Heute möchte ich mal wieder über meine Lust und meine Erfahrungen sprechen und habe mir dafür wie gewohnt ein doch eher spezielles Thema ausgesucht.
Mir ist klar, dass diese Leidenschaft ganz sicher eine kleine Nische der Lust bedient, denn es geht um
Cosplay-Sex, Manga- und Hentai-Porn
Keine Sorge, wenn ihr mit den einzelnen Begriffen zunächst wenig anfangen könnt. Ich werde versuchen, diese Leidenschaft, diesen Fetisch, genauer zu beschreiben und vielleicht findet sich ja die ein oder der andere, die diese Leidenschaften teilen oder auch für sich neu entdecken.
Ich weiß, dass meine Art Lust zu empfinden, manchmal auf einzelne sehr extrem erscheint, oder gar verstörend wirken kann. Mir ist auch klar, dass manche Leser sich manchmal nicht hineinversetzen können, in meine Lust. Das ist auch der Grund, weshalb ich mich in letzter Zeit etwas zurückgehalten habe, weil mein Lustempfinden doch eher speziell und ausgefallen ist. Vielleicht ändert sich mein Eindruck aber auch.
Ich habe zwischenzeitlich auch bemerkt, dass ich zahlreiche positive Rückmeldungen hier, über meine Privat-Lounge zu meinen Schilderungen erhalten habe. Einige sehr freundliche Kommentare und auch einen sympathischen, sehr lustvollen Begleiter über Kim, der sich an meiner ausschweifenden Lust erfreut und es genießt, sich mit mir auszutauschen. Darum bin ich ermuntert, doch mehr über mein Lustempfinden zu schreiben, um vielleicht dem ein oder anderen Leser oder Leserin verständlich zu machen, wie meine Leidenschaft funktioniert und vielleicht so gleichgesinnte zu finden.
Heute möchte ich über einen Unterfetisch meiner Lust sprechen, der mich wahnsinnig anheizt und der sicher etwas ausgefallen ist.
Es geht um Cosplay Manga-Sex und Hentai-Porn
Ich habe in vielen Gesprächen mit Kim und nicht zuletzt in ihrem Beitrag, wie Lust entsteht, viel über meine Wunschlüste nachgedacht und auch inzwischen verstanden, warum das so in mir ist. Mir ist es aber genauso wichtig, dies irgendwie verständlich zu beschreiben und zu erklären was den Reiz auslöst.
Ich habe eine ausschließlich devote Ausrichtung meiner Rolle in Bezug auf Sex. Also ich kann nicht so switchen wie das Kim z.B. kann. Ich fühle mich unwohl, fast überfordert, wenn ich der dominante oder gar gleichberechtigte Teil sein soll. Es gibt vereinzelt, vorwiegend Frauen, die mir meine Unterwürfigkeit vorwerfen oder keinerlei Verständnis dafür haben, weil sie meinen, die Rolle, die ich mir ausgesucht habe, sei unwürdig. Ich empfinde das allerdings vollkommen anders und möchte das darum beschreiben.
Für mich ist es kein Makel als Lustobjekt angesehen zu werden. Es gibt für mich keinerlei negativen Effekt in der Vorstellung, unterwürfig zu sein. Ich rebelliere nicht dagegen oder denke mir insgeheim, es sollte anders sein. Nein ich möchte es genau so, denn diese Vorstellung, diese Rolle allein, verschafft mir die Lust.
Benutzt zu werden ist für mich keine Geringschätzung, sondern viel mehr ein Lustgewinn. Ja es ist für mich eine Auszeichnung. Allerdings habe ich in meinen letzten Geschichten über meine Besuche im Pornokino (nachzulesen hier) beschrieben, dass es für eine Frau mit derartig ausgeprägten Erniedrigungsphantasien, nicht leicht ist, einen adäquaten Partner zu finden, der damit gewissenhaft und umsichtig umgehen kann.
Die Lust daran erniedrigt und benutzt zu werden, setzt immer einen Partner voraus, der sich seiner Wirkung, seiner Macht über mich bewusst ist und dies auch entsprechend leiten und mich führen kann. Da ich keinerlei Tabus kenne, würde das sonst einen Abgrund führen, wenn mein Meister hier nicht umsichtig steuern kann.
Das Verlangen die Sperma-Schlampe im Pornokino zu sein
Ich habe in meiner Geschichte zum Pornokino versucht zu erklären, worin für mich der Reiz besteht, in der Mitte völlig fremder Männer zu knien und angewichst zu werden und über und über mit Sperma vollgespritzt zu werden. Für mich ist wirklich jeder Tropfen eine Bestätigung das Lustobjekt zu sein und so benutzt zu werden.
Es mag wie eine Erniedrigung wirken, für mich ist es aber eine Bestätigung meiner Wirkung und absoluter Lustgewinn.
Sexuelle Ideal-Vostellung = Manga-Girl
Diese Vorstellung als Lustobjekt gesehen zu werden, ist schon lange, sehr lange in mir drin und fest verankert. Ich habe schon in sehr früher Jugend Manga-Comics verschlungen. Natürlich werden dort Frauen immer sexualisiert dargestellt, egal was sie tun. Der ein oder andere mag das Verurteilen, doch für mich war das die absolute, lustvolle Erfüllung und die Rolle, die ich einnehmen wollte.

In Mangas die ich besonders mochte, waren Mädchen, zarte Frauen oft in Schuldmädchenuniform dargestellt die immer Strümpfe oder Strapse trugen. Dazu hatten sie übergroße Brüste, die herrlich anregend hüpften und alle waren davon fasziniert. Konnten den Blick nicht abwenden, so habe ich es empfunden.
Es ist für mich kein globales Frauenbild, bitte das nicht falsch verstehen, es ist für mich die bildliche Darstellung meiner Lust und so habe ich es genossen und sehe es bis heute so.
Diese etwas zerbrechliche Darstellung und dabei diese runden, üppigen Formen und diese Brüste, die nie zu groß sein konnten. Sanft, zart, zerbrechlich mit üppigen Rundungen, sanfte Haut und devoter Blick. Dies hat sich in mir verankert und wurde mit der Zeit zum Idealbild.
Mangas ist schlicht die japanische Bezeichnung für Comics. Die originalen, ursprünglichen Mangas sind immer schwarz/weiss gehalten und haben viele Themen. Meist sind es aber zerbrechliche Wesen die ihre Gefühle mit grossen Augen und wenig Worten ausdrücken. Das ist und war meine Welt, in der ich mich angenommen und verstanden fühle.
Von der Figur her wirke ich auch eher schmal und zerbrechlich und ich habe immer darauf geachtet, dass meine runden, weiblichen Formen sehr stark zum Ausdruck kommen, wo es ging. Darum hatte ich im Laufe der Jahre auch 2 Brustvergrösserungen, weil in meiner Sicht die Titten nie groß genug sein konnten. Ich hatte zwar von Haus aus keine kleinen Brüste, aber sie waren eben nie groß genug. Mehr oder weniger wollte ich, dass man sofort sieht, dass ich ein Lustobjekt bin und es macht mir auch nichts aus, auf große Brüste reduziert zu sein, im Gegenteil.
Ich mag es, wenn ich durch die Stadt laufe und meine Brüste wippen wild unter meinem Shirt oder meiner Bluse und meine Nippel und Piercings zeichnen sich erkennbar ab. Dann spüre ich, wie sehr ich als Lustobjekt den Beobachter in meinen Bann ziehe. Nicht aus einem dominanten Blick, sondern in dem Gefühl unterwürfig zu sein und seine Lust zu befriedigen.
Stichwort ist hier Mizuki Asamori und viele andere.
Es gibt diverse Comics und Bücher zu bestellen -z.B. hier-
Cosplay – Manga-Sex als Rollenspiel
Dies führte auch dazu, dass ich bei Männern, die diese Lust teilten, oft in eine Manga-Rolle schlüpfen durfte. Das kann man sich als Rollenspiel vorstellen.
Als Cosplay bezeichnet man das Rollenspiel, wenn man sich in seiner Rolle beim Sex-Rollenspiel in eine Mangafigur verwandelt. Also Rollenspiel kennen wohl die meisten hier, wenn die Frau sich eine sexy Schuluniform anzieht oder wie Kim sehr gerne als sexy Sekretärin oder Sexlehrerin usw, aber darüber soll sie lieber selbst mal berichten.
Ich liebe es, in meine Mangarolle zu schlüpfen. Die viel zu kürzen Röcke oder Schulmädchenuniform, dazu hohe Strümpfe oder Strapse und Blusen aus denen die Möpse hüpfen als würden sie schreien „Benutz mich für deine Befriedigung!“ Das war und ist für mich totale Erfüllung.

Ich hatte Partner, die schier ausgeflippt sind, vor Befriedigung, wenn ich in dieser Aufmachung das Schlafzimmer betreten habe. Eingecremt, ölig und richtig flutschig unter meinem Kostüm und ich konnte mich dann Stunden lang um ihre Befriedigung kümmern. Sie massierte, eincremte und dabei zwischen meinen Schamlippen oder Brüsten ihren Schwanz wichsen konnte. Alles an meinem Körper war auf die Befriedigung ausgelegt und ich bemühte mich, es ausgiebig und lange zu gestalten. Das ist meine Aufgabe, die ich mit zahlreichen sehr ausgefallenen Techniken verfeinern konnte. Alles an meinem Körper dient dieser Aufgabe.
Wenn das mal jemand testen möchte, wie dieses Gefühl ist in einer Rolle so richtig heftig durchgefickt zu werden, dem empfehle ich zum Einstieg dieses Maid Cosplay Kostüm -hier- das hält auch härtere Praktiken aus.
Ich bin mir nicht sicher ob, sich das jemand hier vorstellen kann, aber der Moment einen Partner, mein sexuelles Gegenüber so zum Orgasmus zu bringen, nur durch meinen Körper, meine Hingabe, dieser Moment ist für mich die totale Erfüllung.
Es ist für mich eine größere Befriedigung als einfach „nur“ gefickt zu werden und der eigentliche Akt an sich ist für mich irrelevant.
Für Männer mag das eine vielleicht befremdliche Vorstellung sein, ich weiß aber, dass es einige Frauen gibt, die sehr genau verstehen, was ich meine und diesen Gedanken teilen.
Vom Manga zum Hentai
In meiner späteren Jugend habe ich dann Hentais entdeckt, die ich bis heute verehre und die meine Lust sehr genau zum Ausdruck bringen und bebildern.

Als ich erstmals Hentai-Comics und Bücher gelesen und gesehen habe, war das für mich fast wie eine Offenbarung. Ich hatte das Gefühl, nicht mehr allein zu sein mit meinen Fantasien und Lustvorstellungen. Ich begriff, dass dies mehr oder weniger normal ist. Obwohl Hentai im japanischen nichts anderes als abweichend/Pervers bedeutet, so wurde das dennoch mein zu Hause und die Akzeptanz dafür, dass ich eben eine Abweichung habe und womöglich pervers bin. Inzwischen ist mir das egal so gesehen zu werden und ich geniesse es, dies auch in Cosplay (Rollenspielen) auszuleben.

Hentai-Porn
Ich würde mich heute als Hentai-Porn Kennerin bezeichnen. Ich kenne alle Eigenarten und Abgründe dieser Subkultur, weil mich diese Welt vollumfänglich eingefangen, fasziniert und auch aufgefangen hat. Sie hat meine Vorstellungen gespiegelt und bestätigt.
Wenn man so will, sind Hentais die ausschweifende und lustvolle Fortführung von Mangas, wo der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind.

Hentai Comics und Bücher haben mir Anleitungen gegeben und auf so wundervolle bildliche Art beschrieben, wie ich meine Lust ausleben kann. Was ich erleben möchte und wie genau meine Rolle ist. Hentais und Mangas haben mir Selbstbestätigung gegeben.
Wie ich schon erklärt habe, sind Hentais viel extremer und expliziter als Mangas – also nichts mehr für Kinder. Es geht um SM und Unterwerfung, also genau das, was ich suche. Ich weiss, dass sich das für manchen völlig unverständlich anhören mag, aber ein Mensch der mich befriedigen will, muss mich erniedrigen und als Lustobjekt für seine Befriedigung benutzen. In dieser Rolle blühe ich auf.
Die Vorstellung dass es immer noch extremer und versauter sein kann, treibt mich an und kommt in den Hentais auch zum Ausdruck.

Die Hentais, je abgründiger sie waren, haben meinen Horizont erweitert, denn ich habe bei der Betrachtung gespürt, wie viel Lust sie in mir entfachen, wenn ich benutzt werde. Es geht mir dabei nicht um Schmerzempfinden als Lustfaktor. Gequält werden in Folge von Folterung oder Schmerzen ist nicht meine Lust.
Ich entwickle meine Lust z.B. wenn man meine Titten fesselt, schnürt und bindet. Je fester umso besser. Ich bin sogar fast süchtig danach, kniend fixiert an einer Melkmaschine angeschlossen zu werden oder wenn man mir meine Fotze stopft am besten beide Löcher gleichzeitig. Fisting und Überdehnung mit extrem großen Dildos ist für mich ein besonderer Lustgewinn, also einfach nach allen Regeln der Lust benutzt zu werden
Mir ist dabei etwas Besonderes aufgefallen und ich beschreibe das, weil da draussen vielleicht jemand ist, der dies ähnlich erlebt oder empfindet.
Vom Manga zum Hentai – zum realen Ausleben
Ich hatte ein Hentai-Bild, das meine Vorstellung und meinen Wunsch besonders beflügelt hatte, und das wollte ich ausleben. Dabei ist mir etwas Essenzielles aufgefallen.

Ich wurde in einen Raum geführt, mit verbundenen Augen. Das ist bei allen Hentai-Fantasien wichtig, um dieses Sinnesorgan Sehen völlig auszuschalten und die anderen Empfindungen dadurch zu verstärken.
Dann wurde ich mit Bondageseilen sehr stramm an einen Pranger gefesselt. Meine Beine gespreizt und mit Schnürungen wurden meine Schamlippen auseinander fixiert. Ich stand so breitbeinig, mit weit geöffneter Lustgrotte im Raum.
Zusätzlich wurden meine Brüste abgebunden, sodass meine Lustpunkte gefesselt und offen zur Schau gestellt wurden. Dieses gesamte Prozedere hat lange gedauert und obwohl ich nicht stimuliert wurde. Also weder mit Dildos gefickt, noch mein Kitzler stimuliert, kam ich allein durch diese Vorbereitungsphase an meinen Höhepunkt. Ich schrie vor Lust und Befriedigung, was wiederum nicht meiner Rolle gerecht wurde und ich deshalb dafür bestraft werden musste.
Also einfach die Vorstellung, fixiert als Lustobjekt degradiert und zur Schau gestellt, hat mir diese unglaubliche Orgasmen beschert.
Es ging dann noch weiter. In diesem Raum, wo ich mich befand, waren andere Paare, die es wild mit und untereinander getrieben haben. Das konnte man nicht nur hören, sondern auch spüren. Einige haben sich an mir abgestützt oder an meinen Nippeln gesaugt oder mir zwischen die Beine gegriffen. Ich kann es nicht sagen, wie lange ich da so fixiert stand aber es waren mehrere Stunden eben über die gesamte Sexparty, während es die anderen um mich herum trieben.
Ich war also das anregende, gefesselte Lustobjekt in der Mitte des Raumes, auf dem viele Blicke lagen, während sie sich fickten.
Ich habe gespürt, dass es durch meine Anwesenheit und Wirkung andere immer wieder neu entfacht und zum wilden Ausleben ihrer Lust gebracht hat. Manche haben auch ihren Schwanz zwischen meinen Beinen gerieben um wieder steif zu werden oder haben es genossen, von ihren Partnerinnen dabei beobachtet zu werden, wie sie mich in ihre Lust integriert haben. Allein diese Vorstellung hat mich so wahnsinnig geil gemacht, wie ich es kaum in Worte fassen kann.
Als Lohn für meine „Inspiration“ habe ich dann ihre Wichse abbekommen.
Wenn du da gefesselt stehst und spürst, wie dich dieser Strahl der Lust immer wieder anspritzt, das ist so unbeschreiblich. Du windest dich und immer wieder fühlst du es dann und hörst es auch am Stöhnen der Ekstase wie es pulsierend warm aus diesen Schwänzen spritzt, es dich über und über bedeckt. An dir herunter läuft und tropft, deine Brüste verschmiert. Ich habe allein durch dieses Angespritzt werden mehrfach zum Orgasmus kommen dürfen ich schwöre. Es war eine echte Erfüllung. Vielleicht habt ihr schon gemerkt, dass diese Vorstellung, eine Spermahure zu sein, die völlig verschmiert und bespritzt wird, ein enormer Lustfaktor für mich ist. Dies ist eine Tatsache, die ich erst akzeptieren musste, um zu erkennen, dass ich als Partnerin nur mit einem Mann nicht funktionieren würde.
Ich brauche dieses abgründig ausschweifende wie die Luft zum Atmen.
Es gibt Sessions, wo ich einfach frei in der Luft an Haken und Bondageseilen hing, und mann dann Stundenlang an meinen Lustzohnen spielte. Mir Dildos in meine Fotze stopfte oder Gewichte an meine Nippel und Schamlippen und so immer und immer wieder nur mit mir spielte. Das ist eine unglaubliche Lusterfahrung für mich und die Rolle scheint dann mit mir zu verschmelzen in einem puren Verlangen.

Das ist auch der Grund wieso diese Hentai-Erniedrigungen nach wie vor zu meinen allergrößten Lusterfahrungen zählen.
Der Fantasie sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt.
Weil ich auch gelernt und erkannt habe, das bei mir nicht die direkt Stimulation zum Höhepunkt führt, sondern der Weg zur Vorbereitung. Also die Spielart, wie extrem ich als Lustobjekt umspielt werde und wie es meinem Gegenüber gelingt, mich auf meine Rolle, als Lustobjekt zu fokussieren. Es geht bei meiner Lust nicht darum, ob und wie viele Schwänze mich ficken, sondern darum, möglichst abwechslungsreich und ausgefallen andere zur Befriedigung zu führen. Männer die auf mich abspritzen oder Frauen die sich an mir lustvoll reiben. Das führt mich zur Ekstase und zur Erfüllung.

Zum Lustobjekt reduziert
Zusammen mit Kim und auch mit Sylvie konnte ich meine Erfahrungen intensivieren.
Wie vielleicht einige wissen, habe ich einige Zeit bei Lady-X im Studio zunächst als Sklavin, später als Zofe anwesend sein dürfen. Nicht gezwungen, sondern zum Ausleben meiner ganz eigenen Lust. Ich war zugegen bei Behandlungen durch die Lady oder wenn Paare eingeritten wurden. Ich durfte Schwänze zum Orgasmus bringen, abmelken oder auch bei Paarbehandlungen die einzelnen Parts vorbereiten. Pussys nass lecken oder Schwänze anblasen usw. um es mal grob zu beschreiben.

Hierbei habe ich etwas weiteres über mich erfahren und begriffen. Je anonymisierter ich dabei in meiner Rolle war, umso lustvoller wurde es für mich.
Das mag jetzt auch wieder befremdlich klingen was ich jetzt berichte, aber so war das Empfinden von mir. Also je mehr ich die Rolle als Individuum ablegen durfte und nur noch auf meine Löcher reduziert war, umso heftiger war der Lustgewinn für mich. Ich möchte quasi als Frau und gar als Person, völlig in meiner Rolle als Lustdienerin verschwinden. Das erhöht für mich den Reiz. Nicht als Tatjana gesehen werden die gefickt werden will, sondern meine Fotze die ich mit meinen Fingern weit geöffnmet halte damit man darauf abspritzen kann und ich es dankend aufnehme.
Vielleicht liegt hier auch der Reiz, weshalb ich mir meine Brüste immer größer wünsche, um später in einer idealen Vorstellung nur noch als riesiges Paar Titten und als unersättliche Fotze gesehen zu werden, die man besudeln kann.
Die Reduktion meiner Person ist für mich keine Erniedrigung sondern absoluter Lustgewinn.

Manga-Kostüm die Lust an der Ganzkörper-Verkleidung
Inzwischen ist mir auch klar, dass ich durch das Cosplay schon immer den Wunsch hatte von meiner Person in eine Rolle zu wechseln. Das ist doch der Reiz aller Rollenspiele. Du bist nicht mehr die Person XY sondern nur noch das Mädchen und Schuluniform oder die Sekretärin uder Krankenschwester die in diesem Spiel hart rangenommen werden möchte.
Wer vielleicht mit dem Gedanken spielt das erstmal leicht aber vernünftig auszuprobieren, dem kann ich diese leichte Bondage BDSM Cosplay Latex-Maske -hier– für den Einstieg und zum ausprobieren nur empfehlen.
Mein Manga-Kostüm wurde auch immer umfangreicher. Perücke, Maske, Uniform, war schon eine Verkleidung, eine Kunstperson hinter oder besser gesagt, in der ich als Person nicht nur verschwinde, sondern darin aufgehe.
Irgendwie kam es mir immer vor, als würde ich mich selbst dabei beobachten, wie meine erschaffene Kunstperson möglichst hart, ausschweifend und auch gerne abgründig herangenommen wird.
Leder – Latex – Gummi – das A & O der Hentais
Aus den Hentais erfährt man schnell, wie eine Person weiter und immer tiefer in seiner Rolle verschwinden kann. Angefangen hat es bei mir nach den Manga-Kostümen mit Leder, später Latex bis zu Gummi-Komplettanzügen.
Für den Anfang empfehle ich diese BDSM Isolations Leder-Maske -hier-, die ich auch selber habe und die Öffnung zur Maulfotze ist ideal.
Den Ausschlag für diesen besonderen Kick, gaben mir Latexanzüge, wo nur noch die Brüste frei gestellt waren und natürlich meine Fotze. Ich meine damit so ein Latex Mini Kleid – brustfrei wie -hier- was meist der erste Einstieg ist. Wer es dann noch intensiver möchte, der greift wie früher oder später zu einem Latex Gummi Catsuit mit Schrittreißverschluss wie diesen -hier-.
Das war schon ein enormer Lustgewinn.
Dieser wurde dann noch gesteigert durch Masken. Meist so eine Art Gasmasken und so war mein ganzer Körper verschwunden. Natürlich war meine Maulfotze durch den Gasmaskenring frei zugänglich und ich konnte meine Skills für Deepthroat erheblich trainieren und verbessern. Je tiefer und fester, umso lustvoller für mich. Das besondere bei dieser Gasmasken-Gummimanschette dass der Schwanz schon bevor er den Mund erreicht, heftig stimuliert und eng umschlossen wird.

Heute ist es so, dass ich dank Kim hier eine ganz besonders extreme Leidenschaft entwickelt habe, die wir gelegentlich gemeinsam ausleben.

Aber da ich zunächst einmal niemanden überfordern möchte, spare ich mir das für die nächste Geschichte auf, wenn ich darüber erzählen darf, was der Kick daran ist, eine Latex-Sex-Sklavin zu sein….
– Eure Tanja –
P.S.: Es gibt natürlich unzensierte und mehr Fotos der eigenen Sessions in der Privat-Lounge
Ich will mich an dieser Stelle ganz ausdrücklich bei Kim bedanken. Die mir dabei hilft mit und in meiner Lust zu leben, die immer für mich da ist und mich dabei unterstützt, meine Gedanken in Worte zu fassen. Danke Dir – du bist ein ganz besonderer Mensch.
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Für Dich entstehen dabei keine Mehrkosten.








So, jetzt hab ich mich auch mal schlau gemacht, was Tatjana so heiss macht. Das klingt doch auch sehr spannend. Eventuell könnte ich hier auch mal rein schnuppern, aber ich tu mir hier ein wenig schwer, entsprechende Partnerinnen zu finden…glaub ich halt.
Einen lieben Gruss,
Toni
Hey, danke für deinen mega interessanten Beitrag. Ist mal schön in so eine andere Richtung einzublicken 🙂
Sehr gerne – Danke
Tatjana