Wird verarbeitet …
Erledigt! Sie sind auf der Liste.

Für mich war dieses Erlebnis mit einer Frau, zweifelsohne eines der wichtigsten meiner sexuellen Entwicklung. Darum war es klar, dass ich mit dieser Geschichte meinen Blog eröffne. So wie viele sich vielleicht an ihren ersten Sex erinnern, was es für mich diese besondere Begegnung. Ich hatte zwar zuvor schon Sex mit Männern, doch dieses Abenteuer veränderte meine gesamte Sichtweise.

Sie war sehr spät dran, eigentlich so wie immer, als sie in der Stadt in ihren Wagen sprang, um zu ihrer besten Freundin Sylvie zu fahren. Sie waren verabredet und Kim dachte sich, zuvor noch kurz in der Stadt ein paar Besorgungen zu machen, weil man nie weiß, wann und wie so ein Mädelsabend endet. Kim freute sich schon auf den Abend mit den anderen Mädels, um den neuesten Klatsch und Tratsch zu hören. Mit welche dämlichen Partner alte Schulkameraden inzwischen zusammen sind und all das, was sonst so wichtig ist. Mit knapp 20 Minuten Verspätung kam dann Kim bei Sylvie an. Bereits an der Haustür teilte Sylvie Kim mit, dass der Abend wohl ausfällt, weil die Gastgeberin sich zu krank fühlt und heute im Bett bleiben muss. „Ist aber nicht tragisch“ sagte Sylvie, „machen wir uns eben einen schönen Abend zu zweit.“

Sie saßen bereits eine ganze Weile zusammen auf der Couch im Wohnzimmer. Hatten bereits alle wichtigen Infos und News ausgetauscht und waren in einer guten Kicherstimmung, aufgrund des Sekts und der lustigen Geschichten. Irgendwann kam das Thema, wie immer bei diesen Abenden, auf die aktuelle Beziehung zu sprechen. Sylvie war gerade frisch getrennt und wollte es mal mehr krachen lassen in ihrem Leben, nachdem sie mit einem Typen über ein Jahr zusammen war, der ein echter Kontrollfreak war. Der sogar überprüfte, welche Kleidung sie trug, bevor sie Abends zusammen irgendwohin gingen. Ein echter Horrortyp. Kim war gerade noch in einer Beziehung, fühlte sich aber irgendwie unwohl, nicht angekommen. „Und wie ist er im Bett“ fragte Sylvie. „Naja ziemlich einseitig irgendwie“ antwortete Kim. Es war so eine der Beziehungen, in der Kim oft gefangen war in letzter Zeit. Mit einem Mann, der einfach zu sehr auf sich fixiert war. Alles lief nach dem selben Schema, keine Überraschungen, kein Kribbeln. Verabredeter Sex, dann wurde ins Schlafzimmer gegangen, Licht aus. Dann etwas Fummeln und sofort fängt er an zu Fingern, um zur Sache zu kommen. Es ist immer das Gleiche. Dann geht es nur noch um seinen bescheuerten Penis, sobald der ins Spiel kommt. Soll natürlich ausgiebig geblasen und beachtet werden. „Inzwischen fallen mir gar keine Superlative mehr ein, wie ich sein krummes, schmales Ding nennen soll, bevor er ihn endlich in mich reinschiebt und dann recht bald kommt.“ „Superlative?“ Fragt Sylvie neugierig. „Ja er will immer hören, was für einen tollen Schwanz er hat, wie verrückt ich danach bin und dieses Zeug, das macht ihn geil irgendwie. Dabei ist es nur ein Schwanz, wie andere, nur etwas krummer und etwas schmaler“, antwortet Kim.
Beide müssen laut lachen und kichern, aber irgendwie hatte sich plötzlich die Stimmung geändert, vielleicht wegen des intimer werdenden Gesprächs.
„Dabei hast Du so prächtige Brüste. Ich habe Dich darum schon in der Schule immer beneidet“ schob Sylvie hinterher, um die Schweigepause zu durchbrechen.
Kim hat das nie so empfunden. Meist hat es gestört oder die falschen Kerle angezogen, die meistens eh nicht wussten, was sie damit anfangen sollten. Es lief immer aufs Gleiche raus, der Schwanz der Schwanz der Schwanz, ende.
„Die würde ich ja zu gerne mal anfassen“ sagte Sylvie halb ernst halb lächelnd. Kim stellte ihr Sektglas auf den Tisch, dass sie zuvor mit einem Zug noch geleert hatte, nahm ihre Schultern zurück, setze sich aufrecht vor Sylvie und drückte ihre Brüste etwas raus. Sie trug einen ganz einfachen, grauen Hoodie der eigentlich ihr Lieblingspulli war. Darunter einen einfachen BH, der ihre Brüste so gut bändigen und in stramme Form bringen konnte. Dann spürte sie Sylvies Hand. Zuerst nur die eine auf der linken Brust und dann beide Hände auf ihrem Busen. Sie streichelte und griff fester und schob sie mit BH hin und her. Sie lächelte dabei und war ganz angetan.
Sylvie selbst war eine sehr sportliche schmale Frau und hatte passend dazu genau die richtigen Brüste. Schöne runde griffige Bälle, die meist im Sport-BH daher kamen. Wie man so schön sagt, eine pralle Hand voll. Natürlich wollte Kim auch ihrerseits dies überprüfen und griff ungefragt mit beiden Händen an Sylvies Brüste. Es fühlte sich toll an. So griffig so herrlich weich in der Hand, eigentlich so, wie Kim sich Brüste immer vorstellte. Nie zuvor hat sie andere Brüste angefasst, außer ihren eigenen.
Nie einen so direkten Vergleich gehabt. Es verging eine ganze Zeit, die aber magisch war, so still und knisternd. Keiner sprach ein Wort und sie saßen sich auf der Couch nur gegenüber und tasteten die Brüste der jeweils anderen. Keine Ahnung wie viel Zeit verging, ob es Sekunden oder Minuten waren, es fühlte sich so unbeschreiblich schön an, dass es gefühlte Stunden waren. Kim spürte wie ihre Nippel fester und fester wurden aufgrund der immer umfangreicheren Berührungen von Sylvie.

Irgendwann sagte Sylvie, wahrscheinlich um die lange Gesprächspause zu unterbrechen, „ich habe da etwas im Schrank, neu gekauft, aber nie getragen, weil es mir um die Brüste zu groß ist, das sollte Dir aber ausgezeichnet stehen.“ Kim nickte stumm, wahrscheinlich weil sie noch in diesem tollen Gefühl mit der Hand auf ihrem Busen fest steckte und nicht sofort wieder losplappern konnte.
Sie standen auf und Kim folgte Sylvie in ihr Schlafzimmer, wo sich ein großes Bett, super flauschiger Teppichboden und ein riesiger Schrank befand, den sie gleich freudig öffnete. Links waren mehr die Basics und Tageswäsche und ganz im rechten Teil, mehr die raffinierten und verführerischen Klamotten. Sylvie griff nach einem Bügel, auf dem ein herrliches Netzoberteil hing. Zog es hervor und hielt es Kim vor die Brust. „Hier probier das mal an, das wird Dir sicher perfekt passen. Mir ist es einfach zu groß und es flattert so an mir rum.“ Kim war sich zunächst unsicher, hatte sie sich noch nie zuvor vor einer anderen Frau ausgezogen. Sicher im Sport in der Schule oder im Schwimmbad, aber nicht so um ein erotisches Netzoberteil anzuziehen, dass praktisch durchsichtig war. Aber plötzlich ließ sie sich fallen in diese Vorstellung und in dieses leichte Kribbeln. Sylvie stand noch immer lächelnd vor ihr, den Bügel mit dem Netzoberteil in der Hand und nickte ihr mit einem so verführerischen Lächeln zustimmend zu.
Kim zog ihren Hoodie aus und wollte gerade nach dem Oberteil in Sylvies Hand greifen, als Sylvie sagte: „Nein das musst Du natürlich ohne BH tragen und anprobieren bei den Prachttitten.“ Inzwischen war das erste Gefühl von peinlicher Zurückhaltung in Kim auch verschwunden. Es fühlte sich normal an und sie war auch neugierig geworden, ob dieses Kribbeln in der Luft wohl noch weitergeht.
Sie öffnete mit einem Griff den BH hinter ihrem Rücken und streifte ihn langsam ab. Ihre Brüste sprangen freudig heraus und die Nippel standen noch immer fest und steil. Vielleicht um die Situation etwas leichter zu gestalten, dass Kim nicht wie ein Objekt allein mit nacktem Oberkörper dastand und ihre stehenden Nippel ihren Erregungsgrad verrieten oder einfach aus Intuition, streifte jetzt auch Sylvie ihren Strickpulli ab. Darunter trug sie ihren obligatorischen Sport-BH, der ihre perfekt geformten Brüste umschloss. Auch den öffnete sie und beide Frauen standen sich nun mit nacktem Oberkörper gegenüber und betrachteten sich wortlos.
Wie aus einer Bewegung streifte Sylvie auch ihre Jogginghose ab bis sie nur noch in Socken und mit einem schwarzen Spitzenslip vor ihr stand. Ihr Körper war perfekt trainiert. Bauchmuskeln, die viele Zeit im Gym war sichtbar. Wunderschöne, lange Beine, ein Traum von einem Frauenkörper.
Auch Sylvies Brüste waren so rund und fest und endeten in einer idealen Tropfenform. Ihre Nippel waren spitz und hart und standen weit hervor. Ihre Brustwarzen waren ausgeprägt und breiter als die von Kim und sie konnte nicht anders, als danach zu greifen. Sie anzufassen, zu berührten, in ihren Händen zu halten.
„Die sind so perfekt, sind die gemacht?“, fragte Kim ungläubig. „Nein, alles Natur“, antwortete Sylvie. „Deine Titten sind der Wahnsinn“ schob Sylvie nach. „Die sind ohne BH und ohne Pulli noch größer als ich immer dachte. Was hätte ich dafür gegeben, nur die Hätte davon zu haben. Wäre ich ein Kerl, würde ich den ganzen Tag nur an Deinen Titten hängen.“

Sylvie machte einen Schritt zur Seite und wanderte um Kim herum. Um sie noch besser betrachten zu können, von allen Seiten. Stellte sich dann hinter sie und umfasste von hinten ihre Brüste. Legte ihre Hände ganz sanft von hinten um ihre Brüste und hob sie vorsichtig. Zog und quetschte sie abwechselnd als wolle sie diese ganz sanft melken. Die Nippel presste sie dabei zwischen Zeige- und Mittelfinger und trat näher an sie heran. Kim konnte sie riechen und fühlen und sie roch so gut.
Inzwischen war sie so dicht an ihr, dass sie ihre Brüste im Rücken spüren konnte.Ihre Arme weit offen um sie herum gelegt unaufhörlich mit den Händen auf und unter ihren Brüsten. Mit ihrer linken Hand fuhr sie an ihrer Seite hinunter, über die Hüfte und streifte über den Po von Kim. Die andere Hand immer noch fest an der rechten Brust, die weiter unaufhörlich daran„melkte“. Dann streifte die andere Hand wieder die Hüfte hoch über ihren Bauch. Kim zuckte kurz und zog den Bauch ein um irgendwie schmaler zu erscheinen. Doch Sylvie legte nur von hinten ihren Kopf auf ihre Schulter, sagte mit sanfter Stimme „Psssssss, Du musst bei mir nicht verkrampfen, lass Dich einfach fallen, ich will Dich genauso, wie Du bist.“ Kim atmete tief und ruhig ein, ihr Herz schlug nun schneller und sie spürte, wie Sylvie mit ihren Fingern langsam die Jeans öffnete, die sie noch trug. Ganz langsam und behutsam, Knopf für Knopf. Dann streifte sie Kims Jeans nach unten ab. Langsam fuhr sie mit ihren Fingern in Kims Slip. Zuerst dachte sich Kim, oh mein Gott, habe ich doch keinen besonderen Slip an, ausgerechnet heute. Es war ein völlig banaler Alltagsslip weiß mit Herzchen, auf dem „Sunday“ stand, obwohl Freitag war.
Was für ein bescheuerter Gedanke, dachte sich Kim, als sie ihn wieder aus dem Kopf vertrieb und sich lieber der Berührung hingab.
Sie drehte sich um, dabei glitten Sylvies Finger wieder aus ihrem Slip. Sie standen sich genau gegenüber. Schweigend nur der Blick, dieses Surren in den Augen, wenn man die Erotik greifen kann und weiß, jetzt wird’s ernst. Dieser Blick voller Lust und Verlangen auf den Anderen, wie es Kim bisher nur von Männern kannte. Doch diesmal fühlte es sich irgendwie tiefer an. Schwer zu beschreiben und zu fassen.

Kim blickte in Sylvies dunkle, braune Augen. Mit ihrer schwarzen Mähne stand sie vor ihr und sie war so unfassbar schön. Sie fuhr mit ihrer Hand durch diese schwarzen Haare und legte sie um ihren Hals. Sylvie zog Kim zu sich. Ihre Hände auf ihrem Po und rückte ganz nah an sie heran. Dann passierte etwas Elektrisierendes, ihre Brüste berührten sich und dieses Gefühl durchfuhr beide wie einen Blitz.
Noch näher rückten sie zusammen und pressten ihre Brüste ganz eng zusammen und dann küssten sie sich. Ganz zart, zuerst nur ein erforschender Hauch über die Oberlippen. Ganz zart wurde dieser Kuss immer intensiver und inniger.
Und je mehr sie sich küssten, umso geiler wurden sie dabei. Pressten ihre Körper immer fester aneinander. Die Hemmungen waren längst verflogen und ihre Hände begannen den anderen, fremden Körper immer wilder zu erkunden. Was für ein göttlicher Arsch das ist, dachte sich Kim während sie fest beide Pobacken von Sylvie umfasste. Rund, fest und so knackig. Der perfekte Arsch. Sylvie wiederum ist völlig fasziniert von den aufregenden und erotischen Rundungen von Kims Körper. Sie hätte nicht gedacht, dass sie jemals auf einen Körper einer Frau so geil sein kann. Ohne den intensiven Kuss zu unterbrechen, bekommen ihre Hände nicht genug davon über diesen vollen, Prachtarsch zu streicheln und gleichzeitig streift sie vorsichtig Kim’s Slip ab, sodass er zwischen ihren Beinen an den Knien hängt. Sie fährt langsam und neugierig mit ihrer Hand über den Bauch hinunter zum Venushügel und lässt ihre Hand dort einfach verweilen. Streichelt mit ihren Fingern sanft darüber. Kim geht fast instinktiv etwas kaum merkbar in die Knie, um ihre Beine im Stehen etwas zu öffnen, denn sie sehnt sich nach einer intensiveren Berührung. Ihr ganzer Körper kribbelt und zuckt dabei vor Sehnsucht.
Sylvie spürt, dass Kims Knie anfangen, etwas zu zittern.
Sie unterbricht kurz den leidenschaftlichen Kuss und flüstert in Kims Ohr: „Lass uns ins Bett gehen, ich will Dich.“

Auf dem Weg zu Bett streift nun auch Sylvie ihren Slip ab und geht Händchen haltend voran zum Bett. Sie stößt Kim zart und mit einem Lächeln auf die Matratze und klettert katzengleich hinterher. Sie schauen sich dabei tief in die Augen, während Sylvie über Kim tigert und dabei, fast beiläufig, mit der Zunge über Kims stehende Nippel schleckt. Sylvie legt und reibt ihren Kopf zwischen Kims Brüsten und beginnt dabei, an den Brustwarzen zu saugen und zu lecken. Sie kann einfach nicht genug bekommen von diesen Brüsten. Kims Hände streicheln über Sylvies sportlichen Körper. Umgreift ihre Brüste und spielt mit den Nippeln. Kneift sie sanft mit ihren Fingern. Kaum spürbar öffnet sie dabei ihre Beine, weil sie sich insgeheim Sylvies Hand abermals zwischen ihren Beinen erhofft, dieses Kribbeln, dass ihren Körper durchfährt. Sylvie registriert und spürt dies.
Ihre Hand wandert zielstrebig zwischen Kims Schenkel und verweilen dort. Kribbeln nur ganz sanft über den Venushügel und die sanfte Haut um den Schamlippen. Ganz frei rasiert alles glatt. Sylvie hat einen herrlich haarigen Streifen, indem sich Kims Finger verlieren und unaufhörlich graulen. Die nächste gefühlte Stunde verbringen die beiden Frauen mit intensiven Küssen. Erforschen sich mit ihren Zungen und geniessen den Körper der anderen. Jeden Zentimeter, immer wieder. Als wollten sie jedes Stückchen Haut aneinander abschlecken. Sylvie verliert sich immer wieder in Kims Brüsten. Kann nicht genug bekommen von diesen großen strammen Brüsten.
Legt immer wieder ihren Kopf dazwischen und melkt daran. Saugt und lutscht über die Nippel. Umfasst sie und schlägt sie sanft zusammen.
Kim hatte zwar einmal irgendwo gelesen, dass man einen Orgasmus bekommen kann nur durch Spiel an den Brüsten, hatte das aber noch nie erlebt und es für unmöglich gehalten. Doch inzwischen bekam sie ein Gefühl davon, dass das möglich ist.

Als beide kaum noch konnten, legten Sie sich nackt, nebeneinander in das große Doppelbett. Lagen einfach nebeneinander, auf dem Rücken, schauten sich in die Augen und spreizten ihre Beine gleichsam auseinander und streichelten sich dabei selbst. Sahen der jeweils anderen zu, wie ihr Blick intensiver wurde und es ab und zu zuckte während sie nebeneinander lagen und es sich selbst machten. Man konnte nur das sanfte ganz hauchzarte Schmatzen ihrer Pussys hören, während sie sich selbst wichsten. Zuerst jeder für sich, und Kims linkes Bein war über Sylvies rechtes gespreiztes Bein untergehakt. Sie rieben sich immer intensiver und heftiger. Dann spürte Kim Sylvies Finger zwischen ihren Schamlippen, während sie sich selber streichelte und nahm ebenfalls ihre Hand und legte sie zwischen Sylvies Beine und von diesem Moment an, streichelten sie sich gegenseitig. Erkundeten die Schamlippen der anderen und tauchten zart mit ihren Fingern immer forscher und tiefer in die andere ein. Kim konnte garnicht so weit ihre Beine spreizen, so sehr wie sie es genoss und sie wünschte sich, dass dieser Moment nie aufhört. Sie lagen lange so nebeneinander und streichelten sich. Wichsten sich abwechselnd selbst und gegenseitig, mal wild, mal zart.
Immer und immer wieder. Ob ein Orgasmus kommt oder nicht, war nicht relevant. Es ging nur darum so vertraut nebeneinanderzuliegen, den Körper des anderen zu spüren, offen und ganz intim und sich zu streicheln, zu küssen und an den Brüsten zu lutschen und zu saugen. Immer und immer wieder.

Dieses Erlebnis war so unbeschreiblich wundervoll. Ohne diesen Gedanken auf den Höhepunkt fixiert. Nur einfach intim zu sein, den anderen Körper berühren, erkunden und zu genießen. Einander massieren und küssen und von einem Zucken ins nächste zu jagen. Es war so unbeschreiblich schön.
So endete der Abend und es wurde schon wieder hell draussen und beide Frauen lagen so vollkommen befriedigt, vertraut und glücklich nackt nebeneinander im Bett. Lächelten sich an und waren auf eine solche herrliche Art ausgelaugt und dennoch elektrisiert. Sie schliefen ineinander gekuschelt ein und als sie später am Morgen aufwachten, machten sie es sich gleich noch einmal, um möglichst gut und gänzlich befriedigt in den Tag zu starten.

Dieser Tag war für uns beide ein so unglaublich großer Gewinn. Vielleicht eines der besten Erlebnisse, die wir jemals hatten. Wir haben das seit damals immer mal wieder wiederholt. Die Begegnungen wurden immer intensiver, weil wir inzwischen mehr und mehr den Körper der anderen kennengelernt hatten, wissen wie wir uns richtig gut tun. Es war nie so verabredet nach dem Motto, morgen treffen wir uns und machen es. Es war immer ohne Erwartung und ohne Fordern. Ergab sich halt einfach. Egal, welche Partner wir jeweils über die Jahre hatten, eins blieb gleich, unsere heimliche Form der Befriedigung. Irgendwie wie eine Massage, die wir uns ab und an mal gönnten, um uns so tief und innig zu befriedigen. Ich kann garnicht beschreiben, wie wertvoll das für uns ist. Die meisten unserer Partner wussten nichts davon, andere wussten, oder ahnten es, doch das war egal. Denn es war unser Geheimnis, unsere Zeit, unsere intimen Momente, die wir für uns ausleben. Immer wieder, wenn uns danach ist. Ich kann garnicht beschreiben, wie wertvoll das für uns ist, zu wissen, da ist eine andere Frau, die ohne zu fordern weiß, was mein Körper benötigt. Ich hoffe, dass andere Frauen auch so ein Geheimnis haben und ausleben, denn es bereichert das Leben.

Inzwischen sind unsere Treffen intensiver, weil wir mit der Zeit mehr Erfahrung gesammelt haben und wissen, wie wir einander in den Orgasmus treiben können, wonach man sich sehnt und wie man es braucht. Aber davon berichte ich einmal in einer weiteren Geschichte.

Sylvie danke, dass es Dich gibt!

Von Kim L.

Sex ist nur schmutzig, wenn man's richtig macht

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