kraft. Der Stoff hielt nichts mehr zurück. Es spritzte heraus – heiß, golden, ungebremst – direkt auf seine Hose, auf seine Schuhe, auf den Boden. Ich stöhnte laut, meine Knie zitterten. „Fick mich… bitte… fick deine pissende, Hure…“

Er sprang auf. Seine Hand fuhr sofort zwischen meine Beine, direkt in den heißen Strahl. Er hielt die hohle Hand darunter, ließ meine Fotzenpisse hineinlaufen, bis sie überlief. Dann führte er sie zum Mund, schlürfte gierig, schluckte laut und leckte sich die Lippen: „Du schmeckst so verdammt geil, du dreckige Pisshure… warm, salzig, billig.“

Ich öffnete den Reißverschluss, schob die nasse Hose nur halb runter – über den Arsch, bis zu den Knien und die schwarze Spitze meiner Halterlosen kam zum Vorschein. Ich tanzte willig vor ihm, wackelte mit meinem nackten, pissnassen Hintern direkt vor seinem Gesicht wie eine billige Stripperin und die enge Hose knapp unter meinem Po schnürte ihn so herrlich prall. Er packte meine Hüften brutal. „Piss weiter, du dreckiges Luder. Zeig mir, wie sehr du es brauchst, erniedrigt zu werden.“ Dann zog er seinen harten, dicken Schwanz raus und rammte ihn mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag in meine triefende, immer noch pissende Fotze.

Ich schrie auf – laut, animalisch – während ich weiterpisste spritzte es bei jedem seiner Stösse heftig aus mir heraus. Die warme Flüssigkeit lief an seinem Schaft entlang, über seine schweren Eier die immer fester gegen meinen Arsch klatschten während er heftig und brutal in mich hinein fickte. Er presste mir den lila Mundknebel in mein gieriges Maul, zog den Lederriemen fest und zügelte mich wie eine wilde, wertlose Stute. Jeder harte Stoß presste noch mehr Pisse und Fotzensaft aus mir heraus. Es war ein nasses, schmatzendes, tropfendes Chaos – und ich liebte es, so eingeritten zu werden.

Plötzlich hielt er inne, drehte mich um und legte mich mit dem Rücken auf das Outdoor-Sofa.
Sein Schwanz blieb tief in mir. Er pochte, spannte sich an – und dann spürte ich es: eine heiße, starke Fontäne direkt in meine Fotze. Er pisste tief in mich hinein, ohne rauszuziehen, pumpte mich voll wie eine billige Piss-Toilette. Ich fühlte, wie ich innerlich überlief, wie der Druck stieg, wie alles aus mir herausquoll.
Dann zog er seinen Schwanz kurz raus und sein Pissstrahl prasselte auf meinen Kitzler. Dieses Gefühl und so unbeschreiblich geil dass ich mich darin verlieren kann.

Watersport Zeichnung
Piss auf meine Fotze



Und dann fickte er weiter – hart, schnell, brutal. Alles spritzte heraus: seine Pisse, meine Pisse, mein Squirt, unsere vermischte, schmierige Sauerei. Die Couch war sofort durchweicht. Meine Hose hing an meinen halterlosen Fickstrümpfen, und unser beider Saft lief in dicken, klebrigen Bahnen daran herunter.

Ich war komplett weggetreten. Ich kam. Und kam wieder immer wieder.
Diese gierige Lust hat mich überrannt und ich wünschte es würde niemals aufhören mich härter und versauter zu ficken. Mit dem Knebel im Mund konnte ich nur noch dumpf stöhnen, aber in meinem Kopf schrie ich: „Fick mich kaputt… piss mich voll… mach mich zu deiner wertlosen Wichs- und Pissfotze… benutze mich noch mehr…“

Als sein Stöhnen lauter wurde, explodierte er. Seine dicke, heiße Wichse mischte sich tief in mir mit seiner Pisse. Ich fühlte jeden Schub – und genoss, wie er mich innerlich als seine persönliche Piss- und Wichs-Hure benutzte.

Dann rutschte ich vom Sofa – direkt auf die Knie in die große, warme Pfütze aus Pisse, Squirt und Wichse. Ich nahm seinen noch zuckenden, klebrigen Schwanz in den Mund, leckte ihn gierig sauber und schmeckte alles: seine Wichse, seine Pisse, meinen eigene Fotzensaft– den ganzen verdorbenen, salzigen, Cocktail einer billigen Hure.

Während ich noch auslief, nahm er sein Glas, stieß mit mir an – ich immer noch auf Knien, das Gesicht voll mit seinem Saft – und sagte:
„Auf dich, meine allerperverseste, wertlose Pisshure.“
Ich lächelte, den Mund noch voll mit seinem Geschmack, und antwortete: „Auf uns. Auf den Dreck. Auf das, was ich wirklich bin: deine pissende, geile Sau.“

Der Stress der letzten Wochen? Ausgefickt. Zerpisst. Weggewischt.
Nur das Gefühl blieb: Ich bin seine. Seine immer lustvolle, pissende Fotze. Und ich bin komplett verloren in meiner eigenen, unersättlichen, demütigenden Geilheit.

Und genau so will ich es haben!



Solltest du jetzt auch auf den Geschmack gekommen sein, dies einmal mit deiner Partnerin zu erleben, aber nicht weisst, wie du den Einstieg findest, dann wäre meine Empfehlung, du sprichst sie zunächst auf Squirten an.
Dieses lustvolle Squirten, ist meist der Einstieg zu unglaublich geilen Piss- und Watersport-Spielen.
Kim hatte hierzu einmal ein herrliches Tutorial geschrieben. „Squirten lernen“ – was du – hier nachlesen – kannst.

Viel Spass – und bleibe herrlich versaut!

Deine
Tatjana

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Waterflowers




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Von Tatjana

kinky, schmutzig & versaut

3 Kommentare zu „Goldenshower – Watersport – Piss-Lady“
  1. Wow. Selten einen so heißen und erregenden Text gelesen. Da springt direkt mein Kopf an. Eine meiner Vorlieben, die ich leider sehr selten ausleben kann….
    Vielen Dank für das Kopfkino!

  2. Ihr feuchten Künstlerinnen Tatjana und Kim welch eine
    frische goldzarte Farbe spritzt ihr mir vors innere Gesicht
    mein Ständer zuckt und wippt entzückt Er will Es spüren
    den heißen sprudelnden Quell …
    ach wann wird Träumen Wirklichkeit
    Ich bin bereit
    Sei Es auch Du !
    tiefen Dank wunderschön Joaquim

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