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Fortsetzung von Bananenfick – Teil 1

Auf die Frage nach einer weiteren Runde, antwortet sie: „und wie ich bereit bin, aber zuerst bist du ein braver Junge und schleckst mir meine Fotze aus und dann gebe ich Dir was du brauchst.“

Sie erhebt sich vorsichtig und er fühlt, wie sein Schwanz langsam aus ihrem heissen Loch flutscht. Sie dreht sich über ihm, lächelt ihn dabei an und setzt sich auf sein Gesicht. Wohlig und genüsslich, reibt sie sich dabei über sein Gesicht. Zuerst langsam und dann immer heftiger. Sie lässt seine Nase und Mund zwischen ihre Schamlippen gleiten.
Wohlig spürt er ihre nasse Hitze auf seinem Gesicht, wie sie sich reibt an ihm und wie dieser wunderbare Saft dabei aus ihr tropft und sein Gesicht bedeckt und verschmiert. Er kann spüren, wie sie sich immer mehr in ihre Lust fallen lässt, während er immer tiefer mit seiner Zunge in ihre Fotze vordringt und immer heftiger schleckt, leckt und saugt, um jedes Fitzelchen der Bananenbrocken aus ihr zu lutschen. Er geniesst das Gefühl, wie sie immer wieder wohlig dabei zuckt. Sie macht ihre Beine breiter, um sich noch enger gegen sein Gesicht zu drücken, lässt sich immer fester auf ihn gleiten. Zwischen ihren Schenkeln hat sie seinen Kopf wie in einem Schraubstock der Lust und presst ihn feste gegen sich. Er geniesst dieses Gefühl, kann nichts hören, nichts sehen. Alle seine Sinne sind nun so einzig begrenzt auf seine Lippen, seinen Mund und seine Zunge. Als gäbe es nichts anderes mehr auf der Welt und genau so sollte es sein. Während er immer tiefer und gieriger durch ihre Fotze schleckt und leckt. Unaufhörlich rinnt der Bananensaft aus ihr heraus, den er gierig und vollen Leidenschaft abschleckt und aufnimmt, als könne er nicht genug davon bekommen. Er hat das Gefühl, nie zuvor etwas leckeres geschmeckt zu haben.

Er spürt, wie sie sich über ihm nach vorne beugt, um mit seinem Schwanz zu spielen, der immer noch hart und fest vor Glück zuckt. Sie nimmt ihn fest ihn die Hand. Legt ihren Kopf dabei auf seine Oberschenkel und damit lässt sie die Zunge von ihm noch tiefer in ihr Loch gleiten. Sie wichst seinen Schwanz dabei, hart und fest. Geniesst es so sehr damit ihn und all seine Lust in der Hand zu halten. Ihn möglichst fest zu umgreifen und stramm dabei zu wichsen. Hoch und runter gleitet ihre Hand über seinen Schafft, der immer breiter und härter zu werden scheint. Mit ihrer anderen Hand umfasst sie seine Eier und geniesst es, ihn nun vollkommen in ihrem Griff zu haben. Sie spürt förmlich, wie der Saft in seinen harten Eiern pocht, wie gerne er all seine Lust ihr entgegen spritzen würde. Sie lächelt dabei und beginnt mit ihrer Zunge kreisend seine Eichel zum umschlecken. Dann endlich, wo sein Schwanz so breit und hart vor ihr steht und kaum noch größer werden könnte, öffnet sie ihren Mund umschliesst seine Spitze mit ihren Lippen und lässt ihn tief in ihren Mund gleiten. Sie spürt wie er dabei vor Freude zuckt, wie sein ganzer Körper unter ihr bebt, der nur noch ein Körper der Lust zu sein scheint. Sie lutscht zunächst an seinem Schwanz und umschliesst mit ihren Lippen den gesamten Schaft und drückt sich tiefer gegen ihn, sodass sein Schwanz immer tiefer in ihren Mund und ihre Kehle wandert. 
Sie registriert, wie sehr es ihm gefällt, denn immer wilder und heftiger leckt er sie dabei, drückt seinen Mund immer kräftiger in ihre Fotze als wolle er sie völlig leer lecken.

Sie geniesst diese Macht, die sie so über ihn hat. Seinen Schwanz tief in ihrem Mund, saugend und leckend und seine Eier fest umgriffen. Sie zieht seine Eier so hart und fest zurück, wie es nur geht und sein Schwanz wandert dadurch noch tiefer in ihre Kehle. Sie weiss sehr genau, wie er das liebt, wenn seine Eichel fest und eng umschlossen ist tief in ihrem Rachen. Wie er es spürt, jeden Zentimeter, den er sich tiefer in ihren Hals bohrt und sie dabei fast seine Eier lecken kann, so tief ist er in ihrem Mund. Sie verschluckt sich dabei, muss husten und kämpft mit seinem harten, dicken Schwanz verschluckt sich wieder und schleimiger Speichel läuft dabei aus ihrem Mund. Läuft an seinem Schaft hinab und tropf über seine Eier.
Sie spürt wie er versucht seine Lenden immer heftiger gegen sie zu drücken um noch tiefer in ihren Hals zu stossen, doch sie allein bestimmt die Intensität dieses Spiels.

Er legt seine Hände auf ihren prächtigen Arsch und zieht ihre Arschbacken weit auseinander, damit er noch tiefer in ihre wundervolle Fotze lecken kann. Mit der Zunge hat er ein kleines Stückchen Banane aus ihr heraus geschleckt, greift es mit seinen Fingern und schiebt es sanft über ihr Poloch dass freudig zuckt. Er verreibt das warme, matschige Stückchen Banane auf ihrem Poloch, denn er weiss, dass sie es genauso liebt, wenn er mit ihrem Arsch spielt. Genau wie er, wenn sie ihn so leidenschaftlich und tief im Hals seinen Schwanz und seine Eier mit der Zunge umspielt. Mit seinem Zeigefinger und dem Bananenmatsch umfährt er ihre Rosette immer intensiver, während er gleichzeitig seine Zunge tief in ihr bewegt.

Langsam schiebt er mit seinem Zeigefinger das Stückchen Banane in ihren Arsch und sein Finger gleitet ganz sanft hinterher. Immer tiefer schiebt er in sie hinein und seinen Finger drückt er sanft immer weiter in ihren Arsch. Bewegt ihn kreisend in ihr im Einklang mit den kreisenden Bewegungen seiner Zunge. Er drückt ganz langsam ihre Arschbacken weiter auseinander, um auch einen zweiten Finger in ihren Arsch zu schieben. Von dem Bananenschleim ist alles herrlich flutschig und gleitet ohne großen Druck in sie hinein. Plötzlich durchzuckt es seinen ganzen Körper. Er kann sich auf nichts anderes mehr konzentrieren. In diesem Moment hat sie seinen Schwanz so tief in ihren Hals geschoben, dass es bei Ihm alle Lichter ausknipst. Er bekommt kaum noch Luft und fühlt voller Freude, wie sie sich immer weiter in ihre Lust fallen lässt. Wie sie es geniesst, seine Finger in ihrem Arsch zu fühlen, die langsam beginnen ihren Arsch zu ficken.

Voller Lust und Gier öffnet ihre Beine weiter, hebt dabei ihren Arsch an und spreizt ihre Arschbacken, sodass er sich noch intensiver um ihren Po kümmern und tiefer mit seinen Fingern in sie gleiten kann. Mit seiner Zunge in ihrer Möse, fühlt er die Bewegungen seines Fingers in ihrem Arsch. Er bildet sich ein, dass er fast darüber schlecken könnte. Insgeheim wünschte er sich jetzt noch eine Banane, die er ihr langsam in ihren Arsch schieben könnte. Doch er behilft sich dafür, mit den kleinen Bananenstückchen, die er noch immer mit seiner Zunge aus ihr schleckt.
Er kann fühlen, wie sehr sie es geniesst, seine grenzenlose Lust und seine Gier mit ihr weiter zu verschmelzen. Tief in ihr drin zu stecken, überall.

Auch er öffnet immer weiter seine Beine und liegt nun völlig breitbeinig unter ihr, damit sie sich nach Belieben bedienen kann an ihm für ihre Lust. Und sie tut das.
Bläst immer heftiger seinen Schwanz, der wild in ihrem Mund zuckt. Quetscht seine Eier um seinen ganzen Körper zucken zu lassen und spielt auch über seinen Po.
Schiebt langsam ihren Finger in seinen Po und massiert sanft seine Prostata nur ganz wenig, um ihn nicht explosionsartig in ihren Mund spritzen zu lassen. Obwohl sie dachte, dass es kaum möglich sein kann, registriert sie, wie sein Schwanz nun noch härter, dicker und größer in ihrem Mund angeschwollen ist. Inzwischen hat er damit begonnen, mit seinen Fingern ihren Arsch wilder zu ficken und sie muss aufhören seinen Schwanz zu blasen, um dieses Gefühl zu geniessen. Seine Lippen und Zunge, die ihre Fotze schlecken und ihren Kitzler saugen und dazu seine Finger, die sich immer tiefer und heftiger in ihrem Arsch bewegen. Sie stöhnt aus aller Tiefe ihrer Lust, setzt sich auf, legt ihren Kopf zurück, nur um zu geniessen. Mit einer Hand hält sie mit festem Griff seinen Schwanz umschlungen, den sie kräftig wichst. Hart und fest mit jeder lustvollen Zuckung die ihren Körper durchfährt immer stärker, wilder und schneller.

Sie richtet sich auf, und küsst ihn wieder. Sein Gesicht ist inzwischen völlig verschmiert von ihrem Fotzensaft und sie sieht, wie sehr er es liebt.
Sie steht über ihm und sagt: „Jetzt hole ich mir meinen Orgasmus, ich halte es einfach nicht mehr aus.“ Sie streift mit einer Hand über ihre Pussy, als wollte sie sich schnell noch einmal selbst streicheln, hält ihre Schamlippen auseinander, sodass er genau beobachten kann, wie sie sich langsam über seinen Schwanz hockt und ihn langsam in ihrer Fotze versenkt. Mit einem glucksenden, schmatzenden Geräusch, flutscht er tief in sie hinein. Sie kniet sich nicht hin, sondern bleibt gehockt über den herrlich hart gelutschten Schwanz, den sie sich immer wieder hart und tief in sich hinein rammt. Sie will ihn spüren, so tief in sich fühlen, wie keinen anderen Schwanz zuvor. Immer heftiger und wilder bewegt sie ihre Hüften auf und ab und lässt sich auf seinen Schwanz fallen, der ganz tief in ihr drin zuckend die hintersten Regionen ihrer Fotze berührt. Sie geht stärker in die Hocke, um sich immer fester wie von Sinnen auf diesen Schwanz fallen zu lassen und ihn immer tiefer in sich hinein zu ficken. Sie nimmt ihre Arme hoch hinter ihren Kopf und er legt seine Hände auf ihre Brüste, die heftig wippen von ihren heftigen Bewegungen. Er spielt an ihren Nippeln und dann umgreift er fest ihre Brüste, hält sie so fest im Griff und knetet sie durch. Er drückt, stemmt sich fest gegen ihre Brüste, sodass sie ihn noch heftiger reiten kann. In ihrer Ekstase hören sie nur noch das Klatschen, wenn der Schwanz immer wieder tief und tiefer in sie hinein stösst.
Er hebt den Kopf und sieht, wie ihre Schamlippen seinen Schwanz umschliessen und sie nun ihren Körper heftiger über ihn reibt, um diesen prallen Schwanz in sich „rühren“ zu lassen, tief und fest. Er kann sehen wie es ihr in diesem Moment heftig kommt, wie sie sich schreiend und zuckend in ihren Orgasmus fallen lässt.
Ihr ganzer Körper zuckt.


Während der Schwanz wohlig in ihrer durchgefickten Fotze steckt und immer wieder der heisse Saft aus ihr quillt und über seinen Schwanz läuft. Wie es warm an seinen Beinen herunter läuft und über seine Eier rinnt.
Langsam rutscht sie hoch und drückt sich auf, dass sein Schwanz wieder aus ihr heraus gleitet. Zuckend steht er nun direkt wenige Millimeter unter ihrer noch tropfenden Fotze. Sie greift mit ihrer Hand nach seinem Schwanz und bewegt ihn wohlig zwischen ihren Schamlippen als wollte sie seinen Schwanz als Dildo benutzen, den sie heftig zwischen ihrer Möse reibt. Streicht mit der Spitze immer wieder zwischen ihre Schamlippen und schlägt ihn abwechselnd gegen ihren Kitzler, der noch immer pocht und in ihr ein Zucken auslöst. Sie fängt instinktiv damit an, seinen Schwanz zu wichsen um ihn so richtig abzumelken. Sie wichst ihn immer intensiver und kräftiger, während immer noch etwas Fotzensaft aus ihr tropft und über seinen Schwanz läuft. Im nächsten Moment kann sie sehen, wie es ihm kommt, wie er diese ganze angestaute Lust auf sie aus ihm heraus spritzt. Pulsierend kommt sein warmer sämiger Saft aus ihm herausgespritzt. So heftig und voller Gier, dass er bis hinauf auf ihre Brüste spritzt und auf ihren Bauch. Ein heftiger Schwall kommt immer wieder pulsierend aus ihm heraus und sie liebt es, wenn ein Mann so heftig und viel abspritzt. Noch immer reibt sie seinen zuckenden Schwanz in ihrer Hand und verreibt mit ihrer anderen Hand seine Sperma auf ihren Brüsten und zwischen ihren Schamlippen.

Beide lassen sich nebeneinander ins Bett fallen. Der Atem wird nur langsam flacher und ihre Herzen pochen wie nach einem Sprint. Ihre Hände berühren sich und ihre Körper sind verschmiert und bespritzt mit dem Saft des anderen. Sie geniessen es noch einige Zeit, liegen einfach da und blicken hinauf zur Decke. Es braucht nicht viele Worte, nur am Ende der eine Satz: „Das müssen wir unbedingt mal wiederholen.“

Von Kim L.

Sex ist nur schmutzig, wenn man's richtig macht

2 Gedanken zu „Der Bananenfick – Teil 2“

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