Deepthroat Kehlenfick - Das Training


Deepthroat – Kehlenfick – und wie ich gelernt habe, meinen Hals zur neuen Lieblingsfotze zu machen.

Heute hat mich die Lust wieder mal überrannt. Und zwar so richtig.
Mein Lieblingsthema: Blasen. Blowjobs. Und ganz besonders das intensive, tiefe, sabbernde Deepthroating.

Ich liebe es. Dieses Gefühl, wenn der Schwanz immer tiefer in meinen Hals gleitet, wenn ich würge, sabbere und trotzdem weitermache, weil genau dieses „fast zu viel“ mich so unfassbar geil macht. Dieses süße Lust-Leiden, bei dem der Kopf ausgeschaltet wird und nur noch Hingabe übrig bleibt.
Ich glaube zu keinem Thema erreichen mich mehr Mails und Nachfragen – so auch jetzt in den letzten Tagen.
Wenn man dann so im regen Austausch ist, wird man auch etwas wuschig dabei, weshalb ich mich kurzerhand entschlossen habe, dieses Thema mal tief, ganz tief – dazwischen zu schieben.

Leider sehe ich viel zu oft, wie Menschen das komplett falsch angehen – und dann röchelnd, hustend und mit tränenden Augen aufgeben. Schade. Denn richtig gemacht ist Deepthroat eine der geilsten Praktiken überhaupt.

Um das besser zu machen, und weil die fortsetzung meiner Geschichte auf die vielleicht einige warten, dieses Thema nicht nur streift sondern in exessiver Form auslebt, ist es ein kleiner Service von mir wenn ich dir vor dem 2. Teil meiner extremen Geschichte den Deeptrhroat etwas näher bringe.
Am Ende der kleinen Apetizer-Geschichte habe ich einige hilfreiche Tipps wie man den Würgereflex überwindet und auch einen kleinen Trainingsplan mit Coaching erstellt, den du mit deinem Partner/Partnerin mal angehen kannst.
Menschen lieben ja Workouts!
Und wenn ihr den Trainingsplan umsetzt könnt ihr auch die Fortsetzung der Extremgeschichte besser auf euch wirken lassen und nachspielen. Aber denk immer daran – Der Weg ist das Ziel!

Also kommen wir heute zu:

Deepthroat – Kehlenfick & die Lust am Schlucken

Aber zuerst: Die schönsten Begriffe für diese geile Sache


Facefuck, Throatfuck, Irrumatio, Kehlenfick, Halsfotze benutzen, Gagging, Sword Swallowing oder einfach nur „bis zum Anschlag blasen“.

Facefuck / Facefucking → Der aggressivere, dominante Begriff (besonders wenn er aktiv stößt)
Throatfuck / Throating → Sehr direkt und beliebt in Pornobeschreibungen
Irrumatio / Irrumation → Der etwas „gehobene“ lateinische Fachbegriff (er fickt aktiv in den Mund/Hals)
Sword Swallowing → Lustiger, spielerischer Vergleich (wie Schwertschlucker)
Gagging → Oft verwendet, wenn der Würgereiz im Vordergrund steht („gagging on his cock“)
Deepthroating (englisch bleibt meist gleich) oder einfach DT
Kehlenfick, Halsfotze benutzen (bei BDSM-Fans beliebt) Rachenblasen und Tonsillenmassage (mit Augenzwinkern)

Weitere versaut-kreative Begriffe die sich lohnen aufzuzählen (meist Slang)
Throat goat (jemand, der richtig gut darin ist)
Wild neck
Tonsil teaser
Sloppie-toppie oder Sloppy head
Choking the nine yards, Drink the bone, Neck stretching uvm…..

Ich persönlich werde schon etwas wuschig, wenn ich nur die Begriffe sehe und es mir vorstelle was ich gerne erleben würde…

Es gibt Abende, da weißt du schon beim ersten Blick:
Heute verliere ich die Kontrolle. Heute wird mein Hals seine neue Lieblingsfotze.

Bereits in der Geschichte gab es viele Geniesser

Schon die alten Ägypter kannten das Prinzip: Isis hat ihrem zerstückelten Mann Osiris mit dem Mund neues Leben eingehaucht.
Die Ägypter wussten bereits, wie man einen toten Schwanz wieder zum Leben erweckt. Laut dem Osiris-Mythos wurde der Gott von seinem Bruder zerstückelt. Seine Schwester Isis formte einen neuen Phallus aus Ton – und blies ihm mit dem Mund neues Leben ein. Deepthroat als göttliche Wiederauferstehung. Wenn das kein gutes Omen für den Abend ist.

Ich muss gestehen, auch ich habe schon Männern, neues Leben „eingeblasen“ das ist mir also nicht neu. Bei mir sah das im Prinzip so aus….

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Die alten Römer hatten sogar ein eigenes Wort dafür: Irrumatio. Das war kein zartes Blasen, sondern ein aktives in den Hals ficken. Manchmal als Strafe, manchmal als pure Machtdemonstration. Wer den Schwanz tief in den Rachen bekam, war der Unterworfene. Heute nennen wir es einfach nur geil – und ich liebe es, genau diese Grenze auszutesten.
Also wenn du dich mal als Mann von Welt geben willst, dann sprichst du nicht von Deepthroat sondern sagst: Irrumatio !

1972 hat der Porno ‚Deep Throat‘ die Welt verändert und den Begriff geprägt und weltberühmt gemacht. Aber eigentlich haben wir alle nur nachgeholt, was die Ägypter, Römer und die Schreiber des Kamasutra schon vor Tausenden von Jahren zelebriert haben. Nur mit deutlich mehr Sabber und deutlich weniger Scham.

Um Dich aber zuvor etwas in Stimmung zu bringen, bevor wir uns der technischen Seite widmen, und einfach weil es mich auch etwas wuschig macht davon zu erzählen, hier ein Erlebnis was ich vor einiger Zeit mit Tim hatte. Ein leser meiner Geschichten, der wirklich heiss auf mich war und ein echter Kavalier der alten Schule.
Weil er so ein besonderer Mensch war/ist, habe ich ihm auch damals meine Mitbewohnerin vorgestellt, die vielleicht der ein oder andere hier als Gastautorin Tatjana kennt. Der Kick dahinter war für mich, ihm meine Zofe Tatjana vorzustellen und ihn in völlig ungeahnte Tiefen der Lust und der Gier zu führen, obwohl ich zugeben muss, dass er instinktiv schon einiges drauf hatte….

Vom Bar-Date zur totalen Hingabe –
Als Tim und meine Zofe mich (fast) um den Verstand gebracht haben

Es gibt Abende, da spürst du schon beim ersten Blick, dass du heute die Kontrolle verlieren wirst. Dass dein Körper und dein Kopf irgendwann „Aus“ sagen und nur noch pure, fast schmerzhafte Lust übrig bleibt. Genau so eine Nacht war das mit Tim.

Der Funke an der Hotelbar

Wir hatten uns seinerzeit in einem Hotel verabredet wo wir beide ein Zimmer gebucht hatten. Ich mache das immer so, weil ich keine Verpflichtungen mag und man so immer das Gefühl hat, dass man sich dezent verabschieden kann, wenn einer Seite etwas nicht passt. Natürlich kannten wir uns bereits, wegen unseres intensiven eMail-Austausch und Tatajana hatte ich mitgebracht, zunächst völlig unbeabsichtigt weil sie nicht alleine zuhause bleiben sollte und zum anderen, weil ich insgeheim schon dachte, wenn das richtig geil hier wird, dann würde ich sie irgendwann einfach dazu holen.

Ich betrat die Bar mit dieser Bluse, deren Ausschnitt ein bisschen zu freizügig war, und einem kurzen Rock, der meine halterlosen Strümpfe gerade so erahnen ließ. Die Heels klackerten bei jedem Schritt. Tim saß schon da – und sein Blick sagte alles. Er war angeknipst.

Wir tranken, lachten, redeten über dies und das. Die ganze Zeit knisterte es so heftig, dass man fast Funken sehen konnte. Wir kannten uns ja schon so lange aus unseren Mails. Wir wussten genau, wie verdorben der andere tickt. Es fühlte sich an, als wären wir schon längst eine heimliche Affäre.

Irgendwann ging ich kurz auf die Toilette. Als ich zurückkam, öffnete ich noch einen Knopf. Ich setzte mich dicht neben ihn, beugte mich zu seinem Ohr und flüsterte: „Ich hab hier was für dich.“

Dann drückte ich ihm meinen warmen, schon feuchten schwarzen String in die Hand. Gleichzeitig griff ich unter den Tisch und umfasste seinen halb harten Schwanz durch die Hose. Er zuckte sofort.

„Komm“, hauchte ich, „lass uns endlich ficken.“

Seine Augen wurden groß, dann grinste er dieses geile, wissende Grinsen. Die Rechnung war schon bezahlt.

Im Aufzug – erste ungeduldige Gier

Kaum schlossen sich die Aufzugtüren, drückte Tim mich gegen die Wand. Sein Kuss war hungrig, fast schon verzweifelt. Eine Hand schob meinen Rock hoch, die andere knetete meine Brust so fest, dass ich leise aufstöhnte. Als wir oben ankamen, sah ich schon ziemlich zerwühlt aus – Haare offen, Bluse offen, Titten halb raus, Lippen geschwollen.

Im Zimmer fielen wir übereinander her. Klamotten flogen in alle Richtungen. Ich riss ihm das Hemd vom Leib. Und da stand er: nackt, mit diesem wunderschönen, geraden, prallen Schwanz. Schöne dicke Eichel, halb zurückgezogene Vorhaut. Einfach ein Schwanz, bei dem man sofort weiß: Der wird heute noch viel Spaß machen.

Seine Zunge bringt mich zum ersten lauten Orgasmus

Tim küsste meinen Hals, saugte an meinen Nippeln, bis sie hart und empfindlich waren. Dann ging er vor mir auf die Knie. Ich spreizte die Beine, zog meine Schamlippen mit beiden Händen auseinander und zeigte ihm alles. Meine Klit war schon geschwollen, meine Fotze glänzte vor Nässe.

Er leckte mich langsam, genüsslich, fast andächtig. Dann immer fordernder. Seine Zunge kreiste um meine Perle, saugte sie ein, fickte mich zwischendurch tief mit der Zunge. Als er einen Finger in meinen Arsch schob und gleichzeitig meine Klit hart mit der Zunge bearbeitete, war es um mich geschehen.

Dieses Lust-Leiden… dieses Gefühl, wenn die Geilheit so stark wird, dass es fast wehtut. Meine Beine zitterten, ich drückte seinen Kopf fester zwischen meine Schenkel und kam mit einem lauten, langen Schrei. Mein Saft lief ihm übers Gesicht. Er leckte alles auf, als wäre es das Köstlichste, was er je geschmeckt hat. Es war eine so herrliche Sauerrei!

Deepthroat über die Bettkante – sein großer Moment

Danach grinste ich ihn an. „Jetzt bist du dran.“

Ich legte mich mit dem Kopf über die Bettkante, ließ ihn nach unten hängen und öffnete den Mund. Tim stellte sich vor mich. Ich griff seinen Arsch und zog ihn sofort tief in meine Kehle. Kein langsames Herantasten – ich wollte ihn ganz.

Er fickte meinen Mund. Erst vorsichtig, dann immer härter. Sabber lief mir aus den Mundwinkeln, über die Wangen, tropfte auf den Boden. Ich röchelte, gurgelte, hielt aber still und ließ ihn meinen Hals benutzen. Als er kam, spritzte er eine riesige, dicke Ladung direkt tief in meinen Rachen. Ich schluckte alles, ohne einen Tropfen zu verlieren.

Wir waren beide verschmiert, verschwitzt und grinsten wie zwei Teenager nach dem ersten Mal.


Tatjana wird unsere willige Lustsklavin

Später, nachdem wir uns kurz erholt hatten, holte ich Tatjana dazu. Natürlich habe ich sie etwas präpariert, weil es sollte ja schon speziell werden und Kaffekränzchen. Nachdem wir im Zimmer angekommen waren, streifte ich ihren Mantel an und sie trug nur ihr Leder-Halsband mit der langen, filigranen Kette.

Ich setzte mich auf ihr Gesicht und rieb meine nasse, empfindliche Fotze über ihren Mund. Tatjana streckte sofort die Zunge raus und leckte mich gierig. Ich fixierte ihre Arme nach hinten und fickte ihr Gesicht richtig – mal langsam und tief, mal schnell und hart, bis ihre Nase meine Klit massierte und ich fast wieder kam.

Dann rieben wir unsere Fotzen aneinander. Schmatzende, nasse Geräusche erfüllten den Raum.
Sowas hatte der gute Tim zuvor noch nie live und in Farbe gesehen oder erlebt. Sofort wurde er wieder geil und wichste seinen wieder harten Schwanz und schaute uns mit diesem dunklen Blick zu.

Ich legte mich ans Kopfende, spreizte die Beine und zog Tatjana an der Kette zwischen meine Schenkel. Während sie mich leckte, fickte Tim sie hart von hinten weil er es einfach nicht mehr ausgehalten hat und mit einem lächelnden Nicken, gab ich ihm zu verstehen, dass er sich nach Herzenslust bedienen darf an allen Früchten. Bei jedem Stoß drückte ihr Gesicht tiefer in meine Fotze. Als ich kam, squirte ich ihr alles ins Gesicht. Sie leckte weiter, als wäre sie am Verdursten.
Tatjana kennt das bereits und sie liebt es!

Tim küsste mich während er sich über ihrem Rücken beugte, und er sie weiter durchfickte. Dann wechselten wir. Ich bereitete ihren engen Arsch mit viel Spucke und meiner Zunge vor und führte seinen Schwanz langsam in ihren Po. Tim fickte sie tief und fest, zog an der Kette, während ich ihre Arschbacken spreizte und zusah, wie ihr Loch seinen dicken Schwanz aufnahm. Der Anblick war einfach nur versaut geil. Es ist schon ein verdammt aufregendes Gefühl wenn du jemanden so „führst“ und ihn dabei genau beobachtest wie er völlig die Kontrolle über alles verliert.

Am Ende wichste er auf meine offene Fotze und spritzte mehrere dicke Ladungen darauf. Tatjana lag mit offenem Mund darunter und fing alles auf, was herunterlief. Sie schluckte glücklich. Es war perfekt – für alle von uns.

Die Zofe nach der Dusche – totale Kontrolle

Frisch geduscht und immer noch nackt, wollte ich Tim noch etwas ganz Besonderes zeigen.

Ich befahl Tatjana, sich in ihrem eng geschnürten Leder-Harness aufs Bett zu legen. Die Riemen drückten ihre Titten prall nach vorne, die Lederschlaufen liefen links und rechts ihrer Schamlippen entlang. Sie spreizte die Beine weit, spielte mit ihrer Fotze und hielt sie für ihn offen.

Ich stellte mich hinter Tim, presste meine Brüste gegen seinen Rücken und nahm seinen Schwanz in die Hand. Langsam wichste ich ihn, spielte mit seinen Eiern, die sich schon wieder schwer und voll anfühlten. Mein Zeigefinger fand seinen Arsch und drang langsam ein, während ich ihn weiter melkte.

Dann kniete Tatjana vor ihm. Ich hielt seinen Schwanz fest an der Wurzel, schob ihn tief in ihren Hals und drückte ihren Kopf unnachgiebig gegen ihn. Ich fickte ihren Hals mit seinem Schwanz, während mein Finger in seinem Arsch seinen Lustpunkt massierte. Tim durfte sich nicht bewegen – nur spüren, wie ich ihn benutzte.

Als er kurz davor war, flüsterte ich ihm heiß ins Ohr: „Spritz ihr alles tief in den Hals. Sie hat es sich verdient.“

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deeper

Er kam mit einem tiefen, animalischen Stöhnen. Ich hielt ihren Kopf fest, damit er jeden Tropfen in ihrer Kehle versenken konnte. Danach leckte sie ihn sauber, bedankte sich artig und verschwand mit einem zufriedenen Lächeln.

Ich nahm Tim bei der Hand, zog ihn aufs Bett und sah ihm tief in die Augen.

„Und? Was wollen wir als Nächstes ausprobieren?“





Soweit mein kleines Abenteuer mit Tim und Tatjana – aber genug gelauscht, jetzt kommt das versprochene Training wo du gerade so schön in Stimmung bist. Die Arbeit kommt immer vor dem Vergnügen!






Deepthroat sicher trainieren – Der realistische Guide (ohne Bullshit)


Wie bereits erwähnt, Deepthroat ist eine der geilsten Sachen, die man beim Blasen machen kann – für beide Seiten. Dieses Gefühl, wenn der Schwanz tief in den Hals gleitet, das Würgen, das Sabbern, das totale Ausgeliefertsein… das triggert extrem. Aber genau deswegen ist Sicherheit und langsames Training entscheidend. Niemand will eine wunde Kehle oder echte Übelkeit.
Und meine lieben Damen, ich kann euch versichern, wenn durch den Würgereflex mal doch etwas Spucke und Schleim zum Vorschein kommt und an seinem Schwanz herunter tropft dann ist das kein Ausrutscher sondern absolut gewollt. Ihr könnt mir glauben dass ihn das nur umso wilder und geiler macht, je mehr man sabbert!

Hier ist, wie du es sicher und effektiv lernst – Schritt für Schritt.

1. Verstehe deinen Würgereflex (Gag Reflex)

Der Würgereflex ist ein Schutzmechanismus deines Körpers. Er sitzt meist am hinteren Gaumen, Zungengrund und oberen Rachen. Bei den meisten Menschen löst schon leichte Berührung aus.
Gute Nachricht: Du kannst ihn durch regelmäßiges Training deutlich reduzieren oder fast ausschalten. Das dauert aber Zeit (Wochen bis Monate, je nach Ausgangspunkt).

2. Tägliches Grundtraining (desensibilisieren)

  • Zahnbürsten-Methode (bester Einstieg):
    Beim Zähneputzen die Zunge ganz hinten bürsten, genau dort, wo es würgt. 10–15 Sekunden dranbleiben, auch wenn es kribbelt oder würgt. Täglich wiederholen. Nach ein paar Tagen merkst du, wie der Reflex schwächer wird. Dann etwas weiter nach hinten gehen. Diese Technik wird sogar von Zahnärzten empfohlen wenn der ein oder andere hier Probleme hat. Also beim Zahnartzt – als Patient, nicht auf den Knien als Liebschaft. Du verstehst was ich meine?
  • Finger oder weiches Toy:
    Sauberen Finger oder ein kleines, glattes Dildo mit breitem Standfuß (damit es nie abrutschen kann!) langsam in den Mund schieben. Bis kurz vor den Würgereiz gehen, dort halten, ruhig durch die Nase atmen und entspannen. 10–20 Sekunden halten, dann raus. Mehrmals wiederholen. Nie zwingen!
    Also dieses Dildo-Set kann ich nur ans Herz legen, damit spiele und übe ich auch am liebsten und es hat verschiedene Größen – Hier der Link zum Saugnapf-Dildo-Set –

3. Wichtige Techniken während des Trainings

  • Atemtechnik: Immer durch die Nase atmen. Das beruhigt den Körper und verhindert Panik.
    Viele Schwertschlucker nutzen eine leichte „Ahhh“-Atmung beim Einführen.
  • Positionen zum Üben:
  • Auf dem Rücken liegen, Kopf stark nach hinten (Kehle gerade).
  • Über die Bettkante hängend (wie in unserer Geschichte).
  • Auf allen Vieren oder kniend (später, wenn du schon gut bist).
  • Entspannung: Kiefer locker, Hals entspannt, Schultern runter. Stress verstärkt den Reflex. Kiefer lockern ganz wichtig, weil die „Maulsperre“ der Haupt-Abturner für die meisten Ladies ist, dies nicht intensiver auszuleben
  • Kein Betäubungsgel! Davon muss ich dringend abraten, denn Du merkst sonst Verletzungen nicht!

4. Mit einem Partner üben (wenn du bereit bist)

  • Non-verbales Safeword vereinbaren (z. B. dreimal tippen am Oberschenkel).
    Weil ein gesprochenes Wort mit nem richtig heftigen, prallen Schwanz im Mund, wäre natürlich Blödsinn.
    (Merkste selbst, ne?)
  • Partner darf nicht aktiv stoßen, solange du noch trainierst – du bestimmst Tempo und Tiefe.
  • Viel Speichel/Sabber ist normal und sogar hilfreich (natürliches Gleiten).
  • Bei starkem Würgen sofort raus, Pause, neu starten. Erbrechen ist kein Ziel!

5. Zusätzliche Tipps für mehr Lust & weniger Leiden (das ungewollte)

  • Viel Gleitgel auf Wasserbasis (z. B. mit Aloe Vera) – macht alles geschmeidiger.
    – Hier habe ich erklärt wie man das in entsprechenden Mengen selber herstellt –
  • Vor dem Training nicht zu schwer essen.
  • Nach dem Training Kehle pflegen: lauwarmes Wasser, Honigtee, kein scharfes Essen.
  • Produktempfehlung: Ein guter, weicher Silikon-Dildo mit Saugfuß (Amazon.de Affiliate-Links passen hier super, z. B. kleine Beginner-Modelle von Doc Johnson oder ähnlich). Auch ein gutes Gleitgel mit leichtem Geschmack.

Wichtigste Regel: Es muss geil bleiben. Wenn es nur noch unangenehm oder schmerzhaft ist, mach Pause. Der Körper lernt durch positive Wiederholung, nicht durch Zwang.

Viele Frauen (und Männer) schaffen nach 2–4 Wochen regelmäßigem Training schon richtig tiefes Deepthroat – mit diesem süßen „fast zu viel“-Gefühl, das genau den Kick gibt.


Desensibilisierung des Würgereflexes – wie es wirklich funktioniert

Der Würgereflex (auch Pharyngealreflex) ist ein natürlicher Schutzmechanismus deines Körpers. Er wird ausgelöst, wenn sensible Bereiche im hinteren Mundraum (weicher Gaumen, Zungengrund, Rachen) berührt werden. Nerven (vor allem Glossopharyngeus CN IX und Vagus CN X) senden ein Signal ans Hirnstamm, das die Rachenmuskulatur kontrahieren lässt – quasi ein automatischer „Raus-damit!“-Befehl, um Ersticken zu verhindern.

Desensibilisierung bedeutet, diesen Reflex durch wiederholte, kontrollierte Exposition (Habituation) abzuschwächen. Dein Gehirn lernt mit der Zeit: „Das ist kein gefährlicher Fremdkörper, also kein Grund zur Panik.“ Es ist ein Lernprozess des Nervensystems – ähnlich wie bei der Gewöhnung an Kitzeln oder andere sensible Reize. Viele Menschen (inklusive Schwertschlucker) schaffen es, den Reflex stark zu reduzieren oder fast auszuschalten.
Nur falls du dich jetzt gerade fragst – nein mit einem Schwertschlucke hatte ich noch nie etwas um Erfahrungen auszutauschen.
Wenn du einer bist, schreib mir das doch in die Kommentare….)

Zusätzliche Tipps für besseren Erfolg

  • Nasenatmung immer beibehalten – das beruhigt das vegetative Nervensystem.
  • Täglich üben, am besten abends (morgens ist der Reflex oft stärker).
  • Kombiniere mit Entspannung: Musik, Atemübungen oder einfach Ablenkung.
  • Hilfsmittel: Kleine, weiche Silikon-Dildos mit breitem Standfuß (für sicheres Training).
  • Zeitaufwand: Bei konsequenter Übung merkst du erste Erfolge nach 3–7 Tagen, richtig gutes Deepthroat-Potenzial nach 2–6 Wochen.

Warnung: Sei geduldig und höre auf deinen Körper. Bei starkem Würgen, Schmerzen oder Übelkeit Pausen einlegen. Wenn du massive Probleme hast, lohnt sich ein Gespräch mit einem Zahnarzt oder HNO-Arzt.

Das ist genau der Mechanismus, den du für Deepthroat nutzen kannst – und warum es in unserer Geschichte mit Tim so geil wird: Dieses leichte „fast zu viel“ bleibt erhalten, aber ohne echte Panik, nur noch dieses süße Lust-Leiden.


Ich hatte mal ein NFT Bild gezeichnet mit den 12 Blowjob-Queens.
Da kannst du dir deine Liebliungsstellung gerne aussuchen und drauf zeigen wenn du deinem Partner zeigen willst, wie du es gerne hättest… (Haben alle ihren Reiz und Magie!)

BlowJob Queens by Kim LustLeiden.de

… vielleicht verrätst du mir mal, welche Farbe dein Favorit ist?






14-Tage Deepthroat-Trainingsplan für Paare


Dieser Plan ist genau für Paare gemacht, die gemeinsam tiefer gehen wollen – im wahrsten Sinne des Wortes. Er ist spielerisch, versaut, dominant und trotzdem sicher. Du (die Frau) lernst, deinen Würgereflex abzuschwächen, während er lernt, wie er dich führt, ohne dich zu überfordern. Das Ergebnis? Dieses herrliche Lust-Leiden, wenn sein Schwanz immer tiefer in deine Kehle gleitet und du spürst, wie du die Kontrolle verlierst.

Grundregeln für beide:

  • non-verbales Signal (dreimal tippen).
  • Viel Gleitgel auf Wasserbasis.
  • Nach jedem Training: Kehle mit Honigtee oder lauwarmem Wasser pflegen.
  • Kein Alkohol oder schweres Essen vorher.
  • Belohnungssystem: Jeder erfolgreiche Tag wird mit Oralsex, Fick oder einer kleinen Demütigung belohnt.

Woche 1 – Desensibilisierung & Vertrauen aufbauen

Tag 1–2: Kennenlernen des Reflexes
Abends im Bett. Du legst dich mit dem Kopf über die Bettkante oder auf den Rücken mit stark nach hinten geneigtem Kopf. Er setzt sich über dich, sein halbsteifer Schwanz direkt über deinem Gesicht.
Übung: Du nimmst nur die Eichel in den Mund, lässt sie dort ruhen und atmest durch die Nase. Er streichelt deine Haare und flüstert dir schmutzige Sachen zu („Braves Mädchen, du wirst meinen Schwanz bald ganz schlucken“).
Dauer: 5–8 Minuten.
Belohnung: Er leckt dich ausgiebig, bis du kommst.

Tag 3–4: Erste Tiefe
Du nimmst seinen Schwanz 3–5 cm tief in den Mund. Sobald der Würgereiz kommt, hältst du still und atmest ruhig. Er darf sanft deine Wangen streicheln oder leicht an deinen Nippeln ziehen.
Zusatz: Er darf einmal pro Session langsam 1–2 cm tiefer gehen und dort 10 Sekunden halten.
Belohnung: Du darfst ihn reiten, während er dir sagt, wie geil er deine Fortschritte findet.

Tag 5–7: Rhythmus & Sabber
Täglich 10–12 Minuten. Du lernst, seinen Schwanz langsam rein- und rausgleiten zu lassen, auch wenn es gluckst und sabbert. Er hält deinen Kopf sanft, gibt aber das Tempo vor.
Kinky-Element: Du trägst ein Halsband. Jedes Mal, wenn du würgst, zieht er leicht daran und sagt „Gut so, nimm ihn tiefer für mich“.
Belohnung: Gesichtsfick leicht (nur so tief wie du es heute schaffst) + danach ausgiebiges Ficken in deiner Lieblingsstellung.

Woche 2 – Tiefer gehen & Kontrollverlust genießen

Tag 8–9: Die Kehle öffnen
Position: Du über die Bettkante hängend (wie in unserer Geschichte). Er steht vor dir.
Übung: Du nimmst ihn so tief wie möglich, hältst 15–20 Sekunden und schluckst dabei bewusst (das öffnet die Kehle). Er darf jetzt aktiver stoßen, aber nur langsam.
Extra: Tatjana-Variante – du darfst zwischendurch deine eigene Fotze oder einen Plug tragen, während du ihm dienst.

Tag 10–11: Intensives Training
Täglich zwei Sessions (morgens kurz, abends länger).
Abends: 15–20 Minuten. Er darf dich jetzt richtig in den Hals ficken – mit Pausen, wenn du das Signal gibst. Du konzentrierst dich auf Entspannung von Kiefer und Hals.
Psycho-Kick: Er erzählt dir genau, wie geil es sich anfühlt, wenn deine Kehle seinen Schwanz massiert. Du spürst dieses süße Leiden – das Verlangen, ihn ganz aufzunehmen, obwohl es fast zu viel ist.

Tag 12–13: Challenge-Nights

  • Tag 12: „No-Hands-Night“ – Hände hinter dem Rücken gefesselt. Er führt komplett.
  • Tag 13: „Cum in Throat Challenge“ – Ziel: Mindestens einmal seinen ganzen Saft tief schlucken, ohne etwas zu verlieren.
    Belohnung: Danach darfst du kommen, wie und so oft du willst (Vibrator, seine Zunge, sein Schwanz – alles erlaubt).

Tag 14: Abschluss & Belohnung
Große Session: Du zeigst alles, was du gelernt hast. Er darf dich richtig in den Hals ficken, bis er kommt – tief und ohne Zurückhaltung.
Ihr habt es geschafft. (und jetzt will ich aber mal ein anständiges Feedback von euch!)



Extra-Tipps für noch mehr Kick

  • Täglicher Fortschritts-Check: Abends kurz Video aufnehmen (nur für euch), wie tief du schon kommst. Das macht extrem demütig und geil.
  • Harness & Plug: Trage während des Trainings einen Anal-Plug oder den Leder-Harness – das lenkt ab und macht dich noch geiler.
  • Mentales Training: Während du seinen Schwanz tief drin hast, denkst du bewusst „Ich bin seine Kehlensklavin“ – das verstärkt den Kontrollverlust.
  • Produktempfehlungen (Amazon.de):
  • Weicher Silikon-Dildo mit Saugnapf für Solo-Training
  • Geschmacks-Gleitgel (z. B. mit Erdbeere oder neutral)
  • Verstellbares Leder-Halsband mit Ring

Dieser Plan verbindet Technik mit purer Lust. Nach 14 Tagen wirst du nicht nur viel tiefer nehmen können – du wirst es lieben, dieses süße, sabbernde, würgende Lust-Leiden zu spüren.
😈

So das wars von mir vorab und jetzt herrlich schmutzig üben und dann kommt schon bald der zweite Teil mit den extremen Erfahrungen mit Gabriel und seinem Lust-Toy.

An dieser Stelle viele liebe Grüße an M. der ja weiss wer mit Tim gemeint war…
Wir lesen und sehen uns in der Lounge!

Noch eine Anmerkung –
wenn Du jetzt keinen LustLetter erhalten hast, obwohl du angemeldet bist, dann ist nicht das Internet kaputt ,ich habe nur keinen extra LustLetter verschickt weil dieser Beitrag quasi ein Service-Special war.
Der richtige Stoff und Hintergründe kommen erst mit dem Extremer Sex – Teil 2 – also wir lesen uns!


Kim Kiss - LustLeiden


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Dieser Beitrag/Story enthält literarische Texte, Erzählung bzw. subjektive Erlebnisbeschreibung mit expliziten Darstellungen menschlicher Sexualität und richtet sich an ein erwachsenes, reflektierendes Publikum. Alle Beiträge stehen im Kontext der Erzählung und der analytischen Auseinandersetzung mit dem Erleben von Lust. 

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Von Kim

Sex ist nur schmutzig, wenn man's richtig macht

6 Kommentare zu „Deepthroat – Kehlenfick inkl. Training mit der Lust am Schlucken!“
  1. Meine Schwester Rebecca macht das immer mit Schwarzen, also Afrikaner und ich weiß als perser nicht wie ich damit klarkommen soll. Ich weiß es ist falsch und ich bin auch nicht rassistisch, aber trotzdem ist es mir unangenehm dass mich jeder meiner deutschen Freunde darauf anspricht dass sie meine Schwester wieder mit Schwarzen in der Innenstadt am knutschen gesehen haben. Weißt du vielleicht wie ich mit der Situation besser klarkomme? Bin offen für Ratschläge. Danke, Keyvan Varashk

    1. Mein lieber Keyvan,
      eigentlich hatte ich mir vorgenommen in meinem Blog kaum oder besser garnicht auf alles politische oder religiöse einzugehen, weil das ist ein echtes Haifischbecken. Frauen wie ich, die ohnehin wegen ihrer „offenen Art“ jederzeit mit Anfeindungen rechnen müssen, ist das ein Minenfeld.
      Aber du hast wahnsinnig nett, charmant und höflich gefragt darum bekommst du natürlich eine Antwort. Vielleicht etwas ausführlicher.

      Wie du schon richtig vermutest, ist das ein Mindset was tief in dir verankert ist. Dafür kannst du quasi nichts. Du saugst es mit der Muttermilch auf, wirst so geprägt und das verankert sich. Glaube mir, auch ich und jeder andere der das hier liest hat diese festen Verankerungen, einfach deshlab weil man das was man von seiner Familie und den Menschen die einem wichtig sind, übertragen bekommt, ungern hinterfragt oder anzweifelt.
      Du hast ein Rollenverständnis was du hast. Ich kann das deswegen nicht kritiesieren, weil wir hier im demokratischen Westen bis vor wenigen Jahrzehnten eine ähnliche Auffassung hatten. Es hat aber viele Jahrzehnte gedauert bis sich so eine Gesellschaft weiterentwickelt, andere Dinge sieht usw.
      Das ist ein Prozess den man machen muss, der Zeit braucht und den man nicht hinein schreien oder schütteln kann. Irgendwann hinterfragt man sich, ist das ehrlich was ich hier tue, hat es einen Mehrwert dass ich mich darüber aufrege usw. Solche Gedanken müssen erstmal einsickern und manchmal dauert das eben Jahrzehnte und dann denkt man sich, „joa, das war ja irgendwie schöner Quatsch der mich nicht weiter bringt…“

      Du fragst wie du damit umgehen kannst, das erste ist erstmal zu akzeptieren dass deine Schwester ein eigener Mensch ist, mit eigenen Vorlieben und Vorstellungen. Das wäre so, als würdest du mir erzählen du magst lieber Apfeleis und ich versuche dir einzureden dass du lieber Erdbeereis zu essen hast, einfach weil ich das lieber mag. Das ist natürlich quatsch.
      Menschen unterscheiden sich eben. Es gibt sportliche blondinen mit Sixpack und es gibt Brünette mit reichlich Kurven und großen Brüsten. Die einen mögen das, die anderen eben das lieber.
      Ich kenne sogar einen Mann, der bevorzugt nur schwarze Frauen, einfach weil er diese Anatomie wahnsinnig aufregend und geil findet. Den würde ich niemals zu irgendwas animieren können.

      Machen wir mal den Test und google mal „Rihanna dessous“ und dann schau dir die Bildersuche an und jetzt stell dir vor, die Dame liegt aufreizend auf deinem Bett und sagt: Keyvan, ich will dich!“
      Und dann käme ich, die prüde Tante Kim um die Ecke und würde sagen „Nix da! Du nimmst gefälligst die prüde, kantige Marianne aus Usbekistan ohne Arsch und ohne Titten weil das so richtiger ist“.
      Willst du mir im Ernst sagen dass dich das beeindrucken würde?

      Wenn dich deine Freunde wieder darauf ansprechen, dann sagst du einfach, „Naja um Moment mag meine Schwester eben lieber Schokoeis, da kannst du mit deinem Vanilleeis nichts ausrichten“

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